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Rainbowtours

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von glashaus, 30 August 2004.

  1. glashaus
    Gast
    0
    Ich such Erfahrungen mit Rainbowtours (insb. Städtereisen). Sind das wirklich so Sauf-Touren oder hält sich das noch im normalen Rahmen? Sind die Hotels ok, oder eher Marke "Absteige"? :smile:
     
    #1
    glashaus, 30 August 2004
  2. *nulpi*
    *nulpi* (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    712
    101
    0
    Single
    Ich selbst noch nicht mit Rainbowtours unterwegs, plane aber nächstes Jahr nach dem Abi mit denen nach Lloret zu fahren.

    Freunde und auch mein Bruder waren schon ein paar mal mit Rainbowtours in Spanien und Ungarn, also keine Städtereisen. Das waren jedenfalls alles Sauftouren und die Unterbringung sah auf den Fotos ziemlich... dürftig aus :zwinker: Aber gerade deswegen fährt man da doch mit oder nicht :grin:
     
    #2
    *nulpi*, 30 August 2004
  3. BadDragon
    BadDragon (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    3
    Single
    Das Zimmer ineressiert doch eh keinen, wie viel is man denn da drin?

    Ich mein mehr als 4 Stunden kommt man nachts eh nich zum schlafen und beim schlafen muss mans nich mal sehn, also solangs da nich kreucht und fleucht und mich sonst was ankrabbelt ist das aussehen des zimmers doch egal.
     
    #3
    BadDragon, 30 August 2004
  4. glashaus
    Gast
    0
    Stimmt schon, dass man dort nicht viel Zet verbringt, und auf die Einrichtung kommts mir auch nicht an. Aber sauber sollte es schon sein.
     
    #4
    glashaus, 30 August 2004
  5. *Mario*
    *Mario* (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Gibt es bei Rainbow Tours nicht bei jeder Städtereise drei Hotelkategorien? Falls ich mich richtig erinnere, war eine gute Freundin vor einem Jahr mit Rainbow in London und hat die beste Hotelkategorie genommen. Sie war zufrieden. Ein Jahr vorher war sie mit Rainbow auf Mallorca und das Hotel dort war die totale Absteige (trotz bester Kategorie).

    Allerdings frage ich mich, ob es unbedingt Rainbow sein muss. Aus eigener Erfahrung weiß ich beispielsweise, dass Hafermann Reisen auch sehr gute Reisen anbietet.
     
    #5
    *Mario*, 31 August 2004
  6. Homerthilo
    Homerthilo (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    in einer Beziehung
    Ich war dieses Jahr (Ende Juli) mit Rainbowtours in Lloret de Mar, also auch keine Städtereise :schuechte . Zu Rainbowtours kann man geteilter Meinung sein, erstmal bekommt man von denen schon bei der Buchung etliche Zuschläge aufgebrummt und wärend der Busfahrt werden überteuerte Ausflüge und ClubCards angeboten. Die sonstige Stimmung im Bus war ganz gut, wir haben von Köln bis nach Lloret 20Stunden gebraucht (auf dem Rückweg das gleiche), es wurden 3 Filme und ein Lloret und Rainbowtours Werbevideo gezeigt. In Lloret angekommen erfuhren dann die ersten im Bus, das sie in ein ganz anderes Hotel kommen, als sie gebucht hatten. Dann wird man erstmal vom jeweiligen Reiseleiter zum Hotel gebraucht, wo man dann erstmal 2Stunden auf der Straße komplett mit Gepäck und allem drum und dran sitzt, um auf das Hotelzimmer zu warten. Einchecken selbst hat dann nochmals eine ganze Stunde gedauert :grrr: . Wir hatten Glück und sind mit sechs Personen auf zwei gegenüberliegende Dreierzimmer (2Betten, eine Schlafcouch) aufgeteilt worden. Die Zimmer waren soweit o.k., andere hatten nicht soviel Glück und wurden zu vier Personen auf vier verschiedene Zimmer mit anderen Leuten aufgeteilt, welche dann noch nichtmal sauber waren.
    Das Essen war ganz in Ordnung, es gab jeden Tag Pommes und Satale, dann noch ein Nudel oder Reisgericht. Abends konnte man sich dann entscheiden, ob man mit Rainbowtours in einen Club geht oder selber irgendwo hingeht. Wärend des Urlaubs selbst bekommt man nicht soviel von Rainbowtours mit und es ist für den Preis angemessen, nur das Ein-Auschecken und die ganze Organisation ist ehrlich gesagt zum :kotz: .
    Fast vergessen: Ausgecheckt wurde Samstags um 10:00Uhr, dann sitzt man mit dem ganzen Gepäck auf der Straße oder vor dem Hotel und kann warten bis die Busse zur Abfahrt kommen (im Normalfall 12 - 16Uhr, in unserem Fall 18 - 23Uhr :madgo: ).

