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Wie fandet ihr euer Studium bis zum Vordiplom?

  1. X - gehe noch zur Schule, studiere nicht, habe noch kein Vordiplom

    39,6%
  2. 5 locker flockig, interessant und amüsant, einfach

    15,1%
  3. 4 spannend aber schon etwas aufwendig

    18,9%
  4. 3 ganz okay, aber es musste einiges getan werden

    7,5%
  5. 2 weniger schön, voller zweifel

    11,3%
  6. 1 frustrierend, demotivierend

    7,5%
  • I Borg
    Gast
    0
    3 Mai 2007
    #1

    Schwierigkeit Studium

    hallo,

    wie habt ihr euch bei eurem erfolgreichen studium (mindestens vordiplom) gefühlt?

    war es meistens interessant und schön oder eher langweilig und frustrierend? wart ihr sicher, dass ihr es packen werdet, oder hattet ihr zweifel ob ihr das gnaze überhaupt durchziehen könnt oder wollt?

    danke!
     
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  • User 64931
    User 64931 (36)
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    Verheiratet
    3 Mai 2007
    #2
    Also Vordiplom lief etwas schleppend, habe für einen Matheschein sogar 4 Anläufe gebraucht... Mein Studium hat ne Regelstudienzeit von 8 Semestern und ne durchschnittliche Studiendauer von 13,2 :eek: wo ich zum Glück drunter bleibe.
    Das Problem sind aber teilweise die Profs die Klausuren machen, die nix mit der Vorlesung zu tun haben und wo regelmäßig die Durchfallquote bei über 80% liegt...
    Dafür hab ich aber mein Hauptstudium easy durchgezogen, alle Scheine auf Anhieb bestanden und Schreibe momentan quasi die letzten Zeilen meiner Diplomarbeit :grin:
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    3 Mai 2007
    #3
    was studierst du denn?
     
  • *PennyLane*
    0
    3 Mai 2007
    #4
    Hab die ZP leider nur in einem Fach (Englisch Lehramt GyGe, Deutsch haette noch ein Semester gebraucht) und danach das Studium auch abgebrochen und ein neues angefangen.
    Aber auf dem Weg dahin sind mir manche Sachen leichter gefallen, manche weniger leicht, aber alles in allem hat es mir gut gefallen. Doof nur dass andere Faktoren mich dann gehindert haben, mein Studium, so wie ich es mir gewuenscht hatte, weiterzufuehren.
    Aber mein neues Studium gefaellt mir bisher auch noch ziemlich gut, obwohl ich etwa doppelt so viel Lernaufwand habe.
     
  • User 64931
    User 64931 (36)
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    Verheiratet
    3 Mai 2007
    #5
    Informatik an ner FH
     
  • Henk2004
    Henk2004 (35)
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    vergeben und glücklich
    3 Mai 2007
    #6
    Naja, am Studienanfang hab ich mich schon ein bisschen doof gefühlt, soviel Wissen in so kurzer Zeit.

    Schlimmste war Mathe und Chemie im Grundstudium.

    Chemie hatt ich mal Todes-kein-Bock drauf; auch 3 mal geschrieben und in der mündlichen Ergänzugsprüfung mit ner 4.0 abgeschlossen....

    Wär mir zu dem Zeitpunkt auch egal gewesen, wenns Studium dann vorbei gewesen wäre.

    So nach diesem Tiefpunkt im 4. Semester und Gesprächen mit den Profs hab ich mich dann doch entschieden das mal "eben" noch zu Ende zu studieren.

    Dann im letzten Jahr alle restlichen 13 Klausuren geschrieben, bestanden, am 14.12. Diplomarbeit abgegeben und jetzt bummel ich noch in einem Seminar rum, was ich mir damals verbockt habe, im Juli werd ich dann Kolloquium haben und dann bin ich fertig mit dem Scheiß.

    Subjektiv bin ich genauso schlau wie vor Studiumsbeginn.

    Objektiv bin ich dann Dipl. Ing. (FH) ein Titel, der nen gewissen Qualitätsanspruch deutlich machen soll.

    Könnt ich mein Leben zurückdrehen, hätt ich Abi gemacht, wär an eine Uni gegangen und hätte was Vernünftiges studiert und nix im Agrarbereich.

    Man stelle sich vor, dass man 8 Semester studiert hat, und dann wird man ausgelacht wenn man Sa. abends rausgeht und gefragt wird was man macht.

    Oder man wird pauschal für dämlich gehalten.

    Scheiß Gesellschaft.

    Ohne Leute wie mich würdet ihr alle verhungern, vllt. heute nich, morgen auch nicht aber in 5 Jahren definitiv.

    Fragt mal Menschen die 1938-45 miterlebt haben, die haben noch Respekt vor den Menschen die ihr Essen produzieren.

    Die haben ihre Haustiere gefressen und Kartoffeln vom Feld geklaut.

    Ich drifte ab.

    Studieren ist m.M. nach 70% Fleißarbeit 20% Grips und 10% Glück.

