Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Shin philosophiert über Sinnlosigkeiten...

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Shin-Ai, 30 Juni 2004.

  1. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit
    61
    91
    0
    Single
    Hmm...

    Fragt mich jetzt bitte nicht, wie oder warum ich gerade jetzt darauf komme, wo ich mal einen Moment Zeit zwischen meinen Veranstaltungen habe, aber irgendwie bin ich ein wenig über eine Aussage am grübeln, die ich letztens aufgeschnappt habe und mich im Moment auch ein wenig beschäftigt...

    (keine Ahnung woher sie stammt...)



    "Nichts eignet sich so gut um endloses Leid zu verursachen, wie ein Funken Hoffnung!"


    Was meint Ihr...? Stimmt diese Aussage...? :hmm:

    ...

    Ich denke, dass sie an sich schon Gültigkeit besitzt !:geknickt:


    Zwar ist "Hoffnung" meistens mit einer der Gründe, um sich durch bestimmte (Lebens-) Situationen zu kämpfen, aber allerdings ist sie auch oft Anlass dafür, dass man sich in Sachen verrennt und man so (z.T. auch "freiwillig") ein evtl. "endloses Leid" auf sich nimmt (sozusagen "falsche Hoffnungen"). :traurig:


    Dies kann man sowohl auf seine Träume und Hoffnungen im Berufs- & Privatleben beziehen, denke ich, aber ist dies alles nicht doch zu pessimistisch ?!? :hmm:
     
    #1
    Shin-Ai, 30 Juni 2004
  2. Stuhlgang
    Gast
    0
    Ich denke mal es kommt auf den Grad der Selbslosigkeit an, mit der du diese Hoffnung wahren willst.
    Wenn ich mich selbst total entbähre, leide ich nicht und kann trotzdem hoffen.
    Nehmen wir mal an wir hätten keine Hoffnung, würden wir dann nicht unseren eigenen Tod sterben? Ich mein wozu sich abrackern, wenn eh nichts geändert werden kann?
    --> Gleichgültigkeit.
    Wir würden zwar nicht nur kein leid mehr empfinden, sondern aber auch sonst gar nichts mehr.
    Nicht umsonst sagt man die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Hoffnung ist der Anker vor dem (inneren) Tod.

    Nicht Hoffnung führt zu persöhnlichem Leid. Nein es sind eher die Strapatzen, oder der Kampf für diese eine Hoffnung der uns mürbt.
    Falsches Hoffen geht nicht, entweder du hoffst oder nicht.
    Schuldenfalle bis zum Lebensende und eine Hoffnung wie:"Ich hoffe auf bessere Zeiten." ist kein falsches Hoffen, sondern hoffen falsch verstanden.
    Hoffnung bedeutet Selbsterhaltung oder Erhaltung bestimmter Dinge in einer Zeit in dem dies ziemlich schwierig ist.
    Diese Dinge sind meißt mental zu verstehen.
    So sehe ich das :zwinker:...
    Mfg Stuhlgang
     
    #2
    Stuhlgang, 1 Juli 2004
  3. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    61
    91
    0
    Single
    Ich denke an sich auch, dass wenn man die Hoffnung aufgibt, man sich im Endeffekt selbst aufgibt.

    Ich glaube, dass man auch durchaus der Meinung sein kann, dass es bei Sachen, die einem z.T. so „unerreichbar“ scheinen, vielleicht doch besser ist „aufzugeben“.


    Im Prinzip ist es doch „nur“ eine Abwägungssache, oder ?

    Man müsste doch nur abwägen können, welche Sachen „aufgebenswert“ sind und für welche es sich zu kämpfen lohnt.

    Mir wurde auch schon folgendes gesagt:
    ...aber so oder so... sooo einfach gestaltet es sich dann auch nicht !
    (abgesehen davon, dass hier niemand hintergangen wurde... :zwinker:)

    Aber in meinen Augen gibt es „falsche Hoffnungen“ !
    Obwohl das natürlich nur bedingt geht, wenn man „Hoffnung“ als Psynonym für „Traum“ versteht, denn Träume können nicht „falsch“ sein... allerdings sind & bleiben sie oftmals eben „nur Träume“ !
    ...


    Man kann sich sowohl selbst „falsche Hoffnungen“ machen, als auch in anderen „falsche Hoffnungen“ wecken...

    Wenn Dir z.B. immer jemand „Hoffnung gibt“ und wieder nimmt und wieder gibt und wieder nimmt... So würde dieses ständige Hin und Her einen auch irgendwie „leiden“ lassen...