    Also man sollte es sich schon überlegen ob man mit Rainbowtours fährt oder nicht, man sollte auf jeden Fall vorher genau Preise vergleichen, denn bei Rainbow kommen etliche Zuschläge auf den eigentlichen Preis.
     
    #6
    Homerthilo, 31 August 2004
  7. DocDebil
    DocDebil (42)
    im Ruhestand
    1.048
    248
    447
    nicht angegeben
    Ich wollte mit Rainbowtours eine Fahrt mit Planet-Liebe planen. Doch leider meldet sich von denen keiner auf Anfragen...

    Tja, nächstes Jahr bieten wir aber mit Kooperation mit einem Reiseveranstalter eine Tour nach Bulgarien an (Flug, Übernachtung, Programm).
    Genaueres gibts erst, wenn ich alles getestet hab - in zwei Wochen geht es los...
     
    #7
    DocDebil, 1 September 2004
  8. Drossel
    Drossel (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    32
    91
    0
    nicht angegeben
    Ich würde jedem davon abraten. War mit denen zweimal in England. Die Busfahrer sind sehr schlecht gefahren und haben einen Unfall gebaut und die Zimmer sahen nicht so wie im Katalog aus und waren total dreckig und versifft. Echt ekelig. Beim Duschen hat man sich verbrannt u.s.w
     
    #8
    Drossel, 1 September 2004
  9. *Mario*
    *Mario* (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    457
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Habe gerade folgenden Artikel bei SPIEGEL Online gefunden:

    UniSPIEGEL 4/2004 - 06. September 2004
    URL: http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,307755,00.html
    Billigreise mit dem Bus

    Schlaflos in Amsterdam

    Wer für 75 Euro eine Bildungsreise nach Amsterdam bucht, muss Doppelstockpritschen, Schnarchen und Fußgeruch vertragen. Raus aus dem Billigbus, rein ins holländische Nachtleben mit "beeldschone dames" - zum Selbstversuch mischte Fiona Ehlers sich unter 55 müde Gestalten.


    "Sollen die Leute doch reisen, wohin sie wollen. Wir dagegen freuen
    uns auf ein reizvolles und angenehmes Wochenende zu Hause."
    HANS MAGNUS ENZENSBERGER
    IN "NIE WIEDER! DIE SCHLIMMSTEN REISEN DER WELT"


    Amsterdam, Freitag, 23.30 Uhr

    Über den Leidseplein, Amsterdams Platz der Nachtschwärmer, zieht süßlicher Haschduft, aus Musikboxen tönt Madonnas Ferienschlager: "Just one day out of life / It would be, it would be so nice". Ein paar Schritte jenseits vom Club Paradiso sitzen Kai und seine Freunde unter Sonnenschirmen und trinken Bavaria-Bier. Kai dreht einen Joint unter dem Tisch, seine Freunde halten Ausschau nach Polizisten. Hasch kaufen in den Niederlanden sei legal, hatte Reiseleiter Olli gesagt, Hasch rauchen auf der Straße verboten. Wichtig sei, hatte Olli gesagt: "Ihr müsst auf der Heimfahrt wieder geradeaus gucken können, und wehe, an der Grenze bellen die Drogenhunde - dann seid ihr raus aus dem Bus".

    Kein Polizist ist in Sicht, nur kiffende Holländer. "Wir sind doch nicht 400 Kilometer gefahren und dann tote Hose", sagt Kais Freund. Er nimmt den ersten Zug. Erst ihr vierter Joint heute, das Paradies hatten sie sich anders vorgestellt.

