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Studium (Psychologie?)

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von *Gelini*, 23 Oktober 2007.

  1. *Gelini*
    *Gelini* (28)
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    Hallo zusammen,

    zurzeit mache ich eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation - überlege aber, danach noch zu studieren.

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was.
    BWL und so klingt irgendwie so...langweilig, kann mir auch nicht viel drunter vorstellen und das was ich weiß finde ich nicht so spannend.

    Dann käme noch Kommunikationswissenschaft in Frage. Aber was gibt es dann für "Auswahlmöglichkeiten" also Richtung Marketing oder so? Ich find darüber nichts:geknickt:

    Als letztes gäbs noch Psychologie. Allerdings - passt das wirklich zu dem Beruf/Bereich in dem ich arbeite/n werde? Was genau behandelt man da? Ist der NC für Uni Köln usw. wirklich bei 1,0??

    Was könnte ich denn noch studieren, was zu meinen Interessen passen würde? Ach ich bin irgendwie ratlos, obwohl ich eh noch Zeit hab, aber das beschäftigt mich jetzt...
     
    #1
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  2. Strassenköter23
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    also wenn du ja ohnehin aus dem kreis köln kommst und psychologie studieren willst:

    in nimwegen an der uni kann man das OHNE NC studieren, nur mal sozur info, vllt kommt es ja in betracht für dich.. :zwinker:
     
    #2
    Strassenköter23, 23 Oktober 2007
  3. *Gelini*
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    Ich kenne sogar jemanden, der dort studiert (werde ihn dieses WE auch mal über sein Studium ausquetschen). Aber bisher kann ich kein Wort Niederländisch:ratlos:
    Aber leider weiß ich ja nichtmal ob Psychologie überhaupt das "Richtige" ist.
    Versuchen würd ichs an der Uni Köln, vielleicht hätte ich auch so Glück (Abi 1,4).
     
    #3
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  4. SunShineDream
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    also BWL wäre natürlich wirklich etwas was man so im bereich kaufmännisch auch brauchen könnte... habe mir aber sagen lassen dass es stures auswendiglernen ist...
    es gibt wohl auch nen studium marketingmanagement. Vielleicht wäre das was?wobei da mit ziemlicher sicherheit auch viel bwl drin ist, das ist bei den management studiengängen wohl normal. darüber gibts hier http://www.fachhochschule.de/FH/Studium/Marketingmanagement_469.htm
    informationen
    und in pforzheim gibts ein studium "Bacholor Marketing" informationen darüber findest du hier http://www.fachhochschule.de/FH/Studium/Bachelor_Marketing_1800.htm
     
    #4
    SunShineDream, 23 Oktober 2007
  5. *Gelini*
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    Oh super, die Seiten werd ich mir bei Gelegenheiten mal näher anschauen :smile:
     
    #5
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  6. SunShineDream
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    dafür habe ich bei google einfach mal marketing und studium eingegeben, da findet man jede menge. hab nur die obersten ergebnisse mal genommen. und das gibts mit sicherheit auch an verschiedenen unis, freundin google wird dir da auch gern behilflich sein :zwinker:
     
    #6
    SunShineDream, 23 Oktober 2007
  7. *Gelini*
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    War wohl erstmal zu einfach :grin:
    Allerdings suche ich ja auch noch Erfahrungsberichte aus Psychologie :smile:
     
    #7
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  8. User 39498
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    Ich studiere Communication and Cultural Management an der ZU, wäre das nicht evtl. was für dich? Da hast du kaufmännische Elemente, weil du im "Grundstudium" auch BWL und VWL belegen musst, sowie Organisation und Personalführung, Rechtsphilosophie, Kulturtheorie, Kommunikationstheorien, Marketing, Soziologie, etc.... ab dem 3. Semester kannst dich dann "spezialisieren" und z.B. in Richtung Medienmanagement oder auch Marketing/PR gehen. Gleichzeitig hast du etwas "mehr in der Tasche" als mit einem reinen Marketingabschluss.

