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strafanzeige wegen betrugs

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Beastie, 18 Mai 2006.

  1. Beastie
    Beastialische Beiträge
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    Single
    kann mir jemand helfen?

    ich hab vor gegen t-online strafanzeige wegen betrugs zu stellen.

    ich bin leider für sowas nich rechtschutz versichert (nur für verkehrssachen) und will es deswegen nich über einen anwalt machen. muss ich ja auch nich

    hat jemand von euch sowas schon mal gemacht und kann mir ein paar Tipps geben?
     
    #1
    Beastie, 18 Mai 2006
  2. FreeMind
    Gast
    0
    Hoi,

    erklär doch mal warum deiner Ansicht nach T-Online dich betrogen hat, dann kann hier vielleicht erstmal jemand abschätzen ob du da nicht umsonst Geld und Zeit investiert.

    Da Betrug einen Straftatbestand darstellt kannst du den bei jeder Polizeidienstellen melden, jedoch muss du zweifelsfrei belegen können das es wirklicher Betrug ist. Ohne Anwalt und ohne Kenntnisse der genauen Gesetzeslage nahezu unmöglich.

    AleX
     
    #2
    FreeMind, 18 Mai 2006
  3. Beastie
    Beastialische Beiträge Themenstarter
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    Single
    TEIL 1

    Nina und Stefan H. 29.04.2006
    XXXXXXXXXXX

    26409 Wittmund



    T-Online International AG
    xxxxx (Vorstandsvorsitzender)

    64306 Darmstadt



    Widerspruch gegen Ihr Schreiben vom 27.04.2006
    Kundennummer: xxxxxxxx


    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr xxxx,

    hiermit lege ich fristgerecht Widerspruch gegen o. g. Schreiben sowie das in der Telekom-Telefonrechnung aufgeführte Nutzungsentgelt (10.03.2006 – 04.04.2006) ein und reiche gleichzeitig eine Vorstandsbeschwerde ein.

    Am 06.03.2006 gab ich bei der Telekom einen Auftrag für die Änderung meines DSL1000 - Anschlusses in einen DSL6000 – Anschlusses und die Einrichtung einer Flatrate.

    Am 10.03.2006 bekam ich ein Bestätigungsschreiben der Telekom (Kundennummer: XXXXXXXXX), in dem die Flatrate nicht mit aufgeführt war.
    Bei meinem Anruf wurde mir mitgeteilt, dass das so richtig wäre, da auf unser altes Paket (wir hatten schon mal eine Flatrate bei T-Online) zurückgeschaltet würde, die einzige Änderung wäre dann DSL6000. Ich könnte auch meine alten Daten ab 10.03.2006 wieder nutzen.
    Ein Blick in das T-Online Kundencenter bestätigte mir dies, Flatrate stand dort als Tarif.

    Am 12.04.2006 erhielt ich eine Rechnung der Telekom mit einem Nutzungsentgelt für T-Online von 470,03 Euro!!!
    Ich rief zunächst bei T-Online an, wo mir mitgeteilt wurde, dass ich mich an die Telekom wenden sollte.
    Bei der Telekom sagte man mir, ich muss mit T-Online sprechen (Originalton: „Lassen sie sich da nicht abwimmeln!“)
    Zunächst sprach ich mit Frau xxxx, die mir aber nicht sofort weiterhelfen konnte, da ich die Telekom-Kundennummer nicht zur Hand hatte.
    Bei einem weiteren Anruf sprach ich mit einer Dame, die mir mitteilte, dass am 10.03.2006 mein Tarif auf ‚Flatrate’ umgestellt wurde – und am 13.03.2006 wieder zurück auf ‚by Call’ (Eingabe im PC von der Dame: 13.03.2006 Alter Tarif: Flatrate, neuer Tarif: by call)
    Hierfür wurde NIE ein Auftrag erteilt.
    Die Dame setzte während des Telefonats eine Zahl- und Mahnsperre und gab an, dass sie rückwirkend auf Flatrate stellen würde, da kein byCall-Tarif in Auftrag gegeben wurde.
    Wir sollten dann die Rechnung für DSL6000 und die Flatrate bekommen.


    Stattdessen erhielt ich am heutigen Tage ein Schreiben von Ihnen, dass Sie die Rechnung aufgrund meines Anrufes vom 12.04.2006 geprüft haben und keine Abweichung gegenüber der bisherigen Werten festgestellt werden konnte und der genannte Rechnungsbetrag korrekt sei.

