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sterben!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von tangoo70, 25 September 2006.

  1. tangoo70
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    hi,

    habt ihr schon einmal mit dem leben abgeschlossen?

    ich meine nicht das kurzzeitige nachdenken über selbstmord z.b. nach Liebeskummer.

    ich denke an das sterben welches auf einem zukommt und dem man eigentlich nicht ausweichen kann.
    (gibt es eigentlich ein wort fürs sterben wenn man anschliessend nicht tod ist? wenn z.b. alle (ärzte, eltern, pfarrer, freunde usw.) davon ausgehen das es nun vorbei ist und wenn man dann doch überlebt. aus welchen gründen auch immer.)

    grusss
     
    #1
    tangoo70, 25 September 2006
  2. polymorph
    Verbringt hier viel Zeit
    138
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    Single
    ---------------
     
    #2
    polymorph, 25 September 2006
  3. Never-LuCk
    Never-LuCk (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    149
    101
    0
    vergeben und glücklich
    ja dafür gibt es ein Wort..klinisch tot.. glaube ich ..
     
    #3
    Never-LuCk, 26 September 2006
  4. FruechtTee
    FruechtTee (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    358
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    0
    nicht angegeben
    Ist klinisch Tot nicht die Bezeichnung wenn das Gehirn tot ist aber der Körper aufgrund z.B. von Organentnahmen durch Maschinen am Leben gehalten wird? Glaube das war die Bezeichnung von klinisch Tot... aber ich wette ich liege wieder falsch :geknickt:
     
    #4
    FruechtTee, 26 September 2006
  5. Welpie
    Welpie (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    319
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    21
    Single
    Hey lass den Kopf nicht hängen ich hatte auch solche Gedanken als es mit ihr Schluss war ich sah mich um und sah irgendwie überall möglichkeiten sein Leben zu beenden, war auch ein paar mal echt kurz davor gewesen, nur die Gedanken das meine eltern daran verzweifeln würden haben es mir wieder ausgtrieben. Nun sehe ich das Leben wieder positiv, alos lass bitte solche Gedanken, wenn du aber gerne mir gerne ein PN schreiben willst, helfe ich dir gerne.
     
    #5
    Welpie, 27 September 2006
  6. Syber
    Syber (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    627
    103
    1
    vergeben und glücklich
    hää??

    wegen Liebeskummer denkt man doch nicht an selbstmord obwohl, wir männer, besonders nach liebeskummer, an solche negativen gedanken denken. warum das wohl so ist? ganz klar --> die frauen sind schuld :tongue:

    im ernst: denk an was positives und dann geht das schon.. (z.b.: in 259 Tagen beginnt die EM in ÖSTERREICH / SCHWEIZ :grin: )
     
    #6
    Syber, 27 September 2006
  7. nallee
    nallee (27)
    Verbringt hier viel Zeit
    299
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    0
    nicht angegeben
    oh mann was fürn gefühlloses und unreifes posting.. tangoo denkt vielleicht ja dran und du kommst mit "geht schon" und der em.

    wenn du also dran denkst, dann versteh ich ganz genau was in dir vorgeht tangoo, wie du dich fühlst und wie deine gedanken aussehen. aber glaub mir, kein mensch und keine lebenssituation ist es wert, sein leben einfach hinzuschmeissen und aufzugeben. es gibt noch soviel zu sehen und entdecken. ich weiss, wie schwer diese phase ist, aber auch die wird vorübergehen. man sollte versuchen, sein leben auszufüllen, neue dinge zu erlernen - einfach nich sinnlos in den tag hineinzuleben..
     
