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Praktikum als KFZ-Mechatronikerin

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von User 12616, 25 Juni 2005.

  1. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Bin gerade auf der Suche nach 'nem Praktikumsplatz als KFZ-Mechatronikerin.

    Hab also bissel rumtelefoniert.. teilweise zur Zeit keine Möglichkeiten einen Praktikanten aufzunehmen, einer meinte als Frau hätte ich eh keine Chancen und soll mir was anderes suchen :grrr: und bei einem kann ich Montag vorbeikommen und dann will er das mit mir besprechen *freu*

    Nun, ich muss gestehen, so besonders gut kenne ich mich auf dem Gebiet _noch_ nicht aus. Aber ich bin unheimlich interessiert in Autos und möchte unbedingt mehr darüber erfahren und fänd's klasse wenn ich päter sone Karre selbständig reparieren kann usw. :smile: Nur, wie verklickere ich dem das am Besten? Ich meine, wenn der fragt ob ich mich denn auskenne usw. kommt das vll. nicht so gut wewnn ich sage "_noch_ nicht"...

    Freu mich auf ein paar Tipps..
    Ist mir super wichtig dass ich ein Praktikum machen kann.. 1) weil ich wissen will ob es mir wirklich gefällt und 2) weil die Chancen dann vll. ein kleines bißchen besser stehen, späer auch einen Ausbildungsplatz zu bekommen
     
    #1
    User 12616, 25 Juni 2005
  2. dicka
    Gast
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    ....
     
    #2
    dicka, 25 Juni 2005
  3. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    Ich weiß nicht ob das eine Art Vorstellungsgespräch wird oder ob der mich einfach nur kurz gesehen haben will.

    Wie ein Motor funktioniert weiß ich.. aber dann hörts auch schon auf *g*
     
    #3
    User 12616, 25 Juni 2005
  4. dicka
    Gast
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    ....
     
    #4
    dicka, 25 Juni 2005
  5. Chabibi
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    Also Interesse ist hier ja scheinbar doch gegeben und das man nicht gleich alles weiß ist doch auch wohl klar. Ich denke nicht das es da Probleme geben sollte auch wenn man nur die grobe Funktionsweise eines Motors kennt.

    Viel Glück !
     
    #5
    Chabibi, 25 Juni 2005
  6. Panamericana
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    schau doch mal ob in deinem Bekanntenkreis paar
    Tuningfreakz zu finden sind und frag die ob sie dir live am
    Objekt das gröbste erklären können, oder ob du da bissel
    mitmachen kannst.

    Ansonsten, bei einem Mechatroniker ist es mit Kenntnissen
    um die Motorarbeitsweise nicht getan, da musst du auch
    noch mindestens paar Grundkenntnisse in Elektronik
    haben. Also die schon angesprochenen PUI / URI Dreiecke
    (falls du grad nich weisst was P, U, I, R ist, P=Leistung in
    Watt, R=Widerstand in Ohm, U=Spannung in Volt und
    I=Stromstärke in Ampere).
    Weiterhin sollte mann/frau da wissen das Rot (fast) immer
    Plus ist und Schwarz oder Blau (fast) immer Minus bzw.
    Erdung.

    Bei Kfz' sollte dann noch eventuell mit reinspielen wie
    verschiedene Elektromechanische Bauteile funktionieren,
    also zum Beispiel die Lichtmaschine, ist ein Generator der
    meist über Keil- oder Zahnriemen, bei einigen auch über
    Kette angetrieben wird und eben Strom produziert durch
    elektromagnetische Induktion. (Bauweise müsstet ihr in
    Physik eigentlich mal gehabt haben.)

    Hmm, das ist so im groben was mir (als nicht Kfzetti) dazu
    einfällt.

    Vielleicht schaust dir noch verschieden Einspritzanlagen an,
    das du da paar Grundkenntnisse bekommst ... oder schaust
    das du dir irgendwo die geläufigsten Abkürzungen im KFZ-
    bereich zu gemüte führst. z.B. ZKD, AW, NW, LiMa, MSG,
    LuFi, ... gibt noch viel viel mehr, aber mir fallen im moment nur die paar ein ...

