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Psychische Probleme

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Vetstudy, 5 April 2009.

  1. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Hallo ihr Lieben,

    ich muss mich einfach mal wieder an euch wenden.

    Ich habe ja jetzt am 01.04. neu angefangen ein Studium im öffentlichen Dienst und schon gerät mein Leben wieder aus den Fugen.

    Eigentlich ist es das was ich machen will und die Leute sind auch total nett, aber ich zweifele schon wieder, ich zweifele ob ich das Richtige getan habe.

    Wir hatten drei Tage Einführung, jetzt übers Wochenende bin ich wieder zuhause und doch hatte ich in den drei Tagen schon wieder tierisches Heimweh.

    Ich habe Angst, dass ich dem ganzen nicht gewachsen bin und dass ich das alles nicht schaffe, vor allem den sportlichen Teil.
    Und dass ich von zuhause weg bin, das belastet mich auch sehr.

    Zusätzlich weiß ich nicht, ob mein Freund und ich jemals zusammen ziehen werden, und das macht mich total fertig.

    Ich fühle mich total antriebslos und alleine (obwohl ich gerade noch zuhause bin ) und würde mich am liebsten nur verkriechen.

    Das ist doch nicht normal oder?
    Was kann das sein?
    Ich denke ich habe ernsthafte psycische Probleme, doch das kann ich mir nicht leisten, da ich ja im öD nun beschäftigt bin und sofort entlassen würde, wenn ich mich behandeln lassen würde und das rauskommt. ( Würde rauskommen wegen Beihilfe )

    Vielleicht könnt ihr mir irgendwie helfen oder mir Tips geben, was ich machen kann.

    Liebe Grüße
     
    #1
    Vetstudy, 5 April 2009
  2. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Hi!

    Ich kenn jetzt Deine Vorgeschichte nicht, aber ich würd erstmal nicht in Panik verfallen. Es ist doch verständlich, dass man sich erstmal ein bißchen überfordert fühlt, wenn so viel Neues auf einen einprasselt, und natürlich hat man nen riesen Respekt davor. Ich nehm auch mal an, dass Du noch nie "länger" von zu Hause weg warst, auch daran muss man sich halt erstmal gewöhnen. Wahrscheinlich waren die ersten Tage einfach ne ziemliche Achterbahn für Dich und jetzt wo Du durchschnaufen kannst, spürst Du das erst richtig.

    Versuch mal die Angst vor dem großen Berg etwas zu vergessen und Dich Schritt für Schritt immer auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren... Du wirst merken, wie mit jedem getanen Schritt merh Sicherheit kommt. Und an so schönen Wochenenden wie heute hilft einfach mal rauszugehen und etwas Sonne zu tanken. Spazierengehen, Joggen, nen Kaffee trinken, ein Eis Essen... da gibt's so viele Möglichkeiten.

    Gedanken musst Du Dir eigentlich erst machen, wenn dieser antriebslose Zustand ein paar Wochen anhält, Du nicht mehr gut schlafen kannst, dich nur noch festgrübelst etc.

    Lg,
    Brainie
     
    #2
    User 10802, 5 April 2009
  3. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Hallo und erstmal vielen Dank für deine Hilfe.
    Naja so ist es in der Tat. Dieser Zustand hält schon ziemlich lange an, habe mir davor auch schon ziemliche Gedanken gemacht und war kurz davor gar nicht erst hinzugehen.

    Und auch jetzt kriege ich ziemlich die Krise. Bin dauernd am Heulen und völlig antriebslos.
    Und würde am Liebsten gar nicht mehr hingehen, obwohl es der BEruf ist, den ich machen will.

    Ich habe einfach Panik, dass ich dem nicht gewachsen bin.
    Und so will ich nicht die nächsten drei Jahre leben.

    Was kann ich nur tun?:cry:

    LG
     
    #3
    Vetstudy, 5 April 2009
  4. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Ist ja schonmal gut und wichtig, dass es der Job ist, den Du machen willst.

    Ich denk mal Du hast jetzt einfach nur extrem viel Respekt, vor dem was Du glaubst leisten zu müssen. Da hilft eigentlich wirklich nur zu machen, dran zu arbeiten und im Kopf zu behalten, dass da von niemandem Wunder erwartet werden. Es ist auch ok wenn mal was nicht auf Anhieb klappt. Du musst nicht perfekt sein - Du bist ja da um zu lernen. Mach Dir auch mal bewußt was Du kannst, mit was Du an Dir wirklich zufrieden bist. Versuch Dich einfach mal da einzuleben und in Dein Studium reinzufinden, ohne gleich ZU VIEL von Dir zu erwarten. Lern Deine Kommilitonen vor Ort etwas kennen... Du wirst wahrscheinlich merken, dass einige ähnlichen Respekt davor haben wie Du.

