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So viel Böses auf der Welt

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Lokolo, 27 Juni 2006.

  1. Lokolo
    Lokolo (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    501
    101
    0
    Single
    hi

    umfangreiches thema.

    was ich meine, wenn ihr in den nachrichten was ganz schlimmes erfährt à la krieg, kindesmissbrauchs und das euch emotional trifft, was macht ihr dagegen.

    ich bin sehr sensibel, und mir ist oft noch 2 tage danach schlecht, bis ich es endlich verarbeitet habe.

    tierquälerei auch, alles unschuldige kreaturen.

    einfach das böse verdrängen und nur das gute sehen ?
     
    #1
    Lokolo, 27 Juni 2006
  2. stryk
    stryk (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    264
    101
    0
    nicht angegeben
    sowas sollte man eigentlich nich an sich ranlassen
    ich hör es, weiss natürlich das es schlimm ist, denk aber nicht weiter drüber nach, denn erstens führt es zu nichts und zweitens hab ich selbst genug probleme :grin:
     
    #2
    stryk, 27 Juni 2006
  3. Kuri
    Kuri (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    4.774
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Verdrängen ist sinnlos, so was ist einfach allgegenwärtig und man sollte akzeptieren, dass es so ist, wie es ist.
    Ich habe mich schon längst damit abgefunden, dass die Welt "schlecht" und "böse" ist. (Leider?) stumpft man durch die ganze Gewalt in den Medien auf die Dauer sowieso ziemlich ab. Ungerechtigkeit, Kriminalität und Krieg sind an der Tagesordnung. Man liest und hört an jeder Ecke davon. Meistens kann man sowieso nicht aktiv was dagegen tun, also ist es ziemlich sinnfrei, sich ewig damit zu belasten. Normalerweise sind meine Probleme für mich selbst offensichtlicher, als dass ich ganz bewusst solche Nachrichten wahrnehme...
     
    #3
    Kuri, 27 Juni 2006
  4. Benson.hed
    Benson.hed (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    27
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    0
    vergeben und glücklich
    Mich hat das (noch sehr junge) Leben gelehrt:
    Es passieren dir selbst (wenn bis jetzt noch nicht, dann wirds schon noch kommen) schlimme sachen. Ich bin zu viel mit meinen Sachen beschäftigt, als das ich mich auf die Probleme anderer konzentrieren könnte.

    So ist das Leben. Ungerecht und hart.

    Ich kümmere mich um meinen Kram, helfe aber gerne wenn ich helfen kann.

    Wenn du dir wegen Sch**** solche Gedanken machst, dann springst du vermutlich irgendwann mal ausm Fenster weil du das alles nicht erträgst.
    Also, lass es.
     
    #4
    Benson.hed, 28 Juni 2006
  5. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    2.015
    Verlobt
    Zum Glück habe ich heute meinen Selbststudium-Tag und bin forumsüchtig, so kann ich in die Diskussion eingreiffen.

    Ich gehöre auch zu denen, die an der Ungerechtigkeit der Welt leiden, ein "weiches Herz" haben. Ich habe sogar den Eindruck dass die Leiden der Menschen zugenommen haben. Vielleicht sehe ich die Situation sogar noch schwärzer. Kinder werden ja nicht nur sexuell missbraucht, sie werden geschunden, als Arbeitssklaven verbraucht, im Krieg verschleppt und getötet (auch als Kindersoldaten) usw.
    Natürlich können wir weg schauen, oder uns durch die Fussball-WM oder durch Drogen (Alk) ablenken lassen, aber dann sind wir genau die dummen Lämmer, die es für die Fortsetzung des Elends braucht.
    Aber warum nicht für eine bessere Welt sorgen? Die richtigen Menschen in die Parlamente wählen? Die Waffen, die im Krieg eingesetzt werden, werden von anständigen Menschen hergestellt, und die welche am Krieg verdienen, sind auch Alles anständige Menschen, die aufheulen würden, wenn ihr Nachbar sein Hundeli verspeisen würde.

    Kennt ihr die médecins sans frontieres? Meine Eltern kennen einen Schönheits-chirurgen, der geht regelmässig in (ehemalige) Kriegsgebiete operieren, gratis (zugegeben, auch weil er süchtig ist), z.B.Kindern die auf Minen getreten sind, die Beine richtig amputieren und die Amputationsstümpfe richtig versorgen, damit sie mit Prothesen leben können.... Ist er ein Softie? Ich bin kein Held, so weit bin ich noch nicht:geknickt:

    Hinschauen und etwas tun, das hilft das Elend der Welt ertragen, nicht weg schauen.
     
