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Provokante Studie: Frauen haben mit reichen Männern mehr Orgasmen

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von Tide_Of_Notion, 20 Januar 2009.

Status des Themas:
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  1. Tide_Of_Notion
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ich möchte mich dafür entschuldigen, wenn das Thema reichlich provokant erscheint, ich möchte dem trotzdem mal auf den Grund gehen.

    Forscher haben "herausgefunden", dass die Wahrscheinlichkeit für den Orgasmus einer Frau proportional zum Einkommen des Mannes steigt und die Orgasmushäufigkeit bei reichen männlichen Partnern zunimmt.

    Ich würde diese Studie ja nicht so ernst nehmen, wenn sie nicht auf Spiegel Online stehen würde.

    Link: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,602087,00.html

    Was haltet ihr davon? Wie ist eure persönliche Einschätzung?
     
    #1
    Tide_Of_Notion, 20 Januar 2009
  2. MsThreepwood
    2.424
    Halte ich für absoluten Schwachsinn. Punkt.
     
    #2
    MsThreepwood, 20 Januar 2009
  3. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Weil SPO auch immer nur die allerseriösesten Sachen abdruckt... Ist doch eher so die BILD des Internets.
     
    #3
    Schweinebacke, 20 Januar 2009
  4. Tide_Of_Notion
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Meinst du? Bisher waren sie aber nicht dafür bekannt, grundlos sexistische Artikel abzudrucken. Eigentlich ist das ja reiner Konfliktstoff, bei dem man genau überlegen muss, ob man ihn veröffentlicht. Ich glaube schon, dass eine solche Studie eine gewisse Seriösität besitzen muss, damit man das Risiko auf sich nimmt sowas "Sexistisches" auf Spiegel Online zu veröffentlichen. Insofern denke ich auch, dass es sinnvoll wäre, es nicht ganz abzutun und sich damit zu beschäftigen.

    Ich glaube schon, dass da eine gewisse Wahrheit drin steckt. Würde aber nicht sagen, dass es bei jeder Frau so wäre und dass es nur auf das Geld ankäme. Aber das Prestige Männer sexy macht ist sehr offensichtlich. Da muss man sich nicht lange umblicken, um das zu sehen.
     
    #4
    Tide_Of_Notion, 20 Januar 2009
  5. MrShelby
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Bewiesen wird in dem Artikel doch garnichts. Im letzten Abschnitt steht ganz deutlich, dass es lediglich eine Korrelation, und kein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang ist. Der tatsächliche Grund für diesen unterstellten Zusammenhang ist somit immer noch unklar.

    Zudem basiert dieser "Zusammenhang" auf Umfrageergebnissen. Da erinnere ich mich immer gerne an meine Methodenlehre-Vorlesung, in der ganz deutlich gesagt wurde, dass bei "kritischen" Themen wie z. B. Sexualität nicht selten gelogen oder zumindestens oftmals nur unvollständig geantwortet wird.
     
    #5
    MrShelby, 20 Januar 2009
  6. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Es ist halt eine Studie.

    Gründe dafür kann man sich auch viele ausdenken, es muss nichts mit reich=sexy zu tun haben:

    -Möglicherweise ist man in der Beziehung bei Geldproblemen einfach prinzipiell unzufriedener und das wirkt sich dann auch auf das Sexleben aus

    -Möglicherweise sind charismatische und aufgeschlossene Männer sowohl im Bett als auch im Job besser :zwinker:

    Vor allem ändert so eine Studie für den einzelnen einfach NICHTS.
     
    #6
    Schweinebacke, 20 Januar 2009
  7. User 75021
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Schwachsinn, was bringt mir die Kohle meines Freundes?
    Ich verdien lieber mein eigenes Geld, bin unabhängig und selbstsicher und dadurch sollte sich ja eigentlich die Orgasmusfähigkeit erhöhen-tut sie aber nicht, denn ich denke bei sehr vielen Frauen ist es einfach eine anatomische Sache. Ganz einfach!
     
    #7
    User 75021, 20 Januar 2009
  8. Lily87
    Gast
    0
    bli bla blubb :sleep:

    wenn der Mann rücksichtslos, egoistisch und so ist, kann er noch soviel Geld haben, gefällt mir der Sex nicht ergo ich komme - wenn überhaupt- nicht so oft.

