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Schwule und monogame Beziehungen?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von g-park88, 23 August 2008.

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Mein Eindruck..

  1. Ich habe den selben/eunen ähnlichen Eindruck

    12 Stimme(n)
    46,2%
  2. Ich glaube das ist ein Vorurteil/stimmt nicht

    14 Stimme(n)
    53,8%
  1. g-park88
    g-park88 (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich glaube zwar, dass hier nicht so viele Schwule verkehren, aber die Frage richtet sich an die und natürlich auch an alle Heterosexuellen..

    Also ich kenne 4 Schwule, mit 2 davon bin ich gut befreundet.

    Und ich persönlich habe den Eindruck, dass fast alle Schwulen weniger eine feste, monogame Beziehung wollen, als einfach nur Sex mit vielen Männern oder viel Sex mti einem Mann...
    Ist das ein Vorurteil oder ist da was Wahres dran?

    Wir sind eure Eindrücke..
     
    #1
    g-park88, 23 August 2008
  2. Miss_Marple
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    nicht angegeben
    Schwule kenn ich nur wenige, aber die lesbischen Frauen, mit denen ich bisher zu tun hatte, haben allesamt einen sehr treuen und monogamen Eindruck gemacht :zwinker:
     
    #2
    Miss_Marple, 23 August 2008
  3. neverknow
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    Single
    Mein bester Freund ist schwul, und er sagt das selbe.

    Früher hat er versucht, im Internet andere Schwule kennenzulernen (mit dem Ziel Freundschaft oder Partnerschaft) und ist immer nur, wirklich nur, an Sexsuchende geraten. Die Schwule, die er bei uns in der Stadt kennt bzw. kannte, waren irgendwie alle schon mal miteinander zusammen, in allen möglichen Konstellationen ... kennt ihr die TV-Serie "Queer as Folk"? So ähnlich.
    ihn stößt sowas total ab.

    Aus Spaß hab ich mich auch mal bei gayromeo angemeldet (er war dabei), und hab wirklich innerhalb des ersten Tages unzählige Sex-Mails bekommen.

    Es ist also ein Vorurteil, das natürlich nicht auf alle Schwule zutrifft, aber schon auf überdurchschnittlich viele (zum Leidwesen meines besten Freundes und anderer Schwuler, die promiskuitives Verhalten abstößt).
     
    #3
    neverknow, 23 August 2008
  4. g-park88
    g-park88 (28)
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    nicht angegeben
    naja ebr dann ist es doch kein vorurteil mehr, oder?

    zwar natürlich keine tatasache, aber auch kein vorurteil..

    woran meinst du, liegt das?
    (was du erzählst ist genau das, was ich auch von meinen freunden mitkrieg.. gayromeo etc..)

    ich meine schwule männer..
     
    #4
    g-park88, 23 August 2008
  5. neverknow
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    Single
    Naja, ich definiere "Vorurteil" vllt ein wenig anders. Es gibt immer Ausnahmen. Ein Vorurteil "stimmt" für mich dann, wenn es bei überdurchschnittlich vielen Leuten zutrifft. Das heißt nicht, dass nicht auch Schwule an "Kein Sex vor der Ehe" glauben oder Hip-Hopper klug sein können (sorry, der musste sein :zwinker: ).


    Hm, da haben wir auch schon drüber nachgedacht. Mein bester Freund hatte mit 16, 17 auch 3 kurze "Sexbeziehungen". Er war da einfach "neugierig" und dachte, man muss das so machen ... usw. (Was ich damals schon absolut nicht nachvollziehen konnte, wir hatten damals weniger Kontakt, weil ich solches Verhalten einfach nicht leiden kann.) Erst nach ca. einem Jahr hat er gemerkt, dass dieser ganze oberflächliche Mist ihn nur unglücklich macht und er eigentlich etwas ganz anderes sucht.

    Daher nehmen wir an, dass es wohl (wie bei Heterosexuellen auch) an Trieben und Neugier liegt, nur vielleicht in einem stärkeren Maße, da Schwule vor ihrem Coming Out oft sehr zurückhaltend leben. Nach dem Coming Out stehen dann quasi auf einmal "alle Türen und Tore offen", da geht man dann ran, was das Zeug hält.