    Ja, genau das ist es, was ich meine...
    ...und was mir zu schaffen macht !


    Diese Hoffnung, an die man sich "klammert", erhält einem z.T. aufrecht und lässt einen „weitermachen“, aber zum anderen ist sie es auch, die einen "quält" und schmerz bereitet... bzw die Umstände, die man sich damit auferlegt.

    Sich der "Gleichgültigkeit" hinzugeben, wie Du sagst, geht auch nicht... selbst wenn man es versuchen sollte, denn solange man lebt. ist immer ein "Gefühl" mit drin...


    Egal, wie sehr man sich abmühen mag... man tritt irgendwie auf der stelle... und man kann nichts daran ändern, "oder" ?


    ... dieses "oder", "was wäre wenn", "muss es versuchen", "werde um Sie/ihn kämpfen", etc... kann einen quälen...


    ...doch alles andere hieße doch auch "aufzugeben" !?!

    Hieße es in einen solchen Zustand zu "leben", nur ein Leben im (Selbst-?) Mitleid zu führen...?


    Also was soll man(n) tun ? *ganz ernsthaft*


    Vielleicht stimmt die "Stachelschwein-These" doch... ach Mist... :frown: *grübel*
     
    #3
    Shin-Ai, 1 Juli 2004
  4. Stuhlgang
    Gast
    0
    Frage:
    Antwort:
    Falsch... Wenn ich absolut gleichgültig bin, dann gibt es keine Empfindung mehr.
    Vll. ist immer ein "Gefühl" mit drinne, wenn es aber keinen Empfänger für dieses gibt, dann ist es gleichgültig.

    Zu einem bestätigst du meine Aussage und dann widersprichst du ihr.
    Es gibt keine falsche Selbsterhaltung und die Dinge die ich zu erhalten zu versuche sind konkret.
     
    #4
    Stuhlgang, 1 Juli 2004
  5. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    61
    91
    0
    Single
    "Hoffnung" ist sowohl eine Illusion, ein Traum, ein Gefühl...


    ...welches oft (s)einer Selbsterhaltung bzw Selbstwahrung dienen kann...

    ...aber genauso "trügerische" Eigenheiten aufweist.



    Das stimmt zwar alles, aber dennoch kann ein blindes "Hoffen" bzgl. einer bestimmten Sache, begründet in der eigenen Wahrnehmung, dazu führen, dass man sich "verrennt"...


    z.B.
    Kann es sein, dass man immer noch, auch nach langer Zeit, auf die Rückkehr / die Versöhnung mit einer geliebten Person hofft, obwohl diese schon längst ein anderes Leben führt...

    Und man sich aufgrund dieser Hoffnung & evtl. Enttäuschungen selbst "quält" ... und daran "verzweifeln" kann...
    (ein letzter Strohhalm sozusagen)

    Als "falsch" mag ich das (und man selbst es vielleicht auch) nicht beurteilen...

    (an Hoffnungen & Träumen an sich kann im eigentlichem, sprachlichen Sinne, nie etwas "falsch sein" aber sehr wohl "unrealistisch"& schier unerfüllbar!)

    ...dennoch ist diese versuchte "Erhaltung", evtl. eine die einem dem eigentlichen Ziel oder "Adressat" dieser "Hoffnung" entgegen wirkt.


    In diesem Sinne kann diese Art der Hoffnung evtl. sogar selbsttrügerisch sein... auch wenn man's selbst nicht so sehen mag...


    Ich will damit nur sagen auch die "Hoffnung" hat Ihre Schattenseite ! :zwinker:

    "Man darf nicht zulassen, dass die Welt mit jedem Wunsch und jedem Traum in Trümmer fällt !"
     
    #5
    Shin-Ai, 1 Juli 2004
  6. Ziemlich dehnbar das Ganze. In der Philosopie bleibt sowieso immer reichlich Freiraum für eigene Interpretationen.
    Ein Pessimist würde folgendes zu dem Satz meinen:
    Hoffnung ist eine Lüge, ein Trugbild das uns davon abhält die schreckliche Wahrheit zu erkennen, bzw. zu aktzepieren. Wer auf die Hoffnung setzt will sein Schicksal nicht wahr haben, ist feige und nicht Manns genug es zu aktzeptieren, bis zum Schluss wird die Wahrheit verleugnet, deshalb ist sie am Ende auch um so niederschmetternder.

    Ein Optimist würde diesen Satz sicherlich für Unsinn halten, denn die Hoffnung gibt einem Kraft, sie sorgt dafür, dass wir uns nicht frühzeitig aufgeben, sie gibt uns Mut und Stärke. Sie hilft uns das Leid zu ertragen, denn wer auf die Hoffnung setzt, weiß dass am Ende des Tunnel Licht ist.