    LG Franzi

    www.zeppelin-university.de :smile:
     
    #8
    User 39498, 23 Oktober 2007
  9. User 37284
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    Du solltest vielleicht noch dazu sagen, dass es dort arschteuer ist :zwinker: Ich würde eher eine normale Uni empfehlen, wenn ich ehrlich bin.

    Nun ja, psychologie... ich würde wahrscheinlich eher etwas machen, dass sich auch auf die Ausbildung bezieht, zumal es dir ja sehr gut gefällt, oder? Ansonsten hättest du ja gleich studieren können, finde ich.
    Psychologie ist halt sehr beliebt, die Einstellungszahlen rückläufig, es werden nicht mehr soviele gesucht und, wie du schon sagtest, muss man ein sehr gutes Abitur haben, aber mit 1,4 würdest du bestimmt einen Platz bekommen, auch wenn es nur das Nachrückverfahren wäre.

    Abgesehen davon ist es so, dass auch Psychologie noch als Diplom und Bachelor angeboten wird, das müsstest du dir dann halt überlegen. Eine Freundin von mir musste jetzt nach dem Bachelor aufhören, weil es nicht zum Master gereicht hat, das ist nunmal nicht das Gelbe vom Ei!

    Kommunikationswissenschaften würde doch sehr gut passen :smile:
     
    #9
    User 37284, 23 Oktober 2007
  10. *Gelini*
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    nicht angegeben
    Also wenn hätte ich sowieso nur noch nen Bachelor gemacht. Einfach um wenigstens ein Studium in der Tasche zu haben. (Allerdings hab ich mich bisher nicht informiert, ob der Bachelor wirklich so... naja wirklich kaum was bringt).

    Psychologie finde ich eigentlich garnicht so weit hergeholt in der Werbung muss ich sagen, immerhin ist es auch Psychologie, wenn ich mir Gednaken mache, was Menschen wie beeinflusst. Daher frage ich halt, was genau man im Studium Psychologie macht - im rein biologischen Aspekt interessiert es mich zwar auch sehr - baut aber nicht, wie ich es möchte, auf meiner Ausbildung auf.

    Eine (private) uni die viel Geld kostet wäre allerdings eher nichts für mich...

    Kommunikationswissenschaften scheinen immernoch das Beste zu sein...mal weiter überlegen.
     
    #10
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  11. User 37284
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    naja, also nur nen bachelor würde ich auf keinen fall machen, gerade in psychologie nicht! Wenn du weit damit kommen willst, solltest du auf jeden fall weiter machen! Denn im Bachelor wird quasi nur das Wichtigste, die Grundbausteine vermittelt.

    Ich finde auch nicht, dass es viel mit deiner Ausbildung zu tun hat! Du lernst da ja viel mehr, hast auch Statistik, Diagnostik etc., das ist schon etwas anderes, wie ich finde.
    In welchen psychologischen Bereich würdeste denn dann später mal gehen wollen, haste da ne vorstellung?
     
    #11
    User 37284, 23 Oktober 2007
  12. User 39498
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    Warum ist heutzutage eigentlich niemandem mehr die Bildung was wert?? Sorry, aber wenn ich das schon höre, "ich würde lieber eine normale Uni empfehlen" - mir geht es in erster Linie nicht um die Kosten, sonst erst mal sollte man ein Programm finden, das perfekt zu einem passt. Und da würde ICH keinerlei Kompromisse eingehen und etwas studieren, von dem ich nicht vollkommen überzeugt bin. So nach dem Motto "naja das passt doch eigentlich ganz gut.." Solange man nicht das HEUREKA! (Dat isses! :zwinker: ) Erlebnis hatte, würde ich das Studium nicht anfangen.

