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Schonmal fast gestorben?!

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Pinaco, 15 Oktober 2005.

  1. Pinaco
    Pinaco (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Gab es schonmal Situationen, in denen hier beinahe gestorben seid?
    Also nicht vor Scham oder sonst was, sondern richtig?!

    Ich wäre schon 2x fast gestorben.
    Einmal, da war ich 9 Jahre alt. Ich hatte eine Kehlkopfentzündung, und das Antibiotika schlug nicht an. Plötzlich schwoll der Kehlkopf ganz stark an und ich musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus, wo sie beinahe einen Luftröhrenschnitt gemacht hätten,aber Gott sei dank schlug die Infusion sehr schnell an. Wäre der Kehlkopf nachts angeschwollen, wäre ich wahrscheinlich erstickt.

    Das zweite Mal war im Sommer 2004! Ich hatte eine starke Salmonellen- Infektion und lag 2 Tage mit 41,8°C Fieber im Bett. Drei verschiedene Ärzte kamen zu uns nach Hause, und jedesmal bekam ich eine Spritze, die aber nicht gewirkt hat.
    Irgendwann lag ich wohl ganz apatisch in meinem Bett - kann mich nicht mehr dran erinnern, weiß es nur, weil meine Mutter es mir erzählt hat.
    War kurz vor dem Austrocknen - konnte kaum noch reden usw.!
    Dann kam ein vierter Arzt, und der hat sofort den Rettungswagen gerufen.
    Ich lag 6 Tage im Krankenhaus, aber erst nach 5 Wochen war ich wieder vollkommen gesund.
    Wäre ich nicht rechtzeitig ins Krankenhaus gekommen, wäre ich innerhalb der nächsten 10-24 Stunden gestorben, weil meine Nieren versagt hätten wegen dem ganzen Flüssigkeitsverlust!
     
    #1
    Pinaco, 15 Oktober 2005
  2. glashaus
    Gast
    0
    Das erste mal bei meiner Geburt. Bin stecken geblieben und hatte die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Man musste mich dann voll brachial mit so einer Zange rausziehen, war auch schon ganz lilafarben im Gesicht dann.

    Und dann noch ein weiteres Mal, aber das gehört nicht hierher.
     
    #2
    glashaus, 15 Oktober 2005
  3. gravemind
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    jupp... mehrmals!!!

    War im zarten Alter von 9 Jahren..Ich hab einen ADAC-Heli geschenkt bekommen, der aber nicht abhob, sondern sich, mit 2 Batterien bestückt, nur drehte und die Rotoren kreisen ließ. Ich dachte mir: "Hey-mit ein wenig mehr Saft drehen sich die Rotoren schneller und dann hebt der auch ab". Ich schloss also eine Klemmlampe an die Steckdose an (ohne die Glühbirne), legte die eine Seite von meinem GameBoy-Linkkabel auf den Kontakt und die andere Seite "vernetzte" ich mit den Batteriekontakten des Helis. Darauf hin knipste ich die Lampe ein........es gab einen lauten Knall (die Sicherungen flogen raus) und einen Lichtblitz, der mich erstmal paralysierte. ZumSchluss natürlich noch den obligatorischen Elfmeter von meiner Mom, die aber heilfroh war, dass ich noch am Leben war... :bier:

    Das zweite Mal war beim Bund. Wir waren auf einer Schießbahn beim Gruppengefechtsschießen. Ich ging mit meiner Halbgruppe vor, während mein Stelli mit der anderen Hälfte hinter der Deckung blieb. Als vor unseren beiden Gruppen die ersten Schützenscheiben auftauchten, fing nicht nur meine Gruppe an zu schiessen, sondern auch ein übereifriger Soldat aus der hinter uns im Anschlag liegenden Gruppe. Als ich das Zischen der vorbeifliegenden Geschosse hörte, wurde mir schon ein wenig anders und ich schmiß mich auf den Boden. Aber auch hier hab ich noch mal Glück gehabt, dass ich nicht dem "friendly fire" zum Opfer gefallen bin.