    :jaa:

    das habe ich auch in Methodenlehre gelernt :zwinker:
     
    #8
    Lily87, 20 Januar 2009
  9. puh Glück gehabt, ich dachte das da unten is der Münzschlitz :grin: *scherz*

    oder

    "Schatz: Zeig mal dein Kontoauszug :smile2:" - "Natürlich hier :smile:" - "jaaajaaaajaaaajaaaa *stöhn*"

    Demnächst werden wohl keine Pornos mehr geguckt, sondern Kontoauszüge oder die FAZ :eek: Themen im PL werden nich mehr in Zukunft heißen "Hilfe mein Freund guckt Pornos" sondern "Hilfe mein Freund liest die FAZ"

    ich lach mich kaputt :grin: Sicher ist Geld eine Basis fürs Leben, aber etwas proportionelles zur Orgasmusfähigkeit darin zu sehen...wage ich seehr zu bezweifeln :smile:
     
    #9
    JustASweetDream, 20 Januar 2009
  10. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
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    3
    vergeben und glücklich
    So in etwa vermute ich das auch. Vor allem, dass Geldprobleme wie alle anderen gravierenden Sorgen auch die Beziehung trüben. Logisch kann ich Sex besser genießen und mich mehr fallen lassen, wenn ich gerade keine großen Sorgen habe ud dazu gehören auch finanzielle Probleme. Aber ein Garant ist das natürlich nicht.
     
    #10
    Ginny, 20 Januar 2009
  11. Mani01
    Mani01 (62)
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    0
    Single
    Totaler Quatsch. Wie ihr alle wißt, hängt die Orgasmusfähigkeit der Frau von vielen anderen Faktoren ab. Ein Paar das ärmer ist, kann es genau so gut wie eines das reich ist. Zudem haben die Reichen auch ihre Probleme, die sich auf das Sexleben auswirken könnten. Und, daß Männer mehr sexy sind, nur weil sie Geld haben, halte ich auch für etwas überzogen. Obwohl, ich hatte eine Kollegin, die voll auf Männer abfuhr, die Geld und Macht hatten. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Trotzdem halte ich diesen Artikel für Schwachsinn, auch wenn er im Spiegel-online stand.

    Gruß Manfred.
     
    #11
    Mani01, 20 Januar 2009
  12. User 77547
    Beiträge füllen Bücher
    2.288
    248
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    Verheiratet


    Ich habe mir erlaubt, mal schnell den Originalartikel in der Zeitschrift "Evolution and Human Behavior" quer zu lesen.

    Pollet, T. V & Nettle, D. (2009). Partner wealth predicts self-reported orgasm frequency in a sample of Chinese women.


    Leider wieder so eine Studie, die sich theoretisch ausschließlich auf evolutionstheoretische Überlegungen bezieht....mit sowas kommt man garantiert in die Presse, obwohl wissenschaftstheoretisch ziemlich fragwürdig (ich hab das an anderer Stelle schonmal dargelegt).

    MrShelby hat übrigens Recht: Es werden nur korrelative Zusammenhänge in einer Querschnittstudie berichtet. Es sind also keine Kausalaussagen zulässig.
    Außerdem wurden sowohl die Orgasmushäufigkeit als auch das Einkommen des Partners nur über Selbstberichte erhoben (d.h. die befragten Frauen gaben im Fragebogen an, wie oft sie beim Sex einen Orgasmus haben und wie viel Kohle ihr Partner wohl hat). Dabei besteht die Gefahr der gemeinsamen Methodenvarianz. D. h. werden alle Variablen über Selbstberichte erhoben, werden korrelative Zusammenhänge häufig überschätzt.

    Das Problem des Response-Bias, das MrShelby ansgesprochen hat (nicht korrekte Angaben) wird von den Autoren selbst angesprochen. Sie gehen aber davon aus, dass das in der vorliegenden Studie keinen großen Einfluss haben dürfte (anonyme, online-gestützte Fragebogenuntersuchung, Partner war nicht anwesend etc...)


    Die Variable "Happiness" (ebenfalls Selbsteinschätzung) der Frauen wurde statistisch kontrolliert. Diese Interpretation scheidet also eher aus.
    Es wurden noch weitere Variablen statistisch kontrolliert: Körpergröße der Männer, Beziehungsdauer, Lebensalter der Frau, Differenz im Bildungsgrad zwischen Mann und Frau, Einkommensdifferenz zwischen Mann und Frau. Diese Variablen scheiden also ebenfalls als mögliche Drittvariable, die für den Zusammenhang zwischen Orgasmushäufigkeit und Partnereinkommen verantwortlich sein könnten, aus.


