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Schule/Beruf Praktikum macht mich fertig

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von User 95651, 21 Februar 2010.

  1. User 95651
    User 95651 (31)
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    vergeben und glücklich
    Hallo!

    Es gibt zur Zeit eine Sache, an der ich ziemlich zu knabbern habe und zwar MUSS ich in meiner Ausbildung ein Krankenpflegepraktikum absolvieren (der Sinn sei mal dahingestellt).

    Ich habe nun 4 Tage von 6 Wochen rum und bin einfach total fertig!

    Am ersten Tag habe ich noch gedacht: "Das wird bestimmt gar nicht so schlimm, du packst das."
    Doch am 2. Tag bin ich schon mit Magenschmerzen wach geworden und wäre am liebsten liegen geblieben...

    Das Team ist super, aber die Arbeit mit den Patienten macht mich echt fertig.
    Ich kann damit einfach nicht umgehen :flennen:

    Bei dem Gedanken, dass ich da morgen wieder hin muss fang ich grad echt an zu heulen...

    Ich weiß nicht, was ich machen soll :geknickt:
    Naja, helfen wird mir hier auch leider niemand können, hab jeden möglichen Spruch schon hunderte Male gehört...


    Grüße
     
    #1
    User 95651, 21 Februar 2010
  2. squibs
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    Was für eine Ausbildung machst du denn?
     
    #2
    squibs, 21 Februar 2010
  3. dollface
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    nicht angegeben
    Was genau macht dich denn an der Arbeit mit den Patienten fertig? Psychisch oder körperlich?
    Was für Aufgaben hast du denn?

    Kann doch gut sein, dass es erstmal nur ne Gewöhnungssache ist und du dich nach 2 Wochen an die Arbeit gewöhnt hast und sie dich nicht mehr so fertig macht.
    Bloß nicht reinsteigern!!!
     
    #3
    dollface, 21 Februar 2010
  4. honi soit qui mal y pense
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    nicht angegeben
    Ist es Deine erste Praxiserfahrung? Dann ist das normal! Das ist meiner Meinung nach der sog. Schock.
    Du wirst Dich an die Arbeit mit bzw. an Patienten gewöhnen müssen, dafür reichen doch keine 4 Tage.

    Wenn es v.a. die psychische Belastung ist, musst Du lernen, z.B. die Schicksale der Patienten nicht so nah an Dich ranzulassen. Ich weiß, dass schreibt sich leichter als es ist, aber das gehört auch zu Deinem Job, denn gerade die Menschen, die im pflegenden Bereich o.ä. arbeiten, bringen eine gewisse Empathie mit, ansonsten würden sie die Arbeit wohl gar nicht erst machen - und das kann eben nach hinten losgehen. Doch so wei ist es bei Dir noch lange nicht!

    Gib Dir noch Zeit, dafür ist das Praktikum da.
     
    #4
    honi soit qui mal y pense, 21 Februar 2010
  5. User 95651
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    Ich mache eine Ausbildung zur Laborassistentin.

    Es ist wohl psychisch.
    Das ganze Leid und alles drumherum.

    Und als Praktikant darf man natürlich wie immer die unbeliebten Dinge erledigen: Bettpfannen ausleeren, Patienten waschen und all sowas. Noch gehe ich immer mit einer Pflegeschülerin mit, aber eine Schwester verlangt, dass ich das Waschen selber übernehmen soll.
    Doch ganz ehrlich, das traue ich mir nicht zu!

    Im Labor habe ich Null Probleme mit Blut, Urin, Stuhl und allem möglichen, aber auf Station ist das einfach zuviel für mich :wuerg:
     
    #5
    User 95651, 21 Februar 2010
  6. User 53463
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    vergeben und glücklich
    Kannst du vielleicht Station wechseln auf eine die evtl. nicht so sehr psychisch belastend ist? Z.B. Geburtshilfe, HNO, Auge, o.ä.
     
    #6
    User 53463, 21 Februar 2010
  7. CrushedIce
    CrushedIce (36)
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    ich kann dich da absolut verstehen. ich musste auch zwei praktika im krankenhaus machen und hab´s gehasst!
    das leid stört mich da nicht mal, aber das pflegerische!
    ich fand´s eigentlich nur ätzend. fremde menschen waschen, pfannen und flaschen ausleeren, lagern, rumgeschickt werden, ich will dies, ich will das.

    ist nichts für mich. daher bin ich froh, dass ich´s hinter mir habe.

    hast du nicht die möglichkeit mit jemandem dort darüber zu reden?
    vielleicht kann die person dir da etwas zur seite stehen und dir bei solchen dingen helfen...?
     