    #7
    nallee, 28 September 2006
  8. XanderFlash
    0
    Ich kann mich nallee nur anschließen.
    Ich hab selber die letzten 2 Jahre viel Scheiße erlebt und das nicht wegen Frauen. Es gibt genug andere Sachen, die nicht klappen können.
    Selbstmord ist allerdings keine Lösung. Das weiß ich jetzt auch.
    Es gibt, wenn man mal drüber nachdenkt eine Menge an Sachen, wofür es sich lohnt zu leben. Daran habe ich damals auch nicht gedacht, aber wenn man kurz davor ist, sein Leben zu beenden, da wird das einem klar. Das soll jetzt nicht heißen, dass du das ausprobieren sollst.
    Was jetzt aber speziell lebenswert ist, das kann man nicht sagen. Das muss man selber herausfinden.

    Das mit den Selbstmordgedanken kann man einfach beenden, indem man sein Leben ändert oder besser neu enddeckt. Sich selber neu findet.
    Du musst einfach mal was in deinem Leben ändern. Ein neues Hobby, was dir Spass macht. Vlt sogar ein Hobby, was nicht so stark verbreitet ist. Dann wird das schon.

    Aber eins noch, womit ich zur Zeit auch echt zu kämpfen habe, weil ich zur Zeit viele Probleme habe. NIEMALS die Hoffnung verlieren. Sei sie noch so klein, selbst kleine Hoffnung kann Großes bewirken.
     
    #8
    XanderFlash, 1 Oktober 2006
  9. Immortality
    Verbringt hier viel Zeit
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    123
    2
    Single
    Oh man, er hat doch ganz klar in seinem ersten Posting gesagt, dass es NICHT um Selbstmordgedanken z.b. wegen Liebeskummer geht!
     
    #9
    Immortality, 1 Oktober 2006
  10. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    2.056
    vergeben und glücklich
    du meinst, dass man dachte, etwas nicht zu überleben - krankheit, unfall, geiselnahme, ... so was? nein, ich hab noch nie gedacht, dass ich etwas nicht überlebe. naja, als ein autofahrer mal um die kurve preschte und ich mich nur durch einen sprung vom rad retten konnte - aber da ist mir nix passiert, ich dachte eher "das war knapp", aber nicht "ich hätte sterben können".

    hatte ich nie, irgendwie wollte ich immer leben, schon aus neugier, was noch alles passiert. auch in dunklen zeiten.

    nicht nur "eigentlich", man kann dem tod ganz sicher nicht "ewig" ausweichen.

    alle menschen sind sterblich. mosquito ist ein mensch. mosquito ist sterblich.
    (auch wenn das mit meinem forumsnamen etwas sonderlich klingt... :zwinker:)

    ich kann mit dem wissen meines eigenen todes gut leben. mit dem verlust naher menschen hätte ich größere probleme - also familie, freund, nahe freunde. bislang habe ich "nur" meinen hund verloren, außerdem eine frau, mit der ich als mädchen gut befreundet war, sie starb durch suizid. todesfälle in der familie gabs auch, aber "erwarteter" tod bei ziemlich alten menschen, meine großeltern und großtanten bzw. -onkel wurden alle über 80.

    versteh ich nicht ganz.

    erst dachte ich, dass du den "scheintod" meinst, also wenn jemand für tot gehalten wird, aber tatsächlich noch lebt. aber dir geht es ja um eine quasi wundersame rettung vor dem sicher geglaubten tod - jemand ist dem tode geweiht, gilt als unheilbar krank oder schwerstverletzt und "springt dem tode von der schippe". das ist dann ja eben KEIN sterben, sondern überleben. :zwinker:

    "überraschendes überleben"? klingt auch positiver als "sterben, wenn man anschließend nicht tot ist".

    ich hab schon als jugendliche gedacht, dass ich sicher nicht alt werde. keine ahnung warum. vielleicht, weil ich mir nicht vorstellen konnte, "alt" oder einfach erwachsen zu sein. ne zeitlang war ich sicher, dass ich irgendwann zwischen 20 und 30 sterben werde. naja, ich bin 30 und lebe noch - und gern. ich muss nicht 80 oder 90 werden. ich möchte gern zufrieden leben, gesund, wenn es geht...

    aber da ich eh zufrieden bin, trotz ein paar angeborener mängel und krankheiten relativ gesund zu leben, mache ich mir ums sterben wenige gedanken. ich konzentrier mich eher aufs leben.

