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Sterbehilfe

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Speedy5530, 3 Juli 2002.

  1. Speedy5530
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich weiß jetzt nicht, ob ich hier das überhaupt fragen darf. Schließlich ist das ein Thema, über das nicht oft öffentlich geredet bzw. diskustiert wird.
    Sollte ich meine Grenzen überschritten haben, dann tut es mir leid und bitte darum das Thema wieder zu schließen.

    Es würde mich aber trotzdem interessieren, wie Ihr über dieses Thema denkt. Ihr müßt jetzt nicht sagen, ob Ihr es unter Umständen machen würdet oder nicht. Mich würde einfach nur Eure Meinung dazu interessieren.

    Ich kann dazu sagen, daß ich das unter den besonderen Umständen unterstütze. Sollte ein Mensch wirklich den Wunsch dazu haben, dann sollte wirklich keiner sich dem entgegensetzen. Ein Mensch der vielleicht so krank und hilflos ist, daß er rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen ist, hat in meinen Augen auch das Recht dazu diesen letzten Wunsch erfüllt zu bekommen.
    Ich kann mir nichts schlimmeres vorstellen, als gewaltsam am Leben erhalten gelassen zu werden.

    Liebe Grüße Speedy
     
    #1
    Speedy5530, 3 Juli 2002
  2. daedalus
    daedalus (37)
    Teammitglied im Ruhestand
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    nicht angegeben
    ich versteh nicht, dass da so viele gegen sind, über aktive sterbehilfe kann man sich vielleicht noch streiten, aber über passive?

    warum sollte jemand nicht selbst entscheiden können, dass er mit den qualen nicht weiterleben möchte?

    von mir ein ganz klares ja zur passiven sterbehilfe
     
    #2
    daedalus, 3 Juli 2002
  3. xross
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Genau! Deshalb versteh ich auch nicht warum es noch so viele gibt die strikt gegen die Sterbehilfe sind...ob jetzt aktiv oder passiv is ne relativ schwierige Geschichte. Wenn man im Koma liegt und nur noch ein Stück Haut und Knochen ohne Denkfähigkeit ist, WIE soll man dann noch sagen "schaltet die Maschine bidde ab, ich möcht/kann so net leben":ratlos: Und auch wenn man es noch sagen könnte, fänd ich es für den Ausführenden auch net grad ne einfache Situation...immerhin beendet man ein Leben - manche sagen auch man tötet/ermordet jemanden! Ich könnt das persönlich glaub nur wenn ich die Gewissheit hätte, dass der Betroffene wirklich nicht mehr in einem lebenswürdigen Zustand ist...nur wenn das nicht mehr eindeutig beurteilt werden kann, auweia. Wer aus Glaubensgründen diesen Schritt nie machen könnte kann ich verstehen...nur ich glaub, dass man sehr schnell ne andere Meinung bekommt wenn man es selber mal erfahren hat, wenn es heißt einen mit Morphium vollgestopften Menschen von seinen Qualen erlösunen zu können!
    Ich hoff für jeden das er nie in so eine Situation kommt!
     
    #3
    xross, 3 Juli 2002
  4. daedalus
    daedalus (37)
    Teammitglied im Ruhestand
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    nicht angegeben
    @arcus

    solange die person nicht im koma liegt, könnte sie selber eine maschine auslösen, die das leben beendet, mit der heutigen technik könnten es selbst ab hals abwärts gelähmte. und das sollte man erlauben. wenn man im koma liegt :/ ich möchte da die entscheidung nicht treffen müssen und sie erst recht nicht ausführen
     
    #4
    daedalus, 3 Juli 2002
  5. xross
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Das geht schon, nur sehen manche das schon als Sittenwiedrig an...würd mich auch nicht wundern wenn das schon strafbar in Deutschland wäre. Immerhin kann dann ein Mensch sterben NUR weil man im die Möglichkeit dazu gibt...einfach scheisschwierig das Thema...
     
    #5
    xross, 3 Juli 2002
  6. User 2070
    User 2070 (34)
    Benutzer gesperrt
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    Verlobt
    Bin auch für passive Sterbehilfe!! Über aktive läst sich streiten...
    Für passive wiegesagt auf jedenfall, weil ich es mir auch nicht vorstellen kann das ich leide und einfach noch etwas am leben gehalten werde nur weil es halt grad geht!
    Bei der aktiven würde ich sagen kommt es drauf an, wenn ich Querschnittsgelähmt bin und würde jemand sagen er soll für mich schluss machen ist das ok! Wenn ich aber nicht sprechen könnte und er denkt halt ich leide so obwohls ich eigentlich noch leben will ist das fast das gleiche wie Mord!
     