    Sehr verärgert habe ich erneut bei T-Online angerufen und mit Frau xxxx gesprochen.
    Die konnte mir aber nicht weiterhelfen, sie sagte, sie habe nur die Tarifumstellung vom 12.04.2006 im PC (mir drängte sich sehr der „Abwimmel-Gedanke“ auf).
    Die Nummer ihres Vorgesetzten verweigerte sie mir, mit dem Hinweis, er habe keine Nummer und könne außerdem mit den wenigen Daten nichts anfangen.
    Ich suchte also erneut die alten Unterlagen heraus und sprach dann mit Frau xxxx.
    Sie war sehr freundlich und hilfsbereit, und konnte im PC sehen, dass am 13.03.2006 unser Tarif von Flatrate auf byCall umgestellt wurde.
    (Eingabe im PC von Frau xxxxxx: 13.03.2006 alter Tarif: Flatrate, neuer Tarif: by call)
    Ich stelle hier noch einmal fest:
    Die Umstellung war weder gewollt, noch in Auftrag gegeben!
    Und ich habe kein Verständnis für solche Aktionen, zumal es sich hier nicht um einen Kleinbetrag handelt.

    Was mich weiterhin sehr verärgert hat sind die unterschiedlichen Aussagen ihrer Mitarbeiter.
    Wieso kann Frau xxxx in ihrem PC etwas nachgucken, was Frau xxxx angeblich nicht als Eingabe stehen hat?
    Frau xxxx hat genau die gleichen Auskünfte von mir bekommen, wie Frau xxxx.
    Zumal Frau xxxx mir auch ohne, dass sie den Eintrag vom 13.03.2006 vorliegen hatte, den gleichen Rat wie Frau xxxxx hätte geben können.

    Ich bitte nun um Klärung dieser misslichen Angelegenheit.

    --------------------------------------

    TEIL 2

    heute kam schon wieder eine nette rechnung über 140 euro entgelt für t-online bycall tarif für die zeit vom 1.4. - 12.4.

    ich hab natürlich gleich angerufen und musste mich sehr zusammennehmen um die frau am telefon nich gleich zusammenzuscheißen (mein mantra: siekannnixdafürsiekannnixdafürsiekannnixdafürsiekannnixdafürsiekannnix
    dafürsiekannnixdafürsiekannnixdafürsiekannnixdafür [​IMG] )

    jedenfalls sagte sie, dass sich das überschnitten hat und es wäre schon rausgestrichen und wir sollen eine neue rechnung abwarten (hab ich das nich schon mal gehört? [​IMG] )
    und ne zahl-und mahnsperre wäre auch gesetzt.

    aha...

    die 470 euro sind allerdings noch nich geklärt.

    und wir kriegen ne gutschrift über die 140 euro.

    ich meinte dann nur, dass ich die aber nicht bezahlen würde, die 140 euro.
    tja.. wir würden trotzdem ne gutschrift kriegen.

    ich bin gespannt [​IMG]

    -------------------------------------

    TEIL 3

    hab gestern antwort auf meinen brief bekommen.

    ein standart-antwortbrief, in dem noch mal steht, dass sie alles richtig berechnet haben.
    aus kulanz würden sie mir 250 euro gut schreiben...


    ääähh.. nö!

    --------------------------------------

    ich weiß inzwischen, dass es ne masche von denen is und ich bin nich bereit, das so hinzunehmen.

    der tatbestand des betruges dürfte eigentlich schon erfüllt sein, da sie ohne unser wissen oder auftrag, den tarif umgestellt haben und uns somit ein vermögensschaden entstanden is. (kurzfassung)
     
    #3
    Beastie, 18 Mai 2006
  4. Koydum
    Gast
    0
    Eventuell Rechtsbeihilfe beantragen???

    Achjaa, der örtliche Verbraucherschutz kann sicher auch kompetent helfen
     
    #4
    Koydum, 18 Mai 2006
  5. FreeMind
    Gast
    0
    ARGH!

    Sofort die Namen unkenntlich machen! Das ist abmahnfähig hier!

    Zum Inhalt, Knackpunkt ist also, das der Tarif von einer Flatrate auf ein Zeittarif umgestellt wurden ist.
    Wie hast du deinen DSL Tarif am 06.03.2006 umgestellt?
    Geschah das Online, im Shop oder per Telefon. Hast du hierfür irgendwelche Unterlagen?

