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slow sex

Dieses Thema im Forum "Das erste Mal" wurde erstellt von TantraLiebe, 7 Juni 2014.

  1. TantraLiebe
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    Verheiratet
    Hallo liebe Community

    ich habe bewusst "das erste mal" Forum gewählt weil ich noch nie Slow Sex hatte ;-)
    Ich habe zur Erscheinung des Buches von Diane Richardson davon gehört, aber mich nie in die Materie eingelesen.
    Nun nachdem ich jetzt meine große Liebe gefunden habe, ist jetzt bei mir das Gefühl aufgekommen von "da muss es noch mehr geben" (als den rein auf Orgasmus und Befriedigung ausgelegten Sex)
    Auch einige der Themen in diesem Forum haben mich nachdenklich gestimmt.
    Wenn der Sextrieb befriedigt ist, wie lange hält das an?
    Oft will man nach ein paar Stunden, oder am Nachmittag doch gleich wieder.. Zumindestens kreisen die Gedanken darum.

    Slow Sex bietet da eine ganz andere Herangehensweise
    der Orgasmus steht nichtmehr im Mittelpunkt, eigentlich kommt er in Slow Sex garnicht vor.
    Dafür dauert der Akt mit 3 Stunden relativ lange, weil eben alles langsam geschieht.
    Allein das einführen soll mehrere Minuten dauern. (den Moment mag ich persönlich auch ganz besonders)
    während der Vereinigung geht es dann darum den eigenen Körper sowie die Verbindung zum Partner zu spüren. Es findet kaum Bewegung statt, es wird lediglich den eigenen Impulsen nachgegeben, man jagt ja auch keinem Orgasmus mehr hinterher.

    Ich persönlich habe bisher noch keine Erfahrung damit gemacht, jedesmal wenn ich es ein bisschen langsamer angehen wollte ist mich die Gewohnheit überkommen und die Frau ist auch eher von der wilden Sorte ;-)

    jetzt meine Frage, Hatte schon jemand von Euch Slow Sex?

    Ich werde es bestimmt ausprobieren und gebe dann hier gerne Bescheid, ich kopiere vielleicht auch noch eine kurze Beschreibung zum Thema hier herein.
    Es gibt auch einen Film bzw einen Trailer zum Film




    fühlt sich jemand von euch angesprochen?
     
    #1
    TantraLiebe, 7 Juni 2014
  2. TantraLiebe
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Verheiratet
    Und hier der Text, Hab ich bei Amazon gefunden

    *** Slow Sex ist kühler Sex

    Slow Sex ist achtsamer Sex, der den Schwerpunkt auf die Aufmerksamkeit für den aktuellen Augenblick legt und dabei das Tun in den Hintergrund verschiebt. Der Hauptunterschied zum Sex, wie ihn wohl die meisten Paare praktizieren ist, dass der Orgasmus nicht das Ziel ist.

    Diana Richardson unterscheidet hier deutlich zwischen dem „heißen“ Sex, der durch eine Stimulation der Geschlechtsorgane einen Orgasmus hervorrufen soll und dem „kühlen“, aber nicht kalten, Sex bei dem es darum geht, die Verbindung zwischen den Partnern über eine längere Zeit bewusst zu halten.

    *** Nicht tun

    Tatsächlich besteht die „Tätigkeit“ nach der Verbindung der Geschlechter hauptsächlich darin, sich so gut wie möglich zu entspannen und sich auf seinen eigenen Körper zu konzentrieren. Hier liegt ein Unterschied zum „normalen“ Sex, bei dem die Aufmerksamkeit in der Regel darauf gerichtet ist, dass es dem anderen gut geht und er oder sie zum Höhepunkt kommt.

    Bewegung kommt dadurch zu Stande, dass jeder der Partner seinen oder ihren aktuellen Impulsen folgt. Richardson sagt hier auch wiederholt, dass es weniger um das „was“ geht als um das „wie“.

    “Lust oder Leidenschaft – Der Unterschied zwischen Lust und Leidenschaft ist eine Sache der Definition und Bedarf der Klärung. Viele Leute meinen, wenn sie den Orgasmus aufgeben, müssten sie auch ihre Leidenschaft aufgeben; das stimmt nicht. Was man aufgibt, ist im Grunde die Lust. Schaut man genauer hin, stellt sich heraus, dass die Lust immer in eine bestimmte Richtung zielt.

    Das erzeugt Spannungen, baut Druck auf und überflutet die Einfachheit des des jetzigen Moments. Die Bewegungen sind dann auf den Höhepunkt als Ziel der Vereinigung ausgerichtet. Fixierst du dich so auf einen Endpunkt, verlierst du die Verbindung mit der Gegenwart, du orientierst dich in die Zukunft – manchmal unbewusst und manchmal auch bewusst.” - Diana Richardson “Slow Sex”

    *** Langsamkeit und Entspannung erzeugen Achtsamkeit

    Denn die Bewegungen werden mit Absicht langsam ausgeführt. Entspannung und Langsamkeit fördern die Bewusstheit für den Moment. Stellungswechsel werden dazu benutzt eine neue bequemere Position zu finden und nicht um den Reiz zu steigern.

