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Pharmacie studieren?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Momo90, 3 März 2008.

  1. Momo90
    Momo90 (26)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Hi,
    studiert jemand von euch Pharmacie?
    Ich interessier mich sehr dafür, auch für den Beruf der Apothekerin.
    Das Studium hat ja viel mit Chemie zu tun, nur bin ich nich gut in Chemie...könnte man das trotzdem schaffen, wenn man motiviert ist und viel lernt?
    Danke für Antworten, auch wenns ne blöde Frage is...
     
    #1
    Momo90, 3 März 2008
  2. malista
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    vergeben und glücklich

    Also Freunde, die Pharmazie studieren sagen, dass es absolut die Härte ist. Die fallen auch durch Klausuren durch, und das, obwohl sie in der Schule sehr gut in Chemie waren.
     
    #2
    malista, 3 März 2008
  3. kitzi
    Gast
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    Pharmazie ist heavy, manche sagen es sei sogar härter als ein Medizin-Studium und das will was heissen !!
    Wenn du nicht gut in Chemie bist, würde ich mir was anderes aussuchen, mit Motivation kommt man zwar weit, aber wenn die Noten nicht stimmen, sinkt die Motivation auf nul.
     
    #3
    kitzi, 3 März 2008
  4. User 37179
    User 37179 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Pharmazie soll grausam sein, selbst für Leute die gut in Chemie sind. Ich würde mir das sehr gut überlegen...
     
    #4
    User 37179, 3 März 2008
  5. Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    wenn du von chemie keine ahnung hast vergiss es.wenn du es trotzdem versuchten willst, mach vorher eine ausbildung zur pta (das mache ich gerade).das wird dir im studium ungemein helfen.
    wenn dich chemie allerdings nicht so wirklich interessiert, solltest du doch eher etwas anderes machen, denn im studium lernt man wenig praktisches.wenn du am ende in der apotheke stehst bist du erstmal richtig ratlos.fürs erste ist man dann meist der fachidiot.

    wenn dich die arbeit in der apotheke an sich interessiert versuch es mal mit pta.
     
    #5
    Sonata Arctica, 3 März 2008
  6. Linguist
    Linguist (26)
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    vergeben und glücklich
    Würd ich so nicht sagen... Wenn man sich bewusst ist, dass man Tag für Tag pauken muss, dann klappt das auch. Nur weil einem die Grundlagen aus der Oberstufenchemie fehlen, ist das lange kein K.O. Kriterium. Man kann ja alles selbstständig nacharbeiten und für Mathe und Physik eine Nachhilfe organisieren. Wenn man am Ball bleibt und ein hohes Frustpotenzial hat, klappt das m.M.n auch.
     
    #6
    Linguist, 3 März 2008
  7. Sunflower84
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    Die Chemie, das du in der Schule hast ist aber ganz etwas anderes als im Pharmacie-Studium. Angeblich kann man das nicht vergleichen.

    Wenn das das Studium und der Beruf ist, den du gerne machen würdest, kann ich nur sagen: Probier es! :smile: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich gerne unterschätzt. Wenn man sich richtig reinhängt, kann man mehr schaffen, als man denkt.
    Meine Schwägerin hat Pharmacie studiert und ist Apothekerin. Sie ist sehr sehr glücklich in ihrem Beruf. Und das Geld stimmt auch.
    Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie sie das Studium empfunden hat. Aber ich habe nicht in Erinnerung, dass sie sehr gejammert hätte.
     
    #7
    Sunflower84, 3 März 2008
  8. User 32843
    User 32843 (29)
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    Ich studiere Biochemie, die Pharmazeuten sind/waren z.T. in den gleichen Vorlesungen wie wir. Hier ist es zumindest so dass sie keine Prüfungen wiederholen können, sondern nur das ganze Jahr, also nichts mit kalkulieren.

    Zudem ist das Studium recht straff vorgegeben, man hat keine Möglichkeit Wahlfächer zu besuchen. Die Pharmazeuten müssen die gleichen Vorlesungen in Chemie besuchen wie die Chemiker und wir, auch Physik und Mathe hatten wir mit ihnen (und den Physik-Studenten). Die Chemiepraktika mussten sie ebenfalls mit uns absolvieren.
    Anscheinend gibt es in den anderen Fächern (die, die getrennt von unseren unterrichtet werden) recht viel zu lernen, sie müssen hunderte Pflanzen bestimmen können und deren Wirkungen kennen, etc. Wenn du nicht gerne und gut lernst dürfte das Studium ziemlich schwierig sein. Auch ohne einigermassen passable Vorkenntnisse in Chemie dürfte es schwierig werden, die Vorlesungen schreiten mit einem ziemlichen Tempo voran, mir reicht es nie überall up-to-date zu sein.
     
