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    11 Juli 2011
    #1

    Studium Professorin ist einfach unmöglich

    Hallo zusammen,

    ich war gerade in der Sprechstunde einer Professorin und ich bin immer noch am Zittern. Ich bin eigentlich recht selbstbewusst, gehöre zu den besten meines Jahrgangs und halte meine Ideen und Gedanken, die ich mir so zu meinem Fach mache, für gut und innovativ. Zumindest geben mir andere Dozenten durchaus das Gefühl, dass das so sei.

    Sie schafft es aber dann doch immer wieder, mich in absolute Unsicherheit zurück zu versetzen. Ich war nun zweimal bei ihr, um mein Hausarbeitsthema abzusprechen. Und permanent fielen da so in absolut herablassender Art Sätze wie: "Ich verstehe Sie einfach nicht." oder "Nein, das können Sie so nun wirklich nicht machen.". Aber dann eben auch nichts produktives. Begleitet von abschätzigen Blicken. Man hat einfach das Gefühl, sie lässt einen ins offene Messer zu laufen, um zu zeigen, wie dumm man eigentlich ist.

    Kennt ihr auch so Dozenten? Wie verhält man sich da besser - noch selbstbewusster und versucht auf seinen Thesen zu bestehen? Oder lieber unterwürfiger und hilfesuchender à la: Sie haben ja so recht, wo würden Sie denn da ansetzen?

    Ich fühl mich gerade echt wie so ein kleines Schulmädchen. Echt toll. Auf die Hausarbeit hab ich wirklich überhaupt keine Lust mehr, obwohl das Thema eigentlich spannend ist (nachdem sie es endlich akzeptiert hatte).
     
  • 11 Juli 2011
    #2
    Das liegt dann wohl ganz allein bei dir. Willst du dich unterwerfen oder willst du auf deiner These beharren und sie durch die Hausarbeit widerlegen? Ich vermute sie möchte dich einfach nur zum denken anregen und deinen Gedanken fördern, ohne ihre Meinung mit hinein zu nehmen. Denn grundsätzlich soll es deine Hausarbeit sein und frei von anderen Gedankengut einer Professorin. :zwinker:
    Bleib standhaft und halt an deinen Gedankengang fest.
     
  • Dr.evil
    Gast
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    11 Juli 2011
    #3
    Ja, kenne ich auch. Die hat man in den ersten Semestern alle abgegrast, ist schrecklich depremiert aus den Sprechstunden gekommen und dann meidet man sie von nun an, weil solche Leute einem einfach das Studieren nur schwer machen und teilweise Freunde daran haben. Ich such mir jetzt immer die richtigen Dozenten aus, bei denen es Spaß macht.
    Am Anfang des Semesters geh ich in verschiedene Kurse und wenn ich merke, der Dozent ist scheiße, dann stehe ich einfach auf und gehe. In der Philosophie und Geschichte sind die meisten Dozenten hingegen super freundlich und total entspannt. Jaja, ich studiere schon das richtige. :grin:
     
  • GreenEyedSoul
    0
    11 Juli 2011
    #4
    Du hast dir ja bei deiner Gliederung was gedacht und nicht einfach irgendeinen Käse zusammengetragen. Daher würde ich beim nächsten Mal nachfragen, was denn daran nicht so gut ist. Gleichzeitig auch erklären, wie genau du dir das vorgestellt hast, warum du es für sinnvoll erachtest so und so vorzugehen. Und wenn sie dann immer noch sagt, dass es so nicht geht, frag ganz direkt nach, was sie dir vorschlagen würde, wie du es angehen sollst.
    Dozenten sind doch auch dazu da, einem Hilfestellungen zu geben.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 13:49 -----------

    Ähm, nee? Die gute Frau benotet schließlich die Hausarbeit. Und wenn sie von vornherein sagt, dass sie das Vorgehen so nicht gut findet, brauch die TS eigentlich gar nicht anfangen zu schreiben, weil sie schon vorher weiß, dass es eine schlechte Note gibt. Ich wäre da als Dozentin auch ärgerlich, denn das sieht ja aus, als würden sich meine Studentin meinen Rat gar nicht zu Herzen nehmen.
     
  • User 65998
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    11 Juli 2011
    #5
    @Privatkabinett: Naja, ich hab einfach das Gefühl, ich müsste ihr jetzt was beweisen. Nämlich, dass meine These, die sie ja "durchaus spannend" aber gleichzeitig auch wieder so "unverständlich" findet, irgendwie belegbar ist. Das ist jetzt irgendwie von der wissenschaftlichen auf so eine persönliche Ebene abgerutscht. Und sowas mag ich überhaupt nicht. Aber was soll ich machen? Ich bin ja jetzt ihrer Willkür ausgesetzt.

