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Stillen oder Flasche?

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von Schnuppchen, 22 Oktober 2007.

  1. Schnuppchen
    0
    Ich habe mal eine Frage an alle Muttis:
    Habt oder stillt ihr eure Babys oder gebt ihr die Flasche?
    Wenn ihr euer Baby nicht stillt oder gestillt habt würde mich mal interessieren warum nicht?
    Nicht um euch zu verurteilen, also versteht mich bitte nicht falsch, sondern aus reiner Neugier.
    Ich hätte es nämlich auch fast aufgegeben mit dem Stillen, da es überhaupt nich geklappt hat am Anfang. Der Kleine ist nicht satt geworden und ich musste zufüttern. Jedes mal hat er gebrüllt ohne Ende, vor Hunger.
     
    #1
    Schnuppchen, 22 Oktober 2007
  2. hatschii
    hatschii (35)
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    gugg mal in dem Stillen

    also da steht schon relativ umfangreich wie und wieso ich vom reinen stillen zum abpumpen und somit zu den fläschchen kam :zwinker:

    und seit ich zufüttern musste ("milchbar" hatte schon geschlossen - out of order) ging das automatisch ins abstillen über, es kam halt immer weniger... und nun sind wir bei kunstmilch angelangt, die der kleine gott sei dank gut verträgt und aus der flasche ist es ihm wohl eh am bequemsten zu trinken gewesen
     
    #2
    hatschii, 22 Oktober 2007
  3. User 71335
    User 71335 (49)
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    Ich habe beide Kinder gestillt, den Ersten fast 8 Monate voll und dann bis zu seinem ersten Geburtstag (da war ich bereits wieder im 3. Monat schwanger mit dem Zweiten und es hat ihm nicht mehr geschmeckt) und den Zweiten habe ich 11 Monate voll (er hat nie Brei gegessen) und 13,5 Monate insgesammt gestillt.

    Die erste Stillzeit war super hart, 4-5 Wochen blutige Brustwarzen, Schmerzen ohne Ende und eine Brustentzündung nach der anderen, Abgepumpt und mit Stillhütchen gestillt (was schon entmutigend ist) und erst ab 4 Monaten ging es auf einmal reibungslos und ohne irgendwelche Stillprobleme und wir hatten eine tolle entspannte Stillzeit bis ich meine zweite Schwangerschaft zufällig bemerkte.:smile:

    Beim Zweiten gab es kaum Probleme (hatte ja auch nur 6 Monate Stillpause zwischen abstillen des Ersten und Geburt des Zweiten) allerdings war es ein extremes Schreikind und wurde fast 8 Monate in einem ständigen 1,5 Stunden Rhytmus gestillt (außer Nachts), erst dann wurde es etwas normaler (dafür schlief er dann Nacht nicht mehr so lang:ratlos: ) aber er war ansonsten ein Paradestillkind.

    Rein körperlich kann jede Frau stillen (sogar Adoptivmütter:zwinker: ) allerdings braucht sie den festen Willen und Wunsch dazu und das muss man ganz besonders betonen Unterstützung beim Stillen und dem Leben mit dem Neugeborenen leider liegt da meist der Haken, das fängt im Krankenhaus an(Kinderkrankenschwestern:rolleyes:meine Freundinnen) , nicht ausreichend qualifizierte Hebammen, Kinderärzte (die nur möglichst schnell die Eltern zufriedenstellen wollen) Frauenärzte (deren Thema das einfach nicht ist) und natürlich der frischgebackene Vater, Omas und Opas... usw.

    Stillen ist nicht einfach, zumindest nicht für jede und deshalb braucht man Hilfe, nicht nur fürs Stillen selbst sondern auch drumherum, liebevolle Zuwendung für die Mutter, Arbeitsentlastung, Freiräume, regelmässige Mahlzeiten, Trost, Ermutigung (ein einfaches "du machst das toll":zwinker: :smile: ) usw. es muss der Mutter gut gehen, damit es mit dem Stillen klappt.:zwinker:

    Ganz destruktiv fürs Stillen wirken sich manchmal selbst harmlose Faktoren aus: abfällige Bemerkungen von Passanten, anderen Müttern, medizinischen Personal und Omas aus (Na, es hat wohl Hunger?:mad: "Bestimmt hast Du nicht genug Milch":rolleyes:), Müdigkeit, Stress, Schmerzen, Babyblues, aber auch Schnuller und Flasche (Saugverwirrung ist schon heftig und nicht so leicht zu erkennen), mangelnde Flüssigkeitszufuhr und schlechte Ernährung der Mutter, verlorenes Selbstwertgefühl durch die Mutterschaft, sich im Stich gelassen fühlen vom Partner (das empfinden bestimmt ca. 90% aller Mütter:zwinker: zu Recht!:zwinker: ), Abwertung in der Gesellschaft und im Freundeskreis, finanzielle Probleme, Todesfälle, medizinische Richtwerte ("ihr Kind muss aber laut Tabelle soviel zunehmen":eek:) usw.....

