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  • Tabea2
    Tabea2 (28)
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    nicht angegeben
    2 September 2006
    #1

    Sozialer Beruf

    Könnt ihr euch vorstellen in einem sozialen Beruf zu arbeiten, also Krankenpfleger/schwester, Altenpfleger/in, Erzieher/in usw. und warum bzw. warum nicht?
     
  • Nicht die richtige Frage? Hier gibt es ähnliche Themen:
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  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    2 September 2006
    #2
    Bei mir käme es darauf an, um welchen sozialen Beruf es sich handelt: Krankenschwester und Altenpfleger könnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, Sozialpädagoge oder Erzieher dann schon eher :smile:
     
  • User 38570
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    in einer Beziehung
    2 September 2006
    #3
    Ich kann mir das nicht nur vorstellen, ich habe einen sozialen Beruf erlernt: Bin Altenpfleger. Absoluter Traumberuf, aber das verstehen sicher die Wenigsten.

    Nun, leider habe ich nur noch selten die Möglichkeit, mich in der direkten Pflege und Betreuung auszuleben...
     
  • SeatCordoba
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    2 September 2006
    #4
    Ich hab früher als Erzieherin gearbeitet und es hat wirklich Spass gemacht! Es gab natürlich auch Tage, da hab ich alles verflucht, aber die waren wirklich in der Unterzahl!
     
  • *Anrina*
    *Anrina* (33)
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    vergeben und glücklich
    2 September 2006
    #5
    Wollte früher mal Altenpflegerin werden, habe auch ein Praktikum in dem Bereich gemacht und es hat mir super gut gefallen. Ist aber nichts draus geworden.
     
  • Tweety
    Gast
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    2 September 2006
    #6
    Die meisten sozialen Berufe wären nichts für mich. Kranken- oder Altenpflege kann ich mir wirklich nicht vorstellen und als Erzieherin würde mir leider die Geduld fehlen. Einen Job in der Verwaltung wie Sozial- oder Jugendamt wäre hingegen schon eher möglich, falls das auch noch in den von dir gemeinten Bereich fällt.
     
  • Sternschnuppe_x
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    2 September 2006
    #7
    Nein, das wäre nichts für mich. Mich hat's noch nie zu sozialen Berufen/Tätigkeiten hingezogen, mich würde das glaube ich ziemlich langweilen.

    Ich studiere Jura, und das ist genau das richtige für mich. :smile: Ich mag den Umgang mit Worten, ich mag es, Schriftsätze zu formulieren, ich mag das Abstrakte, die Systematik, die überall dahintersteckt. Soziale Berufe haben dagegen irgendwie überhaupt nichts, was mich reizen würde. Ich habe meine Erfüllung auch nie beim Babysitten, in der SMV oder als Jugendgruppenleiterin gefunden, das hat mich einfach nie interessiert.
     
  • audiophil
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    nicht angegeben
    2 September 2006
    #8
    Nein, kann ich mir nicht vorstellen.
    Warum? Diese Art von "Druck" (besonders in der Altenpflege) könnte ich nicht lange durchhalten. Dafür kann ich Arbeit und Privatleben zu wenig trennen.

    Off-Topic:
    Obwohl ich momentan jeden Tag mehr glaube, dass IRGENDEINE Art von Beruf nix für mich ist. :ratlos: Ist als ob das Büro dir dein Leben aussaugt....Ich muss dringend mal 40 Millionen Euro im Lotto gewinnen.
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    2 September 2006
    #9
    ich mache in bälde ein einjähriges praktikum als integrationshelferin an einer behindertenschule.
     
  • NettesPaar83
    Verbringt hier viel Zeit
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    2 September 2006
    #10
    Also ich ( w) könnte mir das Vorstellen.
    Ich habe zwar schon ne Lehrer aber will noch mal ne lehrer machen ab liebsten als Altenpflegerin
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    2 September 2006
    #11
    was macht man denn als integrationshelferin genau? :schuechte
     
  • MooonLight
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    2 September 2006
    #12
    Nein, überhaupt nicht.

    Ich war noch nie sonderlich gut im Umgang mit anderen Menschen. Ich hab ein absolut schwach ausgeprägtes Helfersyndrom und bin nebenbei noch ziemlich labil. Würde radikal schiefgehen, abgesehen davon, dass ich es einfach nicht möchte.
     
  • Britt
    Britt (43)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    2 September 2006
    #13
    Auf keinen Fall.. mit Computern komme ich besser klar als mit Kranken, Alten und pubertierenden Kindern. Wobei ich Leute bewundere, die das meistern, was wären wir ohne sie.
     
