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Studiendauer und Lebensqualität

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von El1teBoy, 21 Juli 2007.

?

Würdet ihr die Studiendauer abkürzen oder nicht?

  1. Ja

    5 Stimme(n)
    33,3%
  2. Nein

    10 Stimme(n)
    66,7%
  1. El1teBoy
    El1teBoy (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    9
    86
    0
    Single
    Hallo,

    ab und an denke ich darüber nach, ob eine methodische Abkürzung der Studiendauer sinnvoll ist.

    hier meine positiven und negativen Aspekte:

    + geringere finanzielle Belastung
    + früherer Einstieg ins Berufsleben
    + mehr fachliches Ansehen

    - Mehraufwand während des ganzen Studiums
    - andauernder Stress, weniger Freizeit und evtl Spaß / Lebensqualität
    - evtl. einfach nur sinnlos, da man eh sein ganzes Leben arbeiten wird

    was meint ihr?
     
    #1
    El1teBoy, 21 Juli 2007
  2. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    Ich finde ein gesundes Mittelmaß gut. Ich bleibe wohl knapp unter der Regelstudienzeit, für mich war das genau das Richtige.

    Ich hätte auch durch mein Studium rasen und nach 7 Semestern mein Examen machen können, wäre rein scheintechnisch durchaus gegangen, ich war im 5. scheinfrei. Aber dafür studiert man doch nicht.

    Ich finde, der Unterschied zwischen einem Studium und einer - wie auch immer gearteten - Ausbildung sollte gerade darin liegen, daß man eben nicht in der geringstmöglichen Zeit mit Scheuklappen fit für den Job gemacht werden soll, sondern daß Zeit ist, auch nach Interesse zusätzliche Vorlesungen oder Veranstaltungen zu besuchen, an Wettbewerben teilzunehmen, Zusatzqualifikationen zu erwerben, Zeit im Ausland zu verbringen und, nicht zuletzt, auch das Studentenleben richtig zu genießen und auszukosten!

    Die Zeit geht sowieso viel zu schnell um... und es stimmt schon: Ein so vergleichsweise unabhängiges, ungebundenes Leben mit so vielen Möglichkeiten und Freiheiten hat man später nie mehr wieder. Natürlich kann man sich auch später noch weiterbilden, Karriere machen und hat auch noch Freizeit. Aber ein ERASMUS-Semester z.B. ist eine Erfahrung für die Persönlichkeitsentwicklung, die man mit 35 nicht mehr machen kann. Genausowenig wie den Rest des Studentenlebens - Partys, Studentenkneipen, Vorlesung auch mal ausfallen lassen und stattdessen einen Kaffee trinken gehen...

    Meine Meinung ist: Wer sein Studium NUR zwischen Hörsaal und Bibliothek verbringt, hat was verpaßt. :schuechte_alt:
     
    #2
    Sternschnuppe_x, 21 Juli 2007
  3. glashaus
    Gast
    0
    Im Prinzip sehe ich das so wie Sternschnuppe.

    Allerdings ist bei mir persönlich halt das Finanzielle ein ziemlich überwiegender Punkt.
    Mein Studium finanziere ich mir überwiegend selbst. Pro Semester zahle ich z.Zt. etwa 750,- € Studiengebühren + Semesterbeitrag. Da überlege ich mir doppelt und dreifach, ob ich mir lieber einen Schein mehr pro Semester gebe, richtig reinhaue und dann eben schnellstmöglich fertig werde um eben ein Semester zu sparen...
    Denn wer das Geld nicht auf der hohen Kante hat oder von den Eltern gezahlt bekommt, überlegt sich eben, wo man noch das Extra-Geld herbekommt.
     
    #3
    glashaus, 21 Juli 2007
  4. El1teBoy
    El1teBoy (29)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    9
    86
    0
    Single
    ich will ja nicht unhöflich sein, aber ich studiere nicht in solch einer richtung, bei der man bereits nach sieben semestern fertig sein könnte. neun ist da wohl das menschenmögliche gernigstmaß, und da hätte man dann wirklich permanent vorlesungen (sofern man sie besucht) und man müsste trotzdem alle nicht geprüften einheiten entfernen. die durchschnittsstudienzeit liegt etwa ein jahr über der regelstudienzeit und auch da ist man gut beschäftigt... und durchfallquoten herrschen zu beginn um die 30 - 70 % je nach fach. jeder schein erfordert also intensive arbeit und es ist kaum möglich, etwas von später vorzuziehen.
     
    #4
    El1teBoy, 21 Juli 2007
  5. musicus
    musicus (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    228
    103
    8
    in einer Beziehung
    der einzige zählende aspekt wäre in meinen augen das geld - das maf wohl daran liegen, daß ich mit meinen 23 jahren erst jetzt im herbst mein studium beginne und deshalb zum zeitpunkt des abschlusses wohl auch älter bin als viele andere absolventen.
    na wenigstens ist der ferienjob sicher:smile:
     
    #5
    musicus, 21 Juli 2007
  6. DerKönig
    DerKönig (35)
    Benutzer gesperrt
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    0
    Single
    Physik oder Medizin?
     
    #6
    DerKönig, 22 Juli 2007
  7. El1teBoy
    El1teBoy (29)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    86
    0
    Single
    Respekt für dich ;-)

    Wobei es noch ein paar andere gäbe, die in das schema fallen würden...
     
    #7
    El1teBoy, 22 Juli 2007
  8. Joppi
    Gast
    0
    Unter einer Voraussetzung könnte ichs mir vorstellen:

    Das Studium macht keinen Spaß und es soll so schnell wie möglich vorübergehen.


    Ansonsten genieß dein Leben. Wegen 1000 Kröten mehr Schulden würde ich mir keinen Kopf machen. Die steckste nachher weg.
     
    #8
    Joppi, 22 Juli 2007

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