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Religion der eigenen Kinder

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von 300er, 12 Mai 2008.

  1. 300er
    300er (30)
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    hallo,

    die christlichkeit nimmt ja bekannterweise immer weiter ab und so ist es auch gar nicht mehr besonders auffällig, wenn ein kind ethik statt religion besucht oder auch keine moralische schande mehr, wenn sich ein ehepaar scheidet.

    trotzdem muss man sich als eltern entscheiden, ob man seine kinder taufen und in die kirche mehr oder weniger integrieren will.

    mir stellt sich die frage, was dem kind wirklich mehr freiheit gibt: eine christliche erziehung und später die möglichkeit zur entscheidung, ob es austreten will. oder eine atheistische erziehung mit religiöser aufklärung, wobei das kind später selbst entscheiden muss, ob es beitreten will.

    der knackpunkt ist der: auch in meinem Alter bin ich mir nicht hundertprozentig sicher, ob und was ich glauben soll. wahrscheinlich weil ich als kind konditioniert wurde und dieses verhalten nun schwer losbekomme. jedenfalls bereitet es mir mehr oder weniger "qualen" mich zu entscheiden, ob ich mich entweder diesen religiösen regeln "unterwerfen" soll oder ob ich denken "darf" dass die ganze sache doch schwachsinn und einbildung ist mit der religion.

    dieses hin und hergeworfen sein möchte ich meinen kindern ersparen, denn man fühlt sich so oder so nicht gut.

    ich hoffe ihr versteht, was ich meine. wenn mir nie etwas von der religion erzählt worden wäre, hätte ich überhaupt keine bedenken oder müsste keine überlegungen von einem rachegott machen, der erzürnt wird wenn ich nicht an ihn glaube. aber die regeln und methoden der kirche sind auch einfach zu inakteptabel, um sie aufgrund dieser "furcht" zu akzeptieren und an diese lehren zu glauben, die ja erst vor wenigen dekaden eingestanden hatten, dass die erde nicht zentrum der welt ist.

    was meint ihr?
     
    #1
    300er, 12 Mai 2008
  2. Ginny
    Ginny (35)
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    vergeben und glücklich
    Ich würde das Kind einfach informieren, wie die Dinge sind und was es daraus macht, ist ihm überlassen. Sprich, ich würde in jungen Jahren von Religionen erzählen (nicht nur vom Christentum, sondern allgemein) und dass viele Menschen daran glauben, viele aber auch nicht und dass das jeder selbst entscheiden muss. Es kann sich dann ja anschauen, ob ihm z.B. der Gottesdienst Spaß macht (manche Kinder haben ja Freude am Singen und an Kindergottesdiensten allgemein, ohne dass sie sich groß über den Hintergrund Gedanken machen), ob es gerne geschichten aus der Bibel hört (ich fand die als Kind immer super und hab meine Kinderbibel immer wieder und wieder verschlungen) und wenn nicht, dann eben nicht. Was es wirklich glaubt, muss es dann schon selbst rausfinden. Ich kann mich nicht erinnern, dass meine Eltern mir gesagt haben, dass es Gott definitiv gibt (im Gegenteil hat sich meine Mutter dann von der Kirche abgewandt), aber ich fand interessant, was ich darüber erfahren habe und für mich stand nie außer Frage, dass es Ihn gibt.
     
    #2
    Ginny, 12 Mai 2008
  3. SottoVoce
    SottoVoce (34)
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    Verheiratet
    Mein Sohn wird christlich erzogen, weil ich Christin bin. Allerdings ohne das Bild eine "bösen Rachegottes" heraufzubeschwören, vor dem er Angst haben würde.

    Bei uns wurde er auch nicht als Baby getauft, sondern erst, als er selbst gesagt hat, er WILL getauft werden. Da war er 6 Jahre alt. Das ist jetzt ein Jahr her und er findet es immer noch absolut toll, dass er getauft wurde. Neulich waren wir von Freunden bei einer Babytaufe und das fand er blöd. *g* "Das Baby kann doch gar nicht wissen, ob es getauft werden will", sagte er ganz ratlos zu mir.

