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Psychiatrieaufenthalt nach OP sinnvoll?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Snoopy@love-bi, 10 Juni 2009.

  1. Snoopy@love-bi
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    vergeben und glücklich
    hey leute werde so schätzungsweise im august oder september an meiner Brust opperiert weil da ein gutartiger Tumor drinne ist und das sit nicht gerade wenig was daraus kommt und wegen meiner Vergangenheit hatte ich ehhhh vor im rahmen meines Praktikums in die Psychiatrie zu gehen.... ich meine ich werde sicher ehh ein wenig krankgeschrieben auf meiner arbeit... wie soll ich jetzt vorgehen zum arzt, mich mit der einrichtung in verbindung setzen oder wie???
     
    #1
    Snoopy@love-bi, 10 Juni 2009
  2. MissPerú
    MissPerú (30)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    56
    33
    1
    nicht angegeben
    Ja, also nach einer OP braucht man erstmal ne Pause. Das ist absolut notwendig. Da wirst du auch sicher 14 Tage krankgeschrieben, je nach Schwere und Verlauf der Operation.
    Setze dich n jedem Fall mit deiner zukünftigen Praktikantenstelle in Verbindung und sage denen, was du vor hast, wie lange du voraussichtlich krank geschrieben sein wirst usw.

    Alles Gute!
     
    #2
    MissPerú, 10 Juni 2009
  3. Ojemine
    Ojemine (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Nur um Missverständnisse vorzubeugen, ist deine Frage, ob du nach der OP ein Praktikum machen solltest oder ob du nach der OP dich erst mal selber in Behandlung geben solltest?


    Was nicht gehen wird sind folgende Dinge:

    - Praktikum während du krank geschrieben bist, da du im Falle einer Arbeitsunfähigkeit als generell arbeitsunfähig giltst, ein Praktikum wäre also ein Risikofaktor, der die Arbeitsunfähigkeit verlängern könnte, das gibt tierischen Stress mit der Krankenversicherung.

    - Praktikum während du selbst Patient bist. Solltest du dich selber in Behandlung/Betreuung geben wollen, weil du befürchtest, dass du unter den Folgen der Operation psychisch leiden wirst, wirst du nicht gleichzeitig ein Praktikum machen können. Zum einen, weil versicherungstechnisch ähnliches gilt wie bei der Arbeitsunfähigkeit, zum anderen, weil es einer Betreuung oder Therapie sicher nicht förderlich ist.


    Was das Praktikum angeht wird dir wahrscheinlich nicht viel mehr übrig bleiben, als es in deiner Urlaubszeit zu machen...
     
    #3
    Ojemine, 10 Juni 2009
  4. Snoopy@love-bi
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    also ich mache gerade ein FSJ im Altenheim habe für mein 1 jähriges Praktiunkum und meine ausbildung die ich da anfangen kann schon die Bestätigung bekommen ich wollte mich eh nochmal in psychiartrische Behandlung begeben da ich halt auch ne scheiß vergangenheit habe und halt wegen der op das zieht bestimmt auch voll an meinen nerven... da wird ne hand voll rausgenommen...
     
    #4
    Snoopy@love-bi, 11 Juni 2009
  5. Malin
    Malin (29)
    Meistens hier zu finden
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    102
    Single
    wird, wenn so viel weggenommen werden muss nicht ein Implantat eingesetzt?
     
    #5
    Malin, 12 Juni 2009
  6. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
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    198
    168
    nicht angegeben
    Bist du denn bereits in Therapie? Anonsten solltest du erstmal einen Psychologen aufsuchen und mit einer ambulanten Therapie beginnen. Der Psychologe könnte dich dann auch beraten, ob ein Psychatrie-Aufenthalt sinnvoll ist.

    Meine Laienansicht ist, dass die Unterbringung in der Psychatrie - zumindest in der gechlossenen - das letzte Mittel sein sollte. Ich war aus beruflichen Gründen kürzlich in zwei Psychatrien und der Aufenthalt dort ist wirklich kein Zuckerschlecker. Ich denke da gibt es bessere Wege, um seine Probleme aufzuarbeiten.
     
    #6
    User 7157, 12 Juni 2009
  7. Snoopy@love-bi
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
    68
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    7
    vergeben und glücklich
    also ich befinde mich in ambulanter therapie und sie sagt es wäre sehr sinnvoll in eine Psychosomatische klinik zu gehen...

    ja kann ja sein aber wie die brust danach aussieht ich weiß nich ach noch keine gedanken machen
     
    #7
    Snoopy@love-bi, 12 Juni 2009
  8. Ojemine
    Ojemine (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    115
    101
    0
    Single
    gibt ja auch psychosomatische Tageskliniken, würde mich da an deiner Stelle mal genauer schlau machen, denn ein stationärer Aufenthalt stellt grundsätzlich wirklich eine zusätzliche Belastung dar... da ich mal nicht davon ausgeh, dass du eine Gefahr für dich selber bist und dass du auch selber wert auf ne gute Behandlung legst, seh ich erst mal keinen Grund zu ner Selbsteinweisung, zumindest wenn du so viel Konsequenz besitzt, dann auch zu den jeweiligen Terminen in die Tagesklinik zu gehen.
     
    #8
    Ojemine, 13 Juni 2009
  9. Apfeltasche
    Verbringt hier viel Zeit
    735
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    0
    vergeben und glücklich
    ich war 2007 in einer klinik für psychosomatik und onkologie für 4 wochen stationär. das war quasi eine reha, ich selbst war aber nur da wegen psychischen problemen und meiner knie-op. und ich muss sagen, dass zumindest bei mir dieser aufenthalt einiges verschlimmert hat.ich selbst würde das nicht nochmal machen

    dieses jahr habe ich von märz bis juni in einer psychiatrischen tagesklinik verbracht. und es war super, es hat mir so viel gebracht, dass es mir seit langem endlich mal gut geht. diese drei monate haben mehr bewirkt als die ganzen therapien, die ich hatte, zuvor.

    das nur mal so aus meiner sicht...

    das kann natürlich bei dir ganz anders sein:smile:
     
    #9
    Apfeltasche, 13 Juni 2009
  10. User 9364
    Verbringt hier viel Zeit
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    7
    Verheiratet
    zählt so eine Tagesklinik eigentlich unter psychatrischer, psychotherapeutischer oder psychoanalytischer Behandlung?


    ONTOPIC:
    Wenn du der Meinung bist, dass dir ein solcher Aufenthalt einen Vorteil bringen kann, dann mach es. Wir hier können zwar nicht sagen, ob das im Endeffekt das Beste ist, aber wenn du dir eine Verbesserung deiner Situation versprichst, ist allein das schon einen Versuch wert. Wenn man eine solche Hilfe in Anspruch nehmen kann und man sie benötigt, sollte man es auch machen. Man investiert zwar erstmal etwas hinein (Zeit und eventuell auch Geld), aber im Endeffekt zahlt sich das aus.

    Darf man fragen, warum du das überhaupt machen möchtest?`Also, nicht wegen der Brust-OP. Das ist klar. Aber was ist mit deiner Vergangenheit. (Nur wenn du das erzählen möchtest.)
     
    #10
    User 9364, 15 Juni 2009

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