Der Film "Shame" regt die Gemüter erneut zum Thema Sexsucht an. Das filmische Machwerk thematisiert das Leben eines Hypersexuellen in all seinen Details. Von häufigen flüchtigen Abenteuern bis zum massenhaften Konsum von Pornos. Der Streifen legt eindringlich dar, wie sich die Sexsucht auf die Menschen auswirkt, dennoch sind sich die Forscher uneinig, ob es so etwas wie Sexsucht tatsächlich gibt. weiterlesen - focus.de
wird auch irgendwann als Krankheit angesehen werden. War doch auch ne lange Zeit wo Burnout-Syndrom und Depressionen als nicht so schlimm abgetan wurden von vielen Ärzten und es hies das es keine Krankheit seie. Nun ist es eine anerkannte Krankheit und die Ärzte und Theraphieeinrichtungen kommen mit dem Anstrum net mehr klar. Und meiner Meinung nach ist Sexsucht eine psychische Krankheit die die Menschen hindert ein normales geregeltes Leben zu führen, so wie bei anderen psychischen und physischen Erkrankungen.
klar gibt es das. Beim Mann heißt das Satyriasis und bei der Frau Nymphomanie. Je nach Ausprägung wird das bestimmt als Krankheit anerkannt.
klar gibts das, nur ob es wirklich krankhaft ist hängt ja davon ab ob es für den betreffenden zur qual wird