    Das dritte mal war ein Dekounfall beim Tauchen auf Gibraltar. Ich verhakte mich mit meinem Bleigurt an einem Felsen und als ich mich versuchte zu befreien, löste ich dabei versehentlich den Gurt mit dem so wichtigen Blei. Aus 20m Tiefe schoss ich ungebremst nach oben. Ohne Aufenthalt in der Dekokammer säße ich jetzt wahrscheinlich nicht mehr am PC :frown:

    Und das vierte Mal gehört hier nicht rein, ist jedenfalls nichts für die Öffentlichkeit... Bitte habt Verständnis dafür!!! :bier:

    MFG, Daniel
     
    #3
    gravemind, 15 Oktober 2005
  4. User 29904
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    nicht angegeben
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    #4
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 15 Oktober 2005
  5. User 32843
    User 32843 (29)
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    Bei meiner Geburt... Ich bekam irgendwie nicht mehr genug Nahrung, also wurde meine Mutter ins Krankenhaus gebracht. Sie bekam da Wehenmittel. Naja, allerdings setzte jedes Mal mein Herz aus, wenn sie eine Wehe hatte. Also haben sie mich dann notfallmässig mit einem Kaiserschnitt rausgeholt. Dabei wurde festgestellt, dass die Nabelschnur um meinen Hals gewickelt war... eine normale Geburt hätte ich wohl nicht überlebt.
     
    #5
    User 32843, 15 Oktober 2005
  6. banklimit
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    naja nicht wirklich gestorben aber habe mal als kleines kind giftige beeren gegessen, weil die so schmackhaft aussahen. da habe ich mich sogleich über sie hergemacht :zwinker: hat meine mutter aber schnell gemerkt und ab ins krankenhaus --> magen auspumpen.
     
    #6
    banklimit, 15 Oktober 2005
  7. CK1
    CK1 (41)
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    Single
    Nach meiner Geburt habe ich das erste mal in Blau im Rettungswagen gelegen in Richtung Uni-Klinik (bin ein Frühchen). Dann habe ich schon mehrfach am Strom gehangen, einmal war es durch Versagen eines Berufskollegen der farbenblind mal den grüngelben Draht mit nem schwarzen verwechselt hatte,
    was Klasse kommt beim Erdungsarmband. Einmal durch Bösartigkeit der Kollegen in der Ausbildung (ja es ist lustig dem Abiturienten die Werkbank unter Strom zu setzen), und einmal bin ich geflogen (mit dem Auto). Zum Glück wars nur ein Blechschaden. Und da ich mittlerweile älter und vorsichtiger bin, hoffe ich nicht so schnell wieder in ähnliche Situationen zu kommen.
     
    #7
    CK1, 15 Oktober 2005
  8. gofy
    gofy (51)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Meine Zeit war auch noch nicht abgelaufen.
    Aber der Reihe nach.
    Es war 1984.
    Motorradausflug.
    Wir waren so ca. 10 - 12 Machinen unterwegs. Weiß es nicht mehr so genau.
    Es war bei einem Ausflug nach Kehlheim. Alles war Super. Mittagessen. Weiter geht´s. Dann die Kurve. sie wird immer enger. Ich drücke das Motorad weiter in Schräglage. Die Fußraster sprühen schon Funken.Noch zu wenig Schräglage.Also weiter drücken. Die Maschine rutscht weg und ich schlittere über den Asphalt. Zur gleichen Zeit kommt ein Auto von der anderen Richtung. Der Fahrer bremst. Reifen quietschen.Zu Spät. Das Auto überrollt mich und ich werde mitgeschleift. Der Wagen steht. Meine Kumpels sind bleich vor Schreck. Schnell ein Wagenheber muß her. Das Auto wird angehoben. Sie sehen mich liegen. Die Mädels sind kurz davor sich zu übergeben. Zwei versuchen mich unter dem Wagen hervorzuziehen. Die Lederkombi ist zerfetzt. Das Blut quilt aus meinem Bauch. Ein Fuß ist ausgerenkt und liegt quer über meiner Brust. Über dem Knie ist er halb abgerissen. . Also geben Sie auf. Der Notruf ist schon abgesetzt. Es dauert ewig bis der Krankenwagen kommt. Die Feuerwehr ist auch dabei. Nun ein Luftkissen unter das Auto und in die Höhe damit. Erstversorgung durch den Rettungsarzt. Auf schnellstem Wege ins Krankenhaus. Atemstillstand wegen Blut in der Lunge. Erstdiagnose.An beiden Beine offene Trümmerfrakturen. Trümmerfraktur des rechten Oberarmes. Schädelhirntrauma. Quetschung der inneren Organe. Das rechte Bein ist schon ganz kalt. Die Ärzte vermuten eine Verletzung der Herzkranzgefäße. Also noch mitten in der Nacht in den Helikopter und ab nach München-Großhadern. 8 Stunden Operation am rechten Bein. Anschluß and die Herz-Lungenmaschine. Liege 4 Tage im Koma. Ich werde künstlich ernährt. Streckverband für eine Woche. Nun werden das linke Bein und der linke Arm versorgt. Beim einsetzen der Metalplatte in den Arm wird ein Nerv verletzt. Zwei Wochen nach dem Unfall kommen meine ersten Erinnerungen. Ich kann meine linke Hand nicht mehr bewegen. Nach vier Wochen werde ich von der Intsensivstation in ein normales Zimmer verlegt. Nach weiteren 3 Wochen bringt mich ein Rettungswagen nach Traunstein. Nach 5 Wochen werde ich mit 40 Kilogramm entlassen. So das ist meine Geschichte. Von der Ansteckung in Großhadern durch die Blutkonserven mit Hepatitis C und der erfolglosen Interveronterapie schreibe ich nichts. Dank an alle Helfer und Ärzte die mich so gut versorgt haben und ich nun weiterleben kann.
     
