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pille und partnerwahl

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von squarepusher, 14 Juni 2007.

?

die pille verändert angeblich die partnerwahl der frau. findest du das bedenklich?

  1. ja, z.b. deswegen verwende ich keine hormonpräparate wenn nicht unbedingt erforderlich

    4 Stimme(n)
    9,3%
  2. ja, eigentlich schon. verhütungskomfort ist wichtig, aber heiraten würde ich "auf der pille" nicht.

    4 Stimme(n)
    9,3%
  3. weiß nicht.

    6 Stimme(n)
    14,0%
  4. es gibt dafür außer diesem einen versuch keine belege, ich glaube nicht, dass es stimmt.

    29 Stimme(n)
    67,4%
  1. squarepusher
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    eine premiere! der erste selbsterstelle thread.. (soweit ich weiß)

    es geht um eine frage, die ich in einem anderen thread gestellt habe, die ich aber rausnehmen will, weil in so einem "unschuldigen" kontext ("wie verhütet ihr") einfach kaum wer vorbeischaut und liest. die frage nämlich, ob frau (und natürlich auch mann) sich gedanken macht bezüglich etwaiger nebenwirkungen der Pille auf die psyche, das verhalten, und, nachdem inzwischen mehr als 70% der weiblichen bevölkerung "in den genuß dieser hormonbehandlung kommen", auch die wirkung auf die gesellschaft.

    forscher haben einen versuch gemacht und herausgefunden, dass frauen auf der pille völlig andere partner bevorzugen als frauen ohne künstliche geschlechtshormone. hier eine nähere beschreibung der sache, wenn ihr nach "pille geruchsinn" googlet, findet ihr noch einen haufen weiterer artikel zum thema.

    meine 2 cents dazu: (ausschnitt aus dem ursprünglichen diskussionsort)

    ich meine eher bisher noch wenig erforschte, aber schon empirisch nachgewiesene "nebenwirkungen" der pille, wie z.b. ein komplementäres partner-ideal. frauen auf der pille suchen sich nicht die männer, zu denen sie biologisch eigentlich am kompatibelsten (weil genetisch am verschiedensten) wären, sondern eher partner, die ihnen genetisch am ähnlichsten sind. (man vermutet, dass die "simulierte" schwangerschaft so einen effekt hat, dass die schwangere frau sich eher mit genetisch gleichen umgeben will (familie? schutz?). so werden versuche interpretiert, die zeigten, dass frauen mit und ohne pille denselben mann am geruch als anziehend oder abstoßend erkannten). das führt, wenn die frau dann in einer festen partnerschaft ist, kinder kriegen will und dafür die pille absetzt, zum problem: plötzlich ist die simulierte schwangerschaft vorbei, und gesucht werden wieder genetisch kompatible partner. ein unter "einfluß" der pille gewählter partner ist damit schlagartig uninteressant...

    dieses spiel mit dem weiblichen hormonhaushalt wird u.a. mit der hohen scheidungsrate in verbindung gebracht. jedenfalls produziert es paare, die sich höchstens auf einem intellektuellen level wirklich "lieben" können, die (nach den erfahrungen des im link zitierten arztes) mehrheitlich kränkelnde kinder in die welt setzen und biologisch wenig lust auf einander haben, wenn sie hormonell "sie selbst sind", was ich persönlich jetzt nicht so als partnerschaftsideal bezeichnen würde.
    neben der verbindung zu beziehungsabbrüchen gibt es sicher noch andere, nicht so naheliegende effekte, die das wie selbstverständliche "hormonbehandeln" von 70% der weiblichen bevölkerung mit sich bringt. ist irgendwie fraglich, ob man das wirklich will...

    besonders könnte es IMO mitverantwortlich für den männer sind vom mars, frauen von der venus-effekt sein.. weil wie soll man das andere geschlecht verstehen, wenn man selbst aus gründen einer hormonbehandlung andere wertigkeiten und ziele hat..