    Auch die Sprache wird nicht zur Luststeigerung verwendet (Stichwort „Dirty Talk“), sondern um meinem Partner mitzuteilen, was ich gerade fühle.

    *** Meditation

    Weiterhin werden viele aus der Meditation bekannte Ideen verwendet: Z.B. auf dem Atem zu achten, einen weichen (rezeptiven) Blick zu behalten oder bestimmte Energieflüsse zu visualisieren.

    Bewusste und neugierig-forschende Berührungen, fokussieren auf die sensorische Wahrnehmung und verstärken den Kontakt mit dem Augenblick.

    *** Slow Sex Quickie

    Interessanterweise kam die Anregung zu dem Thema zu Richardson durch ein Buch zum Thema Slow Food. Einer Esskultur, die sich als Gegenbewegung zum Fast Food versteht. So ist Slow Sex auch eher der Gegenpol zum Quickie.

    Wobei es auch Slow Sex Quickies gibt. Diese bestehen aber nicht in einer schnellen Entladung (Orgasmus), sondern darin sich zu Verbinden und diese Verbindung einfach für diese Zeit bewusst zu halten und im Moment zu sein.

    *** Regelmäßige Verabredungen zum Sex

    Diana Richardson empfiehlt auch die regelmäßige Verabredung, wöchentlich oder sogar häufiger, zum Slow Sex.

    Dies mag sich für viele erst einmal nach Stress anhören. Wäre es auch, aber nur, wenn der Sex auf die übliche Art und Weise praktiziert werden würde. Dadurch, dass kein Höhepunkt angestrebt wird, bedeutet dieser Sex zuerst nur den körperlichen Kontakt zwischen den Partnern.

    Eine Erektion des Mannes wird nicht gebraucht. So gibt es im Slow Sex auch Techniken für die Vereinigung im nicht erregten Zustand des Mannes.

    Das Fehlen des Höhepunktes sorgt dann auch dafür, dass der Lustverlust, der häufig nach dem Orgasmus stattfindet nicht eintritt und sich dann eher die Frage stellt, wann es Zeit ist aufzuhören.

    *** Ist Slow Sex langweilig?

    Tatsächlich ist es schwierig die Intensität und Lust dieser Art der Sexualität nachzuvollziehen, wenn bisher nur der „normale“ Sex erlebt worden ist. Daher ist der Film mit seinen Interviews mit Paaren sehr gut als Mutmacher oder Impulsgeber geeignet.

    Dabei sind verschiedene Vorteile dieser Technik für Paare recht offensichtlich, denn sie sorgt für einen regelmäßigen körperlichen Kontakt zwischen den Partnern, der nicht durch Leistung oder Tun geprägt ist.

    Die klassische Frage nach der Häufigkeit der Sexualtät, die oft in Beziehungscoachings Thema ist, wird dadurch beantwortet. Wie auch die Frage nach der Schnelligkeit und die Dauer des Kontaktes, die oft ein Thema für Frauen ist.

    Für Männer bietet diese Art der Sexualität eine Möglichkeit aus ihrer Rolle als Macher heraus und mehr in den Genuss hinein zu kommen.

    Die Umstellung auf Slow Sex ist ein Bisschen so wie der Verzicht auf Zucker. Am Anfang schmeckt es alles nicht mehr so richtig. Aber irgendwann hat sich der Körper daran gewöhnt und findet neue Geschmackserlebnisse. Und dann schmecken die bekannten Fertiggerichte eher zu süß und sind langweilig.

    *** Mehr Informationen

    Zu dem Thema – mit diesem Namen – gibt es von Richardson ein Buch und eine DVD. Die DVD gefällt mir sehr gut, weil sie viel mit hellen Farben arbeitet und sich eher wie eine Arte-Dokumentation mit Interviews und Kommentaren ansieht.

    Der Film ist sehr gut als Einstieg in das Thema geeignet. Besonders um sich eine Idee zu verschaffen, worum es bei der Sache überhaupt geht, ohne sich zu sehr mit den Details beschäftigen zu müssen.

    Das Buch ist recht redundant geschrieben. Es gibt viele Informationen, die dann immer wieder in einer anderen Form wiederholt und ergänzt werden, was gut dazu führt, dass die wichtigen Punkte im Gedächtnis haften bleiben.

    Ich würde den Film und später das Buch jedem empfehlen, der von der „üblichen“ Sexualität frustriert ist und echte neue Impulse und Alternativen sucht.
     
