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  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #1

    Problem bei Matheaufgabe

    Ich hänge gerade bei einer Matheaufgabe, vielleicht kann mri einer von euch helfen.

    Also, folgende Aufgabe:

    {1-x für x<0
    f(x)=
    {x für x>/= (größer/gleich) 0

    Berechne: Integral von f(x) über [-1;+1]

    (-1 = untere Grenze, +1 = obere Grenze des Intervalls)
     
  • Nabla
    Nabla (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    15 November 2006
    #2
    kleiner Tip: zeichne die Funktion mal auf ein Blatt Papier und überlege dir, was in diesem Graphen durch das Integral beschrieben wird - dann schau dir das mal scharfan und rechne das mit normaler Geometrie aus, und wenn dus hast, dann noch mal durch integrieren der Funktion.

    Sollte auf jeden Fall zum Verständnis ziemlich gut beitragen und mehr helfen, als wenn ich auf der Tastatur die dritte Taste von links aus der 2. Reihe von oben drücke :zwinker:
     
  • krava
    krava (36)
    Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
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    Single
    15 November 2006
    #3
    Off-Topic:
    OMG da werden schlimme Erinnerungen wach! :eek: Und ich bin sooooo froh, dass ich das nicht mehr können muss. :smile:
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #4
    Ähm... Was ist den die Funktion? :cry: D ist doch nur die Fallunterscheidung, oder was auch immer das ist. Menno, ich bin einfach kein Mathemensch
     
  • strahlemann
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    15 November 2006
    #5
    Die Funktion steht doch da: 1-x bzw x
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #6
    Ich dachte, dass wäre die Fallunterscheidung von der Funktion :zwinker: :schuechte *blond bin*
     
  • weltenbummler81
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #7
    such dir im Internet z.B. beim Esel, mal ne Mathcad Version zum Download raus und das passende Handbuch dazu, damit kannste alles ausrechnen lassen :cool1:
    Brauchst aber ein Handbuch, sonst biste aufgeschmissen, denn das Programm ist doch sehr komplex
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #8
    Naja, son Proggi löst ja mein Problem auch nicht. Ich könnt jetzt auch einen Superchecker anmailen, der mir die Lösung schickt, aber damit isses ja auch nich getan. In der Klausur muss ichs ja auch können.

    Bei 1-x komm ich zumindest mal durchs integrieren auf 2, stimmt wohl soweit. bei x kommt 0 raus. Aber irgendwie stimmt dann meine Zeichnung nicht
     
  • xela
    Gast
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    15 November 2006
    #9
    Also bei solchen Antworten kommt mir das große Kotzen. Ist dir schonmal in den Sinn gekommen, daß jemand, der Verständnisschwierigkeiten bei "elementaren" mathematischen Konzepten hat, nicht in der Lage sein wird, solch ein Programm für sich gewinnbringend einzusetzen? Dein Hilfe war also keine Hilfe.

    @Asti

    Deine Funktion f ist so definiert, daß 1-x rauskommt, wenn du den Funktionswert für ein negatives x (x<0) haben möchtest und es kommt als Funktionswert x raus, wenn du ein positives x (x>=0) betrachtest.

    Da man das Intervall über das integriert werden soll ja aufspalten kann und die Teilergebnisse nur addieren muß um das Gesamtergebnis zu erhalten, gilt:

    Intgral(-1 bis 1) f dx=Intgral(-1 bis 0) f dx + Intgral(0 bis 1) f dx

    =Intgral(-1 bis 0) (1-x) dx + Intgral(0 bis 1) x dx

    Was du jetzt machen mußt, ist diese Teilintegrale auszurechnen.

    Diese Ergebnisse sind leider falsch, da du beide Male von -1 bis 1 integriert hast, obwohl diese Definitionen der Funktionswerte von f nur für [-1, 0) bzw. [0, 1] gelten. Du must also die Berechnung mit den diesmal richtigen Integrationsgrenzen wiederholen.
     
  • Asti
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #10
    Aaaah, danke :anbeten:
     
  • weltenbummler81
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    15 November 2006
    #11
    Dann kotz mal schön, Xela, wenn es Dir hilft!
    Das Programm ist so angelegt, dass Du keine Mathematik kennen/können musst, Du musst nur die Tastatur Deines Rechners bedienen, sowie die Programmbefehle kennen... deshalb ja auch Handbuch downloaden! MathCad erstellt Dir alle extrem Werte, alle Integrale sowie die zugehörigen Graphen... dazu brauch ich kein Mathe können, solange das Programm es kann!

    Bsp: wir hatten einen E-Technik Dozenten, der einen heiden Aufriss um sein Fach gemacht hat, selbst studierte E-Techniker haben mir gesagt, dass das völliger Humbug ist, was der macht und dass sie das nie machen mussten, weil es zu kompliziert ist. Nachdem man aber da durchgestiegen war, was er eigentlich will, stellte sich raus, dass es die pure Mathematik ist. Da bin ich aber dummerweise nicht die riesen Leuchte. Da er uns aber das Programm an die Hand gegeben hat, hat man, mit ein wenig Beschäftigung mit selbigem herausgefunden, dass es einem alles löst, was man will, man muss gar kein Mathe können (z.B.: rechnen mit der Imaginärzahl I). Dieses Wissen konsequent umgesetzt bedeutete eine 1.0 in der Klausur, obwohl ich bis heute nicht weiss, was genau gerechnet wurde. Muss ich auch nicht, solang das Programm es weiss!

    Hab das Programm im Studium auch in weiteren Fächern schätzen gelernt, hätte ich es schon in meiner Schulzeit gehabt, hätte ich auch weniger Probleme mit Mathe gehabt.

    Deine unqualifizierte Antwort, kannste Dir also sparen, ich weiss schon wovon ich rede!
     
  • smithers
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    16 November 2006
    #12
    Nee – weltenbumler – Humbug ist das bestimmt nicht. Ich denke hier ist das Problem, dass den wenigsten bewusst ist was integrieren und differenzieren bedeutet. Und gipfeln tut das ganze dann in der Differenzialrechnung.

    Was nutzt Dir ein Programm, welches Dir ein Ergebnis liefert wo man überhaupt keine Ahnung hat was es nun verkörpern soll. Man muss die Mathematik schon verstehen die dahinter steht, sonst nutzt Dir bei einem Fehler das beste Programme nichts. Hätte die Aufgabe in meinem TI 92 reinhacken können, dieser Rechner kann das von Haus aus. Aber ich muss sie auch lösen können.
    Ich darf mich täglich mit Umwandlungen von Frequenz in Zeitbereiche rumschlagen. Wenn ich bei der Wandlung mist baue, bekomme ich aber gewaltig falsche Ergebnisse. Diese Art von Mathematik kann man zwar durch ein Programm lösen – man muss aber schon wissen was dahinter steckt.

    Daher TS, war es gut den Biss zu beweisen es selbst zu versuchen und das ist Dir glaube ich auch gelungen. Letztendlich hattest Du nur ein Definitionsproblem – die Mathematik war Dir aber klar. Und ich, als Hochfrequenztechniker, kann Dir wirklich versichern, diese Art von Aufgaben haben tatsächlich ein wahres Anwendungsgebiet ;-)
     

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