    Off-Topic:
    wobei ich die ersten staffeln der serie "six feet under" ganz gern gesehen habe, und da ist der tod ja nicht grad selten thema.


    warum beschäftigt dich das thema denn? einfach so?
     
    #10
    User 20976, 2 Oktober 2006
  11. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    2
    Single
    Mich beschäftigt das eigentlich auch manchmal... ich stelle mir vor, wie das wäre, wenn ich jetzt sterben müßte (Krankheit, Unfall, was auch immer...) und hoffe inständig, daß das nicht passiert, weil ich so neugierig bin auf das, was noch kommt, weil ich das Gefühl habe, daß mein Leben gerade erst "angefangen" hat so richtig.

    Aber auch, wenn ich mal älter bin, 70, 80, was auch immer... ich frage mich, wie sich das anfühlt, wenn man weiß "jetzt kann es bald vorbei sein". Oder wenn einem klar ist, daß der Rest des Lebens nicht mir 50 oder 60 Jahre beträgt, sondern daß die Zeit, die man noch hat, wirklich auf ein paar Jahre begrenzt ist. Ich stelle mir das schlimm und ganz komisch vor, nicht zu wissen, ob der jetzige Sommer vielleicht der letzte ist, den man sieht. Ist vielleicht ein blödes Beispiel, aber wenn z.B. ein Sommer mal wieder besonders verregnet ist, denkt man sich "na ja, was soll's, war ja nicht der letzte Sommer, da kommen noch viele, da ist bestimmt auch mal wieder ein toller dabei". Na ja, mit 80 kann man aber sowas nicht mehr unbedingt denken...

    Ich stelle mir dieses Gefühl wahnsinnig beängstigend vor, zu wissen, daß die Lebenszeit begrenzt ist (und eben nicht in 50 Jahren begrenzt, sondern JETZT begrenzt). Und ich frage mich manchmal, ob man sich mit dem Alter an diesen Gedanken gewöhnt, ob man wirklich irgendwann "genug vom Leben" hat. Bei meinem Uropa war das wohl so, er ist letztendlich kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben und schon die Monate vorher ging es ihm allmählich schlechter und er hat auch selbst gesagt, daß er das spürt, und daß es aber gut so ist, daß er genug gelebt hat. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man das Gefühl haben kann "genug gelebt" zu haben, oder daß man KEINE Angst vorm Sterben haben kann. Na ja, ich hoffe mal, es ist so wie bei den meisten Dingen im Leben - WENN es erstmal soweit ist, fühlt man sich auch bereit dafür.

    Es ist mir noch nie passiert, daß ich wirklich Angst hatte, zu sterben. Ich war noch nie in einer Situation, wo ich das ernsthaft gedacht hätte. Aber ich stelle es mir schrecklich vor.

    Sternschnuppe
     
    #11
    Sternschnuppe_x, 2 Oktober 2006
  12. Packset
    Gast
    0
    naja. dran gedacht hab ich schon oft. ich denke jedesmal dran wenn mein doc mir sagt das er nen knoten bei mir ertastet hat und ich mic auf die mamographie vorbeeite. ich denke jedesmal.
    WAS IST WENN SIE JETZT ETWAS FINDEN?
    WAS IST WENN ES ZU SPÄT IST?
    auch wenn ich alle 3 monate zur vorsorge geh, und man trotzdem ws bei mir entdeckt das man nicht zuordnen kann denke ich daran.
    danke meiner erbanlagen, sprich krebs, multiple sklerose, parkinson etc, hab ichlaut aussage das docs glück wenn ich 40 werd. nett, oder?
    naja, diese gedanken sind nur seh sehr kurzfristig da. denn ich versuch es mir immer positiv zu reden...
     