    #5
    simon1986, 28 Juni 2006
  6. jason!
    Verbringt hier viel Zeit
    66
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    Single
    nicht nur ertragen sondern auch etwas zu ändern!!
    ich finde das die welt bloß aus 2 extremen besteht. die reichen (wir) und die armen. irgendwas dazwischen ist nicht vorhanden! die reichen wollen immer reicher werden und die armen werden immer ärmer! es ist doch immer das selbe problem .... die welt ist einfach nicht ausgewogen genug!
    was ich mich nun frage ist ob jetzt überhaupt noch irgendetwas hilft! was die menschheit bereits alles gemacht hat ist 100 mal schlimmer als jeder horrorfilm auf dieser erde. und es wird immer schlimmer. wir bekommen das hier nicht so mit, weil wir eben zu den reichen gehören und bloß die medien haben die uns zeigen was sonst so in der welt los ist. doch wieviel uns verborgen bleibt wissen wir nicht! also ich bin der festen überzeugung, dass es auf unserer welt weitaus grausamer zugeht als wir hier alle glauben! und das is auch schon grausam genug. aber ich mein irgendwann geht die welt eh unter und alles ist vergessen .....
     
    #6
    jason!, 28 Juni 2006
  7. KovEnanT
    KovEnanT (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    71
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Es ist zwar schlimm, zu sehen, was zum Teil in der Welt passiert. Aber auch wenn das jetzt furchtbar egoistisch klingt - solange es mich nicht direkt betrifft, ist es mir "egal" bzw. ich lasse es an mir abprallen. Daran ändern kann ich selbst sowieso nicht, wenn z. B. irgendwie in der dritten Welt Kinder in Minen laufen oder verhungern. Ich weiß auch, dass viele diese Ansicht verdonnern, aber das ist mir egal. Ich bin für mein Leben verantwortlich und versuche, das Beste daraus zu machen. Dabei kommt zum Teil immer noch genug dazwischen, was dies verhindert. Da reicht es, wenn ich mich um mich selbst kümmere und nicht um die ganze Welt oder mich zusätzlich mit diesen Problemen belaste. Besser geht es mir selbst davon nämlich nicht, auch wenn es hart klingt.
     
    #7
    KovEnanT, 28 Juni 2006
  8. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    398
    2.015
    Verlobt
    Mir geht es eben besser, wenn ich mich auch um die Andern kümmere. Verdrängen hilft nicht immer.
     
    #8
    simon1986, 28 Juni 2006
  9. KovEnanT
    KovEnanT (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    71
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Wenn du dadurch glücklicher wirst, will ich dir das auch nicht absprechen. Es ist ja auch nicht so, dass ich das letzte Egoistische Arschloch bin. Meiner Familie und Freunden oder Bekannten gegenüber bin ich sehr hilfsbereit. Für die würde ich sehr viel tun. Diese Menschen bedeuten mir allerdings auch etwas. Das tut der Rest der Welt in diesem Sinne nicht. Deshalb gibt es mir auch nichts, mir über sie Sorgen zu machen. Nur bei Tieren setzt es bei mir aus^^ Ich glaube das liegt bei mir auch an meiner allgemeinen Abneigung gegen die Menschheit...sie ist einfach das letzte..Tier hingegen - für die setze ich mich gern ein, jederzeit.
     
    #9
    KovEnanT, 28 Juni 2006
  10. Ambergray
    Ambergray (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    2.927
    123
    6
    nicht angegeben
    Du kannst nur in deinem Rahmen was dagegen machen.

    Ich hab mich früher auch drüber aufgeregt. Hatte im ICQ mal jemanden kennengelernt, der Spaß dran hatte, mit unschuldigen Tieren zu poppen. Damals hat mich das verdammt runtergezogen.

    Mittlerweile mache ich, was in meinem Rahmen möglich ist:
    Ich sorge dafür, dass es meinen Tieren bestens geht.

    Bei Menschen genau das Gleiche. Was kann ich dagegen machen, wenn irgendwo in Berlin Kinder gequält werden?
    Ich kann nur dafür sorgen, dass es hier bei mir nicht passiert.
     