    #6
    User 2070, 3 Juli 2002
  7. User 505
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    Das Problem bei der Sterbehilfe ist fólgendes:

    aktiv: Woher will ich wissen, dass dieser Mensch nicht um sein leben kämpft? Vielleicht hört er die Menschen um sich rum (ist ja nicht erwiesen, dass es nicht so ist) oder er träumt vielleicht "sein" Leben weiter, dann ginge es ihm ja nicht schlecht.
    Wer darf sich anmaßen so eine Entscheidung zu treffen? Meiner Meinung nach niemand...

    passiv: Mal angenommen es geht um jemanden, der nach einem Unfall halsabwärts gelähmt ist und nun sterben will. Das könnte auch eine Kurzschlussreaktion sein, viele Menschen leben mit so einer Behinderung (siehe Christopher Reeve), sie geben ihrem Leben einen neuen Sinn... Das Schlimme ist: So eine Kurzschlussreaktion kann auch nach Jahren noch kommen!
    Wer entscheidet, wann diese Bitte gerrechtfertigt ist?
    Oder auch, wenn ich von selbstmordgefährdeten Menschen höre, die sterben wollen... Vielen fehlt der "Mut" sich die Arme aufzuschneiden oder sonstwas, aber wenn sie nur noch auf ein Köpfchen drücken müssten...

    WER ENTSCHEIDET, WANN DIE BITTE ZU STERBEN GERECHTFERTIGT IST UND NACH WELCHEN KRITERIEN SOLL DAS ENTSCHIEDEN WERDEN???

    Solange diese Frage nicht geklärt ist wird es auch kein Gesetz geben, das die Sterbehilfe erlaubt...
    Was übrungens alle nicht heißen soll, dass ich strikt dagegen bin, ich halte es einfach nur für extrem schwierig...
     
    #7
    User 505, 3 Juli 2002
  8. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
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    nicht angegeben
    *vorhang geht auf*
    Ich präsentiere:
    Eine neue Folge aus der Serie "Liza ist dagegen"

    Wenn mir jemand mit Sterbehilfe kommt, wird meine erste Reaktion definitiv aus einem klaren NEIN bestehen.
    Ich weiß nicht, wie ihr das persönlich seht, aber ich würde einem Selbstmordgefährdeten nicht auch noch den Strick um den Hals legen, um ihm die ganze Sache einfacher zu machen. Und ich nehme an, wenn es sich bei diesem Selbstmordgefährdeten um eine äußerlich völlig gesunde Person handelt, würdet ihr das auch nicht tun. Und da ist es vollkommen egal, wie mies es demjenigen auch gehen mag, ob er sich sämtlicher sozialer Kontakte beraubt fühlt, ob er auf der Straße lebt, ob er unter schwersten Depressionen leidet- so etwas macht einfach kaum einer, im Gegenteil, die meisten reden diesen Menschen nur gut zu und versuchen sie zu überzeugen, dass es einen anderen Ausweg gibt.
    Aber kaum ist jemandem körperlich anzusehen, dass es ihm extrem schlecht geht, sagen wir mal, er ist vom Hals abwärts gelähmt, ist plötzlich nichts Verwerfliches oder Schlechtes mehr daran, ihn in seiner Tötungabsicht zu unterstützen. Das nennt sich dann Sterbehilfe und eine Menge Leute schreien, dass es legalisiert werden sollte. Aber meiner Ansicht nach wird mit einer Legalisierung von "Tötung auf Verlangen" bzw. "Beihilfe zur Selbsttötung" bei kranken Menschen dem Rest aller kranken Menschen vor allem eines signalisiert: "Euer Leben ist nicht lebenswert." Und das ist eine Entmutigung in ihrer schlimmsten Form.
    Fakt ist: Auch jemand, der vom Hals an abwärts gelähmt ist (ganz zu schweigen von einem Querschnittsgelähmten, wie es hier schonmal erwähnt wurde), kann ein glückliches Leben führen. Natürlich zieht so etwas Depressionen und scheinbar unüberwindbare Schwierigkeiten mit sich. Aber auch hier gibt es den "anderen Ausweg", der vielen Selbstmordgefährdeten häufig so überzeugend angepriesen wird. Ich kenne einige Menschen, die ihr komplettes Leben im Rollstuhl verbringen müssen. Sie sind fröhlich und lebenslustig, verfallen gelegentlich in Melancholie und fragen sich "Warum ausgerechnet ich?"- und beschließen dann nach einer Runde Selbstmitleid, nach wie vor das beste aus der Situation zu machen. Und sie bestätigen mir vor allem eines immer wieder: Jedes Leben ist lebenswert, und nur, weil jemand sein Leben im Augenblick nicht so empfinden kann, sollte man ihm nicht das Gift geben, nach dem er verlangt. Und wenn diese Prozedur auch noch legalisiert wird, tritt die oben erwähnte Signalwirkung ein: Wenn man einen unheilbar "kranken" (in meinen Augen ist ein körperlich behinderter Mensch nicht "krank") Menschen auf dessen Wunsch hin legal töten darf- legalisierte Sterbehilfe eben-, einen gesunden Menschen, dem es psychisch furchtbar schlecht geht, hingegen nicht, sagt das laut und deutlich: "Es gibt immer einen Ausweg- allerdings nicht für euch körperlich eingechränkte Menschen. Euer Leben ist nämlich nicht lebenswert, deshalb dürft ihr euch gerne umbringen lassen- gesetzlich stehen alle Wege dafür offen."
    Wenn jemand nach einem Autounfall aus dem Koma erwacht und feststellen muss, dass ihm beide Beine fehlen und er in Zukunft starke Medikamente schlucken muss, damit die Spenderleber nicht abgestossen wird, ist er schon entmutigt genug und wird sein Leben für sinnlos und nicht lebenswert befinden- ziemlich verständlich in dieser Situation. Und wenn ihm dann in der Situation auch noch klar ist, dass er nur "piep" sagen müsste und jemand würde ihm das Gift bringen, ohne dass irgendjemand dafür bestraft wird, würde er sich nur bestätigt sehen- sein Leben hat tatsächlich keinen Sinn mehr, das Gesetz sieht das schließlich auch so.