    Diese Panik ist höchstwahrscheinlich komplett unbegründet - schau doch erstmal was kommt, versuch Dich nicht noch mehr reinzusteigern. Wenn Du Sorgen wegen Sport hast, fang an ein bißchen zu trainieren.

    Sonst würd ich schauen, dass Du Dich einfach auch ein wenig um Dich kümmerst. Mach zwischendurch Sachen die Dir Spaß machen, Beauty, Wellness, Sport, weggehen, ruhigen Abend in der Badewanne... Einfach Dinge, bei denen Du Dich gut fühlst. Du kannst auch mal pflanzliche Beruhigerle wie Baldrian, Johanniskraut oder Passionsblumenkraut ausprobieren, das sind keine Wundermittel, aber sie können einen Hilfe in solchen Stress-Situationen sein.

    So doof es jetzt klingt: In solchen Situationen hilft oft nur "Augen zu und durch", versuchen einfach zu machen und weniger über das große Ganze nachzudenken... Von unten sieht der Berg immer am Schlimmsten aus. :zwinker:

    Wenn das alles nichts hilft und Du denkst Du kommst gar nicht mehr raus, würde ich notfalls auf Privatrechnung mal nen Arzt besuchen. Ich denk aber eher nicht, dass das bei Dir nötig sein wird.

    Kopf hoch und lg (und jetzt ma raus an die Sonne, falls sie bei euch scheint! :smile: )
    Brainie
     
    #4
    User 10802, 5 April 2009
  5. Thorti
    Thorti (39)
    Sorgt für Gesprächsstoff
    2
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    0
    Single
    Hi Vetstudy,

    also erstmal ist es doch toll das du offensichtlich einen Beruf gefunden hast der dir liegt und richtig Spaß macht. Und dass die Leute dort alle nett sind ist doch auch positiv! Brainie hat dir geraten das ganze step by step anzugehen. Das würde ich in deinem Fall auch tun. Du wirst schnell merken dass du dich an die neue Situation gewöhnst. Versuche diese neue Aufgabe die du nun vor dir hast, nicht als Problem sondern als Herausforderung zu sehen! Ich drücke dir auf jeden Fall alle Daumen die ich habe!:smile:

    Um beurteilen zu können ob man bei dir von ernsthaften psychischen Problemen sprechen kann, müsste man zunächst mal ein wenig mehr über deinen Vorgeschichte kennen.

    LG

    Thorti
     
    #5
    Thorti, 5 April 2009
  6. glashaus
    Gast
    0
    Also ich kenne ja ein wenig deiner Vorgeschichte und kann mir gut vorstellen, dass du über manche Dinge einfach mal REDEN solltest! Es kommt mir manchmal so vor, als ob du selbst Erwartungen an dich stellst, die (für den Anfang) viel zu hoch sind und die du eigentlich dann auch gar nicht leicht erreichen kannst.
    Ob das tiefergehend psychische Ursachen hat, mag ich nicht beurteilen, aber mir ist schon in deinen Threads aufgefallen, dass du oft unglücklich und unsicher bist. Eigentlich sollte doch jetzt gerade mit dem neuen Job ein neuer Abschnitt beginnen, in dem du glücklich bist!

    Sprichst du denn mit irgendwem, der nicht ganz so an deinem Leben beteiligt ist wie dein Freund oder deine Familie?
     
    #6
    glashaus, 5 April 2009
  7. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Hallo,
    danke für eure Antworten.

    Ich spreche halt nur mit meiner Familie und meinem Freund darüber, wie es mir geht und sonst mit niemanden.

    Ich weiß, eigentlich sollte ic glücklich sein, aber irgendwie denke ich immer nur an das Schlechte, gehe vom Schlimmsten aus.

    Ich denke jetzt schon, dass ich ja eh nie mit meinem Freund zusammenziehen werde, obwohl ich das ja noch gar nicht weiß, vielleicht geht er ja auch in meine Nähe.
    Ich will ihn nur nicht unter DRuck setzen und darauf ansprechen.

    Und auch mit dem Studium jetzt, denke ich nur, dass ich es nicht schaffe und alles unheimlich schwer wird.