    Bei uns fliegen auch mal gerne 80% bei Prüfungen durch, da kannste dann auch alles gelernt haben, kriegst den Prüfungsbogen und möchstest dem Prof am liebsten den Hals umdrehen, weil der so ne Scheiße fragt...
     
  • taitetú
    taitetú (39)
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    nicht angegeben
    4 Mai 2007
    #7
    Vordiplom gabs bei uns damals offiziell noch gar nicht - war ein relativ neuer Studiengang. aber die ersten beiden semester plus das dritte (ein praxissemester) waren für mich relativ einfach zu bewältigen - die drei semester zählen heute als vordiplom, wenn man alle prüfungen bestanden hat.

    allerdings hab ich während des praxissemesters lange überlegt, ob ich nicht was anderes machen soll - allerdings nicht, weils mir im PS nicht gefallen hätte (eher das Gegenteil), sondern ob ich nicht eher was in die technische richtung hätte machen sollen (und im nachhinein wär das vlt gut gewesen).
     
  • DerKönig
    DerKönig (37)
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    Single
    4 Mai 2007
    #8
    Physikstudium(Physik von Transport und Verkehr falls es einen interessiert) auf Diplom, hab jetzt alle Prüfungen weg und muss noch knapp ein Jahr lang meine Dipelarbeit schreiben. Regelstudienzeit 10 Semester, werds wohl in 11 packen.

    Fands irgendwie vom Stoff her schon recht hart, konntem ich aber ohne allzu großen Lernaufwand durch fast alle Sachen "durchmogeln", ich habe für keine Prüfung/Klausur mehr als 2 Wochen gelernt, und in den zwei Wochen auch nicht gerade 24/7.

    Hab vor Physik mich zwei Semester an Mathe versucht, das fand ich deutlich schwieriger, alleine schon der durch seine Abstraktheit für die meisten normalen Menschen wirklich drüge Stoff macht einen fertig.
     
  • Bambi
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    nicht angegeben
    4 Mai 2007
    #9
    Verglichen mit dem Diplom, in dem ich grade mittendrin stecke, war das Vordiplom echt ein Spaziergang :geknickt:
     
  • Tinkerbellw
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    nicht angegeben
    4 Mai 2007
    #10
    Also von den Ansprüchen her fand ich mein studium vor dem vordiplom nicht besonders schwierig! aber leider war es sehr langweilig, da ich im grundstudium wenig aus den bereichen machen konnte, die ich machen wollte. ist dann im hauptstudium viiiiel besser geworden, dann war ich auch wieder richtig motoviert!
     
  • velvet paws
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    4 Mai 2007
    #11
    mir hat es eigentlich immer spass gemacht, gerade wenn es anspruchsvoll wurde und man sich richtig reinhaengen musste...habe mich immer schnell gelangweilt wenn einfache sachen behandelt wurden und es trotzdem schleppend voranging. genervt haben mich vor allem unbenotete pflichtessays, da fehlt einfach der anreiz. irgendwie durchkommen konnte man auch mit maessigen leistungen, wenn man topnoten wollte, fand ich das studium aber schon recht anspruchsvoll.

    nach dem bachelor bin ich jetzt wieder hochmotiviert am studieren mit zwei zusaetzlichen faechern die mir bis jetzt riesig spass machen. nur in meinem hauptfach ist es momentan extrem langweilig. was fuer minderbemittelte leute da in den seminaren sitzen, ist echt zum heulen. :ratlos:
     
  • Dirac
    Dirac (36)
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    4 Mai 2007
    #12
    Grundstudium war meist recht langweilig und nervig, aber nicht wirklich besonders schwer, was natürlich auch daran liegt, dass man hier in Physik die Einsen in der Regel hinterhergeschmissen bekommt. Probleme gibt es höchstens in Nebenfächern, vor allem die, die Informatik hatten (hab ich auch erst probiert aber dann aufgegeben) hatten ziemlich die Arschkarte gezogen, weil die Vorlesungen schwer waren (so ziemlich die schwierigsten im Informatik-Grundstudium, Hauptfach wohlgemerkt-eigene Nebenfachvorlesungen gab es nicht) und die Klausur am Ende total übel. Chemie war viel einfacher, dafür gab es ein nervtötendes und zeitraubendes Laborpraktikum. Im 3. und 4.Semester kam dann auch noch das mäßig spannende Anfängerpraktikum in Physik hinzu und Mathe war auch meist nicht soo der Brüller. Physikvorlesungen hingegen war eigentlich durchweg interessant. Insgesamt hatte ich nur im 2.Semester zeitweilig einen Durchhänger-das dumme Chemiepraktikum hat wegen der Vorbereitung und den Protokollen viel Zeit in Anspruch genommen, so dass nur wenig für Physik blieb, und die wird im 2.Semester im Vergleich zum ersten schon relativ anspruchsvoll. Später ging es dann aber wieder, wirklich frustrierend oder demotivierend war es nie.
     
