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  • SonyTony
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    16 Februar 2009
    #1

    schwul?

    ich bin der tony und ich binn seid ungefer 4 monaten shcwuhl. ich fühle mich auch eig gans wohl aber meine politische einstellung is leischt reschts und irggentwie wirt das so ni was. ich wolt euch eigentlisch einfach fragen was ich dortn tun kan

    isch hab mich auch schonn ein wenig verlibt . hab bei den mal gepent und ja, hab halt so durch die boxershorts was gesehn, hatt misch schon bissl angetörnt
     
  • Pink Bunny
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    16 Februar 2009
    #2
    Bitte etwas genauer :ratlos:
    Was willst du wo tun ?
    Off-Topic:
    bitte achte auf deine rechtschreibung. ist vielleicht gemein aber das strengt an beim lesen
     
  • SonyTony
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    16 Februar 2009
    #3
    naja, ich mein. es klapt ja irgentwi nicht. isch mein die einstellung versuch ich schonn zu endern. manche sagen hald ich soll erwachen werden.
     
  • Pink Bunny
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    16 Februar 2009
    #4
    und was hat das mit schwul sein zu tun ? schwul sein ist doch keine Phase :ratlos:
     
  • User 49007
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    16 Februar 2009
    #5
    Wie alt bist du denn überhaupt? Naja man kann auch schwul ein und eine rechte politische Haltung haben. Die habe ich auch und bin dennoch schwul.
     
  • darkangel001
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    vergeben und glücklich
    16 Februar 2009
    #6
    Seit wann hat die sexuelle Neigung etwas mit der politischen Einstellung zu tun? :ratlos:
     
  • User 49007
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    16 Februar 2009
    #7
    was erhoffst du dir nun eigentlich genau von uns?
     
  • JackyllW
    JackyllW (31)
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    nicht angegeben
    17 Februar 2009
    #8
    Off-Topic:
    eben, eine rechte einstellung kann auch genausogut für konservativ stehen, wenn er rechtsextrem meinen würde würde er sagen extrem rechts...

    meiner meinung nach ist es kein problem wenn man schwul und politisch konservativ eingestellt ist. ich habe einen kollegen der ist homosexuell und erzkonservativ - er lebt gut damit und er wird auch von niemandem aufgezogen, im gegenteil, er wird von allen sehr respektiert.
     
  • User 20976
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    vergeben und glücklich
    17 Februar 2009
    #9
    Fakeunterstellungen sind im Forum UNERWÜNSCHT.
    Daher gelöscht.

    Wenn jemand einen Verdacht hat, dann MELDE er bitte den Thread bzw. User.

    Überlegt Euch mal bitte, wie Ihr Euch fühlt, wenn Ihr ein Problem habt, dass Euch vielleicht peinlich ist, ggf. eine Rechtschreibschwäche dazu - und dann behaupten Leute, das sei Verarsche.

    Es steht hier keinem User zu, andere User als Fake zu bezeichnen - und zieht Verwarnung nach sich.

    Wenn das hier erneut vorkommt, gibts weitere Konsequenzen.
     
  • 17 Februar 2009
    #10
    Ich sags mal freundlich:
    Wer meint intollerant gegenüber diversen Menschengruppen zu sein (und da ist es mir egal ob nu ein "bischen" rechts oder generell rechtsradikal), der brauch auch kaum Toleranz von mir erwarten.

    Wenn du meinst dich zu männlichen Mitmenschen hingezogen zu fühlen, dann ist es eben so. Wenn du im gleichen Atemzug meinst, diese Gruppierung, zu der du nun selbst dazugehörst aufgrund deiner politischen Einstellung zu (ich sag jetzt mal drastisch) "verachten", dann würde ich mein Weltbild an deiner Stelle mal gründlich überdenken.
     
  • Macanzie
    Macanzie (36)
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    17 Februar 2009
    #11
    Wo soll eigentlich das Problem bei rechts und schwul liegen? Ich bin nicht schwul, aber durchaus mehr rechts als links. Mir gehts am arsch vorbei ob einer hetero oder homosexuell ist.
    Nur selber damit klar kommen, dass kann dir keiner abnehmen.

    Btw schwul und rechts gehörten doch schon immer zusammen...also shit happens.:tongue:
     
  • User 49007
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    17 Februar 2009
    #12
    Und..in welchem "Gesetz" steht das man als Homosexueller keine rechte politische Einstellung haben darf?
     
  • 17 Februar 2009
    #13
    In welchem Satz hab ich gesagt, dass das so sein soll? Ich habe lediglich gesagt, dass intollerante Leute, die Probleme mit bekannten Menschengruppen (Ausländer, Schwule, usw.) haben, nicht mit meiner Hilfe rechnen können. Und wer gerade selbst in so einer Gruppe steckt, sollte mit solchen Äußerungen umso ruhiger sein, er könnte sich sonst ziemlich selbst ins Knie damit schießen.
     