    #12
    Packset, 2 Oktober 2006
  13. Sonata Arctica
    Beiträge füllen Bücher
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    248
    626
    vergeben und glücklich
    na endlich hab ich mal was beizutragen :zwinker:
    sowas hab ich nämlich schonmal erlebt.

    ich war auf rock am ring, ganz vorn vor der bühne, meine band hatte zuende gespielt und ich wollte raus aus dem wellenbrecher und so ner anderen bühne gehen.gleichzeitig quetschten sich aber jede menge leute hor die bühne.plötzlich hing ich dann zwischen lauter großen kerlen und hatte keinen fuß mehr auf dem boden, dafür aber nen ellenbogen an der kehle.der typ drückte wo fest zu,dass ich kaum noch luft bekommen hab.ohne witz ich dachte gleich wär es vorbei.....und man sieht wirklich das ganze leben nochmal vorbeiziehen ...

    dann weiß ich nichts mehr,...ich bin in den armen von der security wieder aufgewacht.
     
    #13
    Sonata Arctica, 2 Oktober 2006
  14. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    ich will auch nicht jetzt sterben. und ich finde an gedanken über den tod auch nichts schlimmes, interessieren kann einen das ja, ohne dass man deswegen ein lebensunlustiger mensch sein müsste. beim threadstarter interessiert mich, obs auch so ein allgemeines interesse ist.

    naja, es kann immer bald vorbei sein. klar ist die wahrscheinlichkeit höher, dass es "bald" vorbei ist, wenn man schon ein hohes Alter erreicht hat. aber ich hoffe auf altersgelassenheit und -weisheit ;-).

    vielleicht ist mit 80 auch die erinnerung an all die vielen verschiedenen sommer vorher da und wichter als der gedanke an miterlebbare sommer der zukunft? oder der gedanke "na, ob der nächste sommer besser wird" ist da, aber nicht mit schrecken gefüllt, nur weil man nicht weiß, ob man das noch miterlebt?

    und vielleicht biste dann so gelassen und froh, so viele schöne und weniger schöne sommer erlebt zu haben, dass du dich nicht grämst, weil du nicht weißt, ob du den nächsten sommer auch erlebst? :zwinker:

    meine großtante meinte: ich lebe gern. aber ich hab auch schon genug gelebt und erlebt. ich bin nicht böse, wenn es soweit ist und ich sterbe. auch wenn ich gern noch weiterlebe und neugierig bin auf jeden tag. so beschwerlich das manchmal auch ist mit dem alltag.

    sie war 85, als sie das sagte, und ist im folgenden jahr gestorben.

    du bist ja auch noch am anfang des lebens, grad auch aus perpektive eines neunzigjährigen - du sollst dir das gefühl, wirklich schon genug gelebt zu haben, auch gar nicht konkret vorstellen können. kann ich auch nicht.

    spätestens seit mein vater mit anfang sechzig vor zwei jahren an krebs erkrankte (alles wieder okay), spätestens seit mein bester freund dies jahr einen hodentumor hatte (auch wieder fit zum glück), spätestens bei den gelegenheiten dachte ich öfter über den tod nach.

    darüber, wie es wäre, diese menschen zu verlieren. oder auch darüber, was wäre, wenn bei dem verkehrsunfall hier in der nähe, bei dem ich ersthelferin war und bei dem ein fußgänger starb, wenn da ich das unfallopfer gewesen wäre. der gedanke an den schmerz meiner angehörigen und freunde war das schlimmste. ich hab beim gedanken an meinen eigenen tod so ein "naja, ICH bin dann ja tot"-gefühl, was unfälle angeht. ich selbst muss das dann wohl hinnehmen. und ich hoffe auf einen schnellen tod - aber vielleicht ist sterben auch nicht so schlimm, wie man fürchtet.

    natürlich ist mir mein tod nicht egal, aber mir ist ziemlich klar, dass man eigentlich jederzeit sterben könnte. das macht mich aber trotzdem nicht hysterisch. schon weil es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass eine halbwegs gesunde junge person eben einfach umfällt und stirbt, ich bin auch in der stadt achtsam unterwegs... aber es passiert, vor fehlern anderer ist man eh nicht gefeit.