    AleX
     
    #5
    FreeMind, 18 Mai 2006
  6. BenGee
    BenGee (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    205
    101
    0
    nicht angegeben
    Mein Rat: Verbraucherschutzzentrale!
     
    #6
    BenGee, 18 Mai 2006
  7. Beastie
    Beastialische Beiträge Themenstarter
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    254
    Single
    per telefon... inzeischen ärger ich mich darüber

    wir lassen unsere gespräche immer aufzeichnen


    wer bietet eigentlich 250 euro gutschrift aus kulanz an, wenn er doch im recht is?

    im übrigen müsste mir t-online doch nachweisen, dass ich wollte, dass der tarif umgestellt is
     
    #7
    Beastie, 18 Mai 2006
  8. Chabibi
    Sehr bekannt hier
    2.300
    168
    253
    in einer Beziehung
    Off-Topic:
    Das find ich sowieso etwas seltsam. Ich konnte DSL so im T-Punkt bestellen, nur durch Angabe der Rufnummer auf die das geschaltet werden sollte. Ich musste nicht nachweisen das ich der Anschlußinhaber bin, habe keine Unterlagen erhalten und musste auch nix unterschreiben... ist das so üblich ?
     
    #8
    Chabibi, 18 Mai 2006
  9. Beastie
    Beastialische Beiträge Themenstarter
    10.758
    218
    254
    Single
    die auftragsbestätigung, die mir zugeschickt wurde
     
    #9
    Beastie, 18 Mai 2006
  10. Sirno
    Sirno (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    139
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Schreib mal eine freundliche Beschwerde an folgende Adresse:

    Detsche Telekom AG
    Zentrales Beschwerdemanagement
    Postfach 2000
    53108 Bonn

    Ich hoffe, die stimmt noch, ist schon ein paar Jahre alt, hat mir aber immer sehr geholfen.

    Die Leute dort sind sehr viel kulanter, als die normalen Mitarbeiter und die können sich alle nötigen Daten ziehen. In den Call-Centern hast du öfters das Problem, dass die nicht auf alles Zugriff haben.

    Die normalen örtlichen Abteilungen haben oft relativ wenig Interesse daran, ihre Fehler einzugestehen und dir was zurückzuzahlen. Die ändern das meistens nur für die Zukunft.

    Ne Strafanzeige dürfte aber schwierig werden.

    Ein Betrug setzt voraus, dass du ne Vermögensverfügung machst.
    Hier hat aber nur einfach der Rosa-Riese verpennt deinen Vertrag richtig umzustellen. Das is was anderes.
    Schadensersatz müssen sie dir u.U. aber trotzdem leisten, dafür baruchst du aber im Notfall einen Anwalt und vielleicht auch die Zivilgerichte.

    Ich würd es an deiner Stelle einfach mal bei der o.a. Adresse versuchen.
     
    #10
    Sirno, 18 Mai 2006
  11. haXor
    haXor (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    272
    101
    0
    Verlobt
    ich hatte auch schon so meine "Problemchen"
    mit T-Online.

    Die blicken leider selbst oft nicht durch.

    1. Rat: Niemals per Telefon mit denen kommunizieren,
    Sinnlos und beweisunfähig.
    2. Rat: Rechnung NICHT bezahlen!
    3. Rat: ordnungsgemäß Widerspruch einlegen (hast Du ja getan)
    4. Rat: abwarten Tee trinken, keine Gedanken machen und
    nicht unfreundlich werden.

    Sollten die auf die Sachlage beharren, Verbraucherschutz
    oder Anwalt einschalten.
    Alleine kommst Du dann nicht mehr weiter.
    David gegen Goliath :zwinker:

    Normalerweise müssten die einlenken, wenn sie merken,
    dass Du nicht klein bei gibst und im Recht bist.

    Aber ne Anzeige wegen Betrug ist Schwachsinn :zwinker:
    Es handelt sich hier nicht um Betrug im rechtlichen Sinne
     
    #11
    haXor, 18 Mai 2006
  12. FreeMind
    Gast
    0
    Also, da scheint einiges bei denen durcheinander geraten zu sein. Das Problem ist, das du die Umstellung nicht schriftlich belegen kannst, also nur durch eine eigene Zeugenaussage.

    Das zweite Problem ist, das die T-Online dir eine Auftragsbestätigung über genau das geschickt hat, was sie auch abgerechnet haben. Dein Nachfragen, bzw. ein möglicher Widerspruch lief leider auch nur über Telefon.