    deswegen bin ich irgendwie gegen partnerschaften auf der pille, so arg das auch klingt. was für einen sinn hat das, wenn man sich nur körperlich anziehend findet, wenn frau auf der pille ist? da benutz ich lieber das Kondom oder eine der anderen, nicht-schwangerschafts-simulierenden verhütungsmittel..
    was ich auch nicht versteh, ist, wie man es unbedenklich finden kann, jungen mädchen mitten in der pubertät (14, 15 j.) ohne weiteres so eine dauer-hormonbehandlung angedeihen zu lassen. sorry, aber dann wundert man sich, wenn dieselben frauen zwanzig jahre später nur mit massivster hormonbehandlung schwanger werden können, vom, wie gesagt, biologisch wenig kompatiblen gatten, den frau ohne pille eigentlich gar nicht riechen kann.... mal verspitzt formuliert..
    hormonell mit der pubertät so zu spielen ist IMO ehtisch zumindest fragwürdig. man hat den eindruck, als könnte frau ohne hormonelle beeinflussung from the very beginning gar nicht erfolgreich durch die pubertät kommen...

    irgendwie ist die pille eine der gigantischsten ins-eigene-fleisch-schneid-aktionen der jüngeren vergangenheit.. nicht falsch verstehen, es gab zeiten, da war die pille für die emanzipation so wichtig, dass man das bisschen hormonproblemeln IMO getrost verkraften konnte, aber inzwischen?

    arne hoffmann, ein "maskulinist" meint sogar, dass frauen sich heutzutage mit der pille in erster linie von sich selbst emanzipieren wollen, sich so biologisch aus der partnersuche ausklinken und die psychische delle des "schwachen geschlechts", das sich nach der starken schulter eines schützenden mannes sehnt, kompensieren wollen. das nur mal erwähnt, nicht, dass ich mir das jetzt so ohne weiteres auf die fahne schreiben würde, aber irgendwas hat der gedankengang schon. er meint wohl, dass eine frau auf der pille mehr gefühlte selbstbestimmung hat, weil sie, salopp gesagt, nicht mehr mit ihren eierstöcken denkt. zwischen dem mann, der nach wie vor ein stückweit mit dem denkt, was da zwischen seinen beinen baumelt (aus eigener erfahrung, bitte!), und der frau, die sich diesem "laster" hormonell ein stückweit entledigt, könnte da auch aus dieser warte eine gewisse kluft des unverständnisses entstanden sein...

    was meint ihr, blödsinn? aus ärztlicher sicht scheint es ja wenig vorbehalte gegenüber der verschreibung der pille zu geben, siehe 70% der weiblichen bevölkerung. u.a. deswegen denke ich mir, die sache könnte etwas übertrieben sein.

    edit: bitte die umfrageantworten für die beantwortung durch beide geschlechter gedacht vorstellen, das hab ich vergessen...
     
    #1
    squarepusher, 14 Juni 2007
  2. Blume19
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    nicht angegeben
    ich werd heute die Pille wechseln:ratlos: gehört habe ich das auch schon, aber ich hoffe mal nicht, dass das allzuoft vorkommt.
     
    #2
    Blume19, 14 Juni 2007
  3. Decadence
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    nicht angegeben
    ich halte das für schmarn..ich hatte schon immer den gleiche n männergeschmack..bevor ich die Pille anfing zu nehmen und jetzt wo ich sie nehme ist das gleichgeblieben.bin ich auhc froh drüber...
     
    #3
    Decadence, 14 Juni 2007
  4. User 29904
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    #4
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 14 Juni 2007
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    Ich glaube nicht daran. Mein Männergeschmack hat sich auch nicht geändert.
     
    #5
    User 29290, 14 Juni 2007
  6. User 52655
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    Ich habe meinen Freund kennengelernt, bevor ich die Pille nahm und - man höre und staune - ihn auch als ich anfing die Pille zu nehmen, "behalten".
    Auch sonst habe ich mich, wie ich finde, nicht stärker verändert, als es im Laufe der Jahre normal ist.
    Kann die These also absolut nicht bestätigen.

    Vielleicht gibt es Frauen, bei denen das tatsächlich der Fall ist, aber ich denke nicht, dass es die Mehrzahl ist.
     
    #6
    User 52655, 14 Juni 2007
  7. User 37179
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    Wie bei mir. Ich halte das Ganze für Unsinn...
     
    #7
    User 37179, 14 Juni 2007
  8. kagome
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    ich halte das für unsinn ich hatte bevor und nachdem ich die pille genommen habe den gleichen männergeschmack, das einzige was sich verändert hat war mein sexualtrieb. aber das ist ja eine normale nebenwirkung der pille
     
    #8
    kagome, 14 Juni 2007
  9. User 37583
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    ich würde nicht bestreiten, dass da was dran ist, ich kann mich an den Fall erinnern wo mein Partner nach absetzen der Pille absolut nicht mehr interessant für mich war.
     
