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Pkw-Maut - Pro und Contra

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von *Mario*, 31 Januar 2006.

  1. *Mario*
    *Mario* (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Auf SPIEGEL ONLINE kann man heute morgen folgenden Artikel lesen:
    Was haltet Ihr davon? Maut? Keine Maut? Vignette?

    Ich wäre für die Einführung einer Vignette (ähnlich wie in Österreich oder der Schweiz).
     
    #1
    *Mario*, 31 Januar 2006
  2. sarkasmus
    Gast
    0
    **************
     
    #2
    sarkasmus, 31 Januar 2006
  3. D_Raven
    D_Raven (35)
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    Verheiratet
    Auf jeden Fall eher vignette als Maut.
    Grundliegend halte ich es aber für Bürgerverarschung, da die Autobahnen ja schon mit unseren Steuern bezahlt wurden. Ich zahl ja auch keine Miete für ein Haus das ich mir gekauft habe.

    aber daher brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen :tongue:
     
    #3
    D_Raven, 31 Januar 2006
  4. Wowbagger
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    nicht angegeben
    Ja ich fands auch spitze das zu lesen..
    eine Vignette für 100€ ist ja irgendwo noch aufzubringen, aber eine Maut? Gerade für Vielfahrer... interessant nur, dass das auf die Ökosteuer auswirkt, und die billiger wird.

    Wobei die größten Schäden an den Autobahnen definitiv nicht von Autos entstehen, sondern von LKWs, deren Achsdruck die Spuren zerlegt. Zahlen tut man dann für kaputte Strecken, die wegen Fahrbahnschäden auf 100 limitiert sind oder so. Deswegen ist ne PKW-Maut meiner Meinung nach unsinnig. Wenn man unbedingt Geld braucht, hätte man eben nicht den Spitzensteuersatz immer weiter senken sollen.

    Ein Schönes hat es ja, und das meine ich nicht ausländerfeindlich:
    Wer aus einem anderen Land herkommt fährt nicht mehr umsonst, bisher wurd's ja alles über Steuern reingeholt.
     
    #4
    Wowbagger, 31 Januar 2006
  5. seppel123
    seppel123 (29)
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    vergeben und glücklich
    Ja ja der Autofahrer ist wieder mal die Melkkuh der Nation.... Wer glaubt denn hier im ernst, dass es da am Ende irgendwelche Vergünstigungen geben wird? (Also Ökosteuer runter, etc.).

    Geht doch immer so weiter - Autofahrer lassen sich doch so wunderbar ausbeuten.... aber ich hoff mal, dass da so schnell keine Maut, Vignette etc kommt.

    lg Seppel
     
    #5
    seppel123, 31 Januar 2006
  6. Maximus
    Maximus (37)
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    1
    nicht angegeben
    Wenn, dann schon eher Vignette. Auch wenn ich davon überhaupt gar nicht begeistert bin, wenn ich mir vor Augen führe, was ich so schon alles an Abgaben für das Auto habe und was von dem Geld eh schon alles in das Staatssäckle wandert... :mad:
     
    #6
    Maximus, 31 Januar 2006
  7. Bernd.das.Brot
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    Single
    wenn, dann vignete, obwohl ichs persönlich voll die verarsche finde. Wofür zahle ich denn Steuern beim Auto + Ökosteuer + Mineralölsteuer...
     
    #7
    Bernd.das.Brot, 31 Januar 2006
  8. Mr. Poldi
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    vergeben und glücklich
    Mir wäre es natürlich am liebsten wenn gar nichts eingeführt wird :smile:
    Wenn doch, dann richtig: Streckenabhängig und dafür die KFZ-Steuer weg, ggf. Mineralölsteuer runter.
     