    Die Telefonanrufe sind vor Gericht nicht verwendbar, da es keine Aufzeichnung darüber gibt und auch keine direkten Zeugen dazu. Tonbandaufnahmen selbst wäre ebenfalls unzulässig, es ginge nur wenn auf beiden Seiten Zeugen wären die das Gespräch bestätigen.

    Die Kulanzzahlung ist kein Schuldeingeständnis, sondern ein freiwilliges Angebot der Wiedergutmachung. Damit bestätigt T-Online jedoch nicht das diese Sache insgesammt schief gelaufen ist.

    Die Umstellung deines Tarif muss T-Online nicht wirlich nachweisen. Sie müssen nur aufzeigen wann dies gesehen ist. Da ja mehre Wege möglich sind (Telefon, Internet, Shop) und diese auch ohne Bestätigung arbeiten wird es schwierig.

    Mein Vorschlag wäre:
    Gehe direkt in einem T-Punkt, mit allen Unterlagen und einer genauen chronologischen Auflisten der Ereignisse.
    Am besten dann, wenn nicht gerade "Hochzeitbetrieb" ist und versuche das ganz ruhig mündlich da zu klären. Lass dich nicht "abwimmeln" sondern verweise darauf, das du den Aussagen der Hotline aus gegeben Anlass nicht mehr trauen möchtest.
    Wenn die Person das dort nicht entscheiden kann (und auch ihre anwesenden Vorgesetzten nicht), frage nach einer direkten Beschwerdestelle von T-Online (Adresse, nicht Tel.-Nr., und dann per Einschreiben)

    @Chabibi
    Leider ist es üblich. Es ist ein mündlicher Vertrag unter gegenseitigem Vertrauen das die Personen berechtigt sind darüber zu entscheiden. Die Angabe der Rufnr. geschieht nicht zu Verfifkation sondern nur zu Identifizierung.
    Diese Verträge sind ansicht direkt anfechtbar, jedoch das durchzusetzen wird mehr Geld kosten und länger dauern als dein Besuch im T-Punkt. Ich würde immer zusätzlich eine schriftliche (Auftrags-)Bestätigung einfordern, die auch sofort ausgehändigt werden sollte.

    Gruss
    AleX
     
    #12
    FreeMind, 18 Mai 2006
  13. Beastie
    Beastialische Beiträge Themenstarter
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    Single
    die haben nicht verpennt es umzustellen:
    die haben es umgestellt und drei tage später wieder zurückgestellt.
    das hab ich ja nun mehrfach von t-online mitarbeitern bestätigt bekommen.

    danke für die adresse, da werd ich noch mal hinschreiben

    versteh ich jetzt nich.
    wenn man da anruft, fragen die einen, ob man das gespräch aufzeichnen lassen will.
    (drücken sie die 1 :grin:)
    das haben wir immer gemacht.


    haxor: ich hab jetz schon öfter gelesen, dass im endeffekt eh nichts kommt, weil sie nichts belegen können.
    bezahlen werd ich auf keinen fall.
    das kämpf ich aus, bis zum schluss und noch weiter

    heute abend werd ich mich noch ans tv wenden

    widerspruch hab ich doch mit dem schreiben eingereicht (teil 1)
     
    #13
    Beastie, 18 Mai 2006
  14. smithers
    Verbringt hier viel Zeit
    1.349
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    0
    nicht angegeben
    Also, - ganz ehrlich – ich kann hier keinen Grund für eine Strafanzeige sehen. Meines Erachtens hast Du einen Vertrag nach BGB geschlossen, der ist zwar in die Hose gegangen – aber eine Straftat kann ich hier nicht ableiten – daher hat eine Strafanzeige nur sehr wenig Aussicht auf Erfolg.

    Wende Dich an eine Verbraucherzentrale, oder geh zum Anwalt. Die berechnen den Streitwert – und er ist nun nicht wirklich hoch – das waren glaube ich knapp 500 Euro, da könnte man (als Anwalt) noch ein paar Posten „draufdichten“ – dann kommen wir vielleicht auf 1500 Euro – also eigentlich für eine Klage echt nicht viel.

    Wer hat die Gebührenverordnung gerade zur Hand – kann hier jemand mal eben das ganze mit Zahlen versehen ?

    Nicht viel – aber vielleicht schon mal ein Weg in die richtige Richtung - .... und das ist genau der Grund, warum ich mir von T-Com jeden scheiß schriftlich bestätigen lasse. Die sind nämlich in meinen Augen so was von kollektiv unfähig ......