    ZKD= Zylinderkopfdichtung, AW=Antriebswelle,
    NW=Nockenwelle, LiMa= Lichtmaschine, MSG=Motorsteuergerät, LuFi=Luftfilter ...

    Naja, hast dir auf jedenfall was rausgesucht wo einige
    Kerlen mächtig Augen machen werden :grin:
    Konnt mir auch schon ein grinsen nich verkneifen als ich
    bei unserm KFZetti ein Mädel beim Reifenwechsel
    beobachtet habe ...


    EDIT: Je nachdem zu welchem Autohaus du gehts kannste
    ja auch vorher in den spezifischen Foren mal schauen, ob
    dir da jemand so paar Grundzüge erklären kann ...
    Motortalk wär da eigentlich garnicht mal soo verkehrt, falls du dort noch nicht bist :zwinker:
    Jede Marke hat nämlich so ihre eigenen Problemchen :angryfire (schleichwerbung spar ich mir jetzt :zwinker: )
     
    #6
    Panamericana, 25 Juni 2005
  7. Mr.Eierhals
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    Verlobt
    Hallo erst mal....

    Mach einen aufgeweckten, intelligenten,abgeklärten und interessierten Eindruck, sei natürlich. Beweise,daß Du verzwickten und logischen Gedankengägen folgen kannst.
    Einen Potentiellen Chef interessiert viel mehr, ob sein Praktikant/Lehrling später das ihm vermittelte Wissen sinnvoll anwenden kann.
    Ob es sich lohnt denjenigen das überhaupt vermitteln zu wollen....
    Der sieht schon , ob da jemand mit Intelligenz und logischem Denkvermögen sitzt , oder ob das eine Pappnase ist, der sich für "ach was bin ich cool und böse" hält.
    Wie sagte ein Bekannter letztens....mein Lehrling ist jetzt ganz passabel, nachdem er in den letzten 2 Monaten erst mal anständig grüßen, fragen, antworten und vor allem denken lernen mußte.......

    Sicher ist es gut, auf Fragen oder einen kleinen Test in Mathe, Physik auch die richtigen Antworten und das ohne Taschenrechener zu wissen. Aber ich glaube nicht, daß man bei einem Bewerbungsgespräch für ein Praktikum schon ins Detail gehen muß,was die entsprechenden Kenntnisse angeht.....
     
    #7
    Mr.Eierhals, 25 Juni 2005
  8. Dillinja
    Dillinja (34)
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    wenn du die stelle bei dem einen da net bekommst/sie dir net zusagt, dann versuch's auch gleich als lackierer (wenn ich mich richtig entsinne, hast du schonmal 'nen fred über berufe etc. aufgemacht und da stand irgendwas von kreativer, künstlerischer ader)

    da könnte ich dir sämtliches wissen über arbeitsabläufe etc. beschreiben, mit dem aus einem praktikum problemlos eine lehrstelle werden kann :zwinker:
     
    #8
    Dillinja, 25 Juni 2005
  9. User 12616
    User 12616 (27)
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    @ Panamericana :eek4: das muss ich aber nich alles schon wissen, BEVOR ich 'ne Ausbildung mache ?! :geknickt:

    @ Dillinja, also so wirklich künstlerisch begabt bin ich eigentlich nicht :tongue:
     
    #9
    User 12616, 25 Juni 2005
  10. Dillinja
    Dillinja (34)
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    ich auch net - aber es reicht die freude daran :bier:


    btw: frauen sind in meinem berufsstand wesentlich lieber gesehen. angeblich sollt ihr über ein präziseres arbeitsverhalten verfügen. weiss der geier, ob da wat dran ist
     