    #10
    Ambergray, 28 Juni 2006
  11. KovEnanT
    KovEnanT (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    71
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Für Tiere kann man in dem Sinn auch mehr tun als für andere Menschen. Zumal sie hilfsbedürftiger sind, da sie sich ja selbst gar nicht helfen könnten. (Die Betonung liegt auf könnTEN, arme Menschen oder sonstwer würde das auch, wenn er könnTe, aber sie können nicht..was allerdings an der Gesellschaft usw. liegt)

    Da bringt es doch schon etwas, sich z. B. einen Hund oder eine Katze aus dem Tierheim zu holen. So kann man immerhin im Rahmen seiner Möglichkeiten ein paar Tieren helfen. Oder sei es eben, wenn man mitbekommt, dass irgendwo Tiere nicht artgerecht gehalten oder gequält werden. So etwas einfach einer Tierschutzorganisation o. Ä. melden und das Problem wird gelöst. Man muss sich ja auch nicht gleich im Schlauchboot von Greenpeace vor die Harpunen von Walfängern werfen....
     
    #11
    KovEnanT, 28 Juni 2006
  12. Lokolo
    Lokolo (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    501
    101
    0
    Single
    dieses zitat trifft meine gedanken genau richtig. ich habe angst, dass mich dieses thema kaputt macht und komplett herunterzieht.
     
    #12
    Lokolo, 28 Juni 2006
  13. jason!
    Verbringt hier viel Zeit
    66
    91
    0
    Single
    also wenn es so häftig ist bei dir lokolo, dann würd ich aktiv gegen dieses elend ankämpfen. nach deiner ersten guten tat wirst du dich bestimmt toll fühlen!! außer der anblick dieses elends macht dich noch mehr fertig .... aber dann kannste uch net aktiv helfe
     
    #13
    jason!, 28 Juni 2006
  14. Lokolo
    Lokolo (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    501
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    0
    Single
    aber warum können wir nichts dagegen machen ?
     
    #14
    Lokolo, 28 Juni 2006
  15. Kuri
    Kuri (26)
    Verbringt hier viel Zeit
    4.774
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Weil kein einzelner Mensch die Welt verändern könnte. Es gibt viele Ansätze, allein verschiedene Organisationen für Umweltschutz und gegen den Krieg... aber wenn nur wenige Leute beteiligt sind, können die einfach keine riesigen Dinge bewegen. Es müssten sich wirklich große Mengen zusammenschließen. Und das kann theoretisch schon nicht klappen, weil man dafür viel mehr Anteilnahme zeigen müsste - und seien wir doch mal ehrlich, haben wir Lust, uns für Dinge einzusetzen, obwohl wir wissen, dass es letztendlich nichts bringt? (Ja, genau wegen dieser Haltung funktionierts ja nicht.) Letztendlich betrifft Krieg etc. uns zwar gewissermaßen alle, ist aber oft nur auf bestimmte Zonen auf der Welt bezogen, deswegen neigt man dazu, sich zu denken "Das ist alles weit weg - das hat mit mir nichts zu tun". Man ist sich selbst der Nächste und beschäftigt sich daher mit den eigenen aktuellen Problemen, mit denen man meistens schon genug zu tun hat.
    (Ich überleg mir grade, was riesige Gruppen zur Folge hätten... wenn sich wirklich sehr viele Menschen zusammenschließen und etwas bewegen wollen - dann gibt es immer wieder andere Gruppierungen, die dagegen sind, endet dann wohl doch wieder in Streit und irgendwann in Krieg... das sind ja rosige Aussichten.)
     
    #15
    Kuri, 28 Juni 2006
  16. lovely
    lovely (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    453
    101
    0
    Single
    Ohne Böses wird es kein Gutes geben. Aufklärung ist das mächtigste Mittel gegen Böses. Moral und Ethik müssen vermittelt werden.

    Ohne Krieg, gäbe es zB keinen Fortschritt. Der Mensch forscht und strengt sein Hirn an, wenn es ums Überleben geht. Angst treibt uns zu Höchstleistungen an.

    Ich esse auch Tiere *fg* Ohne meine Bestellung, wäre das Lämmchen gar nicht gezeugt worden.

