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Sex-Unfälle

Dieses Thema im Forum "Fun- & Rätselecke" wurde erstellt von DocPixel, 19 April 2002.

  1. DocPixel
    Ruhestand
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    Single
    SEX-UNFÄLLE


    Die nun folgenden Stories sind wirklich passiert! Die Fakten sind aus einschlägigen Magazinen.

    Amüsement
    Der Hang zum Amüsement endet bisweilen fatal. Eine 35jährige Dame aus Berlin wurde von ihrer
    Lust geplagt und schob sich eine Flasche Champagner, die sie zuvor geleert hatte, in den Leib.
    Dabei entstand allerdings ein starkes Vakuum, und die Flasche saugte sich in der Vagina fest.
    Statt der Armen diskret zu helfen, veranstalteten die herbeigerufenen Feuerwehr-Nothelfer ein
    Spießrutenlaufen: Mit der Flasche zwischen den Beinen musste sie den Krankenhausflur
    hinunterwatscheln, vorbei an neugierigen Angehörigen von Unfallopfern und staunenden Kindern
    ("Mama, der Frau schaut eine Flasche aus dem Bauch.") - Schließlich wurde im OP das Flaschenende
    zertrümmert, Luft strömte nach, und die Rest-Bestandteile konnten entfernt werden, wobei nicht klar ist,
    ob es sich um Schaumwein oder um Sperma gehandelt habe...

    Dekoration
    Erstickungsanfälle durch Genital-Schmuck: Die ehemalige Bassistin der Rock-Gruppe PSYCHIC-TV berichtet,
    deren Leader, G.P. Orridge, habe eines Nachts jedes Maß verloren und zwei Metallkugeln von drei Zentimeter
    Umfang an seiner Eichel befestigt. Beim anschließenden Oralverkehr sei er in ihrem Rachen steckengeblieben,
    woran sie um ein Haar erstickt wäre.

    Dekoration, zum Zweiten!
    Ein gewisser O.M. bittet den Sexualratgeberteil einer Boulevardzeitung um Rat: "Auch mit einem Ehepaar habe
    ich mich darüber unterhalten, das die Brustwarzen des Mannes mit Stahlschrauben durchlöcherte und auf der
    Gegenseite eine Mutter setzte. Jedes Mal gab es starke Entzündungen, trotzdem die Schrauben steril gemacht
    waren und genügend Wundalkohol zur Verfügung stand."

    Erhängen
    Viele Gymnasiums-Kids masturbieren, indem sie sich ein Halstuch um den Hals schlingen, dessen anderes Ende
    an der Befestigungsstange des Duschvorhangs verknotet wird. Geht der Orgasmus zu heftig ab, knicken die Jungs
    in den Knien ein und knüpfen sich auf. - Deutsche Ärzte geben solche Fälle zögernd zu und wollen nicht, dass
    man darüber berichtet - sie befürchten Nachahmungstäter. Sicher ist jedenfalls, dass nicht jeder Schülerselbstmord
    auch ein Selbstmord ist.

    Fremdkörper
    18 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer gaben an, sie hätten es schon mit Vibratoren, Kerzen, Flaschen und
    ähnlichem gemacht. Schleimhautrisse, Infektionen und Harnröhrenoperationen sind die Folge. Manche Fremdkörper sind
    heimtückisch, weil sie sich in der jeweiligen Körperöffnung verändern. Ein Hamburger Arzt weiß folgendes zu berichten:
    "Mit einer Fasszange gehe ich dem Fremdkörper zu Leibe. Er lässt sich nur ganz schwer fassen. Es ist eine harte Masse,
    die stückchenweise zum Vorschein kommt. Es ist Kerzenwachs! Es handelt sich um ganz dünne, kleine Weihnachtskerzen,
    wie man sie zur Dekoration verwendet. Mindestens sechs Kerzen müssen in die Blase der Patientin gelangt sein.
    Dort schmolzen sie durch die Körperwärme zu einem Klumpen zusammen. Es dauert über eine Stunde, bis alles entfernt ist.
    Dann entsinnt sich die Patientin plötzlich: Es war eine sehr schöne Feier gewesen, mit viel Alkohol. Und dann hatte
    ihr jeder der Anwesenden eine Kerze dort hineinschieben dürfen, wo ich sie hervorholen musste. Bis der Kerzenvorrat
    zuende gegangen war."

    Betrug
    Was wahrer Masochismus ist, wissen einige. In einschlägigen Hamburger Bars treibt sich eine attraktive Frau herum und
    überredet wohlhabende Männer dazu, sie zu sich nach Hause mitzunehmen. Am "Tatort" gibt sie sich als Domina aus,
    verheißt die Freuden der Gewalt und fesselt die Kerle mit Handschellen ans Bettgestell. Danach ruft sie eine
    Telefonnummer an, kurze Zeit später hält ein LKW vor der Tür, und die Wohnung des Opfers wird ratzekahl ausgeräumt.
    Bis auf das Bett, das bleibt zurück. - Anzeige wurde bisher nicht erstattet.