    Vllt liegt es auch daran, dass hier eben nur Männer aufeinander treffen? Frauen haben ja im Durchschnitt (zumindest den Vorurteilen :smile:p ) nach) eine schwächere Libido und sind generell eher zurückhaltender als Männer.
     
    #5
    neverknow, 23 August 2008
  6. MrShelby
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    Wirklich gute Freunde, die schwul sind, habe ich selber nicht. Schwule, die ich bei Parties oder durch Freunde getroffen habe, passten nicht in das Klischee. Das waren eher Leute, die glücklich und treu in ihrer festen Beziehung waren.
    Wie ich mal gehört habe, beschweren sich einige Schwule selber darüber, dass ein durchaus beachtlicher Teil der Schwulenszene ihrer Meinung nach zu oberflächlich und (in sexueller Hinsicht) flexibel ist. Es ist ja sicher auch nicht nur ein blöder Zufall, dass "dark rooms" gerade in (Teilen) der Schwulenszene sehr beliebt sind. Letztlich kommt es aber wohl darauf an, wohin man geht...also wenn man z. B. mit einem Bekannten auf eine einschlägige Party mit großem "dark room" und so geht, ist es ja logisch, dass man nach so einem Abend denken muss, dass es allen nur um anonymen und schnellen Sex geht. Aber es gibt natürlich auch die vielen anderen...die aber evtl. einfach nicht so sehr ins Klischee passen und eher unscheinbar sind, und daher auch in den Medien nicht statt finden, da sie einfach "zu normal" sind.
     
    #6
    MrShelby, 23 August 2008
  7. User 49007
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    Hm. Naja bis mal der richtige kommt finde ich nix verkehrt an Sexbeziehungen. Oder an Beziehungen die öfters mal wechseln. Es ist wohl auch kein klischee dass Schwule öfters die Partner wechseln. Gibt aber ausnahmen. ZB. Mich:smile: kenne aber auch sonst noch einige Paare die Monogam leben
     
    #7
    User 49007, 23 August 2008
  8. neverknow
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    Stimme dir absolut zu! :jaa:


    Mein Freund findet auch, dass die ganze schwule "Subkultur" an sich bescheuert ist. Er möchte keine Subkultur "nur" für seine Sexualität. Er mag halt Männer, so wie ich auch Männer mag. Eine allein aufgrund der Sexualität bestehende Subkultur muss ja irgendwie "sexuell" sein.
    Je mehr Aufheben Homosexuelle darum machen, umso mehr grenzen sie sich selbst aus ... findet er, und ich sehe das eigentlich genauso. Allein, dass es Dinge gibt, die "typisch schwul" sind, Kleidung zum Beispiel ... mein Freund zieht sich absolut normal an, eher unauffällig. Warum sollte man automatisch einen anderen Geschmack haben, nur weil man sich von dem einen oder dem anderen Geschlecht angezogen fühlt?

    Er hält vom Christopher Street Day übrigens genauso wenig wie ich von der Love Parade :tongue:
     
    #8
    neverknow, 23 August 2008
  9. User 38570
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    offene Beziehung
    Ich weiß nicht, ob man von Plattformen wie Gayromeo unbedingt auf die breite Masse der Schwulen schließen kann. Sicherlich sollen ja dort angeblich fast alle dabei sein, aber meiner Meinung nach sind es überwiegend nur die, welche permanent Sex suchen.

    Ich habe die Theorie, dass dieses offene Verhalten mancher Schwuler aus sehr grauer Vorzeit resultiert. Die Schwulen mussten sich seit eh und je durchsetzen, für ihre Rechte kämpfen und dafür auf sich aufmerksam machen. Also prägten sie durch offensives Auftreten verschiedene Bilder: Es waren die Schwulen, die deutlich machten, dass auch Männer sich pflegen sollten. Modetrends für Männer begannen früher oft im Homo-Bereich. Und nicht zuletzt auch die offene Lebensweise: Spießiges Miteinander-her-leben wurde gegen "wir-vögeln-alles" ausgetauscht. Auch wieder ein Trend, der von den Schwulen ausging oder wer sprach früher schon von offenen Beziehungen?!

    Meiner Erfahrung nach relativiert sich das alles mit zunehmenden Alter. Man(n) wird ruhiger und ist dann auch bereit, feste Bindungen einzugehen. Und andererseits bedeutet die Offenheit gegenüber Sex auch nichts Negatives. Vielleicht definieren einige Monogamie eben anders.