    Vor 24 Stunden standen Kai, 28, und seine Freunde am Busbahnhof in Hamburg. Der Plan der Bauingenieurstudenten: Vor den Statistikklausuren nächste Woche "noch mal ordentlich saufen, kiffen, die Sau rauslassen". Der Preis: "Amsterdam Special" mit Rainbow Tours für 75 Euro, Abfahrt Donnerstagnacht, Rückkehr Sonntagmorgen. Erholungswert: gleich null.

    Sie waren auf das Schlimmste gefasst: Seit 21 Jahren kutschiert Rainbow jährlich Zehntausende Reisende "für wenig Geld um die ganze Welt", im Internet gibt es Beschwerdeseiten, auf denen wütende Studenten von maroden Bussen nach Paris, London, Prag, Amsterdam berichten, von überforderten Reiseleitern und davon, dass man sie auf Rastplätzen vergessen hatte. Kai und seine Freunde hatten sich mit Kissen bewaffnet, mit Bacardi und Dosenbier.

    Der Rainbow-Bus kam 40 Minuten zu spät, aber er sah anständig aus. Baujahr 2002, Klimaanlage, Videoschirme wie im Flugzeug und zwei fidele Busfahrer, die "Kleiner Feigling" für einen Euro verkauften. Im Bus saßen 55 müde Gestalten, die zugestiegen waren in Berlin, Magdeburg und Hannover, die meisten von ihnen Studenten, darunter Asiaten und Russen, zwei Familien und sechs hübsche Gymnasiastinnen.

    Olli, der Reiseleiter, platzierte die Jungs in der letzten Reihe. Er trug keinen Regenschirm vor sich her wie seine Kollegen von Studiosus. Olli, 35, hatte als Erkennungszeichen seine Ponysträhnen mit Gel steil nach oben gekämmt, wie Tim aus "Tim und Struppi".

    Fünf Stunden waren sie quer durch die Republik gezuckelt, von Party-Stimmung keine Spur. Die letzten Gäste stiegen in Osnabrück zu, da war es 3.15 Uhr. "Noch drei Stunden bis Amsterdam", sagte Olli über Mikrofon. "Rock' n' Roll" brüllte Kai. Dann dämmerte auch er weg, trotz Schnarchern, Fußgeruch und Neonlicht.

    Freitag, 23.45 Uhr.

    Liwei Feng, 31, ist im Paradies angekommen. Die "Bananen Bar", hatte Olli auf seinem "Szenerundgang durchs Rotlichtviertel" erzählt, sei eine Attraktion von Amsterdam. Begegnet dir in einem fremden Land etwas, was du nicht kennst, probiere es aus, hatte sich Liwei, chinesischer Austauschstudent aus Cottbus, vorgenommen für seine erste Reise durch Europa. Schließlich soll Reisen auch bilden.

    "Beeldschone dames" zeigen "erotische truukjes" steht in der Fotoauslage am Eingang. Liwei zahlt 25 Euro Eintritt, vor ihm auf der schummrigen Bühne räkeln sich nackte Tänzerinnen. Sie schieben Bananen zwischen ihre Schenkel und lassen sie dort von den Gästen verspeisen. Liwei kennt schon eine Menge von Europa, frustrierte Studenten, arbeitslose Akademiker, diese Truukjes (Tricks) kannte er noch nicht.

    Vor 30 Stunden, Donnerstag um 18 Uhr, war Liwei am Berliner Kaiserdamm in den Rainbow-Bus gestiegen. Er hatte Heimweh nach seiner Heimatstadt Qingdao, und er wollte endlich Europa erleben. Liweis Deutschlehrerin aus Cottbus hatte gesagt, versuchs doch mal bei Rainbow, da gibt es Schnäppchen, das machen viele Studenten, billiger kommst du hier nicht weg. Liwei hatte das Wort Schnäppchen im Wörterbuch nachgeschlagen und gerechnet: 18 Stunden im Bus, 42 Stunden in Amsterdam, ein guter Schnitt.