    #8
    gofy, 15 Oktober 2005
  9. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Das ist krass... :eek: :rolleyes2 Und wie geht's dir heute? Bei mir ist einer im Verein, der auch mal einen schweren Motorradunfall hatte, kam von der Landstraße ab, das Motorrad schlitterte unter der Leitplanke durch ins Gestrüpp, dabei wurde ihm der Helm vom Kopf gerissen. Hätte nicht eine später vorbeifahrende Autofahrerin den Helm auf der Straße liegen sehen und nicht sofort den Notarzt gerufen, wäre er heute tot. Hat heute noch Schmerzen, Probleme, hat noch beide Beine, aber sie sind übelst vernarbt, er war leidenschaftlicher Läufer, das geht nicht mehr. Allerdings haben sie ihm in 3 Jahren Reha gesagt, er würde wahrscheinlich nie wieder laufen lernen. Dafür geht's ihm heute sehr, sehr gut.

    Ich selbst hatte bisher wohl einfach Glück im Leben. :schuechte Keine lebensbedrohlichen Krankheiten, keine schweren Unfälle, nichts... bisher zumindest.

    Sternschnuppe
     
    #9
    Sternschnuppe_x, 15 Oktober 2005
  10. User 34605
    User 34605 (31)
    Sehr bekannt hier
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    385
    Verheiratet
    1. Mal mit 2 Jahren. Klein-Streuselchen tobte mit einem Bonbon im Mund herum und verschluckte sich.... Dann nahm mich meine Mama an den Beinen hoch und schüttelte mich so lange, bis ich ohnmächtig wurde und das Bonbon herauskam.

    2. Mal: Da war ich 14 oder 15. Mein Meerschweinchen rannte in meinem Zimmer umher. Plötzlich bemerkte ich, dass ein Kabel in der Steckdose angeknabbert war. Bevor meinem Tierchen da was passiert wäre, wollte ich es herausziehen, kam aber dummerweise an die Kabelstelle ohne Isolierung. :rolleyes2
    Kribbelt schon ein wenig stärker als ein Weidenzaun. :blablabla

    Edit: Mir ist noch was eingefallen.
    Ich hätte nach Aussagen eines Arztes garnicht zur Welt kommen dürfen. Meine Schwester bekam Röteln als Mama mit mir schwanger war und sie musste sich natürlich noch anstecken. Da sagte man meiner Mama, sie solle mich abtreiben! :angryfire Gott sei Dank machte sie dem Arzt für diese Aussage die Hölle heiß nachdem sie 2 Jahre vergeblich versucht hatte, mich zu zeugen.
    Und ich bin kerngesund heute. :smile:
     
    #10
    User 34605, 15 Oktober 2005
  11. engel...
    engel... (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ja, es gab schon solche Situationen bei mir.
    Zeimal wäre ich beinahe ertrunken. Zum Glück waren meine Eltern beide Male schnell genug.
    Ach ja, ein weiteres Mal wäre ich beinahe von einer Klippe gestürzt. Das war in meinem ersten oder zweiten Jahr Skifahren. Wir fuhren auf einem Stück einer Pist, das links eine Klippe hatte, die gerade mal mit so einem weiß-roten Band einfach "abgesichert" wurde. Der Boden war total vereist, damals konnte ich damit nicht umgehen. Und siehe da: Ich stürze, mein Skistock ist kurz vorm Runterfallen, ich schlittere hinterher, eine Skilehrerin wirft sich vor mich, sodass sie stürzt, falls ich weiterrutsche. War zum Glück nicht der Fall. Ich schätze 30 cm mehr und.... ja. Lassen wir das so stehen.
     