    Jetzt stellt sich die Frage ob du zu den Pessimisten oder zu den Optimisten gehörst. :zwinker:
     
    #6
    Safer Sephiroth, 1 Juli 2004
  7. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    61
    91
    0
    Single
    hmm... naja... ich würde im moment wohl eher sagen... "pessimistisch" !

    eine hoffnung, ein "Schwebezustand" zwischen hoffen & bangen, der seit inzwischen 4 Monaten anhält...

    immer noch wie gesagt :

    ...genau so sieht's immer noch bei mir aus...

    das hat nix mit "zappeln lassen" zu tun, sondern eher damit, dass die andere person, auch unbeabsichtigt und vielleicht ungewollt, immer wieder "hoffnung" in einem weckt, einfach weil es in ihrer "natur" liegt...

    Also nicht jemanden "zappeln lassen", aber etwas, was letztendlich fast im selben Zustand resultiert !

    (ich hasse es "benutzt" zu werden, nur bin ich mir nicht sicher, ob ich tatsächlich nur "benutzt" werde oder bzw wurde... manche dinge kann man nicht schauspielern oder vortäuschen...)



    "aufgeben" ist hier nicht drin...
    wie Du schon sagtest gibt es dinge, um die es sich zu kämpfen lohnt...
    auch auf die gefahr hin das man sich damit noch länger und mehr schmerz zufügt und sich darin verrennt...

    wenn ich hier "aufgebe", würde ich es auch in zukunft immer wieder tun... und mir evtl. immer wieder vorwerfen, dass ich nicht mehr versucht habe !


    ...und dass letzendlich ist, was mich hier zum grübeln & philosophieren bringt... und verzweifeln lässt...


    "Hedgehog-Dilemma" - "Je näher sich die Menschen sind, desto mehr verletzen sie sich !"
     
    #7
    Shin-Ai, 2 Juli 2004
  8. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    61
    91
    0
    Single



    es hat sich "ausgehofft"... alles nur illusionen... falsche vorstelllungen...

    alles was bleibt ist schmerz und reue...

    alles egal...


    denn ich gebe auf...​
     
    #8
    Shin-Ai, 3 Juli 2004
  9. Bleibt die Frage, warum du aufgibst.
     
    #9
    Safer Sephiroth, 3 Juli 2004
  10. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    61
    91
    0
    Single
    Weil ich irgendwie nicht mehr kann...
    ich gebe nicht schnell auf... ich würde mich im Gegenteil sogar als ziemlich hartneckig bezeichnen... Sephi !

    Aber ich weiss einfach nicht mehr weiter ! Ich weiss nicht, ob und wie ich's noch mit dem Mädel, um das sich's bei mir dreht, schaffen / versuchen kann zusammen zu kommen und ob das überhaupt noch klug wäre...


    Ich bin ziemlich fertig...
    Ich habe zwar viele gute Ratschläge bekommen (auch gerade aus diesem Forum), aber konnte sie kaum umsetzen z.T. auch, weil ich gar nicht dazu kam !

    Dieses "hoffen / kämpfen / bangen" und wieder von vorne über diesen langen Zeitraum... all das und auch Probleme in meinem Studium kommen jetzt (kurz vor dem Klausuren-Marathon) wieder zum "richtigen" Zeitpunkt... und stürzen mich in eine tiefe Sinnkrise ! ;(


    Wenn's Dich interessieren sollte, hier mein Problem-Thread...


    Vertraktes Problem: Späte erste Liebe+Korb+


    Ich habe gekämpft... aber... naja :

    Ich habe versucht in nicht einmal einem halben Jahr meinen Lebenswandel komplett umzustellen... nicht nur wegen dem Mädel das mir mal eine Abfuhr erteilt hat...
    (und in das ich, trotz der neuen für mich ungünstigen, deprimierenden Situation -->weshalb ich sooo verdammt "down" bin, immer noch verliebt bin ! scheisse!) ...sondern auch um meinetwillen !!!


    Ich habe mich wörtlich von einem sehr schüchteren, "Informatik-Typen" mit noch vor einem Jahr ca 115 kg Lebendgewicht zu einem (vergleichsweise) offeneren, inzwischen sehr sport-orientierten, "schlanken" Kerl mit ca 80 kg (!) gewandelt.
    Ausserdem versuch(t)e ich mich insgesamt mehr zu engagieren und zu unternehmen... im Studium genauso wie im privaten Bereich...