    Die kritischste Zeit sind die ersten 4 Wochen und Monate.

    Man darf aber Mütter, die nicht Stillen, nicht deswegen abwerten, es ist wie gesagt nicht leicht und seltenst ihr eigener Entschluss, sie machen es sich schon selbst nicht einfach und Flasche geben ist letztlich sogar anstrengender als Stillen und das muss man respektieren und zudem fällt eine Last von ihnen ab, die dem Umgang mit ihren Kindern sehr zugute kommt.
    Die Milchindustrie liefert heute hervorragende Produkte, die der Muttermilch inhaltstechnisch fast in nichts nachsteht, wer jetzt noch Fläschen füttert und dabei Hautkontakt hält versorgt sein Kind ebenso gut.:smile:
     
    #3
    User 71335, 23 Oktober 2007
  4. Klinchen
    Klinchen (33)
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    vergeben und glücklich
    Ich hab zwar noch kein Kind - möchte aber auch etwas dazu sagen, was ich in meinem Umfeld so mitbekomme:

    Meine Schwester hat beide Söhne nicht stillen können. Sie hat dann ca. 2 Wochen lang abgepumpt und dann musste sie auch damit aufhören, weil sie einfach zu wenig Milch hatte.

    Eine gute Freundin ist im Jänner Mutter geworden und sie konnte die Kleine leider überhaupt nicht stillen, nichtmal abpumpen, und sie musste von Beginn an die Flasche geben.

    Eine andere gute Freundin ist Anfang September Mutter geworden und sie stillt voll. Sie hat vor, mindestens 4 Monate zu stillen.
     
    #4
    Klinchen, 23 Oktober 2007
  5. Sylphinja
    Sylphinja (38)
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    vergeben und glücklich
    Ich hab Eileen 11 Monate vollgestille

    Und bis zum 14 Monat teilgestillt...

    Dannach wollte sie nichtmehr,...ich hab mich da ganz nach ihr gerichtet.

    Erfahrungen:
    Hm die ersten Stunden im KK (hat ja Notsectio) hat gar nichts geklappt....es ist echt schlimm, jede Hebamme und schwester fummelt dir an den Titten rum, du hast keine Ruhe und gar nix.
    Drum bin ich nach 36h auch schon raus aus dem KK..
    Daheim gings dann super.

    Die ersten 3 Wochen wars okay. Dann wurde es bis zur 8 Woche etwas hammer. Ich hätte sie jede Stunde anlegen können, allerdings hatte sie keinen wirklichen Hunger, es war reines Nuckeln was sie gemacht hat.
    Man taten mir die Brustwarzen weh- ein Dank meiner Hebi für die Beinwellsalbe.

    Ab der 8 Woche wars dann aber wieder gut.....es hat super geklappt. Hab halt nach Bedarf gestillt- zum Teufel mit standarts wie alle 4 h anlegen.

    Die letze Mahlzeit abends hat sie dann abegpumpte Milch mit der Flasche bekommen.
    Die Gründe dafür waren das dies der Papa gemacht hat und wenn ich sie anliegen hatte, hat sie ewig gebraucht weil sie eher gespielt als getrunken hat. Und so gings dann halt besser.
    Sie hat auch schon seit der 4 Woche durchgeschlafen.

    Morgens wars immer easy,....maus munter- zu uns ins Bett 1. Frühstück und dann noch ne stunde zusammen Bubu machen.


    Das mit den Sprüchen kenn ich....aber ehrlich die sind mir am Arsch vorbeigegangen, da ich gesehen habe, das es Eileen gut geht.
    Aber ich geb meiner Vorrednerin recht- solche Sprüche können innere Blockaden aufbauen, die bei manchen Frauen das stillen unmöglich machen.