    #9
    User 37583, 14 Juni 2007
  10. Soraya85
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    Ich halte es nicht für Unsinn, da es ja keine reine Spekulation von irgendwelchen ,,gelangweilten" Wissenschaftlern ist, sondern durch ethologische Tests nachgewiesen wurde!
     
    #10
    Soraya85, 14 Juni 2007
  11. User 52655
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    Na seien wir doch mal ehrlich, wie viele Verhaltensfragen wurden in den letzten Jahren wissenschaftlich bewiesen, widerlegt, wieder bewiesen, ...?

    Ich sage nicht, dass es kompletter Unsinn ist. Auf manche Frauen mag es zutreffen, auf alle sicher nicht.
     
    #11
    User 52655, 14 Juni 2007
  12. squarepusher
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    man sollte festhalten, dass die veränderungen durch die einnahme der pille in der partnerwahl ja nicht so aussehen, dass man vorher auf männer mit blauen und nachher auf männer mit grünen augen steht, sondern man völlig anders (nämlich konträr) auf den im männlichen schweiß vorhandenen marker des genprofils reagiert. soll heißen, das sind unbewusste vorgänge, weshalb sich am eigenen "männergeschmack" natürlich auf den ersten blick nichts ändert..

    klar kann es auch sein, dass frau nach absetzen der pille ihren partner nach wie vor gleich attraktiv findet. nur genau das wurde in der studie ja widerlegt, ist dann die frage, was stimmt, bzw. eher richtig ist.

    wie im von mir geposteten link von dem arzt erwähnt, scheitert eine wirklich breit angelegte studie mit mehr ergebnis-ambition vor allem daran, dass es schlicht keine genügend große gruppe an westlichen frauen gibt, die die pille noch nie eingenommen haben, die man in einer studie der menge an pillen-verhüterinnen gegenüberstellen könnte.
     
    #12
    squarepusher, 14 Juni 2007
  13. User 29290
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    Verallgemeinern kann man das aber nicht. Manche Frauen sind total empfindlich was künstliche Hormone angeht und andere merken gar nichts. Das sieht man ja immer wieder in den Nebenwirkungsthreads. Diejenigen, die von der Pille depressiv werden und Libidoverlust erleiden, sind vielleicht auch sonst anfälliger für Hormonauswirkungen.
     
    #13
    User 29290, 14 Juni 2007
  14. squarepusher
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    1) warum glaubst du, dass das in der studie nicht berücksichtigt wurde?

    2) die tatsache, dass sie hier nebenwirkungsthreads eröffnen, beweist, dass sie alle die pille verschrieben bekommen, ohne dass der arzt mehr drüber nachdenkt, als ob er das rezept mit dem grünen kuli, der noch voll ist, dessen farbe ihm aber nicht gefällt, oder dem blauen, der fast leer ist, ihm aber besser zusagt, ausstellen soll, mal verspitzt gesagt.
     
    #14
    squarepusher, 14 Juni 2007
  15. User 52655
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    Und da du dich so gut auskennst, verrätst du uns sicher gleich, wie der Arzt vorher wissen soll, ob bei einem Präperat, das er verschreibt, beim jeweiligen Patienten Nebenwirkungen auftreten oder nicht?
    Jeder (gute) Arzt untersucht vorher, oder zumindest nach einem Probeblister und klärt die Krankheitsgeschichte und die der Familie ab, um evt. Gegenanzeigen ausschließen zu können. Mehr kannst du auch bei anderen Medikamenten nicht machen, wenn du keine Kristallkugel im Schrank hast, sondern nur grüne und blaue Kulis...
     
    #15
    User 52655, 14 Juni 2007
  16. squarepusher
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    mir gehts jetzt weniger um die nebenwirkungen selbst, und wie mit ihnen, etwa durch behutsame dosisänderungen oder durch das ausweichen auf ähnliche preparate, umgegangen werden kann, sondern mehr um die tatsache, dass auf diesem gebiet so klanglos nebenwirkungen in kauf genommen werden, und die verwendung der pille einfach über allem steht, weil sie, wie gesagt, so einen glänzenden ruf hat, an dem nicht gekratzt werden soll.
     
