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Pubertät - ein Mythos?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von zickzackbum, 1 Januar 2010.

  1. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich frage mich, ob Pubertierende wirklich so schwierig, so anstrengend und so unvernünftig und anders sind, als kleinere Kinder oder ältere Erwachsene und nur Blödsinn im Kopf haben - oder ist das lediglich ein Mythos ?

    Wenn ich mir ansehe, wie sich sogenannte Erwachsene z.B. als Politiker dämliche Kleinkriege wie im Sandkasten liefern, unvernünftigen Käse von sich geben oder gar die Welt an den Rande von Weltkriegen bringen, dann zweifle ich doch auch sehr an der Vernunft dieser "Erwachsenen".
    Es gibt natürlich noch mehr Beispiele : Vom blödsinnigen Nachbarschaftsstreit bis zum egomanen Börsenmakler ist ja fast alles möglich.

    Und auch kleine Kinder sind oft bockig, motzig, machen Unsinn und verhalten sich nicht so, wie man es von ihnen verlangt - sie haben auch ihren eigenen Kopf.

    Daher frage ich mich : Ist die Pubertät tatsächlich so dramatisch oder wird da vieles nicht einfach nur dramatisiert ?
     
    #1
    zickzackbum, 1 Januar 2010
  2. User 50283
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Meiner Erfahrung nach wird sie gerne als "Grund" dafür verwendet, dass das Kind einen eigenen, von dem des Elternteils abweichenden, Willen hat. Die Biologie ist gesellschaftsfähig und bietet eine gute Erklärung. In wahrscheinlich allen Familien gibt es von Zeit zu Zeit kleinere ung größere Reibereien, und wenn die Biologie "schuld" ist, sind die evtl. auch von dem Verhalten ihrer Kinder verunsicherten (oder was auch immer) Eltern schon mal aus dem Schneider.
    Ansonsten: Ich kenne einige Jugendliche, die sich wirklich unmöglich benehmen und deren Hormone einem nur so entgegen springen. Bei anderen hingegen verläuft das ruhig und friedlich.
    Allgemein denke ich, dass die Pubertät überbewertet wird. Je älter man wird, desto eher möchte man selbst entscheiden bzw. ist auch in der Lage dazu. Dass da gelegentlich die elterlichen Ansichten konträr sind ist nicht wirklich überraschend, genauso, wie gestandene Erwachsene unterschiedliche Meinungen haben. Innerhalb einer Familie wohnt man jedoch auf engem Raum zusammen und ist irgendwie aufeinander angewiesen. Für die Eltern ist es natürlich eine Umstellung, dass ihr kleiner Schützling flügge wird und die Balance muss neu ausgelotet werden. Logisch, dass es dabei gelegentlich kracht.
    Ich wohne seit ca. 1.5 Jahren nicht mehr zuhause und verstehe mich wunderbar mit meinem Vater, wenn ich ihn kürzer als 2 Tage sehe. Wenn ich jedoch für längere Zeit zuhause bin knallt es immer - in Alter Tradition.
     
    #2
    User 50283, 1 Januar 2010
  3. ülpentülp
    0
    Pubertät ist, wenn Eltern schwierig werden. :zwinker:

    Das ist, was nach der Pubertät aus Menschen werden kann.
     
    #3
    ülpentülp, 2 Januar 2010
  4. squarepusher
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    die pubertät ist jedenfalls real. meine schwester ist gerade 16 und deswegen glaube ich nicht nur an die pubertät, ich weiß, dass sie existiert.

    es ist auch ein bisschen lustig, dass eine in der psychologischen wissenschaft unangefochtene menschliche fix-komponente als mythos bezeichnet werden soll.

    wenn da irgendwas ist, dann wird pubertät noch viel zu sehr geleugnet. eltern müssten noch viel mehr auf ihre pubertierenden kinder eingehen und dabei auch eigene schamgrenzen überwinden. es ist schon alleine lächerlich, dass viele eltern mit ihren kindern abseits der aufklärung nicht oder nur kaum über sex reden können, während das jahrelang einer der prominentesten, wenn nicht der prominenteste punkt im denken dieser kinder ist. kein wunder, dass diese kinder am ende der pubertät von ihren eltern nichts mehr wissen wollen.
    die pubertät wird darauf reduziert, dass kinder zu gewissen dingen eine andere meinung entwickeln - dann ist man ganz rücksichtsvoll und glaubt, so der pubertät des kindes genüge getan zu haben. am schluss ist er/sie dann aber wieder allein gelassen - nur eben nicht wegen ignoranz, sondern wegen dieser "rücksicht" der eltern.

    wenn es erwachsene gibt, die aus der pubertät nicht herausgekommen sind, dann ist das kein indiz dafür, dass es keine pubertät gibt, sondern dafür, dass diese ihre pubertät nicht ausleben konnten und nun zeitlebens diesen dingen nachjagen.
     