    Allerdings bringt dies alles alleine auch relativ wenig... man kann genauso Pech haben...
    Ich weiss im Moment auch nicht was ich tun soll... was ich von ihr dem "Kumpel/Freund-Typen" und "unserer" und "deren Beziehung" halten oder machen soll...

    Ich kann auch weiter versuchen zu "kämpfen", auch wenn sie jetzt vermutlich mit dem Typen zusammen ist... aber ich weiss nicht, ob ich schaffen kann... dagegen anzukommen... (zumal dies immer noch mein "erster Kampf" ist :zwinker:) :frown:

    Ich "kämpfe" / hoffe schon seit Monaten... und weiss z.B. nicht ob ich's ertragen kann, wenn demnächst ihr Geburtstag ansteht (zu dem ich natürlich auch eingeladen bin), dass "er" sie zum Beispeil "küsst" oder so ! :angryfire:

    ... und ich weiss nicht, ob ich das noch mitmachen kann oder will...! :geknickt:
     
    #10
    Shin-Ai, 4 Juli 2004
  11. Oh je, ich hab dir so die Daumen gedrückt, dass es nicht um ein Mädel geht, bei der ganzen "Hoffnungsinterpretation". Ich musst die selbe Erfahrung wie du machen, bzw. wie du gerade machst. War auch über ein Jahr in ein Mädchen verliebt und dann als ich gedacht hab es entwickelt sich mehr als nur eine gute Freundschaft (sie Andeutungen gemacht), da kommt sie mit einem meiner besten Kumpel zusammen, mit dem ich mir in den letzten Monaten 'nen kleinen Zweikampf, um sie, geliefert hab.
    Ich rate dir erstmal für klare Bedinungen zu sorgen, d. h. finde heraus ob sie wirklich mit dem Anderen zusammen ist. Wenn dem so ist, dann stehen deine Chancen leider schlecht, denn aus der "guter-Freund"-Schublade kommst du bei Frauen nicht so schnell Frauen wieder raus. Trotzdem würde ich dir raten, nie aufzugeben. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das hört sich jetzt so dahingesagt an, aber wer für seine Ziele wirklich kämpft erreicht sich auch, natürlich ist das Ganze mit Entbehrungen verbunden.
    Und auch wenn du sie nicht haben kannst, würde ich das Ganze nicht als Negativereigniss abhaken, denn die Veränderungen die du beschrieben hast kommen dir sicher zu Gute. Also lass dich auf keinen Fall gehn'.
     
    #11
    Safer Sephiroth, 7 Juli 2004
  12. Shin-Ai
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    61
    91
    0
    Single
    danke...

    ich werde ertseinmal wieder versuchen ein wenig abstand zu gewinnen...
    es stehen jetzt sowieso für mich die klausuren und ein programmier-projekt an...
    semesterende ist ebenfalls diese woche und daher werde ich ihr regulär wohl noch kaum noch über dem weg laufen (zumindest bis nächstes semester)... es sei denn sie kommt wieder auf mich zu... was ich aber kaum glaube... ;(

    ich werde das ganze wohl ersteinmal seinen lauf lassen.
    wollte mich zuerst mit ihr aussprechen... aber dann habe ich mich gefragt "warum eigentlich..." ?


    werde mich stattdessen versuchen ersteinmal auf andere sachen zu konzentrieren... sollte es mit dem typen aus HH dann evtl doch nichts werden und sie von sich aus wieder ein wenig auf mich zukommen, dann umso besser... ich kann da eben nix machen...

    (kann mich täuschen, aber 'ne fernbeziehung ist in der regel schwerer zu halten als eine "fernfreundschaft"... sie wollte, nach ihren letzten erlebnissen, auch immer eher eine fernbeziehung versuchen, da man dann leichter "schlussmachen" kann ohne sich ständig über'n weg zu laufen und dass durchzumachen was ich gerade mitmache... :zwinker: )

    will aber an sich auf gar keinen fall ganz den kontakt abbrechen !!!


    aber natürlich bin ich im moment ziemlich deprimiert... es will zur zeit wirklich überhaupt nichts klappen...

    ...weder privat, noch in der uni !


    ich habe ausserdem echt bammel vor den klausuren und weiss nicht ob ich mehr als 2 (von 8 !) bestehen kann (beginnen diese woche und gehen bis nächsten donnerstag !)


    trotzdem sind all meine (vermutlich falschen...) hoffnungen ersteinmal begraben...
     
    #12
    Shin-Ai, 12 Juli 2004

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Shin philosophiert Sinnlosigkeiten
ola_87
Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches Forum
28 November 2007
11 Antworten
Test