    #8
    Mr. Poldi, 31 Januar 2006
  9. User 22359
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    1
    nicht angegeben
    Die Frage ist, ob das wirklich soviel einbringen würde, denn die Kosten das Mautsystem ersteimal einzuführen (so wie es jetzt für den Schwerlastverkeh ja usus ist), ist enorm. Grundsätzlich steh ich auf dem Standpunkt, das jeder, der mit seinem Auto Geld verdient (also Firmenwagen, 99% der LKW usw.) Maut zahlen sollte. Das Problem ist die Kontrolle, bzw. die zu erwartende Gegenreaktion, der dann Mautpflichtig werdenden. Somt bleibt nur ein Weg, und der wäre die Europaeinheitlichkeit, welche ja nicht kommen wird, solange die Sache den Mitgliedsländern freigestellt bleibt.
    Und wenn man dann schon gercht ist, dann sollte man die Maut auch so erheben, das derjenige den Anteil zahlt, den er statistisch an scaden an den Fahrbahnen verursacht. Heisst: wenn jeder LKW im Jahr 40000 € zahlt bzw. dessen Besitzer, dann zahl ich auch gerne 1€ als ausgleich.
    Und die Vigniette ist ziemlich sinnlos, macht nur Verwaltungsaufwand und kann ebensogut über die Spritkosten ausgeglichen werden (wenn man dann wieder der Meinung ist, das man zu Gastfreundlich zu den Europäischen Mitbürgern sei, weil man deren Anteil daran mitzahlen muss, wieso sollte dann nicht die Benzinsteuer von der EU direkt erhoben werden? Würd doch vieles vereinfachen).
     
    #9
    User 22359, 31 Januar 2006
  10. starshine85
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    die sind auch nicht gerade billig-glaube derzeit 73,-- :geknickt: wir haben die jetzt ohnehin schon fast 7 jahre..naja, früher war eben noch alles günstiger...
     
    #10
    starshine85, 31 Januar 2006
  11. EndeAllerFragen
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Ich glaub diese Diskussion mit sämtlichen pro und contra Argumenten, verschiedenen Standpunkten etc. zu führen, sprengt deutlich den Rahmen :zwinker:

    Ich persönlich denk, dass wir bereits genug Steuern etc. zahlen.
    Anstelle anzufangen, neue Geldquellen zu erschließen, sollte der Staat erstmal die Geldverschwendung beenden.. und das Geld sinvoller einsetzen.
     
    #11
    EndeAllerFragen, 31 Januar 2006
  12. a-girl
    a-girl (31)
    Toto-Champ 2009
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    2
    in einer Beziehung
    das seh ich genauso. ich finde das eine sauerrei!!!

    man sagt im land xy ist das auch so, aber dafür bekommen in land xy die leute ihr gehalt ohne abzüge und müssen dafür beispielsweise eine höhere mwst zahlen. das trifft dann jeden auch den tui.

    was wir jetzt alles zahlen ist schon eine frechheit. ökosteuer, mineralölsteuer, autosteuer etc. das geld fließt sowieso nicht " in die autobahnen" sondern damit werden irgendwelche haushaltslöcher gestopft wie immer. das ist doch eh alles augenwischerei. und wie naiv kannn man sein das dafür irgendein anderer beitrag sinkt??? das ist eh alles eine große abzocke.

    boah ich könnte mioch aufregen!!!
     
    #12
    a-girl, 31 Januar 2006
  13. Schäfchen
    Schäfchen (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    4
    Es ist kompliziert
    Ich bin ja der Meinung, man sollte so Vignetten oder was auch immer auf die ausländischen Autos pappen, die durch oder in Deutschland fahren wollen. Is aber bestimmt wieder nicht mit EU-Recht vereinbar.
     
    #13
    Schäfchen, 31 Januar 2006
  14. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
    2.206
    133
    47
    nicht angegeben
    Jaja, die armen, kleinen Autofahrer. Ich finde auch, dass man lieber andere Leute ausbeuten sollte - Arbeitslose zum Beispiel, indem man ihnen das Arbeitslosengeld kürzt. Oder Studenten - 500 Euro Studiengebühr sind eh noch viel zu wenig. Oder Eltern - gibt eh viel zuviel Kindergeld. Oder chronisch Kranke - was deren Behandlung nicht alles an Steuergeldern frisst!