    #8
    User 32843, 3 März 2008
  9. Sunflower84
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    :jaa: V.a., weil der Stoff von der Schule an der Uni sowieso nach ein paar Wochen abgehakt ist. Und dann gehts so weit, darüber hinaus, dass einem das Schul-chemie auch nicht mehr weiterhelfen würde. Allerdings weiß ich das nur aus zweiter Hand.
     
    #9
    Sunflower84, 3 März 2008
  10. Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    deshalb sag ich ja die ausildung wäre gut, wenn sie es versuchen will.da lernt man die grundlagen der chemie nochmal neu und man bekommt einen einblick in die pharmazeutische chemie.wenn man dort allerdings schon nicht mitkommt, sollte man es wirklich lassen.dann liegt es einem einfach nicht.
    besser vorher eine ausbildung machen, als später das studium schmeißen.

    und herr linguist :grin: du hast wirklich keine ahnung was du sagst.ich bin nicht schlecht in chemie und doch komme ich schon in de ausbildung an meine grenzen.und das trotz enormem interesse an der sache!!
    obwohl ich zugebe, dass schulchemieunterricht auch lange nicht so interessant und lehrreich ist, wie die in einer ausbildung oder im studium.das fach ist ja meist schon tot bevor es richtig angefangen hat und die lehrer machen es einem nicht einfacher.man kann also eigentlich von der schulleistung nicht auf das wirkliche chemie-talent schließen :zwinker:
     
    #10
    Sonata Arctica, 3 März 2008
  11. Linguist
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    vergeben und glücklich
    Na du musst ja nicht von dir auf andere schließen. vllt. hat der TE eine etwas besser Auffassungsgabe oder sonst was. Das variiert doch von Mensch zu Mensch. Allgemein zu sagen ohne Oberstufenchemie oder eine Ausbildung ist es unmöglich, find ich blöd. Es gibt mindestens genau so viele Gegenbeispiele, Studis die ohne Chemie und als Mathenieten im Studium Überflieger sind. Lieber probieren als es später zu bereuen. 1-2 Semester kann man im Lebenslauf immer noch als Orientierung angeben..
     
    #11
    Linguist, 3 März 2008
  12. Solloki
    Solloki (36)
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    Verheiratet
    Meine Schwester hat es studiert.
    Es ist wohl sehr schwer. Aber zum Großteil auch nur deswegen weil ausgesiebt (werden muss) wird. es sind grundsätzlich viel zu viele Studenten in den Vorlesungen und Labors. Um für die Labore die Plätze nicht zu überfüllen werden oftmals die Prüfungen so hart gemacht, dass eigentlich keiner sie schaffen kann. Das hat zur Folge, dass die wenigen Plätze im Labor relativ auf die Teilnehmer passen.
    Vor und nach jedem Laborgang gibt es eine Prüfung, die zum einen die Erlaubnis um an den praktischen Experimenten und Versuchen teilzunehmen, zum anderen die Erkenntnisse des Versuchs erbringt. Die Laborversuche sind jedoch scheinbar nicht zu vergleichen mit schönem rumexperimentieren und neues finden. Man geht sehr streng geplanten Abläufen nach. Des weiteren ist Pharmazie extrem lernlastig. Meine Schwester hat für jede Klausur (!!!!) ganze Leitzordner auswendig gelernt (!!!). Das kommt oftmals daher, da du die ganzen medizinischen Namen, Eigenarten der Medikamente, etc. auswendig wissen musst. Herleiten geht da gar nicht.
    Die Regelstudienzeit wird so gut wie nie eingehalten. Die meisten legen zwei oder mehr Semester nach. Außerdem musst du drei Staatsexamen schreiben, die dir die Erlaubnis für das nächste Studiendrittel geben und für den Abschluß einen Teil der Note ausmachen.
    Soweit mal was ich weiß. Letztlich ist es wohl trotzdem ein schöner und vielseitiger Job. Aber das Studium ist halt was für Bücherwürmer und Hirnakrobaten. Meins wärs absolut nicht :zwinker:
     