    Wir gehen in den Gottesdienst, er geht in die Jungschar. Er kennt sehr viele geschichten aus der Bibel, sowohl das alte als auch das neue Testament. Er weiß, warum wir Weihnachten, Ostern oder Pfingsten feiern (und hat damit vielen Erwachsenen was voraus, was ich absolut erschütternd finde, weil das einfach zum absolut notwendigen Allgemeinwissen gehört!). Und er glaubt von sich aus an Gott. Ich zwinge ihn nicht, dass er beten muss oder in die Kirche gehen, wenn er keine Lust hat, geht er halt nicht hin. Ich möchte, dass die Entscheidung FÜR einen Glauben, schon von ihm selbst kommt.

    Ich achte aber auch darauf, dass wir auch über andere Glaubensformen reden. Er weiß jetzt schon, dass es Menschen gibt, die eine andere Religion haben und an einen anderen Gott (oder an gar keinen Gott) glauben. Er weiß, dass Glauben auch wirklich reine GLAUBENSsache ist und dass man nicht mit Sicherheit WISSEN kann, dass der eigene Glauben der einzig richtige ist. Das bringt ihm dann auch die nötige Toleranz anderen Religionen gegenüber - und das Grundwissen, dass das Christentum nicht den Anspruch hat, alleinig richtig zu sein. (auch wenn ich das GLAUBE, aber ich weiß es halt nicht und kanns auch nicht belegen).

    Ich denke, das gibt ihm dann später die Freiheit, sich auch kritisch mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen. Dieselbe Phase hatte ich auch mal, ich glaub auch, dass das wichtig ist, dass man den eigenen Glauben mal kritisch hinterfragt und beleuchtet.

    Und wir sind nicht katholisch sondern evangelisch - ich finde diesen "Teil" des christlichen Glaubens auch noch deutlich "freier" als den katholischen!
     
    #3
    SottoVoce, 12 Mai 2008
  4. Witwe
    Witwe (35)
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    nicht angegeben
    Erstmal die Frage was mich interessieren würde, erwartest du in geraumer Zukunft ein Kind?

    Ich bin selbst kein Christ und kein Atheist und kann daher nicht viel sagen. Meine Kinder hätten für mich aber die Freiheit später selbst entscheiden zu können was sie wollen. Warum muß man einen Menschen taufen, der sich als Kleinkind mit Füßen und Händen nicht dagegen wehren kann? Das ist eine Vorstellung die mir nicht schmecken mag. Ich unterstütze den Christentum nicht, also zweng ich meine Kinder da auch nicht rein. Seinen Glauben kann man später in jedem Alter noch finden.
    Zumal denke ich, wird man durch jahrelanger christlicher Religionsunterwerfung (Religionsunterricht, Kirchenstunden, Bibellesen, Kommunion/Konfermation, ect. soweit abgebrüht, das sich aus der Gehirnwäsche später kaum mehr entziehen kann, weil man nie eine Weitsicht nach anderen Ufern gelernt hat.

    Schulen sind aber mittlerweile soweit, daß sie neben Religionsunterricht auch sehr lehrreichen Ethikunterricht bieten (hab ich teilweise selbst auch besucht). Aussetzig ist man deshalb noch lange nicht. Ethikunterricht beschränkt die Sicht nicht nur auf eine Sache.
     
    #4
    Witwe, 12 Mai 2008
  5. User 50283
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    nicht angegeben
    Würde ich genauso machen, obwohl ich nicht an Gott glaube.
     
    #5
    User 50283, 12 Mai 2008
  6. Thomaxx
    Gast
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    Ich werde wahrscheinlich - so weit wie möglich - wertungsfrei über die verschiedenen Religionen berichten und ihm/ihr, wenn alt genug, die freie Religionswahl lassen....ob dann dabei das Judentum, der Islam, das Christentum oder gar keine Religion bei rum kommt, ist mir egal
     
    #6
    Thomaxx, 12 Mai 2008
  7. Kitana
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    nicht angegeben
    [x]atheistisch erziehen, aber über den Glauben berichten

    Bin selbst wohl auch so ähnlich erzogen worden, zwar prinzipiell katholisch, aber meine Eltern haben sich da selbst nie viel draus gemacht.
     
    #7
    Kitana, 12 Mai 2008
  8. Theresamaus
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    nicht angegeben
    Warum steht zur Auswahl nur Christentum oder Atheismus? Was ist mit anderen Religionen??
     
    #8
    Theresamaus, 12 Mai 2008
  9. 300er
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    das kommt bei mir sowieso nicht in frage...

    da müsste das kind dann schon von alleine drauf kommen.
     