    Ein Mensch kann jedoch eine Menge erreichen, wenn er anderen etwas lehrt, was diese weiter an ihre Kinder geben. Hach, sind wir heute wieder idealistisch *gg*
     
    #16
    lovely, 28 Juni 2006
  17. Wowbagger
    Verbringt hier viel Zeit
    446
    101
    0
    nicht angegeben
    Du könntest ja dein Geld an eine Hilfsorganisation spenden. Da weißt du nie, bei welcher dein Geld auch tatsächlich irgendwo ankommt. Kommt es an, ist die Frage bei wem.
    Das völlig Absurde ist, wie sehr die westliche Welt (die ja nunmal den größten Teil des Reichtums in der Welt besitzt) in Hilfsmaßnahmen versagt.
    Während Menschen an nicht behandelten Krankheiten sterben, an dreckigem Wasser verrecken, in Bürgerkriegen umkommen oder vertrieben werden, in elender Armut leben und verhungern, führen Regierung und sonstwer Kriege, bauen sich den nächsten Palast und leben auf Kosten der Bevölkerung, ohne vom Westen gestört zu werden.
    Wenn Lebensmittel aus EU-Reserven geschickt werden, geht der Schuss meistens noch nach hinten los. Denn der einheimische Bauer kann bei den billigen Lebensmitteln nicht mehr mithalten und macht pleite, langfristig steigt die Abhängigkeit - Globalisierung pervers.
    Gleichzeitig kriegen die Menschen keine Medikamente, weil unsere Wirtschaft Patente hält und sich für widerliche Renditen weigert, der Menschheit zu helfen. Solang für unsere fette, selbstgerechte Elite das Geld und das Wohl irrealer juristischer Personen im Mittelpunkt stehen, wird sich da nicht viel ändern. Was würde uns daran hindern, Medikamente, Patente und grundlegende Technik in arme Länder zu schaffen und für eine Infrastruktur zu sorgen? Diktatoren aus dem Amt zu jagen und mit vernünftigen Friedensmissionen Bürgerkriege zu verhindern? Die Kongomission der Bundeswehr jedenfalls ist da völlig daneben.
    Da kann man als einzelner auch 20 Euro spenden, das System bleibt krank.

    Gleiches gilt für unsere Gesellschaft...Missstände werden nicht effektiv bekämpft, zu vielen ist egal was passiert.

    Leider muss ich das auch von mir sagen...ich lasse vieles gar nicht an mich heran.
     
    #17
    Wowbagger, 28 Juni 2006
  18. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
    6.537
    398
    2.015
    Verlobt
    Heute geht es auch ohne Krieg ums Überleben. Aber wie das der Mehrheit beibringen?

    Kriege stören heute eher den Fortschritt. Aber sie sind für einen Teil der Wirtschaft ein Geschäft, da werden fremde Menschenleben in Geld verwandelt.

    Vielleicht gibt es auch einfach zu viele Männer auf der Welt. Hilfsorganisationen (wenigstens die cleveren von ihnen) haben längst erkannt, dass sie sich vor Ort auf die Frauen stützen müssen um was zu erreichen. Die pumpen schon lange nicht mehr einfach Geld von Europa nach Afrika......
     
    #18
    simon1986, 28 Juni 2006
  19. Batrick
    Batrick (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.276
    121
    0
    nicht angegeben
    Ich verdränge sowas grundsätzlich. Allgemein wird alles verdrängt, was mir schaden könnte. Einfach so ein automatismus.:zwinker:
     
    #19
    Batrick, 28 Juni 2006
  20. lionheart84
    Verbringt hier viel Zeit
    15
    86
    0
    Single
    Deine Aussage erinnert mich an einen sehr schönen Satz aus "Schindler's Liste": "Rette ein Menschenleben und Du rettest die ganze Welt." Daher bringt mich folgende Aussage
    zu der Frage an Euch alle hier: Warum rettet Ihr ein Tier und nicht ein Menschenleben? Welches Kind ist nicht hilfsbedürftig? Statt einem Tier könntet Ihr genausogut eine Patenschaft für ein Kind übernehmen, es nach Deutschland holen und hier großziehen, es aus der ach so schrecklichen Welt in Euren wohlgehüteten Hort holen und einen guten Menschen, einen Weltenverbesserer aus selbigem machen.

    Um es jetzt mal drastisch auszudrücken: Der Mensch hat sich dazu entschieden, sich die Welt Untertan zu machen, also muss er lernen damit umzugehen.

    Noch was: Nicht die Masse trifft Entscheidungen; jeder einzelne tut dies. Es beginnt damit, an dem bettelnden in der UBahn-Station nicht stolzen Hauptes vorüberzugehen, sondern ihm etwas zu geben.
    Aber ich höre Euch schon schreien: "Wir, die armen Westeuropäer, wir haben doch nichts. Jeder muss heutzutage den Gürtel enger schnallen."

    Denkt mal drüber nach.

    P.S.:
    Es herrscht Frauenüberschuss...
     
    #20
    lionheart84, 28 Juni 2006

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