    #12
    Solloki, 3 März 2008
  13. User 15499
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    nicht angegeben
    Glaub mir, es ist so gut wie unmöglich, ohne sehr gute Kenntnisse der Oberstufenchemie Pharmazie zu studieren! Woher ich das weiß? Ich habs probiert :zwinker:
    Nach 2 Vorlesungen ist die Schulchemie so gut wie abgehakt. Dazu kommen Unmengen an Biologie und Pflanzenkunde. Es heißt nicht umsonst: Niemand lernt 24h durch, außer Pharmaziestudenten. Das mag übertrieben klingen, die Wahrheit kommt dem aber sehr nahe!
    Wenn man duch eine Klausur fliegt, kann man die am Ende der Semesterferien nochmal schreiben, besteht man dann wieder nicht, heißt es: Ein Semester trocknen! Sprich: Man darf nicht ins Labor!
    Am Bestehen des Labors hängen dann wieder Zulassungen zu anderen Klausuren. Einmal ein Semester nicht gepackt, verlängert sich das Studium um ein Jahr.


    Meine Empfehlung: Ohne wirklich gute Chemiekenntnisse würde ich nicht anfangen, Pharmazie zu studieren. Oder du mußt dich wirklich 24h/Tag, 7 Tage die Woche reinknien. Wochenende gibts dann nicht mehr!
    Ansonsten kann ich mich Sonata nur anschließen, wenn du in einer Apotheke arbeiten willst, kannst du auch erst eine Ausbildung zur Pta machen und danach noch studieren. Vorteil: Du bist in Chemie auf einem guten Level und kennst dich schon gut aus.

    Ich weiß nicht, wie lange das her ist, aber inzwischen läuft in Deutschland die Bewerbung über die ZVS, der NC lag 2006 im Wintersemester bei 1,4 oder 1,6 so um den Dreh. Dann sind auch nicht mehr zu viele Studenten da, die sich um wenige Laborplätze streiten. Erst in den höheren Semestern wieder, wenn von einem Jahrgang zu viele nachkochen müssen.
     
    #13
    User 15499, 3 März 2008
  14. Linguist
    Linguist (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Gut, meine Informationen stammen auch aus einem reinen Chemiestudium. Hatte mich mit einigen Studis besprochen (In irgendeinem Forum) und die sagten mir die reine Chemie wäre sehr wohl ohne Vorkenntnisse zu bewältigen. vllt. ist Pharmazie noch eine Stufe härter...
     
    #14
    Linguist, 3 März 2008
  15. User 15499
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Auch das glaube ich nicht, denn um das beurteilen zu können, muß man mit relativ geringen Vorkenntnissen ins Studium gehen. Ansonsten sagt's sich immer leicht, das könne man auch ohne Kenntnisse schaffen :zwinker:
    Und der Lehrplan in der Chemie ist nicht wesentlich lockerer, da wird in den Klausuren auch ausgesiebt und das Labor ist nicht ohne!

    Wenn man bereit ist, wirklich hart zu arbeiten und ALLES unterzuordnen, dann kann man das schaffen, aber ob das so erstrebenswert ist?
     
    #15
    User 15499, 3 März 2008
  16. Linguist
    Linguist (26)
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    vergeben und glücklich
    Ja, aber auch mit Oberstufenchemie muss man wohl alle sozialen Kontakte abbrechen. Für mich wär das nix, da ich mit 30 Jahren nicht alleine da stehen möchte :zwinker:

    Aber mal ernsthaft. Wenn du die Frage stellst, ob das erstrebenswert ist, dann fallen schon eine Menge Studiengänge weg.
     
    #16
    Linguist, 3 März 2008
  17. Sunflower84
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    Naja, also ich finde nicht, dass man extra eine Ausbildung machen sollte, um sich das Studium einfacher zu machen. Da gehen ja doch ein paar Jahre drauf.
    Wo ist der große Unterschied, ob man während der Ausbildung zur PTA merkt, dass es nichts für einen ist, oder ob man es während des Studiums merkt?
    Wenn sie dagegen bei der Ausbildung merkt, dass Pharmazie was für sie wäre, hat sie richtig viel Zeit verloren, weil sie das Studium erst nach der Ausbildung beginnen kann.