    #4
    squarepusher, 2 Januar 2010
  5. donmartin
    Gast
    1.903
    Off-Topic:
    Kann ein Mensch "Pupertät ausleben"?


    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Eltern wird eingebleut, dass es das Beste sei, "Regelmäßigkeit", Kontuinität im Leben mit Kindern zu bieten. Starre, strikte Grenzen setzen.

    Keinem Kind oder Jugendlichen ist es jedoch bewusst, in welcher Situation es sich befindet.
    Während wir Erwachsenen weiter an diesen Strukturen festhalten, versuchen uns in die Pupertät, der Veränderung und des Hinterfragens ihrer selbst einzumischen, bricht ein Mensch mit sich selber und ihm wird bewusst gemacht, dass er "IST".

    Die Schwierigkeiten damit haben WIR. Unterbewusst sind wir neidisch, würden gerne auch ausbrechen und ohne Konventionen der Welt zeigen, dass wir "sind". Wir sehen nicht ein, dass wir bereits "fertig" sind, vergessen schnell, dass wir auch eine Entwicklung durchgemacht haben.
    Anstatt dass wir uns auf unser ICH konzentrieren, stürzen wir uns auf die Veränderung und das "werdende ICH" anderer um es irgendwie glatt bügeln zu wollen.

    Es wird überbewertet, von uns Erwachsenen. Weil wir glauben, auch dort eingreifen zu können und alles nach unserer Nase in eine Richtung lenken zu können.
    Ein Mensch IN der Pupertät kann es nicht werten, weil er in der regel nicht weiß was passiert.

    Als Vater habe ich einige Male gekocht - selber geheult und bin vor Wut in den Keller gegangen um zum X. Mal innerhalb eines Monats aufzuräumen und den gesamten Keller anzustreichen.....
    Um mir klar zu werden, dass es kein Angriff auf mich oder meine Persönlichkeit ist, keine Ablehnung mir gegenüber als Vater.
    Und mir in Erinnerung zu rufen, was ich selber durchgemacht habe - meine Eltern mitgemacht haben.

    Und vor Schmerz - wenn man das eigene Kind vor eine Wand rennen lässt und dabei zusieht......

    Die Kunst ist, so denke ich, einen Mittelweg zu finden.
    Die Entwicklung und den Menschen der dieses gerade durchmacht ernst zu nehmen und das auch zeigen. Mit einem lachenden Auge und etwas Humor funktioniert auch das.

    Nur so entgehe ich der Versuchung die Entwicklung eines Menschen "überzubewerten".
    Helfen, beim Wachsen. Ein pupertierender Mensch "nähert" sich geistig und vom Niveau her an "unsere Welt" an.
    Er wächst. Geistig und emotional.
    Als Erwachsener muss ich ihm dabei ein wenig entgegenkommen können. Mich auf ein anderes Niveau begeben können. Auf Zeit.

    Bald befindet man sich auf einer Ebene - nur dass bei uns die Erfahrung und die eingefahrenen Strukturen dazu kommen - aber das ist gut so.

    Ich rede nicht von Brüdern, Schwestern oder anderen, die darunter "leiden" müssen.....Das ist ein altes Spiel, überlebt haben es alle....:zwinker:
     
    #5
    donmartin, 2 Januar 2010
  6. squarepusher
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    natürlich. unendlich viele menschen können und konnten ihre kindheit und jugend nicht in dem maß ausleben, das sie eigentlich in sich tragen bzw. getragen hätten.
     
    #6
    squarepusher, 2 Januar 2010
  7. User 75021
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    Ich denke das Problem Pubertät liegt hauptsächlich bei den Eltern.
    Klar, der Jugendliche verändert sich seelisch und hormonell. Er will Erwachsen sein, sich abnabeln und braucht trotzdem Zuwendung der Eltern-zudem die körperlichen Veränderungen und die Hormone, die verrückt spielen.
    Aber: Es gibt immer Phasen in denen ein Mensch sich verändert. Ich finde die Trotzphasen der Kleinkinder viel schlimmer als die Pubertät.
     
    #7
    User 75021, 3 Januar 2010
  8. Maxx
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    Die Frage stellt sich auch bei diesem Thema, ob man die Auswirkungen dieser schwierigen Zeit allein auf die Biologie schieben kann oder ob nicht auch gesellschaftliche Einflüsse dafür verantwortlich sind.