    @Dr.evil: Ich bin auch schon höheres Semester und vielleicht hätte ich die Warnungen ernstnehmen sollen, die mir vorher über sie so zu Ohren kamen. :zwinker: Aber jetzt muss ichs halt auch durchziehen.

    @GreenEyedSoul_w: Ich hab gar keine Gliederung. Ich bin damit noch nie zurecht gekommen. War aber bislang noch nie ein Problem. Vielleicht hätte ich eine machen sollen, aber so weit bin ich im Thema noch gar nicht drin.
     
  • GreenEyedSoul
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    11 Juli 2011
    #6
    Hast du denn für deine These keine Belege? Worüber willst du dann schreiben? (Sorry, falls ich es falsch verstanden habe)
     
  • User 77547
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    11 Juli 2011
    #7
    So ganz verstehe ich den Thread nicht.
    Die TS hat ihrer Professorin einen Vorschlag für ein Hausarbeitsthema gemacht. Die Professorin hat sich zwar interessiert ("durchaus spannend") aber auch kritisch gezeigt ("unverständlich"). Sie hat also im Prinzip einfach nur ihre persönliche Einschätzung rückgemeldet. Ich finde das eigentlich unproblematisch. Die TS hat jetzt die Wahl: Entweder die "Challenge" (inkl. das entsprechende Risiko) annehmen und die Hausarbeit so gut ausarbeiten, dass die Professorin die These dann auch versteht oder halt auf "Nummer sicher" gehen und ein einfacheres Thema wählen.

    Was ich aber nicht verstehe: Warum ist die Professorin "unmöglich"?
     
  • User 91095
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    11 Juli 2011
    #8
    Eher zweiteres. Es kommt natürlich drauf an, ob du fachlich was von ihr hältst oder nicht. Wenn du grundsätzlich etwas von ihr hältst, dann würde ich mich auf ihre Kritik einlassen. Nicht unterwürfig, aber in dem Sinne, dass sie da vermutlich einfach mehr Ahnung hat als du oder dir zumindest einen neuen Blickwinkel eröffnen kann. Sie wird wohl Gründe dafür haben, warum sie sich so verhält wie sie es tut.

    Wenn du fachlich nichts von ihr hältst, dann durchaus unterwürfig. Schreib die Arbeit in ihrem Sinne, lass dich benoten und besuch nie wieder einen Kurs bei ihr.

    Grundsätzlich würde ich aber eher dazu raten, es mal auf ihre Art zu probieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Lehrkörper absichtlich unwillig gegenüber Studierenden ist und sie an der geistigen Entwicklung behindern will.
     
  • User 20976
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    11 Juli 2011
    #9
    Und auf Nachfrage, WARUM Du das so nicht machen kannst, sagte sie was? Hat sie erläutert, was sie stört? Immer nachfragen. Ich verstehe, dass Dich solche Kommentare und die Überheblichkeit treffen. Manche Profs machen sich anscheinend einen Sport daraus, Studenten zu vergraulen - jede Hausarbeit weniger, die zu korrigieren ist, ist ein Gewinn. Es gibt genügend Profs, die für die Lehre ungeeignet sind. Ob das bei dieser Professorin so ist, weiß ich nicht, vielleicht ist sie einfach kein besonders sensibler Mensch und merkt gar nicht, wie ihre Worte bei Dir ankommen. "Abschätziger Blick" ist interpretiert. :zwinker:

    Mach das Beste daraus. Wenn Dir unklar ist, WAS an Deiner Struktur/These/... so "unmöglich" ist, dann frag noch einmal nach, damit Du Dich nicht vergaloppierst. Du willst das spannende Thema bearbeiten - aber natürlich nicht "gegen" die Professorin, wenn die z.B. bestmmte Methoden ablehnt, wirds schwer, eine gute Note zu erreichen, wenn Du an genau dieser Methode festhältst, um Deine These zu belegen.
     
  • User 65998
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    11 Juli 2011
    #10
    Es ist doch ein Unterschied, ob man nach ein paar Sätzen Ausführung, worüber man schreiben will, sagt: "Liebe Frau X, ich verstehe Sie nicht. Das können Sie so nicht machen." Punkt. Und nichts weiter. Oder ob man sagt: "Habe ich es richtig verstanden, dass Sie in die und die Richtung gehen wollen? Ich finde Ihre Idee nicht ganz schlüssig, denn bla." Ich habe absolut kein Problem mit Kritik oder Anleitung, dazu sind Professoren ja auch da. Aber manchmal habe ich halt auch das Gefühl, da schlägt eine grundsätzliche Abneigung gegen alles "Unterstehende" durch, die ich einfach nicht nachvollziehen kann.

    Ich war übrigens selbst überrascht, dass sie es am Ende doch spannend fand. Wobei sie mir ja vorher glänzend gezeigt hat, dass sie mich für kaum in der Lage sieht, dieses Thema angemessen zu bearbeiten.
     
