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studienwahl!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Mec, 5 Januar 2006.

  1. Mec
    Mec
    Gast
    0
    würd mich mal interessieren, ob es hier welche gibt, die eine dieser studienrichtungen eingeschlagen haben:

    alle arten von mathematik, physik, informatik, chemie, ...

    wobei ich das unter den admins z t ja vermute (informatik) ^^

    es geht um meine zukunft... ich weiß nicht, ob ich diese fächer durchhalten würde, da sie mir in der schule nicht gerade superleicht fallen, auch wenn ich gute noten erhalte. klar haben die schulfächer wenig mit dem studium zu tun, aber sie können doch ein hinweis liefern.

    z b muss ich viel lernen, um (sehr) gute noten zu erhalten, wobei mir das lernen nicht besonders viel spaß macht, solange ich noch nicht weit in dem thema drin bin und es nur noch ums knobeln geht.
    wenn ich es dann kapiere, bin ich stolz und kann es meist richtig und gut anwenden, aber bis dahin ist ein zeitlich aufwendiger weg, der nicht immer zum erfolg führt.

    ich will kein studium wegen versagen abbrechen müssen. und ich hätte gern auch ein leben mit freizeit neben dem studium.

    es gibt etliche leute, die ein studium nicht packen bzw bei denen es von vornherein klar ist, dass sie es nicht bestehen würden. bis jetzt habe ich immer alles durchgebissen, aber es war nicht immer spassig. klar gehöre ich zu denen, die es schaffen könnten, aber die frage ist nur wie gut und wie aufwendig und vor allem mit wie viel spaß / zufriedenheit.

    was könnt ihr mir raten, wie kann ich es herausfinden, was gibt es für alternativen?
     
    #1
    Mec, 5 Januar 2006
  2. User 13029
    Verbringt hier viel Zeit
    2.014
    121
    0
    Es ist kompliziert
    Haste mal versucht, ob es an deiner Schule (wenn du noch zur Schule gehst) oder an einer Uni in deiner Nähe ne Studienberatung gibt?
     
    #2
    User 13029, 5 Januar 2006
  3. Henk2004
    Henk2004 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    876
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Studier zwar was anderes, aber lass dir eins gesagt sein; Ein Studium ist was anderes als Schule.

    Da kriegste den Stoff an den Kopp geworfen und entweder du frisst oder stirbst.

    Zitat unseres Profs. ob er denn das nochmal erklären könne; "Sie sind ja nicht mehr in der 6. Klasse...."

    Aber nicht die Schlauen kommen durchs Studium sondern die Fleißigen.

    Ich hab nie viel gelernt früher, bin im 1. Semester auch gleich mal durch 3 Prüfungen gerappelt...

    Aber man gewöhnt sich an das Niveau. Früher in der Schule ging mir eh immer alles zu langsam.

    Heute freut man sich, wenn man in ner Vorlesung nur 3 Seiten statt 6 schreiben muss.

    Machbar ist alles, musst halt nur am Ball bleiben und immer zeitig alles nacharbeiten, mal eben nen Tag vor der Prüfung lernen hat nicht mehr hin. (Es sei denn, man besorgt sich ne Ausarbeitung und lernt 30 Seiten an einem Tag auswendig....)
     
    #3
    Henk2004, 5 Januar 2006
  4. glashaus
    Gast
    0
    Ich denke es ist wichtig, was zu studieren, wo man Spaß dran hat und wo man richtig Bock drauf hat. Sonst bleibt die Motivation ganz schnell auf der Strecke.
     
    #4
    glashaus, 5 Januar 2006
  5. *fechti*
    Verbringt hier viel Zeit
    1.757
    123
    1
    vergeben und glücklich
    war das früher an deiner schule anders? seit der mittelstufe kenn ich das nicht anders.
     
