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  • HollowEyes
    HollowEyes (34)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    4 Februar 2010
    #1

    Politisch/religiös motivierte Musik?

    Moinsen zusammen!

    Also, im Endeffekt ist ja fast jede Musik irgendwie politisch motiviert (außer der Standart-Pop vielleicht). Allerdings gibt es auch Musikstile und Bands, die sich explizit auf bestimmte politische oder religiöse Einflüsse berufen.

    Wie steht ihr allgemein dazu?
    Gibt es bestimmte Grenzen, die nicht überschritten werden sollten?

    Habt ihr musikalisch gute Musik schon einmal wegen der lyrischen Botschaft verweigert?

    Ich komme auf das Thema, weil ich jetzt herausgefunden habe, dass einige Bands, die ich schon immer gut fand, christlich motiviert sind. Nicht nur die Musik, sondern auch die Texte finde ich absolut spitze, weil sie teilweise sehr tiefgründig sind und ich viele Positionen nachvollziehen kann. Dass es sich dabei aber um Christian Metal und Christian NuRock handelt, wusste ich noch nicht. :grin:

    Freue mich über Antworten!
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
    1. Religiöse Lieder
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    3. musikalisch
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    5. Musik:
  • 4 Februar 2010
    #2
    Ich hab' keine Probleme mit solcher Musik, egal in welche Richtung diese abzielen, solange es sich gut anhört, hör ich es auch. Aber ich kenn solche politisch motivierte Musik eher im Rock/Punk/Metal Bereich und das hör ich allgemein weniger.
     
  • Subway
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    4 Februar 2010
    #3
    So ein paar Christen-Rock-Metal-Alternative-KeineAhnungWasGenau-Bands hab ich auch in meiner Playlist (Flyleaf und Skillet z.B.). Aber wenn Musik und Texte gut sind, dann finde ich die Motivation zweitrangig. Hauptsache die Texte kommen nicht radikal rüber.
     
  • User 91095
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    4 Februar 2010
    #4
    Also White-Power-Musik würd ich nicht hören... Alles, was in Richtung "radikal" geht, muss nicht sein.
     
  • drusilla
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    4 Februar 2010
    #5
    Ich muss mich mit dem Text halbwegs identifizieren können. Soll heißen, liberale, christlich motivierte Texte sind ok, radikal/evangelikal muss nicht sein.
    Wobei vieles davon wirklich gut klingt, so rein musikalisch. Nur der Text halt...
     
  • Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    4 Februar 2010
    #6
    Ging mir ähnlich bei Creed. Wusste ich am Anfang auch nicht.

    Aber das zeigt doch nur eins: Gute Musik (damit meine ich das Gesamtstück inkl. Texte) ist einfach gut, unabhängig davon woher die Motivation stammt.
     
  • Lenny84
    Gast
    0
    5 Februar 2010
    #7
    Ich mag's nicht, wenn's in jedem zweiten Song um Gott geht oder dass wir irgendwem danken müssen, da hab ich das Gefühl, jemand will mir seinen Glauben aufzwingen.
     
  • User 76250
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    6 Februar 2010
    #8
    Geht mir wie Lenny. Darum mag ich auch den Godfather of Weihrauchkonsum aus Monnem nicht.

    Eins der schönsten politischen Lieder ist für mich "Dear Mr President".
     
  • Lenny84
    Gast
    0
    6 Februar 2010
    #9
    Ich musste googlen: Monnem :-D Kenne ja den Dialekt nicht so dort unten. Aber der ist besonders schlimm, stimmt. Auch immer schlimmer: Lenny Kravitz. Wie viel Love und God kann man in 50 Minuten Album packen? Unerträglich viel, siehe Baptism und Love Revolution.
     
  • CCFly
    CCFly (37)
    live und direkt
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    263
    Verheiratet
    8 Februar 2010
    #10
    haha. weißte nicht, was "creed" bedeutet? Bild wurde entfernt

    ich hör mir gern mal gospel an, aber nur, weils nett klingt. is mir halt dann egal, ob es religiös ist.
     
  • Joppi
    Gast
    0
    8 Februar 2010
    #11
    Musiker sollen mich ein Stück weit aus der Realität tragen und mich nicht damit konfrontieren. Mir gehts bei Musik um Emotionen und nicht um Überzeugungen. Wenn ich Party machen will, höre ich Partymucke, wenn ich depri bin Deprimucke und wenn ich Liebeskummer habe, höre ich Liebeslieder.

    Mal ganz abgesehen davon, dass viele Künstler eben doch wenig Ahnung von Politik oder Wirtschaft haben, sodass sich deren Message meist naiv, unreflektiert, populistisch und langweilig anhört. Im Hip-Hop wird das ja oft versucht, aber die besten Lieder im Hip-Hop sind mMn die unpolitischen.

    Religiöse Lieder stören mich hingegen wenig, solange sie nicht fanatisch oder fundamentalistisch sind. Religion ist doch wieder etwas sehr Spirituelles und kann in der Musik gut ausgelebt werden (auch instrumental). Ein Beispiel wäre die Musikrichtung "New Age".
     
  • User 77547
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    Verheiratet
    8 Februar 2010
    #12
    Also mit "christlichem" Rock oder Pop kann ich nicht viel anfangen. Da ist mir eigentlich noch nichts untergekommen, was mir irgendwie gefallen hätte.

    "Politische" Musik finde ich aber bisweilen gut. Ich halte zwar jedes gute Kunstwert im Kern irgendwie - zumindest implizit - für "politisch", aber meinetwegen kann es auch ziemlich explizit sein.

    Beispiel: Ich mag Manu Chao, auch wenn er meistens "politisch" ziemlich holzschnittartig ist.

    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=KV0-biHAtNY"]YouTube- Manu Chao - Politik Kills (official video)[/ame]
     
  • User 81281
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    8 Februar 2010
    #13

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