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philosophie-studium?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von wellenreiten, 19 August 2008.

  1. wellenreiten
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    #1
    wellenreiten, 19 August 2008
  2. spätzünder
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    Ja, ich habe Philosophie und Wirtschaftsgeschichte studiert. Eigentlich ist Philosophie ein interessantes Fach. Aber ich rate dieses Fach niemandem, der nicht wirklich Interesse an geisteswissenschaftlichen Themen hat. Außerdem sieht es mit der Arbeitsmarkt-"Verträglichkeit" sehr schlecht aus.

    Wenn du ehrliches Interesse an abstrakten Theorie hast und dich damit abfinden kannst, dass du nach deinem Studiumsabschluss auf dem Arbeitsmarkt noch schlechtere Chancen haben wirst wie ein Hauptschüler, dann solltest du ruhig Philosophie studieren.

    Ich persönlich promoviere gerade inoffiziell an der Uni Bielefeld. Um mich über Wasser zu halten, suche ich derzeit nach einem Job. Da muss man auch fast alles nehmen. Es sieht sehr schlecht aus. Da hat selbst ein Hauptschüler mit Gesellenbrief auf dem Arbeitsmarkt mehr Chancen als ich. Meine Hoffnung liegt derzeit ja auf der Erlangung eines Stipendiums.

    Aber ich rate dir dringend, neben deinem Philosophie-Studium etwas Arbeitsmarkt-assimilierbareres zu suchen, wenn du später finanziell überleben willst.
     
    #2
    spätzünder, 19 August 2008
  3. wellenreiten
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    #3
    wellenreiten, 19 August 2008
  4. spätzünder
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    Also mein Studiengang lautete auch Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Und auf meinem Magisterzeugnis steht auch, dass ich genau das studiert habe. Nur leider hat der betreffende Lehrstuhl in den 4,5 Jahren meines Studiums keine einzige Lehrveranstaltung zum Thema Sozialgeschichte angeboten - aus einfach dem Grund, weil sich der dortige Prof. mit besagtem Gebiet nicht auskennt.

    Aber ich würde dir raten, trotzdem weiter zu studieren. Auf dem Arbeitsmarkt wird es derzeit generell etwas schwieriger (Finanz- und Immobilienkrise), da ist ein Studium eines der wenigen finanziellen Sicherheiten, die man hat. Du wärst quasi die nächsten 4,5 Jahre erstmal finanziell abgesichert.

    Versuche es mal auf Lehramt. Dann kannst du wenigstens Lehrer werden. Zumindest könntest du das dann von der Ausbildung her, denn in D werden ja Lehrerstellen zunehmend abgebaut (von wegen Bildungsoffensive!).

    Ich habe bewusst Philosophie und Geschichte studiert. Unter anderem auch deshalb, weil mir klar wurde, dass wir es seit Jahrzehnten mit einer Krise der Arbeit zu tun haben, und dass früher oder später selbst BWL-Studenten in der Lage arbeitsloser Philosophen sein werden.

    Ich las gestern, dass im Raum New York in den USA die BWLer und Manager mittlerweile selbst auf der Straße sitzen.

    Letztendlich ist es egal, was du studierst. In 4,5 Jahren wird die Arbeitslosenquote, wenn die Entwicklung der jüngsten Vergangenheit sich verschlechtert, bei mindestens 50% liegen. Und dann sind arbeitslose Philosophen wie ich das geringste Problem.
     
    #4
    spätzünder, 19 August 2008
  5. many--
    many-- (32)
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    Philosophie ist, wenn man nicht gerade finanziell so abgesichert lebt, dass man es sich leisten kann, ohne richtigen Beruf zu existieren, eine Ergänzung für Fächer wie Literaturwissenshcaft oder besonders Geschichte.
    Das Fach vermitteln einiges an Wissen, welches für das Verständnis der Weltgeschichte oder der Literaturentwicklung einfach nicht schaden kann. Für sich genommen ist Philosophie leider eher blass, finde ich. Man verbessert sich selber weitaus weniger, als man vielleicht hofft. Dazu kommt, dass jedenfalls an meiner Uni sowohl die Organisation des Faches selber ("Wir sind Philosophen, wir brauchen keine Organisation und Verwaltung, denn wir gehen davon aus, dass Studenten vernünftige Menschen sind!") als auch die Mentalität der Mitstudierenden ("Es ist mir egal, ob ich hier das ganze Seminar aufhalte, ich will jetzt unbedingt darüber diskutieren, ob das Beispiel auf S. 44, das Arendt über den Unterschied zwischen Macht und Gewalt gibt, schlüssig ist. Also, meine Meinung dazu BLABLASABBER...") nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen.