    #5
    *fechti*, 5 Januar 2006
  6. Mec
    Mec
    Gast
    0
    hab ich schon hinter mir, aber die können mir ja auch nicht sagen, was das richtige für mich ist.


    ich habe früher auch gegen null gelernt, doch seit der oberstufe hat sich das rapide geändert. wohingegen für lernfächer der zeitaufwand linear und parallel zur x achse geblieben ist, ist der für diese genannten fächer exponentiell angestiegen, auf zig stunden...
     
    #6
    Mec, 5 Januar 2006
  7. User 22359
    Verbringt hier viel Zeit
    5
    88
    1
    nicht angegeben
    Das ganze ist eine ziemlich komplizierte Sache. Grundsätzlich sollte gelten: Studiere das, wo du dir vorstellen könntest Spass daran zu haben (naja, ok, mit ein wenig Rücksicht auf grundsätzliches Talent, aber das ist erstmal zweitrangig). Desweiteren sind da pauschalisierte Aussagen garnicht wirklich machbar, denn die Studienfächer werden von Uni/FH zur nächsten immer etwas anders angegangen, so dass dort schnell Konstellationen auftreten können, die einem liegen oder nicht (auch wenn vieles standardisiert ist, so sind die unterschiede nuneinmal nicht wegzudiskuttieren). Aber zu den Naturwissenschaftlichen Fächern im Allgemeinen (auch wenn ich mich jetzt etwas aufs Glatteis begebe):
    - Mathe ansich sollte dir irgendwo Spass machen. Das gilt auf jedenfall für M, Ph, If (auch wenn Mathe an der Uni im Normalfall mit Schulmathe kaum noch was zu tun hat, so solltest du dir zumindest vorstellen können dich mit der Materie näher auseinanderzusetzen).
    - Was Knobelsachen angeht, nunja, so ist es nuneinmal so, das Mathe ganz ohne knobeln nicht geht, und wie gerade gesagt, haben die Nawi-Fächer im allgemeinen viel damit zutun.
    - Das mit der Freizeit neben dem Studium hat man meist selbst in der Hand, da man selbst dafür verantwortlich ist, wieviel Zeit man dafür investiert (und man muss halt auch selbst die Konsequenzen tragen).
    - Das mit dem nicht wirklich in dem Thema eingearbeitet sein, wie du es angesprochen hast, ist so eine Sache. Grundsätzlich beschäftigst du dich im Studium nur noch mit einem gewissen Spektrum von Fächern, so dass eigentlich nicht im Thema grundsätzlich drinzusein nicht wirklich mehr zutrifft (das sich dann einzelne Fächer in viele kleine Unterbereiche aufteilen, ist eine andere Sache)
    - Um bei Mathe oder Physik zu bleiben: Wenn du dir nicht vorstellen kannst sich auch mal ein paar Stunden mit Papier und Bleistift vor einer Aufgabe zu sitzen, wirds schwierig (und ich denke, das wird für die meisten anderen Fächer auch gelten).
    - Achja, und man geht nicht an eine Uni um es zu können, sondern um es zu lernen.

    Aber was die Informationen angeht: Du bist nicht er erste der diese Fächer studiert, also gibt es Leute die man Fragen kann (z.B. Fachschaften oder an Tagen der offenen Tür). Desweiteren gibt es wie schon angesprochen wurde Studienberatungen (wobei sich über ihre Qualität manchmal streiten lässt), zahlreiche Internetangebote der Universitäten bzw. allgemeine Foren usw.

    Und was deine Angst vor dem Versagen angeht. Es gibt Fächer an Unis mit 50% Abbruchquote und mehr, und die sind nicht so hoch, weil da niemand was tut. Es kann jedem passieren, das er sein Studium aus irgendwelchen Gründen abbrechen muss, welche du aus heutiger Sicht vllt noch garnicht überblicken kannst. Ein wenig Risiko ist nuneinmal dabei, wie bei allem im Leben.
     