    #16
    squarepusher, 14 Juni 2007
  17. User 52655
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    Dann solltest du das vielleicht auch schreiben und nicht sagen Ärzte, die die Pille verschreiben gehen verantwortungslos mit ihren Patienten um, wenn es sich um Nebenwirkungen dreht. Vorallem, wenn es gerade im Post, auf den du dich beziehst vor allem um körperliche und nicht um (umstrittene) psychische geht.
    Einfach mit der Keule reinschlagen ist ja immer leichter, als sein Anliegen mal klar auszudrücken.

    Und dass an dem Ruf der Pille nicht gekratzt werden darf ist ja wohl auch Unsinn.
    Wie ich schon schreib, jede kann selber entscheiden und sehr viele tun das auch gegen die Pille.
     
    #17
    User 52655, 14 Juni 2007
  18. squarepusher
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    ich finde die tatsache, dass für jugendliche die pille bedeutungsgleich mit verantwortungsbewusstsein ist, und dass 70% der weiblichen bevölkerung auf permanenter, künstlicher geschlechtshormon-zufuhr unterwegs sind, schon ein bisschen fragwürdig, eben weil da die lebensplanung konterkarierende nebenwirkungen existieren.

    70% nicht. ich vermute, da herrscht aufklärungsbedarf, oder zumindest der nach weiterer forschung.
     
    #18
    squarepusher, 14 Juni 2007
  19. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Behauptest du. Ich bin überzeugt, daß es nicht stimmt.

    Wie viele Nebenwirkungen man in Kauf zu nehmen bereit ist, bleibt doch jeder Frau selbst überlassen. Vielleicht sind für viele Frauen auch die (geringen) Nebenwirkungen einfach vernachlässigbar im Vergleich zum enormen Nutzen? Bei Nebenwirkungen wird ja letztlich immer nach dem Schaden-Nutzen-Prinzip abgewogen, und wenn der Nutzen überwiegt, wieso nicht.

    Es steht jeder Frau frei, sich für die Pille zu entscheiden und sie bei zu großen Nebenwirkungen ggf. auch wieder abzusetzen. Was findest du daran falsch, wenn die Pille für eine große Anzahl Frauen die Nr. 1 in Sachen Verhütung ist, weil diese Frauen eben KEINE Nebenwirkungen verspüren? Sollen jetzt alle auf die Pille verzichten, nur weil EINIGE Nebenwirkungen haben? :ratlos_alt:

    Und von wegen "sang- und klanglos Nebenwirkungen in Kauf genommen" und mangelnde Aufklärung - hast du dir mal durchgelesen, was bei manchen freiverkäuflichen (!!!) Medikamenten für potentielle Nebenwirkungen aufgeführt sind?! Die Pille gibt es immerhin nur auf Rezept, und zumindest mein Frauenarzt fragt auch regelmäßig nach, ob Nebenwirkungen aufgetreten sind, ob ich die Pille immer noch gut vertrage usw...
     
    #19
    Sternschnuppe_x, 14 Juni 2007
  20. squarepusher
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    zur diskussion stellen wollte ich, dass die frauen der studie prinzipiell alle diese "nebenwirkung" aufzeigten, dass es eine IMO naheliegende überlegung ist und dass wir uns überlegen sollten, wie viel die pille eigentlich noch tut außer eine schwangerschaft verhindern.

    wie gesagt, es gibt diese studie, und ob sie stimmt oder nicht ist halt die frage.

    bitte, das ist gesetz! wenn nebenwirkungen auftreten können, will ich darüber informiert werden. der arzt, der von seinen erfahrungen erzählt (siehe link im anfangspost), meint sogar, er würde von der korrelation pille-lebensplanung-partnerwahl sogar ohne studie viel mitbekommen. tja, warum das so ist, bzw. ob das nicht die frage aufwirft, wieso das nicht gegenstand eines aufklärungsgesprächs bei der pillenverschreibung ist, ist meine frage.. natürlich ists noch nicht bewiesen, aber hey, seit 40 jahren pille, und genau eine studie zur partnerwahl. ich weiß nicht, aber das ist für mich nicht so durchsichtig..
     
    #20
    squarepusher, 14 Juni 2007

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