    ...das wäre z.B. eine mögliche Alternativerklärung, neben tausend anderen.


    Die Autoren schreiben selbst....

    "However, we do not know the specific proximate mechanisms
    behind the relationship between male financial status
    and female orgasm frequency. Moreover, we cannot
    definitively rule out a by-product explanation: it remains
    possible that wealth relates to other traits that do not serve any
    adaptive function and hence give rise to a spurious relationship
    between male wealth and female orgasm frequency."

    Leider gehen die Autoren, wenn ich es nicht überlesen habe, in keiner Weise darauf ein, dass das Ergebnis vielleicht auch kulturspezifisch sein könnte (China).

    Evtl. ist es ja einfach so, dass z.B. reichere Männer in China über besseren Wohnraum verfügen, in dem man einfach ungestörter Sex haben kann und damit auch eine höhere Orgasmushäufigkeit einher geht. Oder sonstwas in der Art....

    Es sind wahrscheinlich tausende von Alternativerklärungen denkbar.

    Dass das irgendeine evolutionstheoretisch begründbare "adaptive Funktion" haben könnte im Sinne von "reicher Partner evolutionstheortisch gut für den Reproduktionserfolgt ---> "Natur" richtet es so ein, dass die Frau eher einen Orgasmus erlebt und sich emotional stärker an ihn bindet etc. ), erscheint mir noch eine der am weitesten hergeholt zu sein (Widerspruch zum wissenschaftstheoretischen Konzept der "Sparsamkeit", wie leider so oft bei evolutionspsychologischen Theorien).

    "Schwachsinn" oder "totaler Quatsch" ist der Artikel sicher nicht. Wenn man mal davon ausgeht, dass die Autoren die Daten nicht gefälscht haben, ist die Korrelation zwischen der selbstberichteten Orgasmushäufigkeit und dem Einkommen des Partners in dieser Stichprobe bestehend aus chinesischen Frauen einfach ein Fakt. Nur über die Interpretation, worauf dieser Zusammenhang zurück geführt werden kann, lässt sich streiten.

    Außerdem sollte man natürlich bei der Interpretation auch bedenken, dass der berichtete Zusammenhang keineswegs sehr stark ist. D.h. also, dass auch durchaus Frauen mit armen Schluckern die Chance haben, viele tolle Orgasmen zu erleben ;-)...die Chance ist halt nur etwas geringer als bei Frauen mit reichen Kerlen.
     
    #12
    User 77547, 20 Januar 2009
  13. capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte viele Orgasmen bei meinem Ex. Und der war Student. :tongue:
     
    #13
    capricorn84, 20 Januar 2009
  14. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Ach, ich hätt’ einen viel banaleren Grund gesehen. Frauen schalten meist etwas schwerer ab als Männer, schweifen beim Sex gerne ab, denken an ihre Sorgen, haben Stress. Bei einem reichen Mann müssen sie sich vielleicht weniger Gedanken machen, haben den Kopf frei und konzentrieren sich stärker auf den Sex = Höhere Orgasmuswahrscheinlichkeit.
     
    #14
    xoxo, 20 Januar 2009
  15. Nevery
    Nevery (30)
    Planet-Liebe ist Startseite
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    in einer Beziehung
    ohne jetz den artikel gelesen zu haben: kann schon sein, dass männer, die im beruf erfolgreich sind, mehr selbstbewusstsein haben. DAS wirkt natürlich anziehend und könnte somit fördernd sein in der hinsicht. auch wenn ich persönlich bisher eher den eindruck haben, dass die mit der dicken kohle da was kompensieren müssen, und sie somit eher uninteressant waren :grin:
     
    #15
    Nevery, 20 Januar 2009
  16. martin30
    martin30 (43)
    Verbringt hier viel Zeit
    27
    86
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    Single
    Ich versuch mal eine halbwegs logische Erkärung zu finden.
    Wenn jemand viel Geld selbst verdient weil er fleißig, ausdauernd,
    ideenreich usw. ist kanns schon sein das er diese Vorzüge auch beim Sex einbringt. Das dürfte aber auf jemanden der sein Geld nicht selbst verdient ( Erbe,Lottogewinner ) nicht zutreffen.
    Außerdem könnte es noch sein das sich eine Frau in einer tollen Wohnung wohler fühlt als in einer Solzialwohnung mit knarzendem Bett. Letztendlich gibts ja noch den Spruch "Erfolg macht sexy" da wird auch ein Funken Wahrheit dran sein.
     