    #7
    User 22359, 5 Januar 2006
  8. Donnie_Darko
    Verbringt hier viel Zeit
    194
    101
    0
    Single
    Welches Themengebiet interessiert dich denn mal so grundsätzlich? Bei vielen Fächern ist es so, dass das allgemein damit assoziierte erstmal nicht viel mit dem wirklich gelehrten zu tun hat. Bei Physik wird z.B. erstmal heftig Mathe gelehrt, ebenso wie bei ET und Inf.
    Da musst du auch erstmal durch; es wird je nach Lehrinstitut heftig ausgesiebt. Ich studiere z.B. Inf. und bei uns sind in Mathe 1 :wuerg: Durchfallquoten von ca. 75%. Und das jedes Jahr :wuerg:

    Henk2004 hat im Grunde alles wichtige schon gesagt. Erstmal musst du heftig rumpauken. Jede Klausurphase heftiger als die Abschlussprüfung fürs Abi...

    Ein weiteres, für mich damals zur Entscheidung unwichtiges Kriterium, ist antizyklisch zum Bedarf zu studieren. Mehr dazu z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Schweinezyklus
     
    #8
    Donnie_Darko, 5 Januar 2006
  9. Mec
    Mec
    Gast
    0
    einmal hatte ich einen aufsatz geschrieben, und den schweinezylus erwähnt, und der lehrer wollte das arguemnt net kapieren (nur am rande)

    also wenns sein muss kann ich mich schon zusammenreissen und viele stunden am tag an einem thema arbeiten, dass mache ich aber auch nur in den heißen phasen und nicht das ganze jahr über. wenn das immer so wäre, hätte ich ja kaum spaß im leben.

    ich höre halt immer wieder von leuten, die angeblich kaum was für dieese fächer tun und trotzdem besser sind als ich. und dann frag ich mich schon, ob ich da geeignet bin...
     
    #9
    Mec, 6 Januar 2006
  10. AquaOne
    Verbringt hier viel Zeit
    144
    101
    0
    nicht angegeben
    Wenn du an der Schule in Mathe wenig tun musstest um hervorragend zu sein, dann kann das in der Uni weiterhin so sein, ist aber in den meisten Fällen nicht so. Ich war zB gut bis sehr gut, aber gegen etwa 10% meines Studiengangs (der schon mit einer Durchschnittsnote aus Mathe, Physik, Englisch etc aus ~500 Bewerbern die 240 Erstsemester aussiebt, von denen bis zum Vordiplom auch nochmal ~100 ausscheiden:eek4:smile: kommt man nicht an, weil die einfach alles kapieren bzw anwenden können.
    Das Anwenden können ist übrigens unabhängig davon, ob sie viel tun oder wenig, denn die Zeit hat man an sich schon, wenn man sie sich vernünftig einteilt. Nur, wer setzt sich gerne jede Woche wieder ein bis zwei komplette Nachmittage hin, um Matheaufgaben zu rechnen? Eben. Motivation brauchst du ohne Ende, auch wenn dir die Aufgabe noch sonstwie stinkt.

    Also, wenn du schon an der Schule nicht besonders gut in Mathe warst, wirst du mit Höherer Mathematik an der Uni keine Freude haben. Such dir lieber ne FH oder BA, die erklären besser, wie man was rechnet und stellen in der Regel einfachere und nicht ganz so nervige Aufgaben, wie wir sie kriegen.

    Ich saß übrigens grad fast 3 Stunden an einer Aufgabe in Mathe, weil ich sicher sein wollte, mich nicht verrechnet zu haben. Aber sowas ist normal, grade, wenn man das Thema nicht absolut versteht, was bei mir oft so ist. Und wenn man da nicht einigermaßen regelmäßig den inneren Schweinehund überwinden kann, fliegt man irgendwann halt.
     