    #7
    CrushedIce, 21 Februar 2010
  8. User 95651
    User 95651 (31)
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    vergeben und glücklich
    Das geht nicht, da schon alles voll ist.
    Genau solche Stationen hatte ich auch auf unsere "Wunschliste" gesetzt.

    Aber leider bin ich nun woanders gelandet.
     
    #8
    User 95651, 21 Februar 2010
  9. aiks
    Gast
    0
    Wo bist du denn gelandet?
     
    #9
    aiks, 21 Februar 2010
  10. User 53338
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    Ich kann dir nur sagen, wie es bei meiner Freundin war, die inzwischen Krankenschwester ist: sie hatte vor ihrer Ausbildung ein 1-jähriges Praktikum im Krankenhaus absolviert und es ging ihr am Anfang genau so wie dir, zusätzlich hatte sie direkt in ihrer ersten Woche 3 Todesfälle auf ihrer Station. Es macht mit Sicherheit einen Unterschied, ob man so ein Praktikum macht, weil man später auch genau in dem Bereich arbeiten möchte, ABER ich möchte dir trotzdem Mut zu sprechen, dass durchzustehen. Viele Menschen haben gerade in den ersten 2 Wochen große Probleme mit der ganzen Belastung dort. Was ich dir raten würde: sprich mit deinen Kollegen über deine Probleme dort und behalte sie nicht für dich. Ich bin mir sicher, dass dich viele verstehen und dir vielleicht sogar Ratschläge geben können, wie du die restlichen 6 Wochen so gut es geht überstehen kannst.
     
    #10
    User 53338, 21 Februar 2010
  11. User 95651
    User 95651 (31)
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    vergeben und glücklich
    Auf ner Inneren wo ziemlich viel los ist, besonders viele Alte und viele schwere Pflegefälle.

    Ich kann dort mit allen reden, aber dann kommen so Sprüche von der Oberschwester wie: "Jaja, am Anfang habe ich auch wochenlang durchgekotzt".

    Aber der große Unterschied ist, dass sie alle das FREIWILLIG machen und gerne...
     
    #11
    User 95651, 21 Februar 2010
  12. produnicorn
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    nicht angegeben
    Meiner Meinung nach völliger Quatsch, dass du dann im Praktikum Pflege machst :kopfwand:kopfwand:kopfwand
    Kannst du das nicht mit jemandem besprechen, der nicht vom Krankenhaus ist und dennoch was zu sagen hat? Jemand von deiner Schule?
    Oder ist das immer so und ihr werdet, wie die meißten Praktikanten, schlicht ausgenutzt um Personal zu sparen?


    Das kann ich gut verstehen, allerdings weiß ich, dass sowas besser wird, wenn man es erstmal ein wenig gewöhnt ist. Man sollte es nicht zu nah an sich heranlassen und die positiven Aspekte innerlich hervorheben. Du hilfst den Patienten und machst so ihre schlechte Lage auf eine Weise besser, oder ermöglichst es, dass sie besser wird.
    Einzelschicksale sind natürlich schlimm. Dagegen, dass sie dir zu lange im Kopf herumgeistern kannst du vor allem eins tun: Dich beschäftigen und konzentrieren. Also bei Patient B nicht über Patient A nachdenken, sondern über B. Es ist komisch, aber das hilft oft.
    Und den Tagesplan und Ablauf im Kopf durchgehen ebenfalls. Die Gesamtsituation.
    Wenn du ja sagst, dass das Team super ist, wie wäre es, wenn du mit denen darüber sprichst? Also dass du eben belastet bist? Die könne dir da ebenfalls hilfreiche Tipps geben. Sind auch nur Menschen. Und die kochen auch nur mit Wasser.