    #2
    TantraLiebe, 7 Juni 2014
  3. User 139069
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hm, wäre nichts für mich. Wenn mein Freund und ich "eins" werden, könnte ich im Leben nicht einfach nur daliegen und nichts tun weil ich dann schon viel zu wuschig wäre :grin: Den Körper des anderen kann man ja auch anders spüren...naja, jeder wie er mag.:anbeten:
     
    #3
    User 139069, 7 Juni 2014
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  4. TantraLiebe
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    Eins werden im Sinne von "die Dualität überwinden" ist eh ein sehr hochgestcktes Ziel ;-)
    eins werden im Sinne von "vereinigen" passiert ja sowieso.
    genauso wie den Körper des anderen spüren... Da gehts eher darum die Vereinigung an sich zu spüren, das Gefühl, die Erregung, etc

    Ich glaub es geht auch nicht darum "im Leben" da zu liegen und "nichts" zu tun, sondern beim Akt der Vereinigung, und da wird auch nicht ganz genau nichts getan ;-)
    ich finde das Beispiel mit dem Zucker gut, am Anfang denkt man sich man braucht ihn, aber wenn man ihn mal eine Zeit weg lässt kommt man erst drauf wie die Sachen WIRKLICH schmecken..

    Jedem das seine, absolut :smile:
    ich bin mir bewusst, dass das eine revolutionäre Idee ist, vor allem für viele in diesem Forum ;-)
    peace und so!
     
    #4
    TantraLiebe, 7 Juni 2014
  5. User 140114
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich habe absolut null Erfahrung, und glaube es wäre nix für mich, aber probieren geht schließlich über Studieren:zwinker:
     
    #5
    User 140114, 7 Juni 2014
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  6. User 142227
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    Also wir legen beim Sex schon ab und zu paar Minuten ein, wo er in mir ist und wir uns dann nicht bewegen und uns tief in die Augen gucken oder einfach nur genießen. Aber sind wie gesagt nur Minuten...und nicht Stunden. Aber die finde ich sehr intensiv und intim.
     
    #6
    User 142227, 7 Juni 2014
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  7. User 38570
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    Ähm... nee. Das ist nicht meine Welt. Erstens habe ich keine Zeit, da stundenlang zu sexen, außerdem würde ich vermutlich einschlafen. Ich bumse für den Orgi. Bin dann bis zum nächsten Tag befriedigt, da gibt's den nächsten Sex.

    Ist das nicht eher anstrengend, wenn man sich da zurückhalten und disziplinieren muss?
     
    #7
    User 38570, 7 Juni 2014
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  8. User 142227
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    vergeben und glücklich
    Ich finde, "Anstrengend" in dem Sinne, dass man die Befriedigung hinauszögert. Und danach ist es umso erregender wenn man richtig loslegen kann. Eine Art Belohnung also.:grin:
     
    #8
    User 142227, 7 Juni 2014
  9. User 99399
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    Mein Freund und ich wollten mal testen, ob wir einschlafen können, während er in mir ist. Also Eindringen und danach nicht mehr bewegen.
    Fazit: Nie im Leben würde er 3 Stunden durchhalten, ohne dass es zum Orgasmus kommt. :tongue:

    Also ja, sich auch mal einfach nicht zu bewegen, finde ich von Zeit zu Zeit ganz reizvoll. Aber stundenlang muss ich das dann vielleicht doch nicht haben.
     
    #9
    User 99399, 7 Juni 2014
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  10. TantraLiebe
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    Zum zurückhalten und disziplinieren gehört sicher der eigene Wille dazu, sonst macht das keinen Sinn. Also wenn man so wie Firefly für den Orgasmus in die Kiste steigt ist Slow Sex ne andere Welt.

    @Kuska so Momente hatten wir auch, aber wirklich nur ganz ganz kurz, oder wenn ich mich mal kurz entspannen musste ;-)
    ich fand das aber auch immer schön, und eigentlich ausdehnenswert
     
    #10
    TantraLiebe, 7 Juni 2014
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  11. HarleyQuinn
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    Klingt für mich furchtbar krampfig und verkopft.

    Ich habe leidenschaftlichen Sex, der durchaus mal langsamer und mal schneller ist. Aber bewusst Orgasmen unterbinden, einzelne Sachen über Minuten hinziehen...? Nee, klingt auf mich nicht geil.
     