    #9
    300er, 12 Mai 2008
  10. simon1986
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    Was heisst atheistisch erziehen?
    Das wäre doch irgendwie unfreiwillig komisch, wenn ich meinen Kindern sage: "Es gibt keinen Gott". Woher soll ich das wissen? Ist das nicht auch eine Art Glaube, dass es keinen Gott geben soll?

    Religionen sind ein Stück Kultur, seit es Menschen gibt.

    Ich selber glaube an Gott, und habe überhaupt keine Mühe, den Glauben mit meinem naturwissenschaftlichen Weltbild zu vereinbaren. Umgekehrt kenne ich Leute, die von Astronomie, Physik, Bio usw. Null Ahnung haben. Aber sie glauben ganz fest, dass es wegen dem Urknall usw. keinen Gott geben kann.

    Christliche Erziehung heisst für mich: Erziehung im Sinn der Bergpredigt und der wichtigeren von den 10 Geboten. Nicht "Glaube an die Unfehlbarkeit des Papstes"
     
    #10
    simon1986, 12 Mai 2008
  11. neverknow
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    Ich bin Agnostikerin und würde / werde meine Kinder auch dementsprechend erziehen.
     
    #11
    neverknow, 12 Mai 2008
  12. 300er
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    glaube und christentum sind meiner meinung zweierlei, denn zum christentum gehört auch die kirche, die in ihrer geschichte meistens die wissenschaften unterbunden hatte und eben auch nach der relativitätstheorie noch einige jahrzehnte nicht zugegeben hat, dass die erde nicht zentrum der welt ist.
     
    #12
    300er, 12 Mai 2008
  13. SottoVoce
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    Das ist die katholische Kirche. Gibt ja aber auch noch die evangelische Variante... Ich jedenfalls bin Christin und glaube trotzdem an den Urknall und die Evolution. Ich find nicht, dass sich das ausschließt! Man muss ja nicht alles, was die Kirche tut oder meint auch gleich für richtig halten...
     
    #13
    SottoVoce, 12 Mai 2008
  14. Sternschnuppe_x
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    Also meine christliche Erziehung hatte mit "Gehirnwäsche" nichts zu tun. :ratlos_alt: Ich ging zeitweise mit Begeisterung in den Kindergottesdienst - dann aber nicht mehr, weil ich immer nur malen doof fand. *g* Ich hatte eine Kinderbibel, die ich mochte, und wußte schon früh, warum die evangelische Kirche entstanden ist und warum es Karfreitag oder Weihnachten gibt. Bei uns zu Hause, in der Schule, aber selbst im Konfirmationsunterricht war eine kritische Auseinandersetzung mit der Kirche und dem Glauben nie verboten, sondern im Gegenteil sogar erwünscht.

    Ich habe mich konfirmieren lassen - nicht, weil ich dazu gedrängt wurde oder nach jahrelanger Gehirnwäsche nicht mehr klar denken konnte. Sondern weil ICH das wollte.

    Wobei ich sagen muß, ich bin froh, daß ich evangelisch bin. Denn mit der katholischen Idee, daß der Papst Stellvertreter Gottes auf Erden sein soll, und auch der Organisation der katholischen Kirche insgesamt, kann ich mich so gar nicht anfreunden. Ich habe eine bestimmte Vorstellung von Gott, ob die stimmt oder nicht, keine Ahnung, das weiß ja niemand. :zwinker: Der Gott, den ich mir vorstelle, ist aber jedenfalls keiner, der Menschen bestraft, der böse ist, wenn man nicht jeden Sonntag in die Kirche geht oder für den Sex vor der Ehe Sünde ist.

    Religion ist, was man daraus macht. :zwinker:

    Und ich denke, ich würde mein Kind durchaus christlich erziehen. Aber eben nicht blind-gläubig und ohne Erklärungen ("das gehört sich eben so, das muß so sein"), sondern so, daß es - seinem Alter entsprechend - sich auch kritisch damit auseinandersetzen kann.