    #11
    engel..., 15 Oktober 2005
  12. User 29290
    User 29290 (37)
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    Verheiratet
    Ich wäre fast durch falsch diagnostiziertes Pfeiffersches Drüsenfieber in den USA draufgegangen. Habe Antibiotika gegen eine angebliche Mandelentzündung bekommen durch das ich mich ständig übergeben musste. Konnte dann wegen eines völlig zugeschwollenen Halses mehrere Tage bei hohem Fieber nichts mehr trinken. Meine Freundin kam nach drei Tagen vorbei und hat mich völlig dehydriert aufgefunden und einen Krankenwagen geholt. Ich wurde im Krankenhaus an einen Tropf gehängt und der Arzt meinte noch einen Tag hätte ich nicht überstanden.
     
    #12
    User 29290, 15 Oktober 2005
  13. Catharine
    Catharine (34)
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    nicht angegeben
    Wenn man von den vielen Malen absieht wo ich so schlimm krank war, dass ich dachte dass ich sterben müsste...

    Ja, einmal. Als kleines Kind hatte ich einen total schlimmen Fieberkrampf und wenn meine Mutter mich nicht "wiederbelebt" hätte säße ich wohl heute nicht hier...
     
    #13
    Catharine, 15 Oktober 2005
  14. NULI
    Verbringt hier viel Zeit
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    86
    0
    Single
    Hallo,

    ich war bei meiner Geburt näher am Tod als am Leben.

    NULI
     
    #14
    NULI, 15 Oktober 2005
  15. Kronos
    Kronos (37)
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    16
    Single
    Schon mal fast gestorben...

    Eine Erfahrung, die zu machen ich bisher verschont wurde...


    ...
     
    #15
    Kronos, 16 Oktober 2005
  16. sad_girl
    sad_girl (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verliebt
    als ich ein kind war, hab ich durch zufall chemikalien eingeatmet. war pflanzenvernichtungsmittel vom nachbarn, der das seeeehr großzügig versprüht hat. hab keine luft mehr gekriegt. musste schnell ins krankenhaus und die haben das grad noch so hingebogen.
     
    #16
    sad_girl, 16 Oktober 2005
  17. n00b
    n00b (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    30
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    0
    Single
    ...nein
     
    #17
    n00b, 16 Oktober 2005
  18. sweetypie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    nein, zum glück nicht, und wenn man das hier so alles ließt... teu teu teu, fortuna meint es gut mit mir.
    allerdings bin ich als kind schon 3 mal vorm ertrinken gerettet wurde... hab die welllen immer kleiner eingeschätzt , als sie wirklich waren
     
    #18
    sweetypie, 16 Oktober 2005
  19. Hidden
    Hidden (39)
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    Verheiratet
    Jupp, einmal.

    Ich war mit meinem Großvater auf einer schlecht ausgebauten griechischen Landstraße unterwegs. Irgendso ein Volltrottel meinte, dass er uns unbedingt überholen müßte - und das kurz vor einer Kurve. Tja, die Kurve hat er nicht mehr erwischt, sich verbremst, ist dann durch die Gegend geschleudert und nach einem mehrfachen Überschlaf auf allen vier Rädern gelandet.

    Ich also raus aus unserem Auto, rüber zu dem Unfallwagen und dort als erstes Brandgeruch in der Nase gehabt. Ich habe nicht wirklich lange nachgedacht, sondern den armen Fahrer erstmal raschmöglichst aus seinem Fahrzeug gezogen und von der Unfallstelle weggezogen. Das Ganze gerade noch im richtigen Augenblick... denn so ein vollgetankter Benzintank macht einen mächtigen Wumms, wenn er Feuer fängt. Bis auf ein paar angesengte Augenbrauen ist mir zum Glück nicht viel passiert. Der Autofahrer hatte leider nicht so viel Glück... Er ist noch an der Unfallstelle in meinen Armen verstorben...
     
    #19
    Hidden, 16 Oktober 2005
  20. regen_bogen
    Verbringt hier viel Zeit
    971
    103
    1
    vergeben und glücklich
    nein! und darüber bin ich auch seeehr froh!!!
     
    #20
    regen_bogen, 16 Oktober 2005

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