    Das ist für mich schon Grund genug, die Legalisierung von aktiver sowie passiver Sterbehilfe auf Verlangen abzulehnen. Aber es gibt da noch einen weiteren Aspekt, und zwar den, dass damit verdammt viel Missbrauch getrieben werden kann! Ich möchte euch mal einen Gesetzesentwurf vorlegen; denkt mal kurz drüber nach, ob ihr diesem in seiner gegenwärtigen Form zustimmen würdet.


    "Das Bundesministerium für Familie und Gesundheit ist unter Verantwortung beauftragt, die Befugnisse namentlich zu bestimmender Ärzte so zu erweitern, daß nach menschlichem Ermessen unheilbaren Kranken bei kritischster Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann."


    Und? Würdet ihr zustimmen?


    Dieser Gesetzesentwurf ist Hitlers Euthanasiegesetz, das im Dritten Reich gültig war. Der einzige Unterschied zum Original- Gesetzesentwurf besteht darin, dass ich die Namen "Reichsleiter Bouhler und Dr. med. Brandt" durch "Das Bundesministerium für Familie und Gesundheit" ersetzt habe. Unter Berufung auf dieses Gesetz wurden im Nationalsozialimus tausende von geistig und körperlich behinderten Menschen abgeschlachtet. Legal. Wieviele von euch sind nach dem Lesen des Gesetzesentwurfes zu dem Schluss gekommen, dass sie zustimmen würden?
    Das ist es, was ich mit Missbrauch meine. Es muss übrigens gar nicht so schlimm kommen: Es kann auch einfach damit beginnen, dass ein Verwandter, der auf die Erbschaft eines reichen, aber schwer behinderten Menschen aus ist, diesen unbehelligt umbringt, vor Gericht behauptet, dieser habe es aufgrund seiner Krankheit so gewollt, und freigesprochen wird, weil ihm niemand das Gegenteil beweisen kann. Jedes Gesetz hat Spielräume. Und bei Sterbehilfe wären diese einfach zu groß.
     
    #8
    Liza, 3 Juli 2002
  9. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
    2.206
    133
    47
    nicht angegeben
    Und Serenity war schneller... :zwinker:
     
    #9
    Liza, 3 Juli 2002
  10. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    218
    254
    Single
    hmm..ich finde, jeder sollte es selber entscheiden...

    ich wäre dafür, wenn jemand, der sowieso sterben muss (krebs, aids oder was weiß ich), dem es imma schlechter geht, der sagt, ich möchte sterben, gebt mir ein mittel, dem sollte es auch gegeben werden.
    jemand, der kein bock mehr hat zu leben, weil er grade arbeit und freundin verloren hat... dem sollte keine sterbehilfe geleistet werden....

    bei jemandem, der schon seit 5 jahren im koma liegt und wahrscheinlich nie wieder aufwachen wird... wieso nich?