    Was an christlicher Erziehung so wahnsinnig schlimm sein soll, verstehe ich nicht. Christliche Werte an sich sind ja absolut nichts Negatives, und daß Eltern Entscheidungen für ihr Kind treffen und es prägen, ohne daß es sich dagegen wehren kann - nun ja, das machen sie in sehr vielen Bereichen, das hat das Elternsein eben so an sich. So ein armes Würmchen fragt ja auch keiner, ob es mit 2 Jahren schon vor dem Fernseher sitzen will oder nicht lieber mit Kinderreimen oder vorgelesenen Astrid-Lindgren-Büchern großwerden will. Es fragt auch keiner, ob ein Kind wirklich Gläschen essen will oder nicht lieber selbstgekochtes Essen hätte. Trotzdem sind das nunmal alles Dinge, die die Eltern für das Kind entscheiden dürfen und sogar müssen. Es wird keine Erziehung geben, in der nicht eine charakterliche Prägung des Kindes in bestimmte Richtungen stattfindet. Und ich denke, da gibt es weitaus Schlimmeres als den christlichen Glauben und christliche Werte als Leitschnur.
     
    #14
    Sternschnuppe_x, 12 Mai 2008
  15. 300er
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    ja, das ist ja in ordnung. aber da ich bei beliebig genauem recherchieren auch beliebig viele meinungsdifferenzen zwischen mir und der kirche finden würde, macht es irgendwann auch keinen sinn mehr, diese zu akzeptieren. wobei man auf der katholischen seite da in gleicher zeit ein vielfaches mehr an diesen punkten finden würde :zwinker: schon dass jeder umgewandelte wein tatsächlich blut sein soll und nicht nur symbolischen charakter hat...

    naja, ein wechsel vom katholischen zum evangelischen ist ja fast so "groß" wie ein kompletter austritt.
     
    #15
    300er, 12 Mai 2008
  16. SottoVoce
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    Kann man trotzdem machen, ich kenn auch Leute, die das taten. :zwinker:

    Und mein Freund ist zB Katholik, kann sich aber dennoch definitiv mit vielem nicht identifizieren, was die katholische Kirche tut. Er mag aber den Aufbau eines katholischen Gottesdienstes lieber als den eines evangelischen, deshalb bleibt er katholisch. Auch wenn er in vielem uneinig ist.

    Das mein ich ja - man muss nicht überall derselben Meinung sein wie die Kirche. Ich glaub, es ist sogar ziemlich egal, ob man der evangelischen oder der katholischen angehört, weil man im KERN an dieselbe Sache glaubt - an den dreieinigen Gott und an das, was im neuen Testament steht (wenn auch wohl die Protestanten da etwas kritischer drangehen und die "Jungfrau Maria" nicht zwangsläufig als "JUNGFRAU" ansehen - ich jedenfalls glaub da nicht dran und das macht sie für mich sehr sympathisch, dass sie somit Sex vor der Ehe hatte *ggg*).
     
    #16
    SottoVoce, 12 Mai 2008
  17. 300er
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    die angesprochene sache mit der umwandlung vom wein zum blut ist aber grund genug für die katholische kirche, dass diese zeremonie nicht mit den evangeliken geteilt werden darf. soviel zum thema gleicher kern und randaspekte...
     
    #17
    300er, 12 Mai 2008
  18. SottoVoce
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    Steht auf meiner Stirn evangelisch? :zwinker: Ich geh trotzdem zum Abendmahl mit, wenn ich in einem katholischen Gottesdienst bin. Weil ICH das einfach anders sehe. Sehen übrigens alle Katholiken, die ich kenne, so wie ich.
     
    #18
    SottoVoce, 12 Mai 2008
  19. Bärchen72
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    Wie sich das Kind später mal entscheidet, ist seine Sache.

    Ich würde das Kind christlich erziehen und versuchen, ihm die Kirche durch eigenes Erleben näher zu bringen.

    Es ist später sicher leichter, sich dagegen zu entscheiden, wenn man kirchliches Leben kennen gelernt hat und damit vertraut ist, als umgekehrt, sich dafür zu entscheiden, wenn man gar nichts dergleichen kennen gelernt hat.
     
    #19
    Bärchen72, 12 Mai 2008
  20. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Mein Vater ist Atheist, meine Mutter glaubt wohl an Gott, geht aber nie in die Kirche oder so. Ich wurde getauft, habe mich konfirmieren lassen, bin inzwischen Agnostikerin mit Hang zum Atheismus. Je nachdem, was ich zur Geburt der Kinder für angemessen halte, könnte ich mir beide Wege vorstellen - Taufen lassen (Ich bin heute sehr dankbar für meine Paten) oder eben agnostisch erziehen, ich würde aber immer über die andere Seite der Münze aufklären !!
     
    #20
    xoxo, 12 Mai 2008

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