  • I Borg
    Gast
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    4 Mai 2007
    #13

    wo ist denn "hier"? hattest du da etwa auch theoretische physik im ersten semester?
     
  • User 29290
    User 29290 (38)
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    4 Mai 2007
    #14
    Schwierigkeiten in meinem Erststudium (Anglistik/Wirtschaftswissenschaften) hatte ich nie, ausser dass ich mich öfters gelangweilt habe. Wiwi hat mich halt überhaupt nicht interessiert, aber da bin ich dann einfach nicht mehr zu den Vorlesungen gegangen und habe nur von der Mitschrift meiner Freunde gelernt. Ich habe eigentlich hauptsächlich gearbeitet (hatte mehrere Hiwi Jobs an der Uni) und nebenher studiert.
    Während des Masters in Informatik musste ich mich dann richtig reinhängen, aber das hat dann auch Spass gemacht, weil es eine Herausforderung für mich war. Ausserdem wusste ich, dass ich in dem Gebiet auch promovieren wollte und das war eine gute Motivation.
     
  • orbitohnezucker
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    4 Mai 2007
    #15
    Mir hats eigentlich immer Spaß gemacht. Klar gabs mal Sachen, die einfach langweilig waren oder mühsame Prüfungen, aber wenn ich zurück denke, war es schon eine nette Zeit.

    Habe jetzt gerade meine Diplomarbeit fertig und werd sie nächste Woche abgeben :smile:
     
  • Sternschnuppe_x
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    4 Mai 2007
    #16
    Vordiplom gab's bei mir nicht, ich studiere Jura. Die ersten Semester meines Studiums waren - für mich - nicht allzu schwierig. Schon anspruchsvoll, aber ich bin nie irgendwo durchgefallen und hatte alles in allem ganz gute Noten. Allerdings ist unser Semester, also die Leute, mit denen ich damals im WS 03/04 angefangen hab, schon ziemlich zusammengeschrumpft, da haben viele aufgegeben.

    Ist ja aber ohnehin bekannt, daß bei Jura das Schwierigste nicht der Weg zum Examen ist, sondern das Staatsexamen selbst. Durch die Scheine hangeln sich die meisten irgendwie, und wenn's im dritten Anlauf ist, durch, beim Examen gibt's dann Durchfallquoten von 35-40%.

    Ich fand mein Studium, alles in allem, schon sehr interessant und hatte auch von Anfang an Spaß daran. Natürlich gibt's immer mal Dinge, die man nicht so gerne macht, Vorlesungen, die langweilig sind (und mit Strafrecht z.B. werde ich mich wohl nie anfreunden, das ist einfach nur quälend langweilig für mich), aber so insgesamt gefällt es mir schon und ich habe auch schnell gemerkt und war mir fast von Anfang an sicher, daß es das richtige Studium für mich ist und ich es auf jeden Fall durchziehen will. :smile:
     
  • I Borg
    Gast
    0
    5 Mai 2007
    #17
    35-40%... bei uns fallen meist schon 50% der leute in den prüfungen der ersten semestern durch...
     
  • StolzesHerz
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    nicht angegeben
    5 Mai 2007
    #18
    Also ein wirkliches Vordiplom gibt es bei uns nicht mehr! Aber es ist bei uns mit der Einteilung in Grundstudium und Hauptstudium sozusagen abgedeckt.
    Ich habe mein Grundstudium damals in 2 Semestern absolviert. Es war auf jeden Fall eine schöne Zeit, aber sehr stressig. Viele Nachtschichten (also zeichnen, Modelle bauen etc.) gehörten zum Leben, wie für andere eben zum Studium eben das Feiern.
    Na ja aber dafür hab ich das ganze dann eben nach 2 Semestern hinter mich gebracht.
    Und Zweifel kommen immer mal wieder! Gerade wenn man mal wieder eine Nacht durchgemacht hat und sich dann fragt was man da eigentlich in den ganzen Stunden zu stande gebracht hat.
    Aber ich habe mich nunmal für das zeitaufwendigste Studium entschieden (siehe studivz Gruppe "Architekten schlafen nie" "ich-studiere-Architetur-und-mache-meinen-Körper-kaputt" etc)....aber es macht trotzallem eine Menge Spaß! :smile:
     
  • Sternschnuppe_x
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    5 Mai 2007
    #19
    Klar, aber sieh's mal so: Das sind alles Leute, die immerhin alle Prüfungen vorher geschafft haben UND sich im Regelfall mindestens ein Jahr lang intensiv NUR auf diese Prüfung vorbereitet haben und, wenn sie zweimal durchgefallen sind, dann nach 4 oder 5 Jahren ohne alles dastehen!
     
  • Piratin
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    5 Mai 2007
    #20
    Ich hab mich meist etwas gelangweilt, besonders bei Referaten meiner Kommilitonen... ;-) Aber ich bin immer noch froh, dass ich mich für mein Fach entschieden habe, macht mir Riesenspass!
     

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