    Ich kann die Wahrnehmung letztlich aber nicht bestätigen. In meinem Bekanntenkreis haben fast alle durchweg monogame Beziehungen. Ich selbst sehe das aber auch lockerer. Ich führe eine monogame Beziehung, halte mir aber die Option für einen Seitensprung offen. Sex hat für mich viel zu wenig Gewicht, als dass ich wegen eines Abenteuers meine ganze Beziehung in Frage stellen würde.
     
    #9
    User 38570, 23 August 2008
  10. User 49007
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    Der CSD ist ja eine art "DEMO" gegen etwas was vor langen Jahren mal in Amerika passiert ist. Also bitte nicht mit der Lover Parade oder Street Parade vergleichen
     
    #10
    User 49007, 23 August 2008
  11. neverknow
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    Das mag sein, nur ähnelt die Ausführung heute eben mehr der Love Parade (Bild vom CSD 2004 in Berlin ) als einer normalen Demonstration.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut FÜR die Rechte von Homosexuellen, meiner Ansicht nach sollten sie beispielsweise exakt so heiraten dürfen wie Heterosexuelle, und die vor allem in Amerika, aber auch hier teilweise noch stark verbreitete Homophobie macht mich krank. Aber dennoch finde ich promiskuitives Verhalten und das Zurschaustellen desselben (wie es bei CSD-Paraden meines Wissens nach größtenteils der Fall ist) immer daneben, egal ob homo- oder heterosexuell.



    Ja, das kann gut sein, sowas ähnliches meinte ich ja mit dem plötzlichen heftigen sexuellen Ausleben nach dem Coming Out.
    Nur leiden dann die Schwulen von heute unter Klischees.


    Warum ist man(n) nicht gleich bereit für feste Bindungen, warum dieses (teilweise fast zwanghafte) "Ausleben"?
    Und wie definierst du denn Monogamie? :tongue:
     
    #11
    neverknow, 23 August 2008
  12. MrShelby
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    Das sexuelle Offenheit unter bestimmten Bedingungen für manche Menschen durchaus etwas gutes sein kann, ist ja auch in Ordnung. Was mich bei Teilen (!) der Schwulenszene stört, ist das verantwortungslose Ausmaß, dass sich zeigt. Das bekannteste Beispiel für einen sehr fahrlässigen Umgang mit Sex ist ja das Barebacking, das insbesondere in Teilen der Schwulenszene betrieben wird http://de.wikipedia.org/wiki/Barebacking.

    Verantwortungsloses Verhalten ist natürlich nicht "exklusiv schwul". Es gibt wohl bei so ziemlich jeder sexuellen Orientierung und in sicherlich jeder Subkultur einen gewissen Prozentsatz an Idioten. Aber das sowas wie Barebacking für manche Leute sowas wie ein "moderner Lifestyle" sein kann, finde ich wirklich pervers.
     
    #12
    MrShelby, 23 August 2008
  13. User 49007
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    Sorry....aber bareback machen wirklich nur dumme...echt. Wie viele Heteropaare haben Sex ohne Schutz? Genug. Und da regt sich kein Mensch drübr auf! Wieso?
     
    #13
    User 49007, 23 August 2008
  14. MrShelby
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    Ich rege mich darüber sehr wohl auf...
     
    #14
    MrShelby, 23 August 2008
  15. User 49007
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    Das tun die wenigsten. Und bei Heteros gibt es einfach kein so "schönes" Wort zum sich darüber auf zu reden. Bei schwulen schon. Was aber genau Bareback mit Monogamie zu tun hat versteh ich nicht ganz. Nur weil einige ungeschützten Verkehr haben sind die nochlange nicht "unmonogam".
     
    #15
    User 49007, 23 August 2008
  16. neverknow
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    Da reg ich mich genauso drüber auf. Der Unterschied ist nur (und deshalb fällt es bei Schwulen mehr auf, denke ich), dass Heterosexuelle nicht extra Bareback-Parties machen oder in Partnersuche-Communities in ihr Profil schreiben "NUR BAREBACK!". :kopfschue


    (Es ist ja auch so, dass die Aids-Rate nicht nur bei Homo-, sondern gerade bei Heterosexuellen in den letzten Jahren wieder angestiegen ist. Der Bareback-Fuzzi ist da genauso Schuld dran wie der liebe Mittfünfziger, der erst in den Puff ohne Kondom und dann nach Hause zur Ehefrau geht.)