    ... mal ehrlich, wenn man schon Gebühren erheben muss, kann ich es vom Prinzip her immer nur unterstützen, wenn diese Gebühren auf Luxusgüter und nicht auf Lebensnotwendiges erhoben werden. Und Autofahren ist nunmal ein Luxusgut - und nebenher auch noch ein verdammt umweltschädliches Luxusgut. Manche Leute sind wirklich extrem auf ihr Auto angewiesen, zum Beispiel, um zur Arbeit zu kommen - diese sollte natürlich irgendwelche Vergünstigungen erhalten. Und das öffentliche Verkehrsnetz gehört besser ausgebaut, das steht auch außer Frage. Aber wer glaubt, den Benzinduft in der Nase und das Rasen auf der Autobahn zu brauchen, obwohl dem nicht so ist und es einfach nur ein Bedürfnis nach Luxus ist, soll ruhig auch dafür bezahlen.

    Das jetzige System jedenfalls ist unfair. Erstens machen ausländische Firmen mit ihren LKWs die Straßen ebenfalls kaputt, müssen aber nicht dafür zahlen, während es in anderen europäischen Ländern schon ein Mautsystem gibt. Und zweitens zahlt hier im Land JEDER Kraftfahrzeugbesitzer mit seinen Steuern für die Sanierung von Autobahnen - auch die alte Oma, die einmal die Woche mit ihrem Wagen zum Einkaufen fährt und eine Autobahn noch nie vom Fahrersitz aus gesehen hat. Das würde ich als Ausbeutung bezeichnen - nicht aber, dass diejenigen, die die Autobahnen am häufigsten nutzen, auch am meisten dafür bezahlen müssen.

    In anderen europäischen Ländern funktioniert das Mautsystem auch wunderbar; ich denke, dass es hier auch funktionieren könnte, wenn die Anfangsschwierigkeiten erstmal überwunden sind. Allerdings sollte man die ganze Sache nochmal gut überdenken, bevor man anfängt, irgendwelche automatischen Erfassungsgeräte bauen zu lassen - diese Aktion war damals in der Tat etwas lächerlich. :zwinker:
     
    #14
    Liza, 31 Januar 2006
  15. Mr. Poldi
    Verbringt hier viel Zeit
    3.068
    121
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    vergeben und glücklich
    Öhm, das müssen sie sehr wohl - und das nicht erst seit TollCollect :smile:
    Die Euro-Vignette (11,83 €/Tag bei Euro 3? Schon zu lange her ...) war allerdings bedeutend günstiger.

    Lächerlich ist das ganz und gar nicht, sondern ein gigantisches Geschäft.
    Europaweit ein sattelitengestütztes Maut-System einzuführen ist von der EU bereits beschlossen, wer da als erstes mit einem (guten) System am Markt ist hat quasi eine Lizenz zum Gelddrucken, zumal wenn man auch gleich noch Telematik- und Logistikdienste aus einer Hand bieten kann.
    Nur treffen Entscheidungen BWLer, und keine Techniker :zwinker:
    Dass ein Projekt dieser Größenordnung im vertraglich vereinbarten Zeitraum nicht zu machen ist, war jedem für für 2 Cent Ahnung von hat von Anfang an klar.
    Nur: Hätte man realistische Zeiten angeboten, so hätte ein anderer den Zuschlag gekriegt (der etwas weniger gelogen hat).
     
    #15
    Mr. Poldi, 31 Januar 2006
  16. a-girl
    a-girl (31)
    Toto-Champ 2009
    855
    103
    2
    in einer Beziehung
    Das trifft mich übrigens auch!!!
    Ich brauch das Auto und die Autobahn um zur Uni zu kommen. Da ich STudentin bin müsste ich auch Studiengebühren zahlen. Da ich noch Studentin bin und kein Einkommen habe, bekommen meine Eltern Kindergeld. Und meine Mutter braucht auch dauerhaft Medikamente.

    Wenn jetzt auch noch die Maut kommt wird das alles noch besch***.

    Wenn ich dann höre das meine Mutter zum Arzt geht wegen einem ausgerenkten Wirbel und Halsschmerzen und der Arzt feststellt das sie dicke Lymphknoten hat uns sich weigert ihr etwas zu verschreiben geht mir die Hutschnur. Wie kann es sein das ein Arzt sein Budget nach einem Monat schon um 80% überschritten hat und keine Medikamente mehr verschreiben kann bzw kein Termin zum Wirbeleinrenken???