    Oder meinst du, weil sie dann einfach den Beruf einer PTA ausüben, also in einer Apotheke arbeiten könnte, wenn sie das Studium nicht packen würde?
    So gesehen hast du natürlich recht.

    Generell finde ich, man sollte sich einfach mal was zutrauen. Wenn Pharmazie das ist, was sie möchte, dann ist sie wohl auch ziemlich motiviert im Studium und es kostet sie auch weniger Überwindung, sich richtig reinzuhängen.

    Ich selber habe es ziemlich bereut, dass ich mir nach dem Abi so wenig zugetraut hab und deswegen viele Studiengänge gar nicht erst in die engere Wahl gezogen hab.
    Und nochmal: Die Schulleistungen sagen wirklich nicht viel über die Fähigkeiten in gewissen Disziplinen aus.
    Der Chemielehrer meines Bruders hat ihm auch prophezeit, er würde das Zahnmedizinstudium nie packen. Und das Gegenteil war der Fall.
    Er hat es mit Bravour in der Regelstudienzeit gemeistert.

    Also, liebe Threaderstellerin: Trau dir einfach mal was zu! :smile:


    Und wenn wirklich Grundlagen aus der Schulchemie fehlen sollten, dann kannst du ja die Zeit zwischen Abi und Studium auch etwas dafür nützen, dich gezielt auf das Studium vorzubereiten und dir den Start ins Studium so etwas erleichtern.
    (Denn anscheinend waren meine Aussagen in meinen obigen Beiträgen, dass die Chemie im Studium so schnell so weit über den Schulstoff hinaus geht und so anders ist, dass die Schulnoten nichts über die pharmazeutischen Fähigkeiten aussagen, nicht ganz richtig.
    Off-Topic:
    Ja, lieber Bewerter, ich lerne dazu. :zwinker: :smile:


    Also meine Schwägerin musste keinerlei soziale Kontakte gänzlich abbrechen (einschränken vielleicht schon), um das Pharmaziestudium zu meistern. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wie gut ihre Oberstufenkenntnisse in Chemie waren. Leistungskurs Chemie hatte sie jedenfalls nicht.
     
    #17
    Sunflower84, 4 März 2008
  18. Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    seh ich nicht so.verschwendete zeit ist die ausbildung nur, wenn sie merkt, dass sie mit pharmazie nichts anfangen kann.also das gleiche, als ob sie es im studium merkt.

    meine botanik lehrerin hat pharmazie studiert ohne pta vorher zu lernen.sie hat erzählt, dass die ersten beiden semester alle den pta´s hinterhergerannt sind, weil die wenigstens wussten wie zb die geräte im labor alle heißen oder solche kleinigkeiten.also hilfreich ist die ausbildung auf jeden fall und sicher keine verschwendete zeit.man lernt dinge die das studium erleichtern und man kann neben dem studium schon in einer apotheke arbeiten.wenn man dann fertig ist, ist man eben nciht nur der fachidiot.

    aber muss ja jeder selber wissen.klar geht es auch ohne, aber als zeitverschwendung würd ich eine vorherige ausbildung in dem fall nicht ansehen.
     
    #18
    Sonata Arctica, 4 März 2008
  19. User 15499
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    nicht angegeben
    Zumal, mal abgesehen von dem Wissen, was man den anderen voraus ist, 2 Praktika, die in einer Apotheke oder Krankenhausapotheke abgeleistet werden müssen, nicht leisten muß.
    Das macht zwar nur einen geringen Teil der Ausbildungszeit aus, die man dann im Studium spart, aber man hat im Sommer wirklich frei und muß nicht noch 3 Monate glaube ich arbeiten!
     
    #19
    User 15499, 4 März 2008
  20. Sunflower84
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    Als Zeitverschwendung würde ich es ja auch gar nicht betrachten. Das ist bissl falsch rüber gekommen.
    Dass man sich nach der Ausbildung leichter tut, ist klar. Ich hab eben nur gemeint, dass es Zeit ist, die nicht unbedingt aufgebracht werden muss, wenn man sich dafür im Studium etwas mehr reinhängt.
    Und das ost mir jetzt selber sogar noch als Argument für eine Ausbildung eingefallen: Wenn man das Studium tatsächlich nicht packen sollte, hat man zumindest schon was in der Hand und steht nicht ganz ohne Berufsausbildung da. Das gibt eine gewisse Sicherheit.
     
    #20
    Sunflower84, 4 März 2008

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