    In summa: Philosophie als "drittes Fach", um den eigenen Horizont etwas zu erweitern (kann für einen Geisteswissenschaftler nie schaden, sich in Ideengeschichte auszukennen): ja, ok. Philosphie als "Hauptfach": schlechte Idee, es sei denn, du hast sonst nichts vor im Leben.
     
    #5
    many--, 19 August 2008
  6. spätzünder
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    Nana, 'many', wenn man eine Hochschulkarriere anstrebt, kann man auch Philosophie studieren, auch als Hauptfach. Man studiert Philosophie zwangsläufig immer zusammen mit einem anderen Haupt- oder Nebenfach. Ich selbst habe ja einen Doktorvater und treibe meine Promotion inoffiziell voran. Was mir bislang einfach fehlt, ist die Finanzierung. :frown:

    Off-Topic:
    Die Diskussionsrunden in den Philosophieseminaren fand ich allerdings immer ziemlich positiv. Denn was wird denn von den Studenten der Massenstudienfächer verlangt? Klappe halten, stur auswendig lernen und ja keine kritischen Fragen stellen. Und das in einer Institution, wo die Schüler eigentlich selbstständiges Denken lernen sollen.
     
    #6
    spätzünder, 19 August 2008
  7. many--
    many-- (32)
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    Off-Topic:
    Ist schon klar. Ich selber studiere ebenfalls Philosophie, allerdings Nebenfach. - Meine Ausführungen sollten nicht das Fach Philosophie als solches in Frage stellen, welches sicher seine absolute Berechtigung in der akademischen Welt hat. Es ging mir nur darum, den TS ein wenig "abzuschrecken"; viele Studierende, mich selber eingeschlossen, gehen, finde ich, mit recht optimistischen Hoffnungen an dieses Fach heran, nur um von seiner tatsächlichen Gestalt an der Uni dann doch sehr enttäuscht zu sein. - Wenn man keine akademische oder wenigstens im geisteswissenschaftlichen Dunstkreis angesiedelte Karriere anstrebt, ist dieses Fach einfach eher nicht zu empfehlen.
    Was die Seminaratmosphäre und die Diskussionen angeht - sicher, in der Philosophie versucht man, das Mainstream-Seminarfeeling (Schweige, höre, halte ein Referat, schreibe eine Hausarbeit, geh mir aus den Augen) zu durchbrechen und die Studenten ans Diskutieren zu bekommen. Soweit, sogut. Ich musste aber die Erfahrung machen, dass diese Freiheit von einer überproportional hohen Anzahl von dämlichen Dummschwätzern dazu ausgenutzt wird, ihre uninteressanten Meinungen einem möglichst großen und gelangweilten Forum von Mitstudierenden aufzuzwingen. Und leider sind erstaunlich viele Lehrende der Philosophie - jedenfalls an meiner Uni - so didaktisch ungeschult, dass sie nicht in der Lage sind, die Kontraproduktivität einer solchen Veranstaltung richtig einzuschätzen; die meisten sind nicht mal fähig, eine offensichtlich fruchtlose Diskussion ("Ich seh das aber anders, bla!") zu beenden. So habe ich schon in vielen potentiell sehr interessanten, aber tatsächlich vollkommen zerredeten Veranstaltungen gesessen, von denen man hinterher nichts hatte: kein Lerneffekt, dafür jede Menge Frust. Dann doch lieber ein professionell geführtes Seminar in Geschichte, wo ich nicht viel selber reden darf, aber hinterher mehr weiß als vorher.
     
    #7
    many--, 19 August 2008
  8. spätzünder
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    Oh ja, das kenne ich auch - von der Uni Mannheim.
     
    #8
    spätzünder, 19 August 2008
  9. xoxo
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    Ich studiere Amerikanistik und Philosophie als Hauptfächer, Soziologie als Zusatzfach.

    Ich kenne einige Studenten, die in anderen Fächern nicht angenommen wurden und dann auf Philosophie zurückgreifen, weil es besser als Archäologie und Religionswissenschaften klang. Das sind jetzt diejenigen, die nach zwei Semestern wieder wechseln. An deiner Stelle würde ich es mit Politologie versuchen.