    Und mit nem Bachelor in Kommunikationswissenschaften... naja, mittlerweile braucht es schon etwas eher interdisziplinäres um in dem Bereich (gut bezahlten) Fuß zu fassen :smile:
     
    #12
    User 39498, 23 Oktober 2007
  13. User 37284
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    Ich finde eher, dass du deine Privatuni immer zu sehr hochlobst. Wieso sollte man denn soviel ausgeben, wenn man was gleichwertiges auch auf einer Uni bekommt, in der man nichts oder nur 500 EUR pro semester bezahlen muss? Das kann ich irgendwie überhaupt nicht nachvollziehen!
    Man muss sich das ja auch erst einmal finanzieren und wer garantiert dir denn, dass du später einen viel höheren Rang einnimmst, als jemand der auf einer "normalen" Uni studiert hat? :ratlos:
     
    #13
    User 37284, 23 Oktober 2007
  14. Bambi
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    Wie San-dee schon schrieb: Psycho ist viel Statistik. Außerdem gibt es Inhalte aus der Physiologie, Bio, Biochemie, Pädagogik, Philosophie, Ethnologie, Geschichte usw. Also eine richtig zusammengestückelte Disziplin. Und leider ist manches davon strunzenlangweilig. :tongue:
    Erstmal lernst du, wie ein "normaler" Mensch funktioniert. Nach dem Grundstudium hast du dann unter anderem (zumindest an "meiner" Uni) ABO: Arbeits- Betriebs- und Organisationspsychologie, und das ist denke ich mal der Teil, der sich gut mit deiner bisherigen Ausbildung decken würde. Und in der Wirtschaft kannst du auch mit Glück gut Geld verdienen :zwinker:

    Wichtig ist halt, dass du weisst, dass nicht jeder Psychologe gleich Psychotherapeut ist. Solltest du in die Richtung gehen wollen, bedeutet das eine langjährige (und ziemlich teure) Zusatzausbildung.

    Es ist viel Arbeit, aber wenn du in der Schule schon keine Probleme mit Disziplin und Selbstorganisation hattest, wird das schon klappen :smile:
     
    #14
    Bambi, 23 Oktober 2007
  15. *Gelini*
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    In den Psychotherapeutischen Bereich möchte ich eigentlich nicht.

    Hm eigentlich ist meine Ausbildung schon ein guter Grundbaustein für weitere Berufschancen (klingt doof- vielleicht ist es das auch:grin: . im Ernst ich hab hier wirklich gute Karten). Aber um das halt abzusichern möchte ich wirklich noch ein Studium draufsetzen.

    Allerdings scheint Psychologie wirklich nicht das richtige dafür zu sein. Über Kommunikationswissenschaften werd ich mich dann mal weiter informieren, weiß jemand grade an welchen Unis das angeboten wird?

    Danke übrigens für eure Mithilfe :smile:
     
    #15
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  16. User 37284
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    Das mit dem Grundbaustein stimmt schon. Geht mir ja genauso, ich hab auch erst ne Ausbildung gemacht, auf die kann ich IMMER zurückgreifen, egal was passieren sollte und das ist auch ein wichtiger Punkt :smile:

    Kommunikationswissenschaften kann man glaub in Erfurt, Köln und Bonn studieren.

    Es gibt ja auch:

    -Medienmanagement
    -Medienwissenschaft
    -Audiovisuelle Medien
    -Medienwirtschaft (würde sich wohl auch anbieten)
    -Mediengestaltung

    wäre da vielleicht etwas dabei? :smile:

    ach ja:http://www.rfh-koeln.de/de/Studienangebote/Wirtschaft/MW/index.php
     
    #16
    User 37284, 23 Oktober 2007
  17. *Gelini*
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    Wow dazu muss ich mich mal im Internet durchklicken in Ruhe (heut abend oder so).
    Klingt aber schonmal nicht schlecht!

    Uni Bonn oder Köln käme mir sogar sehr entgegen:smile: (Aber davon will ichs ja jetzt nicht ganz abhängig machen.)

    Was es alles für verschiedene Bereiche gibt, da kann sich doch niemand entscheiden:engel:
     