  • User 38570
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    in einer Beziehung
    2 September 2006
    #14
    Sorry, aber bei diesem Satz könnte ich an die Decke gehen, der soll vielleicht nett gemeint sein, klingt aber letztlich nur bemitleidend und minderwertig. :-(

    Ich habe im übrigen auch kein Helfersyndrom und das als Altenpfleger. Wer ein Helfersyndrom hat, hat auch nichts in der Pflege zu suchen, denn damit ist eine Krankheit definiert...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom
     
  • DannyMirow
    DannyMirow (30)
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    2 September 2006
    #15
    Ich möchte auf jeden Fall etwas mit Kindern machen, bin momentan Zivi in einem Kinder- und Jugendhaus und finde das einfach prima.
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    2 September 2006
    #16
    ein kind zur schule begleiten und ihm dort helfen, weil es das nicht selbst kann. meine kann nicht reden, nicht laufen und bewegt nur den kopf.
     
  • Tabea2
    Tabea2 (28)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    2 September 2006
    #17
    Beim zweiten Abschnitt mit dem Helfersyndrom gebe ich dir recht, dass hat man sicherlich nicht als Altenpfleger.

    Aber warum hört es sich für dich bemitleidend und minderwertig an, wenn man sagt, dass man froh sein kann, dass es Leute wie dich gibt, die einen solchen Beruf ausüben?
    Ich versteh dies als Respektbekundung vor einen solchen Beruf, denn sowas kann nun nicht jeder ausüben, dafür bedarf es schon besonderen Fähigkeiten.
     
  • User 38570
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    2 September 2006
    #18
    Ich sehe das nach, wenn derjenige es wirklich als Ausdruck des Respektes sagt, aber die Meisten meinen das genau mit einem Gefühl mit Mitleid. Und so wird es von vielen Pflegenden auch aufgefasst.

    Altenpflegerinnen und Altenpfleger werden von der Gesellschaft nicht als vollwertig anerkannt. Pflegen kann doch jeder und so ein bischen waschen und Hintern abwischen ist ja auch nichts Wissenschaftliches. Und genau darauf wird's reduziert. "Was wären wir ohne sie". Ja, was wären wir ohne die Klofrauen? Keine Frage, auch ein Beruf wie jeder andere. Aber einen Altenpfleger mit einer Klofrau zu vergleichen - darauf läuft das hinaus.

    Klar, Berufsfremde sehen das nicht so dramatisch und meinen das nicht böse. Aber die Anerkennung, die diejenigen verdient hätten, kriegen sie dadurch nicht. Alte Leute kann eben nicht jeder pflegen, aber nicht deshalb, weil man Probleme mit Ausscheidungen oder Sterben hat, sondern weil man dazu eine ganze Menge Wissen braucht...
     
  • Tabea2
    Tabea2 (28)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    2 September 2006
    #19
    Also ich bin keine Altenpflegerin, ich kenne aber welche, die diesen Beruf ausüben bzw. gerade dabei sind diesen zu lernen.
    Ich weiß, dass dieser Beruf mehr erfordert als waschen und Hintern abwischen. Es erfordert mit Menschen umgehen zu können, die immer mehr an Demenz-Erkankungen leiden.
    Ich habe echten Respekt vor diesem Beruf und lass doch die anderen quatschen, die keine Ahnung davon haben.
    Ich hab auch schon blöde Kommentare wegen meinem Ausbildungsberuf gehört, wie "wie du bist nur Tippse?" Na und? Wenn jemand halt so denkt, bitte schön, der soll erstmal das machen was ich mach. Und genauso solltest du auch anfangen zu denken.
    Ich finde jeder Beruf hat echten und ernsthaften Respekt verdient, weil jeder Beruf ist wichtig für unser Zusammenleben.
     
  • Svala
    Svala (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    2 September 2006
    #20
    ich bin erzieherin und arbeite als gruppenleitung in einer wohnstätte für schwerst- und mehrfachbehinderte menschen. mir macht die arbeit unheimlich viel spaß und bin mir sicher, dass ich auch in diesem bereich bleiben werde.
    ich gebe firebird recht, denn personal in pflegeberufen wird ofmals geringschätzig betrachtet. hinzu kommt, dass viele jobs in dem bereich unterbezahlt sind, ständig personal abgebautwird und die arbeit dennoch nicht weniger wird.
    an meiner arbeit schätze ich die täglich neuen herausforderungen und die vielfältigkeit, die der berufsalltag mit sich bringt.
     

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