    Wenn du es dir nicht zutraust, dann solltest du es nicht machen, es sei denn du traust dir generell wenig zu.
    Aber Fakt ist, dass viele Pflegefehler desshalb geschehen, weil billige Praktikanten, MAE's und sonstige Ungelernte nicht richtig eingewiesen worden sind. Lass das nicht mit dir machen! Wenn du das schon machen musst, dann stelle sicher, dass du es auch richtig kannst! Lass es dir vernünftig zeigen! Frage nach! Lass dich langsam miteinbeziehen!
    Wenn du etwas nicht sicher kannst, dann frage ganz selbstverständlich nach, ob man es dir nicht (nochmal) zeigen könne, du seist eben unsicher und möchtest nichts falsch machen, weil du dem Patienten nicht schaden willst. Lass dich nicht ins kalte Wasser werfen! Und frage auch "was ist wenn..."-Fragen.
    Und selbst wenn sie komisch gucken, oder mürrisch sind, es ist ihr Problem, du kannst es nicht wissen und ausserdem willst du keine Pflegerin werden. Sie müssen es dir zeigen, bis du es kannst.
    Ich nehme mal an, dass du nicht auf den Kopf gefallen bist und es auch richtig machen willst.
    Unsicherheit ist ok, denn es ist schwere und verantwortungsvolle Arbeit, die du da machen sollst.
     
    #12
    produnicorn, 21 Februar 2010
  13. User 95651
    User 95651 (31)
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    vergeben und glücklich
    Muss mich erstmal für eure netten Worte bedanken!

    Also das Pflegepraktikum ist so vorgeschrieben. Wer die 6 Wochen nicht geleistet hat, wird nicht zum Staatsexamen zugelassen.
    Auch wenn man mal einen Tag krank ist, muss man diesen in seiner Freizeit/Ferien nachholen :schuettel:
    Wir sollen ja auch mal sehen, wie es so auf Station abläuft....

    Tippe da wirklich auf die billige-Arbeitskraft-Sache (sogar umsonst, ich bekomme ja auch keine Ausbildungsvergütung).

    Naja, ich werde mal schauen wie der Tag morgen abläuft.

    Mfg
     
    #13
    User 95651, 21 Februar 2010
  14. honi soit qui mal y pense
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    nicht angegeben
    Erst mal abwarten, wie Du zurecht kommst und weitermachen. Im besten Fall durchziehen, es ist nur eine Zwischenstation für ein übergeordnetes Ziel!
     
    #14
    honi soit qui mal y pense, 21 Februar 2010
  15. User 18889
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    nicht angegeben
    Ich hab' damals während meiner Ausbildung auch einige Pflegepraktika gemacht. Es ging von der Aufnahme über beide Intensivstationen, auf Normalstation und in die Anästhesie. Zeitweise fand ich es furchtbar, weil ich mit den Leuten nicht zurechtkam, aber ich habe es durchgezogen und im Nachhinein war ich froh.

    Zieh deine paar Wochen dort durch und verbuche es als eine interessante Erfahrung. Alles andere wäre doof. Du willst doch nicht deine Ausbildung aufs Spiel setzen, nur weil du die paar Wochen Praktikum abgebrochen hast!
     
    #15
    User 18889, 21 Februar 2010
  16. User 75021
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    Verheiratet
    Na da hilft dann nur-Augen zu und durch.
    Die Pflege ist nicht für jeden was, da muss man einiges ab können.
    Ich mach grad eine Ausbildung zur Altenpflegerin und muss auch 3 Praktika (amb. Dienst 8 Wochen, Krankenhaus 6 Wochen, Gerontopsychatrie 6 Wochen) absolvieren.
    Seit 2 Wochen bin ich im amb. Dienst und total begeistert. Das gefällt mir besser als das Altenheim.
    Aber vor dem KH und Psychatrie hab ich auch etwas Angst.
    Ich hoffe, das ich wie unsere andere Azubine in die Reha komme. Aber das steht erst nächstes Jahr an.

    Mich wundert, das du keine Ausbildungsvergütung bekommst. Ist das üblich in deiner Ausbildung?
    Ausserdem ist das mit den Krankheitstagen in deinem Praktikum komisch.
    Wenn ich eine Woche krank werde, brauch ich nichts nachholen.
    Ich hatte sogar 6 Tage über Karneval im Praktikum Urlaub, weil mein Träger mir den so genehmigt hatte und alles mit der PDL abgesprochen war. Von daher hab ich auch nicht die 8 Wochen voll.
    Azubis sind oft billige Arbeitskräfte, aber manchmal kann ein Praktikum auch sehr bereichernd sein.
    Ich habe in den 2 Wochen schon unheimlich viel neues gelernt.
     
    #16
    User 75021, 22 Februar 2010
  17. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    nicht angegeben
    Also laut dieser Aussage entnehme ich, dass es das Leid der Schwerkranken an sich ist, was Dich so mitnimmt, und nicht die anfallenden unangenehmen Arbeiten.
    Auf anderer Seite gibts da auch ziemlich unangenehme Patienten, die einem auch die Laune vermiesen können. Wie überall gibt es auch hier beide Seiten: Gutes und zickiges KrankenPersonal, angenehme und unangenehme Patienten.