    Dinge, die unsere Profs zum Thema Philosophie gesagt haben:
    - Ich hoffe sehr für Sie, dass Sie keine große Karriere anstreben.
    - Lesen, lesen, lesen. Denken, denken, denken. Schreiben, schreiben, schreiben.
    - Sie werden in den Genuss kommen, ein paar der schwierigsten literarischen Werke auf Erden zu lesen.

    Aus unserer Orientierungswoche: Was ist Philosophie ?
    • Philosophieren ist eine reflexive Tätigkeit
    • Philosophie ist immer auch eine Textwissenschaft
    • Es geht um Aufklärung begrifflicher Zusammenhänge
    • Geklärt werden sollen die Grundbegriffe, die unser Selbst- und Weltverständnis strukturieren
    • Philosophie bedarf des Zugänglichmachens von Ansätzen und Ideen aus der Geschichte der Philosophie durch die Interpretation Alter Texte
    • Philosophie zielt nicht auf konkretes empirisches Wissen, sondern auf den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Bereichen unseres Wissens

    Philosophie hat also das Ziel unser Wissen von uns selbst und der Welt in seinem Zusammenhang verständlich zu machen indem die Bedeutung und der wechselseitige Zusammenhang der Grundbegriffe explizit gemacht wird, die all unser Wissen strukturieren.

    Berufsfelder:
    – Akademische Laufbahn (Verlangt Promotion)
    – PhilosophielehrerIn an Gymnasien
    – EthiklehrerIn an Sonderschulen und an Haupt- und Realschulen
    – in der Publizistik als RedakteurIn, freie JournalistIn, LektorIn
    – im Verlagswesen als LektorIn
    – Archiv- und Editionstätigkeiten in Forschungsinstitutionen
    – in der Wirtschaft in Bereichen der Schulung (z.B. Managerschulung), Unternehmensberatung, PR
    – Philosophische Praxis
     
    #9
    xoxo, 19 August 2008
  10. neverknow
    neverknow (28)
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    Ethik gibts doch auch an Gymnasien? Bei uns zumindest :grin:



    Wenn sich hier eh schon so viele Philosophie-Studenten tummeln, werf ich auch mal eine kleine Frage ein:

    Ich hab hier gelesen, dass man Philosophie nur in Kombination mit anderen Fächern studieren kann. Müssen das dann auch geisteswissenschaftliche Fächer sein?
    Konkret: ich studier Humanmedizin, komm jetzt ins 3. Semester. Alles cool, nur würd ich auch ganz gern mal sehen, wie Studieren so ist, wenn man nicht nur Auswendiglernen muss :zwinker: und Philosophie interessiert mich schon immer (v.a. Ethik, weniger Staatsphilosophie etc.). Wäre es möglich, dass ich irgendwann nach dem Physikum (also frühestens ab dem 5. Semester) quasi "nebenbei" noch Philosophie studiere? Nur als Nebenfach natürlich, mit vllt 1 oder 2 Veranstaltungen pro Woche?
     
    #10
    neverknow, 19 August 2008
  11. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Ich habe bloß kopiert, was man uns gegeben hat, da ich nicht auf Lehramt studiere, habe ich mich damit nicht weiter beschäftigt.

    Ich habe schon Philosophiestudenten getroffen, die BWL oder Physik studieren, es müssen also keine geisteswissenschaftlichen Fächerkombinationen sein.

    Ich kann nur von meinem Studium sprechen, aber etwa 66% meines Grundstudiums bestanden aus Auswendiglernen. Dies verdanken wir dem modularisierten Studiengang / Bachelor. ;-) Ich musste am Anfang Einführungsveranstaltungen (Eine besteht aus 4 Stunden Vorlesung + 2 Stunden Tutorium!) besuchen und da kann man sich nicht aussuchen ob nun Ethik oder Staatsphilosophie oder …
     
    #11
    xoxo, 19 August 2008
  12. wellenreiten
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    #12
    wellenreiten, 19 August 2008
  13. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    51
    vergeben und glücklich
    Natürlich, das System ist schuld... :rolleyes:
     
    #13
    Scheich Assis, 19 August 2008
  14. Kierke
    Kierke (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    7
    vergeben und glücklich
    @ Neverknow:

    Für viele Bereiche der Philosophie ist es äußerst bereichernd, nicht "nur" gesellschaftswissenschaftliche Fächer studiert zu haben, bzw. zu studieren. Philosophie ist eine Metawissenschaft, besonders die Wissenschaftstheorie beschäftigt sich mit anderen Wissenschaften und arbeitet daher mit vielen Beispielen aus den betreffenden Wissenschaften (vornehmlich Physik), so dass Fachwissen immer höchst willkommen und nützlich ist.
    Auch im Bereich Ethik kann dein Wissen sehr bereichernd sein und dir helfen, ebenso wie die Philosophie deinen Studiengang bereichern kann.