    Wenn man dann zur Krankenkasse geht und einem erklärt wird das es a) gar nicht sein kann und b) eine Überweisung zu einem anderen Hausarzt erst im nächsten Quartal geht außer man zahlt noch einmal 10 Euro platzt mir der Kragen. Wofür zahl ich den den Krankenkassenbeitrag???

    Von dem Gehalt geht die hälfte schon weg an Steuren abgaben etc und dann soll man auch noch die Maut bezahlt werden. Ne was zuviel ist ist zuviel. Dazu kommt auch noch das man in irgendwelche Rentenkassen einzahlt und davon nie mehr einen Pfennig/ Cent sehen wird. Von den ganzen Steuren und Abgaben die man zahlt werden sowieso nur irgendwelche Löcher gestopft und das Geld fließt sowieso nicht dahin wo es ursprünglich sein sollte.

    In anderen Ländern funkt. das mit der Maut auch?!
    Ja, aber da ist das System sowieso komplett anders.

    Beispielsweise in Norwegen (das gibts glaub ich aber keine Maut) bekommt jeder das Geld was er erarbeitet hat ohne Abzüge. Dafür ist dann aber die MWST für alle höher. BZW jeder zahlt die Steuer auch die Touristen.

    SO zum Thema Maut noch mal. Warum zahle ich KFZ-Steuer, Mineralölstuer und Ökosteuer? In keinem anderen Land ist das BEnzin so teuer wie in Deutschland. Ich denke der "Luxus" Auto ist in Deutschland schon teuer genug. Naja und ich kann das gut verstehen das Leute lieber 20-25 min mit dem Auto zur arbeit/ Uni fahren anstatt 1 1/2 - 2 Stunden mit Öffentlichen Verkehrmittel. Wenn ich nicht mehr Autofahren kann muss ich auch meine Ehrenamtliche Tätigkeit aufgeben da sich das ganze zeitlich nicht mehr vereinbaren lässt.

    Wenn man unbedingt etwas verändern will dann können wir das ja gleich wie im Amiland machen oder in irgendwelchen nordischen Ländern.

    Es gibt keine Abzüge vom Gehalt mehr, sondern bekommt ALLES aufs Konto. Dafür erhöhen wir die MWST, führen eine PKW Maut ein, lassen die LKW- Maut bestehen, jeder muss selber sehen wie er die Altersvosorge, Krankenkasse etc regelt.
    Nur ob das gerechter ist weiß ichn nicht. Arbeitslose gucken in die Röhre, Kindergeld fällt weg und BIldung nur für Reiche, aber das habe wirt jetzt ja schon teilweise.

    Ne sorry aber für irgendwelche Umweltaktivisten oder sonst etwas habe ich kein Verständnis. Die Leute die jetzt eine Maut oder Vignette haben wollen den scheint es in der jetzigen schlechten Zeit noch gut genug zu gehen.

    Wenn den Arbeitnehmern nicht schon die Hälfte des Geldes weggenommen werden würd ebevor es im Portmonaie landet würde es der Wirtschaft auch besser gehen. Damit das alles wieder in Schwung kommt muß mehr Konsumiert werden. Da nützt es auch nix wenn ein manager sich die 3 Yacht kauft. Jeder einzelne muss mehr kaufen. aber wie wenn das geld immer weniger wird??? Die Firmen sollten mal die Gewinne auch auf die Mitarbeiter umlegen und ndicht alles horten und in die eigenen Tacshen stopfen, nur so funkt. das System.
     
    #16
    a-girl, 31 Januar 2006
  17. Wowbagger
    Verbringt hier viel Zeit
    446
    101
    0
    nicht angegeben
    Verrückt, was läppische 1250 Milliarden Euro für den Aufbau Ost alles an Folgen haben können, oder?

    Es gibt genug andere Punkte, an denen man sparen kann, da muss man nicht immer wieder beim Bereich Auto Geld wittern.

    Mit einer Vignette könnte ich noch leben, die krieg ich auch noch irgendwie hin...
     