    Ich hab insgesamt etwa ein Jahr meines Lebens krankheitsbedingt in Krankenhäusern verbracht, darin eingeschlossen auch einige Wochen auf Intensivstationen. Ich weiss also so ziemlich, was da abgeht und hab auch öfters mitbekommen, dass das Krankenpersonal mal patzig reagieren können, eben wegen des ganzem Drumrum, denn um so einem Beruf gewachsen sein zu können und auch dauerhaft ausführen zu können, da bedarf es stahlharter Nerven.
    Wer das nicht auf Dauer aushält, soll auch mit dem Wollen, Menschen zu helfen, einen solchen Beruf besser nicht ausüben.

    Aber das willst Du ja eh nicht. Bist Du nur auf Zimmerstationen tätig, oder auch auf Intensiv-Stationen?

    Versuch, Dein Ding bestmöglich durchzuziehen, dann hast Du's hinter Dir. Ausserdem: Man wächst mit den Aufgaben :smile:
     
    #17
    User 48403, 22 Februar 2010
  18. User 95651
    User 95651 (31)
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    vergeben und glücklich
    Danke nochmal für die lieben Worte!

    Aber die letzte Woche war zum :wuerg:...

    Ich habe nichts anderes machen dürfen als Patienten zu waschen, nichts! Von Schichtbeginn bis Ende.

    Bei "interessanten" Sachen wie einmal z.B. Fäden ziehen, werde ich rausgeschickt.
    Ich kriege nichts zu sehen...

    Der Grund ist, dass nun die Krankenpflegeschüler wegen Examen nicht mehr da sind und wir Praktikanten somit alles machen dürfen.
    Da wurde wohl das Praktikum bestimmt nicht ohne Grund zu dieser Zeit angesetzt...
    Also sind wir alle wirklich billige (unbezahlte) Arbeitskräfte.

    Dann ist die ganze Station voll mit Vollpflegefällen, wir schaffen es kaum, alle zu waschen.

    Und wenn ich dann von anderen höre, die vllt. 2 oder 3 Leute haben, die gewaschen werden müssen oder wirklich nichts zu tun haben auf ihren Stationen, dann komm ich mir echt verarscht vor! :mad:

    Naja, 2 Wochen noch... +3 Tage, die ich in meinen Ferien nacharbeiten muss, da ich mit Magen-Darm-Grippe flach lag, nachdem unsere komplette Station wegen Norovirus isoliert war :rolleyes:

    Hm, ein bischen tat es gut, sich mal so auszukotzen, danke :ashamed:
     
    #18
    User 95651, 14 März 2010
  19. Susi-Maus
    Susi-Maus (26)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Single
    Hi, ich mache auch eine MTLA-Ausbildung und mir steht das von dir beschriebene Praktikum noch an.

    Wie ich das schaffen soll, weiß ich auch noch nicht, da ich einen Unfall hatte und körperlich etwas eingeschränkt bin. Ich habe allerdings schon vorher ein FSJ gemacht. Mit Patienten waschen, Paliativpatienten und sterbenden Patienten.

    Gut, ich mache mein nächstes Praktikum auf ner Psychiatrischen, da wird mir das nicht alles passieren.

    Aber durch meinen Unfall kann ich aus Erfahrung sagen: Das Patienten waschen/gewaschen werden ist für die Pflegekraft viel unangenehmer als für den Patienten.

    Viel Glück und hoffentlich bald Spaß beim Arbeiten.

    Bei Fragen kannst du dich gern melden, vllt kannst du mir dann auch den Sinn und Nutzen eines Pflegepraktikums bei unserer Ausbildung erklären.
     
    #19
    Susi-Maus, 14 März 2010
  20. brainforce
    brainforce (33)
    Beiträge füllen Bücher
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    Single
    @Threadstarterin:
    wenns wirklich so schlimm ist wie du schreibst würde ich wohl oder übel die zwei Wochen noch durchziehen - ne andere realistische Möglichkeit hast du ja leider nicht... Wenn du natürlich meinst das das Ganze von der Verantwortung her zu heikel ist bzw. rechtlich bedenklich sein könnte aufgrund der dir übertragenen Verantwortung etc. dann würd ich an deiner Stelle auch nicht davor zurückschrecken die Zustände im Anschluss schriftlich etc. zu bemängen bzw. an die dafür zuständigen Stellen schreiben und diese zu informieren...
     
    #20
    brainforce, 14 März 2010

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