    #16
    martin30, 20 Januar 2009
  17. LoveLina
    LoveLina (27)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    80
    31
    0
    nicht angegeben
    naja ich muss sagen, das ich mit "reicheren" männern besseren sex hatte. aber das muss nicht an dem geld liegen,sondern ich denk eher es lag an den männern selbst ^^
     
    #17
    LoveLina, 20 Januar 2009
  18. many--
    many-- (32)
    Beiträge füllen Bücher
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    Verheiratet
    Das Zauberwort bei solchen Artikeln ist: zufällige Korellation. Heisst: A wird bedingt durch B, C und D. Zufällig wird B begleitet vom offensichtlichen Effekt E, so dass es erscheint, dass, je mehr E, desto häufiger A.

    Beispiel (und ich behaupte jetzt mal wild in den Wald hinein): Frauen kriegen mehr Orgasmen bei Männern, die einfühlsam, sexuell aufgeschlossen und um die Befriedigung der Frau überhaupt bemüht sind. Diese 3 Faktoren sind überproportional häufig bei Männern von gehobenem Niveau vertreten. Männer mit gehobenem Niveau sind meistens in den oberen Einkommensschichten vertreten. Also scheint es, als ob die Orgasmuswahrscheinlichkeit einer Frau bei zunehmendem Reichtum des Mannes zunimmt.

    Achtung! Die hier von mir vorgestellte Beweiskette ist natürlich scheiße, aber mir geht es gar nicht um den Wahrheitsgehalt der Argumente, sondern nur um die beispielhafte Konstruktion der Struktur solcher Denke.

    Das selbe spielt sich bei "Entdeckungen" wie "Müsli essen sorgt für weiblichen Nachwuchs" oder "Wer mehr RTL 2 schaut, kann besser Auto fahren" ab: komplexe Phänomene werden auf einzelne Ursachen reduziert; diese Ursachen sind tatsächlich nur zufällige, mit den wahren Ursachen gemischt auftretende, aber sehr augenscheinliche Aspekte.
     
    #18
    many--, 20 Januar 2009
  19. Hasipupsi
    Meistens hier zu finden
    1.367
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    vergeben und glücklich
    Hmm...also ich hatte Sex mit einem Schüler....und einem Bankangestellten! Erster verdiente garnichts, zweiterer schon ein prächtiges Sümmchen! Der Sex mit dem Ersten war der Hammer! Der Sex mit dem Zweiten war....grottig!

    Gegenbeweis :tongue: Zudem absoluter Quatsch...was hat Sex schon mit Geld zu tun? :ratlos:
     
    #19
    Hasipupsi, 20 Januar 2009
  20. Tide_Of_Notion
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    Aber ganz ehrlich. Nur weil es keinen zwingenden Kausalzusammenhang gibt, heißt das nicht, dass er unter keinen Umständen vorhanden ist. Eine Negation ist damit genauso nicht möglich. :zwinker:

    Ich denke wir sind uns alle im Klaren, dass Papierscheine keine Orgasmen auslösen. Natürlich hat es mit den damit zusammenhängenden Eigenschaften zu tun. Das aber Männer mit nem dicken Portemonnaie bei Frauen mehr auslösen scheint damit trotzdem zu stimmen. Insofern wäre die These: "Frauen haben mit reichen Männern mehr Orgasmen." trotzdem richtig.

    Dass viele dadurch zu einem sexistischen Urteil kommen oder eines darin sehen hat eher mit den Interpretationen der Studie zu tun, als mit der Studie selbst. Das Prestige und gute Gene einen stimulierenden Effekt haben, das kann man selbst in den seriösesten Studien nachlesen.
    Ich bin weder Chauvinist oder Sexist. Ich glaube nur, dass es einen Unterschied gibt zwischen Ideal und Istzustand. Ich glaube aber auch, dass bei Männern ähnlich oberflächliche Faktoren eine Rolle spielen, wenn sie auf eine Frau abfahren.
     
    #20
    Tide_Of_Notion, 20 Januar 2009

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