    #17
    Wowbagger, 31 Januar 2006
  18. Trogdor
    Trogdor (40)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Prinzipiell halte ich es schon für sinnvoll, die unsinnige KFZ-Steuer durch eine Gebühr zu ersetzen, die auch die jährliche Fahrleistung berücksichtigt. Warum soll jemand, der wie ich nur etwa 2000 km im Jahr fährt, gleichviel für die Finanzierung der Strassen bezahlen, wie jemand, der das 20- oder 30- fache fährt? Macht ja wohl keinen Sinn. Die Frage ist, ob ein auswendiges System wie die LKW-Maut dafür nötig ist, das hohe Investitionen erforderlich macht und zudem durch Ausweichstrecken umgangen werden kann. In meinen Augen kann man den gleichen Effekt auch durch die sowieso schon erfolgende Kraftstoff-Besteuerung erreichen. Verbrauch ist beim gleichen Autotyp auch in etwa proportional zur Fahrleistung, man hat mit der Mineralölsteuer also bereits eine Gebühr, die ohne zusätzlichen bürokratischen und technischen Aufwand die Fahrleistung berücksichtigt. Eine Verzerrung gibt es dadurch, dass die Autos unterschiedlich viel verbrauchen. Jemand der ein sparsames Auto hat, bezahlt also weniger für den Strassenbau, als jemand mit einem Spritschlucker. Das halte ich allerdings politisch für vertretbar, damit erreicht man, dass Vielfahrer noch mehr auf sparsame Autos umsteigen. Zumal sparsame Autos auch oft leichter sind, was eventuell die Strassen (minimal) weniger abnutzt.
    Das einzige Problem, dass es bei der Finanzierung über eine reine Besteuerung des Mineralöls gibt, ist dass diejenigen, die im Ausland tanken, also durchfahrende Ausländer und Deutsche im Grenzgebiet, nicht an den Kosten der Strassen beteiligt werden. Da bräuchte man dann zusätzlich eine Art Vignette für alle, die nach Deutschland einreisen. Man könnte ja eine Art Eintritt verlangen, bei jeder Einreise nach Deutschland werden 10 Euro Eintritt fällig. Bin mir sicher, dass die EU da ziemlich jammern wird, aber solange Deutschland das meiste von dem Laden bezahlt, sollten sich da auch Druckmittel finden lassen. Man kann es ja als einfaches Mautsystem verkaufen, bei dem nur alle Mautstationen direkt an der Grenze sitzen.
     
    #18
    Trogdor, 31 Januar 2006
  19. Mr. Poldi
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Kleine Rechenspielerei:

    Die max. LKW-Maut beträgt 0,14 €/km.
    Gehen wir einmal von einem 40t aus und von einem PKW mit 1,5t: 0,005 €/km.

    Ich fahre pro Jahr so ca. 10.000 km, macht ca. 52 € (wenn ich das alles auf Mautpflichtigen Strecken fahren würde, das dürfte aber eher ein sehr geringer teil sein).

    Ich zahle pro Jahr ... gute Frage ... ich habe keine Ahnung was ich an KFZ-Steuer zahle :eek:
    Es waren jedenfalls mal 160 €, dürfte mittlerweile etwas mehr sein :zwinker:
    Wenn ich das mal als Grundlage nehme, dann käme ich bei Wegfall der KFZ-Steuer deutlich günstiger weg als momentan.

    :smile:
     
    #19
    Mr. Poldi, 31 Januar 2006
  20. streethawk
    Benutzer gesperrt
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    2
    nicht angegeben
    Was zum Geier soll das bitteschön???
    Gut Steuereinnahmen hin oder her, aber die Deutschen werden beim Auto/Motorradfahren doch schon genug geschröpft. :madgo_alt:
    Das sehe ich doch täglich an der Zapfsäule!!! Gut, daß ich "nur" ein Bike habe, aber da werden auch jedes Jahr mehr Steuern fällig.
    Deshalb von mir ein klares "Njet" zur PKW-Maut.
    Denn die wird sich früher oder später auch auf Motorräder niederschlagen

    Stimmt - in anderen Ländern zahlt man deutlich mehr Studiengebühren...aber da steht die finanzierung auch. Keinen Plan, wie das jetzt hier in HB aussieht, aber das werden wir STudenten hier auch bezahlen müssen!!!
    Dann kann ich mein geliebtes Bike wohl endgültig abschreiben
     
    #20
    streethawk, 31 Januar 2006

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