    Zum Frühstück in Amsterdam führte sie Reiseleiter Olli in eine Kneipe an einer Gracht. Kai und seine Freunde bissen in lappige Gouda-Brodjes. Chinesen vertragen keinen Käse, Liwei bestellte Tee. Am Frühstückstisch erzählte Jens-Martin, 32, Dozent an der TU Harburg, wie es war, mit Mohammed Atta zu studieren, und dass er einfach mal raus wollte. Allein sein und doch nicht einsam. Die Gymnasiastinnen, die an ihrer Schule in Hamburg-Billstedt den Kunst-Leistungskurs belegen, sagten, dass sie Van-Gogh-Bilder sehen wollen und das Reichsmuseum. Dann waren sie mit ihren Rollkoffern Ollis Haarsträhne hinterher durchs Grachtenviertel gefolgt. Das Standardhotel entpuppte sich als Jugendherberge mit Sechsbettzimmern und kratzigen Decken auf doppelstöckigen Pritschen. "Das ist ja schlimmer als in Bautzen", sagten zwei ostdeutsche Studentinnen und wollten tauschen ins Rainbow-Komforthotel. Ausgebucht.

    Samstag, 9 Uhr.

    Die Busfahrer sammeln die Koffer der Rainbower wieder ein. Vor einer halben Stunde hatten sie auschecken müssen. Schlafen war auch diese Nacht nicht drin. Bis zum Morgengrauen feierten australische Backpacker in "The Last Chance Bar" in der Hotellobby.

    Kai und seine Freunde schleppen sich in den nächsten Park. Mehr als Rauchen geht auch heute nicht, zu erschöpft. Die Schlangen vor den Museen sind lang, die Gymnasiastinnen gehen ins "Café Rembrandt". Wenigstens ein bisschen Kunst.

    Es ist gut, wenn es jemanden gibt auf Reisen, der einem die Fremde erklärt. Reiseleiter Olli sagt, das Anne-Frank-Haus lohne den Eintrittspreis nicht, schließlich habe "die Gestapo damals alle Originalteile weggeschleppt". Keiner regt sich auf. Olli sagt, dass die Bars mit den Regenbogen-Fahnen nicht zur Rainbow-Kette gehörten, sondern nur etwas seien für Schwule. Weil Olli auch sagt: "Matjes, Holzpantinen, Käse - das ist es, was Holland ausmacht", bucht Liwei die "Klein-Holland-Tour". Er kauft Miniatur-Windmühlen, probiert Matjes am Ijsselmeer und bleibt höflich: "Nicht zu lecker".

    Samstag, 17 Uhr.

    Schlaflos in Amsterdam - 34 Stunden haben sie schon hinter sich. Die Stadt wirkt jetzt wie ein Flüchtlingslager für Städtetouristen. Auf den Parkbänken liegen erschöpfte Reisende, überall stehen Führer, die Sachen sagen über die Stadt, die man nicht hören will, weil man zu müde ist.

    Kai und Liwei kaufen bei Olli Tickets für die Grachten-Bootsfahrt. An Bord neue Rainbower, die gerade mit der Amsterdam-Tagestour angekommen sind. Sie legen ihren Kopf auf den Tisch und pennen.

    Noch acht Stunden bis zur Erlösung. Der Bus mit den Kissen und Strickjacken parkt außerhalb der Stadt. Die Rainbower wanken frierend durch die Stadt und kaufen Ohropax für die Heimreise. Ein Niederländer fragt Liwei, ob er ein "piece" kaufen wolle. Liwei versteht die Frage nicht, vom Paradies aber hat er noch nicht genug. Im Sexmuseum staunt er über Fotografien von Blow-Jobs aus dem Jahre 1860, über das De-Sade-Kabinett und die Praktiken der alten Römer.

    Sonntag, 0.45 Uhr.

    Zum ersten Mal ist der Rainbow-Bus pünktlich. Eine halbe Stunde vor Abfahrttermin sitzen 55 Reisende in ihren Sesseln und starren in die Ferne. Olli erzählt von früheren Trips nach Amsterdam, als noch jeder zehnte Gast sein Geld zurückverlangt hatte, und dass Rainbow eine Qualitätsoffensive gestartet habe. Die Busunternehmen habe man ausgewechselt, alle seien jetzt zufrieden. Die stressigste Tour, sagt Olli, sei die zum Oktoberfest ohne Übernachtung. Am liebsten begleite er Skireisen - und Amsterdam, "ein Trip für interessierte Genießer". Wenn er selbst Urlaub mache, sagt Olli, fliege er mit TUI nach Kreta, all inclusive.