  • User 49007
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    17 Februar 2009
    #14
    Gut..ich als selbst Homo..sage dir..ich steh dazu das ich je nach Thema sehr intolerant bin. Nur weil man Schwul ist muss man nicht die ganze Welt lieben. Man hat genau so Macken und Ticks wie jeder andere Mensch auch.
    Nur weil man Schwul ist darf man doch trotzdem eine rechte politische Ansicht haben.
    Und es erwartet niemand von dir Hilfe..wobei auch
     
  • FreeMind
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    17 Februar 2009
    #15
    Das mag für viele von euch ja kein Problem sein, aber Homosexualität passt nicht ins Männerbild gerade von rechten Gruppierungen die sich als Kameradschaft verstehen. Wenn sich da einer als schwul outet kann er sich auch gleich nen komplett neuen Freundeskreis suchen. (Und sollte vermutlich besser die Stadt/Ort verlassen, sonst wird es vermutlich etwas blutig)

    Gut da mag jetzt der eine oder andere denken - ist ja besser so, aber vergisst dabei das es eben die einzigen Freunde sind, zudem wer ist mal eben bereit alle seine Freunde aufzugeben?

    Ich kann den Threadstarter mit seiner Problematik bzgl. der rechten und sexuellen Orientierung gut verstehen, einen Lösung habe ich jedoch nicht parat.

    Er sollte sich seiner sexuellen Identität jedenfalls sicher sein und erstmal sich genau darüber informieren und Gedanken machen. Man ist nicht einfach seid 4 Monaten schwul, entweder war man es irgendwie schon immer und hat es sich erst seit 4 Monaten eingestanden, oder man ist tatsächlich in einer "Phase" dafür. Das steht jedoch in Abhängigkeit vom Alter und sexueller Entwicklung/Erfahrung.
     
  • User 49007
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    17 Februar 2009
    #16
    Jetzt müssen wir einfach trennen zwischen Rechtsextrem und rechter politischer Einstellung! Das ist ein grosser Unterschied
     
  • FreeMind
    Gast
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    17 Februar 2009
    #17
    Da stimm ich dir zu, da er selber aber die Problematik angesprochen hat gehe ich bei seinem "leicht rechts" davon aus das er eher ein Mitläufer solcher Gruppierungen ist, aber nicht unabhängig davon ein rechtes empfinden hat.

    Ich denke wir müssen warten bis der Threadstarter sich wieder meldet.
     
  • 17 Februar 2009
    #18
    Selbst als hetero muss man nicht die ganze Welt lieben. Nur der TE zeigt deutlich, dass er ein Problem damit hat, ergo "mir" ein wenig zu weit nach rechts gerutscht ist.
    Mit rechten Ansichten sollte man sehr differenziert umgehen, was die Vergangenheit nur zu deutlich gezeigt hat. Es hat wenig Sinn jemanden aufgrund seiner gesellschaftlichen Gruppierung zu diskriminieren. Oder anders gesagt, jeder Verbrecher sollte anhand seiner Verbrechen verurteilt werden, nicht anhand seiner gesellschaftlichen Gruppierung.

    Da finde mal "den" Unterschied. Ich habe Leute kennengelernt, die sich genau in solchen "Grauzonen" bewegen, sich genau eben von solchen Rechtsextremen abgrenzen und dennoch mit ihrer Haltung beweisen, dass sie es durch die Blume hindurch dennoch sind. So eine genaue Linie kannst du kaum ziehen.
     
  • User 49007
    User 49007 (30)
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    17 Februar 2009
    #19
    Off-Topic:
    Leider bring es uns nichts darüber zu spekulieren ohne das wir wissen wie es nun genau der TS gemeint hat. Fakt ist..man darf rechts sein und Rechtsextrem auf keinen Fall vergleichen


    jedoch glaube ich, die Welt wäre nicht besser wenn es nur Linke gäbe! Es braucht ein gesundes Mittelmass und das ist im Moment absolut vorhanden in der Gesellschaft.
    Ob der TS nun ein Problem mit dem Schwulsein oder mit seiner politischen Orientierung hat, kann ich persönlich nicht raus lesen. Klar das Rechtsextreme Schwule nicht akzeptieren. Aber normale rechte Einstellungen gibt es da zu haufen.
     
  • squarepusher
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    17 Februar 2009
    #20
    @ts

    hmm. wenn du meinst, einen gewissenskonflikt zu haben, weil du gleichzeitig schwul und "leicht rechts" bist, dann täuschst du dich wohl in einer sache: "leicht rechte" haben nichts gegen schwule. die, die aus politischen gründen etwas gegen schwule haben, sind entweder "leicht konservativ" (und haben eigentlich nichts gegen schwule, sondern wollen sie nur nicht heiraten lassen, glauben vielleicht, dass homosexualität heilbar wäre, und fürchten sich generell vor vielem) oder "leicht strunzdumm" (neonazis, sonstige grundlose hetze gegen schwule, ..).

    in österreich gibt und gab es viele schwule rechtspolitiker. ein ganz heißer tipp ist jörg haider. der hat tagsüber die altnazis hofiert und gegen die ausländer gehetzt, und ist abends in die schwulenbars clubben gegangen. :zwinker:

    mach dir keinen kopf. ich nehm mal nicht an, dass dich neonazis interessieren, und der ganze andere rechte kram ist augenscheinlich kompatibel mit homosexualität. "rechts" zeichnet sich, abgesehen von der großen angst rund ums familienbild, durch ein geflissentliches ignorieren von homosexualität aus. zumindest, solange es um nüchterne politik geht - hinter dem vorhang wirds kompliziert. die "neuen rechten" oder "neokonservativen" interessieren sich gar nicht dafür, und die rechtsgenerationen davor spielen ein surreales spiel mit der homosexualität, da geben sich homoerotik und homophobie die hand, kommt mir vor ...
     

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