    #10
    Dillinja, 25 Juni 2005
  11. User 12616
    User 12616 (27)
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    Dann erzähl mir doch mal was über den Beruf :smile:
     
    #11
    User 12616, 25 Juni 2005
  12. Dillinja
    Dillinja (34)
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    nicht angegeben
    eigentlich wollt' ich's mir gerade leicht machen und 'ne beschreibung raussuchen, aber nur weil du's bist, schreibe ich sogar persönlich :jaa:


    wie man vom namen schon ableiten kann, geht's um oberflächen im reperatur-sektor der kfz-branche. eine lackierung dient als allererstes als schutz für den stahl...weiterhin als verschönerung und dann noch so'n paar sachen, die ich grad vergessen habe ^^ (wichtig sind eh nur die ersten beiden).

    je nach schadensfall werden die problemzonen vorab von hand und durch augenschein untersucht. einen kratzer sieht man im grunde sofort, aber eine beule oder eine welle wird üblicherweise auch von acht seiten mit der flachen hand abgefahren, um festzustellen, wo sie beginnt und wo sie endet. ist übrungssache, bis man wirklich ein gespür dafür hat, aber man lernt's recht schnell.
    die schadstelle wird an- oder wenn nötig auch ausgeschliffen (soll heissen, dass so viel material abgetragen wird, bis kein störfaktor mehr sichtbar ist), spachtelmasse wird aufgetragen & geschliffen und als abisolierung vor "auszeichungen" (merkwürdige ränder und kleine löcher, die nach der lackierung sichtbar sind) wird füller mit der spritzpistole appliziert. dieser wird form- und später feingeschliffen, umliegende autoteile werden maskiert und als krönender abschluss wird entweder erst basis- und klarlack (sprich: 2-schicht-verfahren; prinzipiell bei metallic-farben) oder 2-komponenten decklack (uni-farben) gespritzt.

    ebenfalls sind wir für entrostungen zuständig, für welche wir mit dem winkelschleifer, dem exzenter-schleifer oder gar einem sandstrahlgerät anrücken. die spätere behandlung der schadstelle kann man oben entnehmen.

    was mir persönlich am liebsten ist, ist das finish: schleifen von eventuellen staubkörnern im lack (sieht aus, als hätte man eine nadel in den lack gesteckt, raufgezogen und das ganze unter kälte zum erstarren gebracht) und aufpolieren. auch komplette polituren nehmen wir vor, wenn lacke matt oder leicht zerkratzt sind (dauert meist mehrere stunden und ist herrlich entspannend)

    da es recht selten lackierereien für motorräder gibt, übernehmen wir also auch diesen bereich. ich persönlich mache zum beispiel mehr harleys als autos :bier:
    die werkstücke sind im grunde vollkommen egal - nur der aufbau ist entscheidend und der ist immer gleich. wir hatten zum beispiel mal einen spassvogel, der dachte, er sei sowas wie ein künstler. hat 'n riesiges gebilde angeschleppt, was einen gekauten kaugummi darstellen sollte. joa, das teil wollte er in rot - und den wunsch haben wir ihm dann erfüllt. ich verstehe die tiefere bedeutung hinter diesem objekt noch immer nicht ^^

    derzeit hängen wir an der restauration eines '58er käfers. irgend so'n bastler ist auf die idee gekommen, das ganze teil zu verstärken und 'nen nagelneuen porsche-motor einzubauen. auch aussenrum wurden einige umbauten vorgenommen - jedoch nicht wirklich spektakulär.

    aussenrum im füller, innen gerade am spritzen der farbe: http://beatrick.home.solnet.ch/im000187.jpg

    was ich bisher ausgelassen habe, ist die arbeit mit der farbe. inzwischen gibt es gut 50'000 offizielle farbtöne der industrie. da jeder farbhersteller (R-M, glasurit, spies hecker, standox etc.) seine farben ein bisschen anders macht, muss der korrekte farbton des wagens nachgemischt werden (via vorgegebenem farb-rezept in einem misch-computer und eventueller abtönung von hand). btw: überprüft werden farben immer im sonnenlicht, da es farbunterschiede zwischen den verschiedenen lichtquellen gibt (nennt sich metamerie).