    #10
    AquaOne, 6 Januar 2006
  11. Nacho
    Nacho (39)
    Verbringt hier viel Zeit
    16
    86
    0
    Single
    Also ich studiere Wirtschaftsinformatik, und bin ziemlich am Ende.

    Also nur noch nen Praktikum und dann die Diplom Arbeit.

    Willst Du eigentlich wirklich studieren?
    Schaffbar ist es in jedem Fall. Aber man muss auch was dafür tun, und dessen muss man sich vorher bewusst sein.
     
    #11
    Nacho, 6 Januar 2006
  12. Kate
    Verbringt hier viel Zeit
    527
    101
    0
    nicht angegeben
    Hast du schon mal einen ,,Neigungstest" beim Arbeitsamt gemacht?

    Bei dem Test werden deine Neigungen und Begabungen sichtbarer.
     
    #12
    Kate, 6 Januar 2006
  13. Donnie_Darko
    Verbringt hier viel Zeit
    194
    101
    0
    Single
    Hehe, ich hatte mal vor vielen Jahren einen Neigungstest gemacht und da wurden mir so Sachen wie "Nautischer Schiffsoffizier" empfohlen...

    Henk sagte es doch schon ganz gut: "nicht die Schlauen kommen durchs Studium sondern die Fleißigen." Ich hatte früher auch in der Schule so gut wie nichts gemacht, habe dass dann im Studium so weitergeführt und dann auch erstmal überall durchgefallen.

    Was würdest du gerne nach dem Studium machen wollen? Eher praktischer Natur - dann überleg dich doch erstmal eine Ausbildung zu machen. Habe ich auch gemacht und ich bereue es nicht.
     
    #13
    Donnie_Darko, 6 Januar 2006
  14. Trogdor
    Trogdor (40)
    Verbringt hier viel Zeit
    472
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich habe E-Technik studiert und hatte in der Schule Interesse an den von Dir genannten Fächern, von da an halte ich fich mir Antworten halbwegs qualifiziert.
    Zu den Admins: Kenne jetzt die Lebensläufe der PL-Admins nicht, möchte Dich aber vor einem großen Missverständnis warnen: (Uni-) Studium und Anwendung haben nicht immer viel miteinander zu tun, gerade in der Informatik. Es gibt eine ganze Menge Admins, die kein Informatik-Studium geschafft haben. Und auch einige Dipl.-Inf., die keinen Server Administrieren können, wobei ich deren Zahl nicht einschätzen kann.

    Das erste was Du machen solltest, wäre Dich ziemlich gut über Die Studienfächer zu informieren, die bei dir in die nähere Auswahl kommen und zwar vor allem über 2 Dinge:
    - Studieninhalte
    - Berufsgebiete
    Und dabei FHs und Unis getrennt einbeziehen.

    Ein Problem ist, dass sehr viele Laien keine Ahnung haben, womit sich Studiengängen wirklich beschäftigen. Darum brechen Ihnen dann später Prüfungen wie Theoretische Informatik oder Elektromagnetische Feldtheorie das Genick. Mann muss zuerst einmal klare Vorstellungen kriegn, was man im Studium macht. E-Techniker müssen nicht unbedingt löten können, Programmieren ist der kleinste Teil der Informatik und Mathematiker rechnen normal nicht. Dann solltest Du Dir übelegen, in welche Richtung Beruf Du gehen willst, und was sich dafür anbietet. Auch überlegen, ob FHs, BAs eine Alternative zur Uni sind. Wenn Du sehr gute Noten hast stehen Dir alle Türen offen.
    Was Beratung angeht, würde ich Dir empfehlen, die Studierendenvertretungen (Fachschaften) der Unis in Deiner Nähe anzumailen und mal ein Treffen auszumachen. Die können Dir am Besten sagen, wie genau Ihr Studium abläuft, was Spass macht, was ankotzt, wo viele Leute rausfliegen etc..
    Berufsberatung vom Arbeitsamt kannste IMHO vergessen, die haben Broschüren aber keine Ahnung.