  • User 91095
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    11 Juli 2011
    #11
    An deiner Stelle würde ich deinen Stolz ein wenig runterschlucken :zwinker: Ich kenne es von mir selbst auch. Zweimal war ich bei Professoren, die mit meinen Thesen, mit meiner Herangehensweise nichts anfangen konnten und anfangs sehr abgeneigt mir gegenüber waren. Aber letztendlich rauft man sich dann doch zusammen. Ich habe bei diesen beiden Professoren letztendlich ziemlich viel gelernt, was mir erst sehr spät bewusst geworden ist. Die Professoren wollen aber von dir die Bereitschaft bemerken, dass du nicht stur auf deinem Standpunkt beharrst, sondern durchaus auch anderen Input von ihnen annehmen willst. Und ja, manche Professoren sind auch schwierig, wenn es darum geht, ihr Interesse und ihre Unterstützung zu vermitteln. Hab ein bisschen Geduld und öffne dich dem Gedanken, dass sie dir nicht im Weg stehen will, sondern dir prinzipiell weiterhelfen will. Denk noch mal drüber nach, was sie gemeint haben könnte, und geh dann noch mal in ihre Sprechstunde.
     
  • User 20976
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    11 Juli 2011
    #12
    Vielleicht hält sie Provokation für eine gute Methode, ihre Studenten herauszufordern. Wenn von ihr aus kein Vorschlag kommt, dann halt nachhaken und fragen: "Wie meinen Sie das? WARUM kann ich das so nicht machen? Was kann ich ändern?"

    Du wirst einen arroganten Prof nicht ändern können - hier gehts nur um diese Hausarbeit, nicht darum, dass Du die Professorin magst.
    Du bist für sie einer von vielen Studenten, noch eine Studentin, deren Hausarbeit sie lesen muss - ich hab schon Profs erlebt, die sagten, sie seien um jeden Studenten froh, der seine Hausarbeit nicht abgibt, so trenne sich eh die Spreu vom Weizen und es sei nicht ihre Aufgabe, Studenten beizubringen, wie man sich selbst diszipliniert, "Sie sind ja alle erwachsen und ich nicht Ihr Babysitter" - blabla. Und Profs, die so tun, als sei es selbstverständlich, die ganze Lektüreliste tatsächlich durchgearbeitet zu haben, was bei 20 Titeln à mehrere Hundert Seiten bei nur einem Seminar schlicht unmöglich ist. Profs, die Sätze fallen lassen wie: "Die Theorien von XYZ (--> einsetzen: Philosoph, den nur Eingeweihte kennen) sind Ihnen ja geläufig..."

    Blabla. Überheblichkeit.

    Es gibt auch andere. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, auch bei den arroganten Dozenten, die am liebsten ein Forschungsfreisemester nach dem anderen hätten und Studenten als notwendiges Übel sehen, eine Hausarbeit zu schreiben.

    Verschwende Deine Energie nicht darauf zu überlegen, warum die Professorin so zu Dir war. Denke sachorientiert. Ist noch was unklar in Sachen Arbeit? Dann klär es und frag nach und sei hartnäckig. Egal, wie sie guckt. Oder schreib einfach die Arbeit - so schnell gelten Arbeiten nicht als nicht bestanden, ggf. bekommst Du halt nicht die beste Note, aber wenn Gliederung, Struktur und Methode hinhauen, dann wird das schon. Also nicht länger mit persönlicher Eitelkeit hadern, sondern ran an die Arbeit.
     
  • User 65998
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    11 Juli 2011
    #13
    Danke an euch und vor allem an mosquito, für ihren letzten Beitrag. Du hast absolut recht, ich werde jetzt versuchen mich ganz auf die Arbeit zu konzentrieren. Auch wenn da jetzt für mich ein "ich will ihr zeigen, was ich kann" im Vordergrund steht und nicht mehr primär das Interesse am Stoff selbst. Merkwürdige Art der Motivation. Aber scheint ja zu funktionieren...
     
  • GoodAsGold
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    Es ist kompliziert
    11 Juli 2011
    #14
    Selber schuld. Was machst du auch in der Sprechstunde?? ich war nicht einmal in einer Sprechstunde und hatte die Leute immer Dicke, die ständig bei den Professoren saßen und diese vollheulten!

    Studieren = selbstständige Arbeiten. Bei manchen leider nicht.
     
  • User 88899
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    11 Juli 2011
    #15
    Also, ich hatte durchaus Dozenten, die Hausarbeiten nicht angenommen haben, wenn das Thema nicht von ihnen genehmigt plus die Gliederung vorgelegt worden war ...
     