    der gedanke ans altwerden ist für mich nicht mit schrecken besetzt, vielleicht weil ich das glück hatte, einige zufriedene alte menschen zu kennen. für mich ist es wenig real, wie es "sein wird", tatsächlich achtzig jahre alt zu sein. ich lass es auf mich zukommen :zwinker:, zukunft halt...

    mir hat immer der tod anderer menschen, die mir etwas bedeuten, mehr angst gemacht als der gedanke an mein eigenes ende.

    einmal hatte ich schon todesangst, fällt mir im nachhinein noch auf: als ich überfallen wurde vor ein paar jahren und wegrennen konnte, hinter mir der mensch, der meinen rucksack (oder mich) wollte. ich weiß noch, dass ich damals dachte "scheiße, wenn der mich umbringt, was sagen dann meine eltern, wer sagt denen das, und meine schwester ist grad in paris". ich hatte insgesamt bei all der panik eher nüchterne gedanken. ich wünschte mir zum beispiel, dass mir der mann nicht die kehle durchschneiden wird.
    (ich war dann schneller oder der mann hat aufgegeben, als er sah, dass ich die straßenbahn erwischen werde, die an der haltestelle noch stand).
     
    #14
    User 20976, 2 Oktober 2006
  15. tangoo70
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    118
    101
    0
    Single
    gute beiträge...aber erst die zum schluß

    es ging um folgendes:

    bin in der stadt ohne grosse vorwarnung an einer unfallstelle vorbeigekommen. und ohne das man grossartig rechts und links gaffen musste (ja, nicht mal wollte!!! aufgemerkt) konnte man einen toten auf der strasse liegen sehen.
    und da habe ich mir darüber gedanken gemacht wie schnell das gehen kann oder aber wie lange das sterben dauern kann wenn man krank ist. hätte der mann die fussgängerbrücke genommen...

    der mann hat bestimmt auch nicht über den tod nachgedacht.

    aber es gibt doch situationen die es einfach unvermeitlich machen darüber nachzudenken. krankheit, unfall, naturkatastrophen...
    und wenn jemand in der situation gewesen ist wo es sich darüber gedanken machen muss, dann ist der punkt aus seiner sicht doch so das er sterben wird (das war die erste frage).
    wenn er/sie es aber übelebt, dann war es ja nciht sterben, den sterben tun wir alle nur einmal
     
    #15
    tangoo70, 3 Oktober 2006
  16. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
    13.614
    398
    2.056
    vergeben und glücklich
    dass man ohne vorwarnung zeuge eines unfalls wird und da ggf. tote zu sehen bekommt, ist doch meistens so. so was passiert eben "ohne vorwarnung" und aus dem nichts, ganz plötzlich.

    ...dann wär er vielleicht ne ecke weiter von nem anderen auto überfahren worden. oder ein blumenkasten wär ihm am nächsten tag von der fassade eines hauses auf den kopp geknallt.
    warum "bestimmt"? warum "auch"? weil du bislang nicht darüber nachdachtest?
    ja, normal. bestimmte sachen lassen einen über so existenzielle dinge nachdenken. wobei ich anlässlich von katastrophen nicht unbedingt über den tod und die endlichkeit meines lebens nachdenke, weil ich mir relativ bewusst darüber bin, dass ich keine garantie habe, auch den morgigen tag zu überleben... was mich aber nicht zu nem düsteren menschen macht. das ist einfach so, dass mir das klar ist...
    WAS war die erste frage?
    und man kann ja auch - wie du - als zeuge eines todesfalls über den tod nachdenken, OHNE dass man selbst sterben wird in dieser situation?
    äh ja, und? du drückst dich unklar aus. klar ist es dann nicht sterben, wenn man eine lebensgefährliche situation überlebt. und wo ist in DIESER sache die frage oder das problem?

    tut mir leid, ich kann deinen gedanken hier nicht so wirklich folgen.
     
    #16
    User 20976, 3 Oktober 2006

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