    @glashaus: Was würdest du mir denn raten? Eine Gesprächstherapie? Die müsste ich allerdings selbst bezahlen, da mich sonst mein neuer Arbeitgeber sofort entlässt.

    Liebe Grüße
     
    #7
    Vetstudy, 6 April 2009
  8. glashaus
    Gast
    0
    Das ist natürlich mit deinem Beruf problematisch.

    Es gibt aber auch Beratungsstellen, wie z.B. pro familia, die sich auch bei deinen Problemen mit dir zusammensetzen können. Die Mitarbeiter dort sind auch so geschult, dass sie auch erkennen, wenn tiefergehende Manahmen, wie z.B. eine Therapie nötig sind.
     
    #8
    glashaus, 6 April 2009
  9. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Danke für deine Antwort.
    Vielleicht werde ich das dann mal in Angriff nehmen.

    Wie gesagt, am allermeisten plagt mich das Heimweh.
    Wird das mit der ZEit besser?
    Und was kann ich dagegen tun? Hat da vielleicht jemand Tips?

    Liebe Grüße
     
    #9
    Vetstudy, 7 April 2009
  10. User 42447
    User 42447 (31)
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    nicht angegeben
    Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber wenn ich heimweh hatte, gab es da meistens ganz spezielle aspekte, die dieses heimweh-gefühl hervorgerufen haben.

    Was vermisst du denn genau, bzw. wie definierst du dein heimweh?

    Irgendetwas muss dir ja jetzt fehlen, was du "zu hause" aber hast.

    Fehlt dir vielleicht nur dein freund?
    Fehlen dir personen, denen du dich anvertrauen kannst?
    Oder sind es denn wirklich nur deine eltern und euer heim,was dir fehlt..

    Oder ist das heimweh auch eher ausdruck deiner angst, etwas nicht zu schaffen..die du zu hause aber nicht unbedingt haben musst, da du da aufgebaut wirst von deiner familie?

    Vielleicht kann dir das genauere benennen des gefühls helfen, daran zu arbeiten.
     
    #10
    User 42447, 7 April 2009
  11. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    wie kommst du darauf???
     
    #11
    Beastie, 7 April 2009
  12. brainforce
    brainforce (33)
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    nicht angegeben
    hmm ist für mache Personen schwer v.a. dann wenn das Umfeld "daheim" in allen Belangen super war...:ratlos:

    Aber du bist nicht aus der Welt - deine Freunde etc. ebensowenig - heutzutage gibt es Telefon, Internet etc. - sie können dich auch mal besuchen; außerdem gibts ein Wochenende an dem du zumindest ab und an sicher mal heim fahren könntest.:smile:

    Außerdem hast du auch die Chance einen neuen Bekanntenkreis aufzubauen etc.:smile:

    Natürlich ist das anfangs schwer wenn einem der Berg der Probleme erstmal zu hoch erscheint - aber auch kleine Schritte können ein großer Erfolg sein.:smile:

    Ansonsten ist natürlich auch jetzt die Zeit gekommen an dem sich vieles ändert - die Schulzeit ist vorbei (nicht nur für dich); die Wege trennen sich allmählich, man gewinnt neue Freunde, manche werden sesshaft und andere sieht man jahrelang nicht mehr - aber man sollte das auch als Chance sehen und nicht vergangenem nachtrauern wenn die Zukunft vor einem liegt.:smile:
     
    #12
    brainforce, 7 April 2009
  13. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Huhu,
    danke für eure lieben aufbauenden Worte.
    Ich muss sagen, dass das einfach schonmal unheimlich hilft.

    @pure honey: Ich denke, dass es ein bisschen von allem ist. Einerseits vermisse ich die gewohnte Umgebung, andererseits natürlich auch meine Familie und meinen Freund.
    Und dann kommt natürlich noch die Angst dazu, die vielleicht sonst, wenn ich zuhause wäre nicht so akut wäre.

    @brainforce: Ja ich denke, dass dieses Problem jeder einmal hat, der eine steckt es besser weg und der andere, so wie ich halt nicht so gut.
    Aber da muss ich halt durch und zum Glück habe ich die Möglichkeit jedes Wochenende zu meinem Freund oder zu meiner Familie zu fahren.

    Nochmal vielen Dank für die tollen Beiträge. :knuddel:

    Liebe Grüße
     
    #13
    Vetstudy, 7 April 2009
  14. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Huhu,

    heute ist es wieder ganz schlimm.