  • Dr.evil
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    11 Juli 2011
    #16
    Vor Hausarbeiten mussten wir einmal in die Sprechstunde, damit die Dozenten das Thema absegnen, sonst durften wir gar nicht schreiben. Ich bin ja auch kein Freund davon, dort permanent hinzurennen und was zu fragen und was abzusprechen, aber manchmal geht es nicht anders bzw. muss es sogar sein.

    Ich hatte die Frage übrigens genereller verstanden. Also einfach, ob es doofe, arrogante Dozenten gibt und nicht ob es welche gibt, die in einer Sprechstunde gemein sind. Das wäre mir herzlich egal.
     
  • User 65998
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    11 Juli 2011
    #17
    @GoodAsGold: ?? Ist ja jetzt nicht so, dass ich bei ihr war, weil ich nichts besseres zu tun gehabt hätte. Sie hat jeden einzelnen Seminarteilnehmer einzeln in ihre Sprechstunde gebeten, um die Themen abzusprechen. Dass ich gerne selbständig arbeite, wird mir ja jetzt gerade zum Verhängnis.
     
  • User 39498
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    11 Juli 2011
    #18
    Wissenschaft ist auch kooperativ und keine Einzelgängersache. Klar muss man selbstständig arbeiten (können), aber grade wenn es daran geht, richtige Journalartikel oder gar Bücher zu schreiben, muss man sich daran gewöhnen, seine geistigen Ergüsse zu verargumentieren, schriftlich wie verbal. Es kann einem auch viel helfen, zu merken, dass man bestimmte Sachen schon als so selbstverständlich wahrnimmt, dass man sie gar nicht mehr erläutert obwohl das eigentlich nötig wäre.

    Rory, eine Gliederung wird in dem Fall tatsächlich helfen, der Prof klar zu machen, was du eigentlich machen willst und vor Allem wie. Ich weiß nun nicht, was du studierst, aber ich studier was soziologisches und da ist das Problem oft, das bestimmte Sachen nunmal einfach Interpretations- und Meinungssache sind. Solange ich stringent argumentiere, kann man meine Schlussfolgerungen nur auf der formalen Ebene kritisieren. Da ist es dann besonders wichtig, eine schlüssige und gut argumentierte Methodologie zu haben. Warum eine Literaturanalyse und keine Wiederverwendung bereits erhobener statistischer Daten, warum genau dieses 'theoretical framework'?

    Beschreibe genau, welcher Theorie du nah stehst, welche Begriffsdefinition du verwendest, was deine zentralen Thesen sind und wie du diese untermauerst.

    Nimm' es nicht als 'abschätzige Kritik' sondern als Zeichen dafür, dass du nicht gut genug erklären kannst, was du denn nun willst. Wenn du das nicht kannst, ist es vermutlich auch für dich nicht klar genug.
    Und das Argument 'andere Profs finden meine Arbeiten immer gut!' reicht da nicht - ich wurde neulich auch für ein grant proposal voll zerschossen, einem anderen Professor gefiel es so gut, dass ich daraufhin für einen Forschungsaufenthalt nach Amerika eingeladen wurde. Aber die Person, die den proposal annehmen und bewerten muss, ist die, die's doof fand. :rolleyes: Also habe ich im zweiten Korrekturanlauf jedes Fitzelchen erklärt und ganz explizit dargestellt, wo ich herkomme und wo ich hinwill. Ich grenze mich klar von anderen wissenschaftlichen Disziplinen ab und fasse alle wesentlichen und wichtigen Erkennnisse aus den relevanten Publikationen zusammen.

    'Ne irre Arbeit, aber so ist das nunmal in der Wissenschaft. Zumindest da, wo ich rumbastel :grin:
     
  • User 65998
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    11 Juli 2011
    #19
    @TheDetroiter: Darum geht's mir gar nicht. Profs können an mir gerne so viel kritisieren, wie sie wollen. Aber dann doch nicht mit diesem "Sie dumme Nuss"-Unterton, sondern konstruktiv. Mehr wollte ich mit dieser Story gar nicht aussagen.
     
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    11 Juli 2011
    #20
    Ich würde an deiner Stelle eben noch mal freundlich genauer nachfragen, wenn die Kritik nicht begründet wird. - Notfalls auch mehrmals und mit etwas mehr Nachdruck.

    Und nur weil du meinst, die Professorin hätte einen "Sie dumme Nuss"-Unterton, muss sie das nicht unbedingt wirklich so meinen.

    Ich habe z.B. auch einen Prof, für den Diplomatie ein Fremdwort ist. Er äußert Kritik kurz, knapp und oft mit einem Unterton, den man als genervt empfinden kann. - Aber wenn man fast nur darauf achtet, was er sagt und nicht darauf, wie er es sagt und wenn man sich von seinem Tonfall nicht abschrecken lässt, kann man gut mit ihm zusammenarbeiten.
     

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