    Dann sammelt er die Zettel vom "Rückfahrtsquiz" ein, auf denen seine Gäste die Reise kommentieren sollten. "Miserable Zeitplanung" steht auf einigen, "lustige Haarsträhne" auf einem. Vor der Grenze sagt Olli: "Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht." Seine Gäste sagen kein Wort, sie schlafen.

    Sonntag, 6.15 Uhr.

    Die Busfahrer laden die Koffer der Hamburger Gäste aus, gleich geht es weiter über Hannover, Magdeburg bis nach Berlin. Kais Freunde verabreden sich zu den Klausuren, grußlos schnappen die Gymnasiastinnen ihre Rollkoffer. Liwei fragt Olli, ob er aussteigen dürfe. Der Fischmarkt, habe er gehört, sei "sehr berühmt".

    Sonntagabend, nach fünf Stunden Zugfahrt, wirft Liwei im Studentenwohnheim in Cottbus fünf Kilo Scholle ins kochende Wasser und schreibt einen Aufsatz, den er nächste Woche im Deutschkurs vorlesen wird. Thema: Warum Reisen bildet und Holländer keine Tabus kennen. Das nächste Mal, sagt Liwei, möchte er nach Paris reisen, in die Stadt der Liebe. Mit dem Zug. Auf eigene Faust.

    FIONA EHLERS
     
    #9
    *Mario*, 6 September 2004
  10. Ostsee-MV
    Ostsee-MV (36)
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    Single
    Alsi ich bin 1996 mal mit Rainbowtours gefahren..... seitdem nicht mehr, hat mir irgendwie alles nicht zugesagt. Aber das ist ja schon 8 Jahre her. Kann da also keine aktuelle Erfahrung ins Spiel bringen.
     
    #10
    Ostsee-MV, 6 September 2004
  11. Calla
    Calla (35)
    Verbringt hier viel Zeit
    168
    101
    0
    Single
    War bisher zufrieden :engel: Muss allerdings zugeben, dass ich auch ziemlich viel Glück hatte.

    Paris, 99 Mark Fr-So
    Hotel schon ziemlich siffig, aber annehmbar. Allerdings hatten Mitreisende weniger Glück, und die Tapeten kamen runter, Kakerlaken etc. :wuerg: Hotel war aber direkt an den berühmten Flohmarkt...toll.

    Amsterdam, 59?Euro Fr-So morgen.
    Kein Hotel, aber ansonsten nette Reiseleitung und billige Nacht durch Junggesellenabschied=hatten ziemlich viel mit. :zwinker:

    London, 6 Tage 320? Mark
    Hammergeil, Rainbow Tours hatte sich überbucht, und somit kamen wir in ein ****-Hotel am Kensington Park!!!!! Zimmer waren volle ****! War richtig klasse! Aber hier waren hauptsächlich Familien dabei, Party-Anschluss: nicht wirklich!

    Allgemein:
    Die angepriesenen gemütlichen Schlafsessel: vergiss es!
    Sauftouren: kommt auf die Mitreisenden an, bei AMS war es ein Junggesellenabschied, der mich nicht ruhen liess. Bei Paris waren sogar Familien mit am Start...war eine ziemlich ruhige Fahrt.
    Bei WE-Touren ist es so, dass man durch die Nacht, ob sie jetzt durchgezecht war oder nicht, leider ziemlich k.o. ist, und das Ziel nicht in vollen Zügen geniessen kann.
     
    #11
    Calla, 6 September 2004
  12. Beastie
    Beastialische Beiträge
    10.758
    218
    254
    Single
    also ich war vor ein paar jahren (so 99 oder so) mit meinem damaligen freund in london mit RT und war voll zufrieden...

    wir hatten ein super hotel (2. preisklasse gebucht) und die reiseleiter hatten die totale ahnung und haben uns zu super interessanten stellen geführt

    allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich nich mehr mit dem bus fahren würde... irgendwie bin ich zu alt dafür :grin:.. würde nur noch fliegen .. is einfach bequemer...

    aber ich grundsätzlich fand ichs toll, vorallem für das bischen geld
     
    #12
    Beastie, 7 September 2004

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