    Meiner Ansicht nach liegt es auch an den gesellschaftlich doch relativ starr definierten Zeitfenstern der sozialen und persönlichen Umbruchsphase, in welche meistens auch die Pubertät fällt. Nehmen wir also mal an all die hormonellen Veränderungen im Körper des heranwachsenden Jugendlichen würden nicht stattfinden, dann glaube ich, dass es für diejenigen noch viel schwieriger wäre in der Gesellschaft zurecht zu kommen, da diese nun mal automatisch von Veränderungen ausgeht, die mit der Pubertät verknüpft sind.

    Das hängt mit der Erwartungshaltung zusammen, die Erwachsene und Gleichaltrige an Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren haben, die während dieser Altersspanne im Gegensatz zu früher ansteigt und sich verändert. Da die Gesellschaft nun mal von einer eintretenden Pubertät ausgeht, ist sie auch darauf ausgerichtet, dass Jugendliche in diesem oder jenen Alter sich folglich in eine bestimmte Richtung entwickeln werden.

    Würden also diese körperlichen bzw. biologischen Entwicklungsprozesse nicht einsetzen, dann hätte es ein Jugendlicher noch viel schwerer von Erwachsenen und Gleichaltrigen akzeptiert zu werden, bzw. als normal betrachtet zu werden.

    Sicherlich haben diese hormonellen Veränderungen mehr oder weniger Einfluss auf die Psyche eines Menschen, so dass Heranwachsende aufmüpfiger werden, ambivalente Verhaltenszüge zeigen oder sich innerlich von Erwachsenen distanzieren und sich durch einen ganz eigenen Stil von diesen abgrenzen.

    Die Frage ist nur, wie stark die körperlichen Veränderungen tatsächlich dafür verantwortlich sind und in welchem Ausmass die Jugendlichen durch die Gesellschaft zu solchen Verhaltensweisen getrieben werden.

    Der Abnabelungsprozess wird in dieser Zeit ja nicht nur durch die Jugendlichen, sondern wenn auch indirekt durch die Schule oder die Eltern forciert. Sie werden z.B. in dieser Zeit dazu gedrängt sich um ihre Zukunft Gedanken zu machen und ebenfalls sich mit der Berufswahl auseinanderzusetzen, damit sie sich später in einigen Jahren ein eigenes Leben aufbauen können. Ebenso das Verhalten von Erwachsenen ist gegenüber den Jugendlichen oft ambivalent, da diese einerseits bereits wie Erwachsene behandelt werden, man ihnen mehr Verantwortung, aber auch mehr Pflichten überträgt und andererseits werden sie teilweise noch genauso wenig ernst genommen wie Kinder. Letzteres zeigt sich vor allem in Situationen, in denen die Halbwüchsigen versuchen über ihre Grenzen zu gehen oder aber sich noch betont kindlich und gar nicht pubertär benehmen. Ist ein 16-Jähriger also noch zu kindlich, um mit den ganzen neuen Verantwortungen umgehen zu können und sich mit Fragen der weiteren Zukunft wie der Berufswahl auseinanderzusetzen, so wie man das von Personen seines kalendarischen Alters erwartet, dann gilt er genauso als unnormal oder zumindest unreif, wie er besonders unter Gleichaltrigen nicht als normal gilt, wenn er nicht typisch für die Pubertät manchmal auch aufmuckt, sich von den Erwachsenen abgrenzt und über die Stränge schlägt oder wenn er sich nicht beginnt für Sexualität und das andere Geschlecht zu interessieren.

    Das sind die Gründe warum ich der Meinung bin, dass die Pubertät und ihre Begleiterscheinungen zum Teil auf biologische und zum Teil auf gesellschaftliche Einflüsse von Ausserhalb zurückzuführen sind.
     
    #8
    Maxx, 3 Januar 2010
  9. Hilfiger
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    offene Beziehung
    Keine Phase des Lebens ist einfach. In der Kindheit kann man vieles nicht einschätzen und muss erst mal Erfahrungen sammeln. In der Jugend dann habe ich z.B. am Moped gebastelt und war mit nicht so ganz legalen Fahrzeugen unterwegs. Dann kam der Alkohol (bei manchen früher) und die Mädls. Mit dem Auto war man auch nicht gerade langsam unterwegs. Später dann glaubt man, dass man es geschafft hätte...es bleibt bei den meisten beim Glauben.
     
    #9
    Hilfiger, 3 Januar 2010
  10. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben

    Um es nochmals klarzustellen:

    Natürlich gibt es eine Pubertät im Sinne von körperlichem und psychischen Veränderungen, die dann die Geschlechtsreife und Herausbildung der erwachsenen Persönlichkeit einleiten.