    Geschlechts-Tod
    Todesfälle beim Beischlaf sind so selten nicht! Meistens handelt es sich um schlichte Herzinfarkte. Es gibt aber
    auch ausgefallenere Tode: Beim gegenseitigen lecken der Genitalien hatte der männliche Part den Kopf der Frau zwischen
    den Oberschenkeln eingeklemmt, so dass es beim anschließenden Herumwälzen zum Bruch der Halswirbelsäule kam.
    Tja, Pech gehabt.

    Jugend
    Jugendliche sind der Gefahr sexueller Unfälle besonders hoch ausgesetzt, einmal sind sie experimentierfreudig,
    zum anderen müssen sie Angst vor Entdeckung haben. Ein 16jähriger Schüler wollte testen, wie reines Menthol auf
    sein Glied wirkt. "Es war die Hölle!", und es endete in einem mit Eiswürfeln gefülltem Kochtopf...
    Einem 15jährigen erging es auch nicht gut. Er wäre beinahe von seiner Mutter beim Onanieren erwischt worden,
    konnte gerade noch den Reißverschluss seiner Jeans hochziehen. Leider tat er das zu heftig und riss sich dabei
    die Haut der Hodensäcke auf.

    Masturbation
    In einem kriminologischen Werk aus dem Jahr 1961 findet sich der seltene Stromtod einer Frau:
    "Ein gereiftes Mädchen hatte sich des Stiels eines Teekochers bedient, der schadhaft war und Strom übertreten ließ.
    Man fand das Mädchen tot, den Stiel des Teekochers in der verbrannten Scheide.

    Naturprodukte
    16 Prozent aller Männer und 11 Prozent aller Frauen geben an, schon mit Bananen, Gurken, Erdbeeren oder dergleichen
    experimentiert zu haben. Bei Verwendung penisförmiger Gemüse sollte man zumindest auf die richtige Temperatur achten.
    Ein 24jähriger Student erzählte, er habe beim Masturbieren den unstillbaren Wunsch nach einem Fremdkörper im
    Hintern verspürt. Er habe sich schließlich eine riesige Gurke aus dem Kühlschrank geholt. - Zwei Tage danach hatte er
    unter starken Hämorrhoiden zu leiden.

    Orgie
    Aus dem Erfahrungsschatz eines Gynäkologen: "Ich werde gerufen und weiß mit der blutig-eitrigen Substanz,
    die aus der Scheide kommt, im ersten Moment nichts anzufangen. "Es ist dort ganz hart", meint die Helferin.
    Tatsächlich stößt der tastende Finger auf etwas Hartes. In der Scheide steckt ein Tannenzapfen. Später erfahren wir,
    dass sich mehrere Freunde ziemlich intensiv mit der Patientin befasst haben. Zum Abschluss des Geschehens hatte man
    einen Tannenzapfen nachgeschoben. In der Vagina ist er dann gequollen und spreizte seine Lamellen. Er war nicht mehr
    herauszubekommen, wir mussten operieren."

    Penis
    Einen ziemlich üblen Unfall berichtet ein weiterer Arzt: "Der Penis sieht schlimm aus. Er gleicht einem fast
    unterarmstarken, blauroten Gebilde. Der Mann ist homosexuell und masochistisch veranlagt.
    Bei abendlichen Spielchen ist sein Freund auf die Idee verfallen, den ziemlich groß ausgestatteten Penis
    des Patienten in den Schreibtischkasten zu sperren, während der Betroffene quer über einem Schreibtisch gelegen hatte.
    Leider, durch eine unachtsame Bewegung, wurde die Schublade heftig zugeknallt, was dem darin steckenden Penis nicht
    gut bekam. - Nach ein paar Monaten sehe ich den Patienten wieder. Es haben sich deutliche narbenartige Verhärtungen
    ausgebildet. Und einen Knick in der Linie hat das gute Stück auch.

    Staubsauger
    Die Schadensmeldung stammt aus der 1978 verfassten Dissertation eines Münchner Urologen:
    Einem Mann widerfuhr folgendes. "Am Morgen des Unfalltages wollte der Patient in Abwesenheit seiner Frau die
    Wohnung staubsaugen. Als er die Düse des Staubsaugers wechseln wollte, er hatte dabei keine Hosen an, geriet
    ihm sein Penis in den Staubsaugerpropeller. Als die Wunde am Abend immer noch blutete, habe ihm seine Frau zu
    einem Arztbesuch geraten."