    Edit: Ups - ich war mal wieder viel zu langsam ....
     
    #14
    smithers, 18 Mai 2006
  15. Beastie
    Beastialische Beiträge Themenstarter
    10.758
    218
    254
    Single
    was ist es dann, wenn die absichtlich ohne mein wissen, den tarif ändern?:ratlos:
     
    #15
    Beastie, 18 Mai 2006
  16. smithers
    Verbringt hier viel Zeit
    1.349
    121
    0
    nicht angegeben
    Das mit dem Absichtlich und ohne dein Wissen muss erstemal festgestellt werden - es liegt nahe, dass ein menschliches Versagen vorliegt. Eine Absicht ist der T-Com hier nicht zu unterstellen - hörst sich hart an - aber ich bin sicher, jeder Staatsanwalt sieht das genauso.

    Du empfindest es so - kann ich sehr gut verstehen - aber der Staatsanwalt wird deinen Ausführungen nicht folgen - da bin ich mir fast sicher. Der Weg über die Verbraucherzentrale klingt am erfolgversprechendsten
     
    #16
    smithers, 18 Mai 2006
  17. FreeMind
    Gast
    0
    Du legst einen Widerspruch gegen die jetztzige Rechnung ein. Ich meinte damit eigentlich den Widerspruch gegen die dir zugeschickte Auftragsbestätigung, wo die Flatrate nicht mit aufgeführt wurden ist.

    Da ist leider der Knackpunkt, denn die haben dir genau das geliefert, was in der Auftragsbestätigung drin stand. Die Aufzeichnung von Telefongespräche passiert meines Wissen nach nicht für die Beweissicherung, sondern für die internen Qualitätsverbesserungen (Mitarbeiterkontrolle).

    Bzgl. Betrugssache:
    Ein Betrug muss vorsätzlich oder zumindest grob fahrlässig (da bin ich mir gerade nicht sicher) sein. Diesen Vorsatz wirst du hier nicht nachweisen können.

    Im nachhinein betrachtet, wäre es das beste gewesen gegen die Auftragsbestätigung Widerspruch einzulegen bzw. diese zu Widerrufen und eine korrekte mit allen gewünschte Leistungen zu fordern. Aber leider ahnt man ja zu diesem Zeitpunkt sowas nicht und vertraut auch darauf das die Hotline korrekt Auskunft gibt.

    Gruss
    AleX
     
    #17
    FreeMind, 18 Mai 2006
  18. Beastie
    Beastialische Beiträge Themenstarter
    10.758
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    Single
    die haben aber sehr viel menschliches versagen in immer der gleichen sache, bei tausenden verschiedenen leuten.

    mensch, das is ne masche von denen, wieso können die das machen, ohne das ein gericht oder ähnliches da mal einschreitet?

    okay, das könnt ich ja eigentlich noch machen.

    keine rechtsbehelfsbelehrung oder ähnliches, also hab ich 1 jahr (bzw 80 tage oder so, da ja kein behördenschreiben) zeit
     
    #18
    Beastie, 18 Mai 2006
  19. FreeMind
    Gast
    0
    Weil es leider nicht nachweissbar ist. Es kann ja gut sein das du mit deiner Vermutung recht hast, aber das System was die verwenden ist halt kaum zu durchschauen (vielleicht mit Absicht, vielleicht auch nicht). (s. meine Signatur ;-) )

    Widerruftsrecht läuft bei per Telefon oder Online geschlossenen Verträge über 2 Wochen. Wie das mit Widerspruch ist, kann ich nicht genau sagen (glaube 4 Wochen).

    Gruss
    AleX
     
    #19
    FreeMind, 18 Mai 2006
  20. smithers
    Verbringt hier viel Zeit
    1.349
    121
    0
    nicht angegeben
    Ähm . weis es nicht genau aber war es nicht so, das das Widerrufsrecht anfängt mit der Schließung des Vertrages und das wiederspruchsrecht beginnt erst mit den kompletten Aushändigen der Unterlagen (hier glaube ich Auftragsbestätigung) – ich meine es umfasst ebenfalls 14 Tage.

    Gott, ich weiß, warum wir hier Vertragsanwälte sitzen haben, die machen das täglich, aber man selbst steht schnell am Ende des Wissens.
     
    #20
    smithers, 18 Mai 2006

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