    als weiterer aber für mich wesentlich seltener punkt, wäre da noch die applikation von dekos, folien und schriften. die letzten beiden sind im grunde nichts erwähnenswertes: man klebt das zeuchs einfach möglichst blasenfrei drauf. deko-lackierungen hingegen erfordern extreme konzentration. um saubere kanten für z.b. zier- oder ralley-streifen zu bekommen, verwendet man ein pvc-klebeband, welches liebevoll filetband genannt wird (vllt. ist das aber nur in der schweiz so. KA). ständiges nachmessen kann auf dauer zwar mühsam werden, aber wenn das zeuchs erstmal fertig ist, überkommt einen der stolz.

    hier haste mal ein beispiel von 'nem deko, das wir während des einführungskurses machen mussten:...

    http://beatrick.home.solnet.ch/maschine.jpg

    net sehr spektakulär, aber die vorbereitung für dieses teil haben alles in allem 6 stunden gedauert. war nervenaufreibend, wenn irgendwo 'n milimeter zu wenig war oder man sich sonst irgendwie vertan hat

    ------------

    joa, das war die kurzfassung zu meinem beruf. auf wunsch kann ich auf irgend ein thema näher eingehen - aber erst, wenn ich net mehr so schlimme kopfschmerzen habe :grrr:

    tschuuuuuuuuuuuuuuuss


    btw: yep, auch sowas gehört manchmal dazu http://beatrick.home.solnet.ch/im000181_2.jpg
     
    #12
    Dillinja, 26 Juni 2005
  13. Schulerbible
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    @Dillinja:
    Echt klasse, wenn ich hier mal n' echten Profi am Start habe :gluecklic

    Hab da n' Problem mit dem Lackieren von Blechen. Ein Beispiel, an meinem Moppedscheinwerfer war der Lack teilweise abgeplatzt, überall war leichter Flugrost dran und kleine Beulen an den Befestigungsstellen gaben der Optik den Rest. Also hab ich das Teil sorgfältig abgeschliffen ausgebeult und mit Spritzspachtel lackiert, wieder abgeschliffen (nassgeschliffen mit 400, 600 und 1000er) nach dem die Oberfläche ziemlich gut aussah 2x mit der Endfarbe lackiert zwischendurch nochmal naßgeschliffen und am ende 1 mal mit Klarlack versiegelt.
    Das Ding sieht erste Sahne aus, wenn ich andere lackierte Oberflächen damit vergleiche (z.B. die an meinem Auto) so steht die erreichte Oberflächengüte dieser in nichts nach, nur ..... hab ich n' Problem mit der Festigkeit. Die Schicht an meinem Auto ist mit Sicherheit 10 mal Kratzresistenter.
    Für meine Lackierarbeiten nehm ich immer so Baumarktlacke + Grundierer aus der Autoabteilung. Mir ist schon bewußt, daß diese Lacke keine Hochleistungslacke sind, die man in Lackierereien vorfindet aber sooo schlecht dürfen die ja nun auch nicht sein, oder? teuer genug sind se allemal.
    Vielleicht sollte ich mal an meiner Lackiertechnik feilen, würde ein Trocknen bei ca. 150°C im Ofen den Lack etwas mehr verfestigen!???

    erst mal danke!