    bei jemandem, der seit zwei wochen im koma lag und aufwacht und sterben möchte, weil er keine beine mehr hat oder blind is: nein

    es klinkt krass, aber ich finde, man sollte da zwischen halb tot und lebensfähig, wenn er nur will, unterscheiden....

    auf meinem organspendeausweis steht zb, dass ich an keine lebenserhaltenden maschinen gesteckt werden will.. und ich verlange, dass die ärzte das auch akzeptieren
     
    #10
    Beastie, 3 Juli 2002
  11. ElfeDerNacht
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    Single
    Das sehe ich genauso wie Beastie.
    Ich würde keinem der gelähmt ist, oder plöztlich irgendeine Behinderung hat die ihm zu schaffen macht Sterbehilfe leisten, bzw es befürworten. Aber wenn jemand wie gesagt zB AIDS oder Krebs hat, und er weiß, er hat nur noch ein paar Wochen/Monate zu leben, und er mit Pulvern vollgepumpt wird um sein "Leben" auch noch zu verlängern, wo ist da der Sinn dahinter? Man verweigert ihm in Frieden und vor allem Würde sterben zu dürfen, und versucht den Tod mit künstlichen Mitteln um Stunden oder Tage hinauszuzögern. Ist das menschlich???
    In so einem Fall würde ich es in jedem Fall befürworten!
     
    #11
    ElfeDerNacht, 3 Juli 2002
  12. eule
    Gast
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    Ich bin nicht grundsätzlich gegen Sterbehilfe.

    Ich will die Suizidgefährdeten oder Behinderten mal aussen vor lassen. Die Menschen die Selbstmord begehen wollen, denen soll es natürlich nicht so einfach gemacht werden. Ich denke wenn es nicht so leicht ist sich "umbringen" zu lassen, dann überlegen sich viele das nochmal, denken evtl. nochmal an die Familie etc. und machen doch weiter...... und das ist auch gut so.
    Zu den Behinderten muss ich sagen...... man ist nicht behindert, man wird behindert. (zweideutig gemeint)
    Ich finde Sterbehilfe kann man nicht pauschalisieren....... hat zum Beispiel ein Mensch der unheilbar krank ist nicht verdient Menschenwürdig zu sterben?! Muss er sich wohlmöglich noch Monate oder Jahre quälen?
    Ich finde bei einem Menschen bei dem wirklich KEINE Chance auf Heilung besteht dem sollte es schon ermöglicht werden "angenehm" zu sterben. Im Grundgesetz steht schließlich auch was von Menschenwürde. Aber ist es Menschenwürdig einen Menschen qualvoll sterben zu lassen?
    Ich finde die Regelung die es in den Niederlanden gibt schon recht sinnvoll.
    Auch wenn ich nicht gegen die aktive oder auch passive Sterbehilfe bin, ich könnte niemals Sterbehilfe leisten, so leid mir die Menschen in ihren Situationen auch tun. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
     
    #12
    eule, 3 Juli 2002
  13. The Saint
    Gast
    0
    @ Liza

    die fälle die du genannt hast, worden für mich auch nicht in frage kommen.
    die können allesamt noch ein glückliches leben führen, da gebe ich dir recht.

    es gibt für mich auch nur eine gruppe von menschen, in meinen augen, für die, die sterbehilfe, in frage kommen würde.

    das sind solche, die schon seit wochen unheilbar krank mit dem tode ringend und nur noch mit medikamenten am lebenerhalten werden.
    ich sehe es irgentwo nicht ein warum solche o.g. menschen leiden müssen.

    ich habe es miterlebt, als mein opa damals ins krankenhaus eingeliefert wurde, diagnose leber- und nierenkrebs.
    die ärzte haben alle gesagt das nix mehr zu machen ist, inoperabel.
    also wurde er stationär aufgenommen, er konnte nicht mehr reden und und man konnte das leiden in seinem gesicht sehen.
    er hat volle 6 wochen mit dem tode gerungen und verloren.
    man konnte zusehen wie sein körper langsam vergiftet wurde.
    die ärzte wollten ihn an eine blutreinigungsmaschiene anschließen damit er noch sehr lange lebt, es wurde von bis zu 3 monaten gesprochen und ohne maschiene von einem monat.

    meine oma hat die ärzte angefleht das sie ihm sein leiden ersparen sollen aber sie haben es nicht gemacht.
    er ist an einem mittwoch abend verstorben.
    wie gesagt nach einem 6 wöchigen weg des leidens.

    bei solchen, aber auch nur bei solchen menschen würde ich die sterbehilfe akzeptieren.
     
    #13
    The Saint, 4 Juli 2002

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