    Klar gibt es auch Probleme, die speziell mit dieser Phase verbunden sind !

    All das leugne ich ja nicht. Ich leugne jedoch, dass der Mensch in anderen Lebensphasen nicht ebenfalls von für diese Phasen typischen Problemen heimgesucht wird. Zudem leugne ich hier :zwinker:, dass Menschen speziell in der Pubertät ein besonders irrationales oder emotionales Verhalten aufweisen und meine stattdessen, dass sich der Mensch in eigentlich jeder Lebensphase relativ engstirnig, kurzsichtig und unlogisch verhalten kann. Das fällt in der Pubertät vielleicht lediglich besonders auf, weil das Kind auf einmal durch den körperlichen und geistigen Fortschritt größere Unabhängigkeit erlangt und sich somit auch stärker durchsetzen kann.

    Schon das kleine Kind versucht zu rebellieren, ist aber aufgrund seiner stärkeren Abhängigkeit zum Teil zu stärkerer Kooperation gezwungen. Und auch im Erwachsenenalter gibt es wie angesprochen zahlreiche Beispiele für "idiotisches" Verhalten. Nicht nur in Midlife-Crysis und Rentenalter.

    Ich wollte mit diesem Thema nur mal anregen, nicht stets nur die Pubertät in den Fokus zu setzen, sondern den Menschen allgemein als schwieriges Wesen aufzufassen.

    Das passt auch zu einer Welt, in der jeder mit seiner eingeschränkten Sicht herumläuft und genau sein Weltbild für das objektiv richtig , sinnvolle und plausibelste hält. Und da viele Meinungen nunmal von "Erwachsenen" jenseits der 30 geprägt werden das allgemeine Bild eben so, dass Pubertierende "schwierig" sind und "Erwachsene" nicht. Das spiegelt sich ja auch in dem Spruch wieder, man solle sich "erwachsen" benehmen. Was eigentlich Unsinn ist, denn "Erwachsene" benehmen sich oft wie die größten Deppen.
     
    #10
    zickzackbum, 3 Januar 2010
  11. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    natürlich wird der mensch in jeder phase "mit den dafür typischen problemen" konfrontiert. aber das hat nichts mit der pubertät zu tun. die pubertät definiert sich nicht dadurch, dass NUR dort und nirgends sonst arg was abgeht, sondern dass dort wichtige identitätsfindungsprozesse ablaufen und sehr viel einzigartiges geschieht, das in späteren zeiten nicht oder nur mangelhaft nachgeholt oder simuliert werden kann.

    das braucht man nicht überbewerten, aber auch nicht runterspielen. die pubertät und ihre wichtigkeit zum mythos zu degradieren ist IMO nicht besser als ein völlig pubertätszentriertes weltbild zu haben. wobei ich mich, wenn ich mich einer der beiden meinungen anschließen sollte, jedenfalls eher die letztere wählen würde.
     
    #11
    squarepusher, 3 Januar 2010
  12. solarfighter
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich würde den Vorgang der Pubertät, eher als biologischen Vorgang sehen und diesen vom Vorgang des Erwachsenwerdens trennen. Die Pubertät läutert die Phase des Erwachsenwerdens ein und endet in unseren westlichen Kulturen früher. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Kind und einem Erwachsenen ist, dass der Erwachsene die Verantwortung für sein Handeln und gesellschaftliche Existenz übernommen hat und bereit ist auch Verantwortung für andere zu übernehmen.
    In der Zeit des Erwachsenwerdens liegt halt der für Eltern und Kinder schwierige Prozess der Macht und Verantwortungstransformation. Das Kind verlässt das sichere Nest, um seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Da gibt es halt die Aspekte Schule/Studium/Berufsausbildung aber auch Sex und Partnerwahl. Die Herausforderung bei den Eltern ist hierbei, den Kindern genug Freiheiten zu geben, ihren eigenen Weg wählen zu können, aber gleichzeitig die Kinder davor zu bewahren, sich ihr Leben zu verbauen. Das dieses nicht einfach ist, liegt auf der Hand.

    Nüchtern betrachtet, endet das Erwachsenwerden in der Regel es mit der Berufsaufnahme. Viele Menschen werden auch niemals erwachsen. Daher macht es auch keinen Sinn, sich bei dem Spruch „sich wie ein Erwachsener benehmen“, irgendwelche biologisch ausgewachsene Menschen als (schlechtes) Vorbild zu nehmen,sondern sich bewusst zu werden, dass man langsam alleine die Verantwortung für sein Handeln übernehmen sollte.
     
    #12
    solarfighter, 5 Januar 2010

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