    Noch wichtiger als Begabung ist Interesse bei der Studienwahl, wem das Thema nicht interessiert, der hat wenig Chance. Und im Gegensatz zu anderen hier im Thread halte ich Fleiss für eine sehr wichtige Eigenschaft. Die wenigsten kommen mit Begabung alleine durch, manchmal ist es einfach nötig sich zusammenzureissen und durch die eine Prüfung durchzukommen. Da scheinst Du doch gute Voraussetzungen zu haben. Und dass Dich ein Thema erst interessiert, wenn Du tief drinsteckst ist auch kein Problem, wenn Du an der Uni bist steckst Du oft tiefer drin, als Dir lieb ist.

    "bis jetzt habe ich immer alles durchgebissen, aber es war nicht immer spassig" klingt für mich nicht so, als seist Du von vornherein für ein Studium ungeeignet. Würde sogar sagen, dass jener Satz sehr gut repräsentiert, was die allermeisten Absolventen eines Studiums denken.

    Kannst Du das präzisieren? Wieviel Aufwand treibst Du genau für was? Wenn Du jeden Tag 5 Stunden Mathe büffelst um irgendwie zu bestehen, dann hast Du bei keinem der genannten Fächer den Hauch einer Chance. Wenn Du den Aufwand treibst um immer eine 1 zu schreiben ist das eine andere Sache, 1en bekommt man in der Oberstufe nicht immer hinterhergeschmissen.
    Kannst Du dem Lehrer in Mathe prinzipielle folgen und übst nur um Routine zu bekommen, oder musst Du zusätzliche Zeit investieren um zu verstehen, worum es überhaupt geht?
     
    #14
    Trogdor, 6 Januar 2006
  15. zartbitter
    zartbitter (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    495
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Hey!

    Bin inna 12, und hätte auch mal 1-2 Fragen die in die Richtung diese Threads gehen, drum bin ich so frei hier rein zu schreiben... :engel:

    Geht um das nötige Vorwissen.

    Was ist z.B. wenn ich mir überlege Psychologie zu studieren, unglücklicherweise in der Schule aber niemals Pädagogik gewählt habe.
    Oder das gleich in Richtung Philosophie.
    All solche Sachen...

    Gibt das Probleme? Oder spielt das absolut keine Rolle?`
    Bin gespannt auf eure Erfahrungen...


    Greetz!

    PS: Danke an den Threadersteller, du sprichst mir aus der Seele, ähnliches Frag ich mich auch shdocn länger....
     
    #15
    zartbitter, 6 Januar 2006
  16. Mec
    Mec
    Gast
    0
    hab so nen test dort am pc gemacht, der basiert ja aber vor allem auf neigungen, die man selbst auswählt und für die es keine überprüfung gibt. am ende stand da nur müll...


    da gibt es überhaupt keine probleme

    "es ist nur zufall, dass manche schulfächer so heißen wie studiengänge"

    -> schulmathe hat mit dem an der uni kaum was zu tun, eine sprache in der schule zu lernen genauso wenig wie die sprache an der uni richtig zu erforschen, und so ist es überall. es gibt auch genug lehrer, die ein gebiet studieren, das sie selbst nicht in der schule haben. bei manchen ist das ja auch nicht möglich, z b jura. daher solltest dud ir deswegen keinen kopf machen.

    außerdem sagen die meisten studenten, dass der stoff z b in mathe / physik, den man in der schule lernt, nicht weiter hilft als einen monat.

    naja, ich lernen nicht täglich, sondern in den heißen phasen. allerdings sind die noten nicht immer sehr gut. wenns knapp wird, lern ich auch den ganzen tag. in der schule pass ich nich soooo auf, da ich ja eh erst wochen später lern, wenn ich das alles sowieso wieder vergessen hätte. :zwinker:
     
    #16
    Mec, 6 Januar 2006

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