    @ Wellenreiten:

    Die bisherigen Informationen decken sich mit meinen Erfahrungen. Ein Studium der Philosophie bietet dir trockene Textarbeit und gelangweilte Gesichter um dich, ebenso wie hitzige Diskussionen, zu grundsätzlichen Problemen, oder auch ganz aktuellen Themenbereichen. Es geht allerdings nicht darum, was man selbst "findet", sondern um eine fundierte Meinung. Leider verstehen das bei weitem nicht alle Kommilitonen, so dass es je nach Dozent (inwiefern er diese Wucherdiskussionen nicht unterbindet und zulässt) auch mal zu einem völligen Verlabern kommen kann.
    Die Philosophie erfordert außerdem ein gutes Textverständnis, die Fähigkeit eng am Text zu arbeiten, zu analysieren und zu reflektieren.
    Davon abgesehen hängt die Philosophie in sich stark zusammen, da sich die Philosophen durch die Geschichte auf ihre Vorgänger beziehen, ebenso wie sie Bezug auf ihre Zeitgenossen nehmen und mit ihnen diskutieren. Dadurch fängt man im Grunde irgendwo an und muss letztlich lesen, lesen, lesen... oh... und lesen!
    Ich würde dir raten, dass du einfach mal ein paar Reclam-Bücher nimmst und schaust, inwiefern du mit den Texten zurecht kommst und ob du überhaupt Interesse daran hast, dich etwa mit Kant herumzuschlagen, bis du seine Sätze auseinanderklamüsert und herausgefunden hast, was er dir sagen möchte.
    Wenn man ein sehr gutes Textverständnis hat, kann es auch sehr langweilig werden, wenn die Texte im Detail durchgegangen werden und es vor allem um Verständnisfragen geht, so dass es gar nicht zur Diskussion kommt.
    Alles in allem liebe ich die Philosophie - ob ich die Philosophie an der Universität liebe... da schwanke ich.

    Ich studiere übrigens Philosophie und Germanistik auf Bachelor und meine Zukunftsaussichten sind damit nicht gerade rosig. Was übrigens ein nicht unerheblicher Druck ist.
    Ich habe es aber genauso gehalten wie Spätzünder. Ich hätte es mir sowieso nicht verziehen, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte - dazu ist mir die Philosophie zu wertvoll. Ich hätte nicht einfach BWL oder irgendetwas anderes studieren können.

    Liebe Grüße allerseits, vor allem an die anderen Philosophen im Forum (und an alle Philosophieinteressierten) :winkwink:

    PS: Scheich Assis - das System ist bei weitem noch nicht ausgereift und es ist in der Tat für sehr viele Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten verantwortlich (sowohl auf Seiten der Studenten, als auch auf Seiten der Dozenten).
     
    #14
    Kierke, 19 August 2008
  15. spätzünder
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    Wenn auch dieser Strang zu einer Diskussion über den Kapitalismus ausarten soll, brauchst du es nur zu sagen. Andernfalls weiss ich nicht, was dieser Spruch jetzt soll.
     
    #15
    spätzünder, 19 August 2008
  16. neverknow
    neverknow (28)
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    Single
    Dankeschön :smile:
    Oje, noch mehr Auswendiglernen, da werd ich wirklich doof ^^
    Und Bachelor, hm ... du studierst in Frankfurt, oder? Das wärs bei mir nämlich auch.


    Danke auch an dich! Das klingt ja erstmal ziemlich positiv :smile: und ja, gerade im Bereich der Medizinethik hab ich wenig gefestigte Meinungen, da würden mir Diskussionen innerhalb eines Philosophie-Seminars zB evtl durchaus helfen ... bei uns wurde das bis jetzt leider alles SEHR kurz gehalten, eventuell bzw. hoffentlich wird das im klinischen Teil des Studiums noch anders.


    Hihi, genauso ging es mir mit der Medizin :smile: dennoch interessieren mich sowohl die Philosophie als auch die Psychologie immer noch sehr, ich beschäftige mich auch (zumindest laienhaft) in meiner Freizeit damit. Ein zusätzliches Psychologie-Studium traue ich mir aber nicht zu (der Tag hat nur 24 h ...), ein Philosophie-Studium ließe sich denke ich besser als Zweitstudium machen.
     
    #16
    neverknow, 21 August 2008

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