    Gruß bible :zwinker:
     
    #13
    Schulerbible, 26 Juni 2005
  14. Dillinja
    Dillinja (34)
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    nicht angegeben
    allererstens: sprichspachtel ist extrem porös; der saugt flüssigkeit auf, was dann wieder zu 'ner verminderten haftung führen kann. besser geeignet wäre polyester-ziehspachtel und isolierung durch 2k-(grund)füller, welchen man dann mit 'nem P800 nassschleifen sollte (bessere kratzer=bessere haftung; schwächere kratzer=schwächere haftung). viel höher drüber und drunter sollte man net gehen.

    basis-lack (also die eigentliche farbe) braucht man nicht mehr zwischenschleifen. innerhalb von 24 stunden kann man problemlos drüberlackieren (empfohlen sind trotzdem nur 12h).

    nun verrate ich dir noch was: lack braucht zwischen 1 und 2 wochen zum kompletten aushärten. sollte selbst nach dieses zeit noch keine genügende festigkeit bestehen, so wurde der härert falsch dosiert, eine zu grosse schichtdicke aufgetragen (was ich bei basis-lack und 1x klarlack aber nicht glaube) oder ein binder hat sich vorzeitig verflüchtigt/wurde nicht hinzugefügt

    wärme beschleunigt den trockungsvorgang ungemein. um einen lack grifffest zu bekommen, sollte man ihn etwa 8 stunden bei 20° C stehen lassen - oder 30 min bei 60° C "einbrennen" (via trocknungskabine mit umluft).

    was auch noch eine möglichkeit wäre, ich jedoch ausschliesse, ist, dass du einen thermoplastischen lack erwischt hast. bei wärme dehnt sich dieser aus und wird etwas weicher. solltest du mal auf dem etikett nachlesen.

    eine weitere möglichkeit wäre die übertriebene zugabe von weichmacher als additiv. wird meist bei plastik-teilen verwendet, damit der lack die extremen bewegungen mitmachen kann. auch hier: etikett begutachten.

    wenn du die möglichkeit zum erhitzen hast, so verwende sie. jedoch nicht bei 150° C, denn es ist wahrscheinlich kein einbrennlack (wenn doch: diese lacke müssen bei sehr hohen temeperaturen (die besagten 150° C) "eingebrannt" werden, damit eine vernetzung der moleküle und somit eine aushärtung stattfinden kann).

    weitere möglichkeiten kommen mir gerade net in den sinn. kannst mir aber gerne mal die produkte nennen, dann schaue ich, was ich darüber rausfinden kann.
     
    #14
    Dillinja, 27 Juni 2005
  15. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
    5.444
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    nicht angegeben
    Kann nächste Woche ein Praktikum machen *freu*
     
    #15
    User 12616, 30 Juni 2005
  16. Sonata Arctica
    Beiträge füllen Bücher
    8.323
    248
    620
    vergeben und glücklich
    *gratulier-handschüttel*
     
    #16
    Sonata Arctica, 30 Juni 2005
  17. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    *schüttel und nicht mehr loslass* :tongue:

    So also bin jetzt grade im Praktikum.
    Hab heute schon Öl nachgefüllt (uuuuh wie anspruchsvoll) und unter Anleitung ein Radlager gewechselt.
    Ist schon interessant, finde ich.
     
    #17
    User 12616, 5 Juli 2005
  18. Dillinja
    Dillinja (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    ich hätte gerne ein photo davon, wie du dich dreckig machst :jaa: :drool: :schuechte
     
    #18
    Dillinja, 5 Juli 2005
  19. deedee
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    wenn du mal mehr über emchatronik erfahren willst, dann schau dir das hier mal (speziell die links) an: http://de.wikipedia.org/wiki/Mechatronik
     
    #19
    deedee, 5 Juli 2005
  20. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
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    8
    Single
    Ja,ja....Am Anfang macht es immer Spaß, bis man sich später die Finger klemmt, den Fuß stößt, mit dem Hammer auf den Finger haut, oder auf einmal beim Tank das Benzin entzündet wird und man sich den halben Unterarm verbrennt.... :cry:

    Was ich schon alles in der Werkstatt meines Vaters erleiden musste....

    @ Diotima Wenn du während deines gesamten Praktikums keine Schmerzen erleiden musst, dann lügst du, dann hast du kein Praktikum als Mechatronikerin gemacht :gluecklic
     
    #20
    SexySellerie, 6 Juli 2005

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