    Kat
     
    #5
    Sylphinja, 23 Oktober 2007
  6. User 75021
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    Meinen Sohn habe ich leider nur eine Woche gestillt, es tat mir damals furchtbar weh (was ja normal ist, zumindest am Anfang)-und ich hatte nicht das Durchhaltevermögen.-Leider.
    Meine Tochter habe ich 6 Monate gestillt und das hat super geklappt. :smile:
    Meine Cousine hat nun ihr erstes Kind bekommen und wollte von vornerein nicht stillen :ratlos: ( keine Ahnung warum...sie meinte es wäre ihr unngenehm, wenn ein Baby an ihrer Brust nuckelt...:kopfschue ). Naja. Ich verurteile sie trotzdem nicht wegen ihrer Einstellung-muss doch jeder selbst entscheiden. :smile:
     
    #6
    User 75021, 23 Oktober 2007
  7. gummibärchenw
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    vergeben und glücklich
    ich habe angefangen zu stillen (5 wochen), in dieser zeit klappte das vollstillen aber kein einziges mal. von woche zu woche wurde die milch bei mir immer weniger, öfteres anlegen, abpumpen, brustmassagen, milchbildungstee usw. alles half nichts. nach 5 wochen war die milch auf einmal ganz weg. war ziemlich traurig, da es mein festes ziel war zumindest 6 monate zu stillen. mittlerweile ist wieder milch in den brüsten, nicht viel, aber es kommen tropfen raus. hatte darüber mit meiner frauenärztin geredet, aber muss nun warten bis es wieder weg ist.
     
    #7
    gummibärchenw, 23 Oktober 2007
  8. line1984
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    nicht angegeben
    also ich hab zwei oder drei wochen gestillt. es war jedesmal ein drama. svea war so ungeduldig das sie sich in schreikrämpfe verfing und sich kaum beruhigen lies wenn es nicht schnell genug ging.

    wenn ich sie dann angelegt hab tat es höllisch weh, so dass ich schon immer mit dem gedanken rumlief "hoffentlich hat sie keinen hunger etc"

    letztendlich hat mein mann nen strich dadurch gemacht weil er es nicht mehr mit ansehen konnte wie wir beide miteinander zu schaffen hatten.
    also gab es eine pumpe. das hat auch super geklappt es ist nur sehr zeitaufwendig. abpumpen, füttern,abpumpen füttern....

    nach drei monaten musste ich dann arbeiten und hab kurz vorher abgestillt und sind auf flasche umgestiegen.
    bis wir da die richtige sorte gefunden hatten, die ihr schmeckt und sie auch satt macht hat es dann noch ein bißchen gedauert...
     
    #8
    line1984, 23 Oktober 2007
  9. User 69081
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    nicht angegeben
    Habe 4 Wochen gestillt.
    Mir ging es sehr auf den Kreislauf, mir war oft schwindelig, schwarz vor Augen und ich war dauernd müde. Svea hat es auch nicht so gut vertragen, nachdem ich auf Flasche umgestellt habe merkte ich, wie es ihr besser ging, sie schrie etwas weniger. Es kam uns beiden zugute, aber wenn es mir besser gegangen wäre, hätte ich gerne weiter gestillt.
    Stillende Mamis haben großen Respekt verdient! :smile:
     
    #9
    User 69081, 23 Oktober 2007
  10. amy2208
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    nicht angegeben
    Ich möchte auf jeden Fall stillen und hoffe sehr das es auch klappen wird.:zwinker:

    SSW 20+5
     
    #10
    amy2208, 23 Oktober 2007
  11. User 71335
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    Da gibt es ein homöopathisches Mittel das beim Abstillen behilflich ist: Phytolaccta D 12 oder D6 , am besten mal bei einer Hebamme nachfragen die sich auskennt.
    Bei mir hat es innerhalb von 24 Stunden geholfen.


    Allerdings hatte ich erst vor 4 Wochen mal wieder einen Milcheinschuß.:grin: Nach 7 Jahren!!!:eek:
    Ich habe nicht schlecht geguckt.:grin:


    Ich guck wohl zuviel nach jungen Männern.:grin: :tongue: :engel:
     
    #11
    User 71335, 23 Oktober 2007
  12. gummibärchenw
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    oh danke. werde ich im laufe des tages gleich mal meine betreuende hebamme anrufen. die frauenärztin meinte zwar, dass das von alleine weg geht, frag mich nur wann?!
     