    Naja, wenn man in einer monogamen, vertrauensvollen Partnerschaft nach Aids-Test auf das Kondom verzichtet, ist das in meinen Augen absolut in Ordnung. Ich selbst möchte eigentlich überhaupt nie Sex mit Kondom haben, da ich selbst Jungfrau bin und eine Jungfrau zum Partner möchte :tongue:
    Bei Bareback geht es doch, soweit ich informiert bin, gezielt um das Treffen mit Fremden, von denen man nicht weiß, ob sie Krankheiten (insbesondere HIV) haben oder nicht. Das gibt dem ganzen den "Kick". (Pervers.) In einer monogamen, vertrauensvollen Beziehung gibt es diesen perversen "Kick" ja nicht, daher würd ich das nicht explizit "Bareback" nennen. Dann wären ja auch heterosexuelle Paare, die ein Kind zeugen möchten und deshalb nicht verhüten, "Barebacker" :grin:
     
    #16
    neverknow, 23 August 2008
  17. User 38570
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    offene Beziehung
    Wieso leiden sie darunter? Man muss den Weg ja nicht mitgehen.

    Ganz ehrlich: Wenn gerade junge Menschen mir erzählen, dass sie nicht das Bedürfnis haben, sich auszuleben, dann ist mir das suspekt. Vielleicht, weil ich es von mir selbst nicht anders kenne. Das stammt aber nicht durch das Vorbild von anderen - das wollte ich selbst mal so.

    Nun, Monogamie... Wenn ich eine feste Beziehung mit meinem Partner führe, hin und wieder einen Dritten dabei habe und eventuell mal ein Seitensprung passiert (was nicht sein sollte, aber wir sind alle nur Menschen), dann habe ich immer noch eine monogame Beziehung. Psychisch absolut treu, physisch ist was anderes. Bricht ja nix ab, zumindest hat mich das nie gestört. :grin:
     
    #17
    User 38570, 23 August 2008
  18. MrShelby
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    Das kommt natürlich auf den Zusammenhang an. Im Fernsehen gab es mal einen seriös aufgemachten Bericht übers Barebacking...dort wurden z. B. auch Foren gezeigt, in denen es halt "in" ist möglichst oft mit möglichst vielen ungeschützten Sex zu haben.
    Aber da wir beide es für verantwortungslos halten, sind wir uns ja an sich einig.
     
    #18
    MrShelby, 23 August 2008
  19. User 49007
    User 49007 (29)
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    Off-Topic:
    Bareback ist und bleibt Sex ohne Gummi ob nun mit festem Partner oder mit eimem Fremden. Das mal so zur Definition

    Aber es geht ja um Monogamie in Schwulenpaaren. Und ja die giebt es. Vielleicht weniger aber die gibt es!!
     
    #19
    User 49007, 23 August 2008
  20. User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    offene Beziehung
    Barebacking ist keine Erfindung der Schwulen, die machen nur keinen Hehl draus. Dass das gefährlich ist, ist keine Frage. Mir ist aber ehrlich gesagt jemand lieber, der mit offenen Karten spielt - und den ich dann getrost nicht in die Kiste ziehe - als jemand, der mir beteuert, immer safe zu bleiben.

    Andererseits habe ich eher den Eindruck, dass Heteros damit viel leichtfertiger umgehen. Wie oft hat man denn gerade hier im Forum gelesen, wie "gering" doch die Wahrscheinlichkeit für Heteros wäre, sich zu infizieren. Und das nehmen so einige als Grund, die Gummis weg zu lassen. Ist ja unwahrscheinlich. Und DAS finde ich gefährlicher.

    Ich habe einen Bekannten, der mit seinem Partner, welcher HIV+ war, 14 Jahre lang ohne jeglichen Schutz gepoppt hat. Das nehme ich ja auch nicht als Vorbild an und sage mir: "Na wenn bei denen nix passiert ist, dann wird bei mir auch schon nix sein".
     
    #20
    User 38570, 23 August 2008

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