    Vaginismus
    Wenn ein Scheidenkrampf Mann und Frau untrennbar aneinander hängt, freuen sich die Sanitäter.
    Ein Zivildienstleistender erzählt: "Die Absicht ist es, die beiden auf der Tragbahre und mit möglichst viel Lärm,
    damit es alle Nachbarn mitkriegen, durchs Treppenhaus abzuschleppen. Im Rettungswagen kriegt sie dann die krampflösende
    Injektion, und sie können wieder hochgehen. Unsere Decken nehmen wir allerdings wieder mit..."
     
    #1
    DocPixel, 19 April 2002
  2. User 2070
    User 2070 (34)
    Benutzer gesperrt
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    Verlobt
    rofl :grin:
    Die sind wirklich gut... aber meine Lieblingsgeschichte ist immer noch das "brennende Hamstergeschoß"!! Kanns nur grad net mehr finden sonst würd ichs mal posten, vieleicht hats ja noch einer von euch :grin:
     
    #2
    User 2070, 19 April 2002
  3. Mondmann
    Mondmann (31)
    <b>V</b>ery <b>I</b>mportant <b>P</b>enis
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    0
    Single
    #3
    Mondmann, 19 April 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 4
  4. Mondmann
    Mondmann (31)
    <b>V</b>ery <b>I</b>mportant <b>P</b>enis
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    Single
    ach ich bin doch so nett :engel:
    Im Nachhinein gesehen war der grosse Fehler das Streichholz anzuzuenden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen," hat Eric Tomaszewski amusierten Aerzten in der Abteilung fuer schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzaehlt.
    Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.

    "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingefuehrt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschluepfen lassen." erklaerte er. "Wie gewoehnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafuer, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurueckzuholen, aber er wollte nicht wieder rauskommen, also habe ich ein Streichholz angezuendet und in das Rohr gespaeht, wobei ich gedacht habe das Licht wuerde ihn anlocken."

    Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Naechstes geschah. "Das Streichholz entzuendetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzuendete Mr. Tomaszewski's Haare, fuegte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu.

    Ausserdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzuendeten im Gegenzug eine noch groessere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draussen wie eine Kanonenkugel."

    Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, waehrend Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.

    Die TOP 11 beängstigenden Fakten dieser Geschichte:

    11. "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingefuehrt." - Guter Anfang.

    10. "Wie gewoehnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen" - Die machen das oefter? (Zumindest haben sie es oefter als einmal getan!).

    9. "also habe ich ein Streichholz angezuendet und in das Rohr gespaeht." - Tut mir leid, aber das ist so als wuerde man mit einem Teleskop in die Hoelle schauen. Ich wuerde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.

    8. Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefuehl leidet) wird aus dem Arsch des typen gefeuert wie Rocky der fliegende Hamster.

    7. Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis "Tunnel der Liebe" auch nicht mehr taufrisch.
    6. Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.

    5. Das ist in Salt Lake City passiert. Was fuer eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie (A.d.R.: Film "Der einzige Zeuge").

    4. "Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus." Macht das das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Haemoriden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach sowas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muss in der Top5 der schlimmsten Gerueche auf Gottes Erde sein.

    3. Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein polinesisches Wort ist fuer:"Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen."

    2. Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz fuer so etwas?

    1. Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben. Tut mir leid, aber ich haette mir irgendein Ammenmaerchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die in mein Haus eingebrochen sind und mich dann mit einem Stueck gluehender Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe.
    Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen zum Arzt zu gehen und zu sagen: "Nun Herr Doktor, es war folgendermassen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster, genannt 'Raggot, und wir haben ein Papprohr genommen...
    Gefunden im forum von www.counter-strike.de


    Mondmann ist ein Hamster
     
    #4
    Mondmann, 19 April 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 3
  5. Buddy
    Buddy (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    vergeben und glücklich
    Gibt es eigentlich diese Besagten Scheidenkrämpfe wirklich und ist das Pärchen dann wirklich untrennbar?

    MfG
    Buddy
     
    #5
    Buddy, 21 April 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  6. Ben21
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    nicht angegeben
    all diese dinger sind wunderbar nachzulesen in den büchern eines göttinger soziologie-profs namens brednich. der hat solche modernen horrorstories (die natürlich alle erstunken und erlogen sind) in seinen büchern namens "die spinne in der yuccapalme", "die maus im jumbojet" und "die ratte am strohhalm" gesammelt.

    mit dem schönen untertitel: "all diese geschichten sind wahr, denn der freund eines freundes, die schwägerin eines guten bekannten oder die nichte der schwester einer abeitskollegen kennen jemanden, der dabei war, als es geschah..."

    lest die mal, unglaublich witzig.
     
    #6
    Ben21, 21 April 2002
  7. springmaus
    Gast
    0
    also das unter punkt 1. hab ich schon öfter gehört. eine freundin von mir arbeitet in einer frauenarztpraxis und die hat gesagt sie hatten da schon öfter welche mit flaschen oder sonstigen gegenständen die feststeckten
     
    #7
    springmaus, 22 April 2002
    • Danke (import) Danke (import) x 1

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