    #12
    gummibärchenw, 24 Oktober 2007
  13. User 69081
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    nicht angegeben
    Es gibt auch ein anderes, nicht homöopathisches Medikament. Hab gerade den Namen nicht parat, aber das ist nebenwirkungstechnisch ein richtiger Hammer. Weder meine Hebi noch meine FÄ haben was von homöopathischen Mitteln gesagt, hätte ich das mal vorher gewusst. *seufz* Aber bei mir ist es fast weg, nur wenn die Kleine arg viel schreit und bei Sex, dann ist da noch was :zwinker: Aber damit kann ich gut leben
     
    #13
    User 69081, 24 Oktober 2007
  14. User 71335
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    Klar gibt es auch was nicht homöopathisches, das heißt glaub ich Kiris o.ä. und ist ein richtiger Hormonhammer und ausserdem verschreibungspflichtig.:zwinker:

    Aber da Homöopathie eh super und innerhalb von Stunden nebenwirkungsfrei auch bei Babys wirkt, dachte ich, ihr hättet schon eure Erfahrungen damit gesammelt.:zwinker:
    Bei uns haben fast alle Nachsorgehebammen eine Homöopathische Zusatzausbildung und auch viele Kinderärzte.:zwinker:
     
    #14
    User 71335, 24 Oktober 2007
  15. User 69081
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    nicht angegeben
    Meine hat auch die Zusatzausbildung und ist anerkannte Stillberaterin, deswegen wundert es mich, dass sie mir nichts davon gesagt hat :ratlos:
    Aber da es bei mir in wahnsinnig kurzer Zeit versiegt war, ist das ja eh egal :zwinker:
     
    #15
    User 69081, 24 Oktober 2007
  16. SottoVoce
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    Ich habe nur 4 Monate voll stillen können, dann hat der Kleine auf einmal trotz 120ml Trinken pro Mahlzeit heftig an Gewicht verloren. Ihm hat der Nährwertgehalt von der Milch nicht gereicht (Menge wars genug, satt war er an sich auch, hat also nicht gequängelt oder geweint, aber er hat innerhalb von 4 Wochen auf einmal ABGENOMMEN statt zu-). Hab dann ganz normal weitergestillt und einfach zugefüttert (Brei). Dann gabs einfach 3 Breimahlzeiten am Tag (Mittags, nachmittags Obst und abends nochmal Brei) und zusätzlich immer noch stillen - wegen der Nähe, wegen der Flüssigkeit (er hat Fläschchen und alles mit Gummisauger komplett verweigert), wegen dem Kuscheln, wegen dem Beruhigen.

    Als er 9 Monate alt war, bin ich wieder zur Schule gegangen und da hab ich dann auch abgestillt. Er war beim Stillen dann total unkonzentriert, gar nicht bei der Sache, hat mich öfter mal gebissen (autsch! :geknickt:) und es war eher Stress für uns beide und dann beschränkte es sich erst auf einmal abends noch ein bisschen stillen und das hab ich dann bald auch noch aufgehört. Das Abstillen war gar kein Problem, irgendwie hat ab dem Tag, wo ich mit Stillen aufgehört hab, auch die Milch aufgehört zu fließen. *g* Hat 2 Tage bissel gedrückt und dann war alles vorbei.

    Die ersten 2 Monate waren insgesamt echt grauenvoll! Ich hatte total entzündete Brustwarzen, musste mit Stillhütchen stillen, damit er mehr Milch als Blut abbekommt, dann hatte er einen Pilz im Mund, der sich bei mir auf die Brust übertragen hat und dafür gesorgt hat, dass alles total berührungsempfindlich war, außerdem hätte ich Drillinge satt bekommen, denn er hat es nicht mal geschafft, auch nur EINE Seite leer zu trinken, ... Es war echt schrecklich - und trotzdem kam es irgendwie nie in Frage, dass ich aufgebe. Bin im Nachhinein sehr froh, dass ichs durchgehalten und ausgestanden hab und würds immer wieder so machen! Ohne das Stillen hätte mir sooooooo sehr was gefehlt!
     
    #16
    SottoVoce, 24 Oktober 2007
  17. sternschnuppe83
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    Verheiratet
    Off-Topic:
    Ist die Menge der Milch hormonabhängig?

    Man kann zum Glück sagen, dass wir in der heutigen Zeit leben, wo es "künstliche Muttermilch" gibt.
     
    #17
    sternschnuppe83, 24 Oktober 2007
  18. Sylphinja
    Sylphinja (38)
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    vergeben und glücklich
    Was aber nix daran ändert, dass das Orginal immer noch am besten ist

    Kat
     
    #18
    Sylphinja, 24 Oktober 2007
  19. Tutti
    Tutti (30)
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    vergeben und glücklich
    leider mag meine tochter absolut nicht an meine brust gehen :geknickt:
    daher pumpe ich die milch ab und sie bekommt sie per fläschchen. das werde ich auch solange es geht machen, nichts ist besser als muttermilch!
     
    #19
    Tutti, 27 Oktober 2007
  20. User 69081
    User 69081 (31)
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    1.102
    nicht angegeben
    wie alt ist deine Tochter denn?
     
    #20
    User 69081, 27 Oktober 2007

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