    #11
    HarleyQuinn, 7 Juni 2014
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  12. User 119095
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    Das ganze wirkt für mich nur interessant für Paare, die das Wort Leidenschaft nicht beim Sex kennen^^
     
    #12
    User 119095, 7 Juni 2014
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  13. TantraLiebe
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    @HarleyQuinn, ne ne ne, nicht unterbinden den Orgasmus, aber er ist nicht länger das Ziel.
    Wie oft geht jemand enttäuscht aus einer Vereinigung nur weils keinen Orgasmus gab?
    Muss ja auch nicht immer Slow sein :O
     
    #13
    TantraLiebe, 7 Juni 2014
  14. HarleyQuinn
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    Für mich gehören Orgasmen eben zu gutem Sex dazu. Wenn ich nicht komme, passt da was nicht.
    Ich sehe auch keinen Grund, 3 Stunden rumzurödeln ohne körperlich befriedigt zu sein :zwinker:

    Andere können gerne diese Form von Sex haben - es passt einfach 0 zu meiner Art. Vor allem nicht solche Dinge:
    "Tatsächlich besteht die „Tätigkeit“ nach der Verbindung der Geschlechter hauptsächlich darin, sich so gut wie möglich zu entspannen und sich auf seinen eigenen Körper zu konzentrieren."

    Ich bin leidenschaftlich, aktiv, geil,... wenn ich mich auf meinen eigenen Körper und Geist konzentrieren will, meditiere ich oder mache Yoga. :zwinker:
     
    #14
    HarleyQuinn, 8 Juni 2014
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  15. User 142227
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    Neee, mit verkrampft sein hat das ganze in keinster Weise etwas zu tun, wenn man es genießt und quasi in den anderen hineinfühlt. Und Leidenschaftlich ist es nach der kurzen Unterbrechung umso mehr. Uns macht es sehr viel Spaß - wobei, wie gesagt, stundelang wäre das echt nicht unser Ding. Mir persönlich gefällt das übertriebene Gerammel während des gesamten Sex nicht. :grin:
     
    #15
    User 142227, 8 Juni 2014
  16. HarleyQuinn
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    Für andere kann dies sicherlich erfüllend sein. Aber die Menschen haben dann vermutlich aus anderen Gründen Sex als ich bzw sind andere Aspekte (Vereinigung, Nähe,...) wichtiger, die für mich keine Rolle spielen. :smile:
     
    #16
    HarleyQuinn, 8 Juni 2014
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  17. User 142227
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    Ja, das mag wohl stimmen. :smile: Wenn einem die intime Nähe des Sexpartners nicht so übermäßig wichtig ist, ist diese Art des GVs sicherlich fehl am Platz. Wäre ja auch langweilig wenn alle das gleiche geil fänden.:grin:
     
    #17
    User 142227, 8 Juni 2014
  18. User 135804
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    reizt mich nicht,brauch ich nicht.und auch für mich gehört der orgasmus zum sex dazu,ohne bin ich ja nicht befriedigt.
     
    #18
    User 135804, 8 Juni 2014
  19. Aesculus
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    Oh, na klar... :rolleyes: Eher doch was für Paare, denen Leidenschaft allein auf Dauer zu wenig ist.

    Ich hab Erfahrung mit Slow Sex und ich liebe es. Das geschieht bei uns im Wechsel zu schnellem, hungrigen, leidenschaftlichen Sex. Wenn mein Partner z. B. von der Arbeit kommt, ist er so voller Sehnsucht und körperlichem Hunger nach einer Vereinigung mit mir, dass... :ashamed:
    Aber hinterher gibt es dann Stunden, wo er einfach nur in mir ist, wir uns langsam küssen und streicheln und uns erregen und erfüllen lassen nur von dem Herzschlag des anderen und von dem Zucken, Beben und Vibrieren des anderen Körpers. Danach bin ich persönlich auch sehr viel befriedigter, jedoch ist die Leidenschaft zwischen uns so groß, dass die Sehnsucht nach einer weiteren Vereinigung immer da ist und ausschließlich Slow Sex sehr unbefriedigend wäre. Ohne Slow Sex könnt ichs mir allerdings auch nicht vorstellen, weil wir wirklich dabei zutiefst empfinden können, wie die Dualität überwunden wird und wir "aufhören zu existieren". Das erleben zu dürfen ist außergewöhnlich und geht ja auch nicht mit jedem Partner. Man möchte nur einen bestimmten Menschen so lang und so nah in seinem Körper und seiner Seele fühlen, was bedingungslose Liebe voraussetzt.
     
    #19
    Aesculus, 8 Juni 2014
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  20. User 135804
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    naja das ergibt sich doch auch so mal,man hat ja nun eh nicht immer dieselbe art von sex.ich muss mir dazu aber nicht vornehmen,diese art von sex zu haben (das ergibt sich doch aus der laune raus von allein) und schon gar nicht brauchts dafür eine spezielle bezeichnung.das sex abwechslungsreich ist,find ich zb selbstverständlich.

    also bei mir ist das mehr als nur ein mensch.bin ja nicht monogam.
     
    #20
    User 135804, 8 Juni 2014

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