    Ich bin das Wochenende hier geblieben, weil wir feiern gegangen sind.
    Ist auch super gewesen, aber als ich heute morgen aufgewacht bin, da war es einfach vorbei. Bin nur noch am HEulen.

    Ich vermisse alles so. :flennen:

    Vor allem meinen Freund ud die gewohnte Umgebung.
    Und immer noch ist die Angst da, dass ich das alles nicht packe.

    Am größten ist die Angst davor niemals mit meinem Freund zusammenziehen zu können. Ich liebe ihn doch so. :cry:

    Nächstes Wochenende fahre ich wieder heim zu meinen Eltern, aber ich weiß nicht, wie ich noch bis dahin durchhalten soll.

    Wird das eigentlich irgendwann mal besser mit dem Heimweh?

    Liebe Grüße
     
    #14
    Vetstudy, 19 April 2009
  15. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Ich mal wieder,

    Muss auch keiner antworten, aber es tut einfach gut hier zu schreiben.
    Das lange Wochenende ist vorbei und das habe ich natürlich mit meinem Freund verbracht. Es war auch super schön.
    Gestern bin ich dann wieder hierher gefahren.

    Und heute geht es mir richtig schlecht.:geknickt:

    Ich fühle mich einsam, obwohl ich nicht alleine bin.
    Ich fahre nächstes Wochenende schon wieder nach Hause, da sehe ich zwar meinen Freund nicht, aber meine Eltern.
    Das ist der Strohhalm an den ich mich klammere.

    Zwischendurch ging es mir ziemlich gut, war zwar kein Wochenende hier, aber habe meinen Freund auch drei Wochen nicht gesehen und das hat mich nicht so sehr runter gezogen. Aber heute kommt es zurück, vielleicht weil es besonders schöne Tage waren.

    Immerhin habe ich inzwischen das Gefühl, dass auch er sich mehr Gedanken über unsere Zukunft macht, zumindest redet er davon, das tut mir schonmal gut.

    Ich denke es ist okay, dass ich zwischendurch noch Heimweh oder eher Personenweh habe und auch mal richtig heule.
    Nur geht mir dann an solchen Tagen auch alles und jeder auf die Nerven, sodass ich mich dann verkrieche, um nicht mit jemanden aneinander zu geraten.

    Das tat schonmal gut hier zu schreiben.:smile:

    Liebe Grüße
     
    #15
    Vetstudy, 25 Mai 2009
  16. User 87316
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ist doch prima, wenn es dir jetzt psychisch besser geht und sich die Sache mit deinem Freund einpegelt.
    Du scheinst dich langsam in deinem neuen Zuhause wohl zu fühlen, einen neuen Freundeskreis aufzubauen etc, man merkt richtig, dass dir das gut tut :smile:
     
    #16
    User 87316, 25 Mai 2009
  17. Starla
    Gast
    0
    Hallo Du,

    als ich ausgezogen bin (in eine fremde Stadt), ging es mir ähnlich wie Dir :smile: Ich hatte Heimweh, kannte niemanden näher und meinen Freund hab ich - aufgrund der Fernbeziehung - ja auch nicht oft gesehen. Anfangs bin ich auch oft nach Hause gefahren, weil ich so unglücklich gewesen bin.

    Aber nach und nach hat es sich eben ergeben, dass ich hier manche Leute besser kennengelernt habe, viel Zeit mit ihnen verbrachte und langsam das Gefühl bekam, mich einzuleben. Ist eben ein Prozess :smile: Mittlerweile fahre ich kaum noch nach Hause, weil ich mir hier etwas Neues aufgebaut habe. Das wäre aber nicht gegangen, wenn ich so oft nach Hause "geflüchtet" wäre...

    Kopf hoch, ich wünsche Dir, dass Du bald besser zurechtkommst, Du bist doch auf einem guten Weg :smile:
     
    #17
    Starla, 25 Mai 2009
  18. Vetstudy
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Hallo,

    erstmal vielen Dank für eure lieben Antworten.

    Ja, ich denke auch, es geht bergauf mit mir.

    Ich habe zwar noch manchmal so Phasen, wo es mir schlecht geht, aber nicht mehr so oft wie noch vor ein paar Wochen.

    Und flüchten tue ich nicht wirklich, weil der Großteil der Leute hier eh am Wochenende nach HAuse fährt.

    Liebe Grüße
     
    #18
    Vetstudy, 27 Mai 2009

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