    #17
    *Gelini*, 23 Oktober 2007
  18. taitetú
    taitetú (38)
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    #18
    taitetú, 23 Oktober 2007
  19. User 39498
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    Erstens ist kein Studium kostenlos. Dein Studium kostet den Staat im Schnitt 30.000 Euro, die 500 Euro Studiengebühren pro Semester sind lächerlich dagegen. Selbst mein Studium kostet weniger und wenn ich mir angucke was wir für Staatsschulden haben, da finanziere ich meine Ausbildung lieber selber anstatt bei dem Zusammenbruch zuzusehen. Man muss das ja auch auf lange Sicht betrachten.
    Zweitens find ich es immer wieder lustig, das grundsätzlich Absolventen von Privatunis dir bestätigen werden das sie durch ihr Studium bessere Kontakte knüpfen konnten und schneller höher in der Arbeitswelt eingestiegen sind. Der diesjährige Jahrgang der WHU hat ausnahmslos (!) bereits im letzten Semester einen sehr gut bezahlten Job in der freien Wirtschaft gefunden. Das sieht an öffentlichen Hochschulen nunmal anders aus, das kannst du nicht leugnen. Und grundsätzlich werden Studis an öffentlichen Hochschulen leugnen das eine Private neben einigen Nachteilen (Druck, Geld, Lernmenge und -geschwindigkeit, Freizeitfaktor, usw usw) auch ziemliche Vorteile hat.
    Ich würde nicht sagen, dass man etwas "gleichwertiges" (bzw. Gleiches) an einer staatlichen bekommt. Nehmen wir z.B. mal BWL. Es gibt super rennomierte staatl. Unis für dieses Fach, mit nem irren NC. Weil sie in der Theorie herausragend sind. Die Privaten haben trotzdem das höhere Durchschnittseinstiegsgehalt und die höhere Absolventen-Unterbringungs-Quote :zwinker: weil es ein praxisorientierteres Studium ist.

    Ich finds immer wieder lustig, wie man als Privatstudent dargestellt wird: Luxuskind, als Beruf Tochter/Sohn und hält sich sowieso für was Besseres und seine Uni für die Beste der Welt. Nö. Ich finde das Konzept an meiner Uni einmalig, das bestätigen sogar die zahlreichen Gastprofs von den staatlichen Hochschulen. Es gibt sicherlich besseres, vor allem bessere private. Und den Studiengang gibt es in ähnlicher Form auch woanders zusammenbastelbar, aber vielleicht nicht in der Qualität. Nur wäre ich nicht völlig überzeugt von dem was ich hier mache, dann würde ich hier nicht studieren, ist doch völlig logisch :grin:

    Ich würde z.B. auch nie im Leben noch an einer Pädagogischen Hochschule anfangen und Lehrer werden. Um Gottes Willen. Ich will schon auch noch Geld verdienen und Aufstiegschancen haben. Mich interessiert die freie Wirtschaft einfach mehr als ne Schule. So hat eben jeder seine Vorlieben, und die Threadstarterin scheint eindeutig eine Affinität in Richtung Wirtschaft zu haben, schließlich macht sie ne kaufmännische Ausbildung. :smile: (mit der man übrigens im BWL Studium nen riesen Vorsprung hat!)

    BACK TO TOPIC:

    Wenn du IRGENDWAS in Richtung Medien machen willst, dann such dir um Gottes Willen eine rennomierte Hochschule mit guten Profs und einem RUF. Ansonsten kannste den Abschluss nämlich übers Bett hängen und das wars - "Medienberufe" sind grade "total trendy" ...

    Schau dich mal bei hochschulkompass.de in den Studiengängen um, da findest du ALLES und zwar bundesweit :smile:
     
    #19
    User 39498, 23 Oktober 2007
  20. User 37284
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    Off-Topic:
    @TheDetroiter: Ich finde in dieser Hinsicht eher, dass du dieses Klischee sogar bestätigst. Es ist nunmal so, dass viele die auf einer privaten Uni sind denken, sie seien etwas Besseres und hätten bessere Chancen.
    Zeig mir doch mal die Quellen davon, in denen zu lesen ist, dass man auf staatlichen Hochschulen weniger Chancen hat.
    Gerade von Zeppelin hört man auch sehr oft Schlechtes...

    Du kannst sagen, dass viele auf einer privaten Hochschule einen Job bekommen, ja aber es gibt auch mehr Leute die auf einer staatlichen Hochschule studieren und somit bei diesen eben auch mehr Arbeitslose.

    Das ist wie bei uns in der Stadt, die mädels, die die Mädchenschule besuchen (privat, wohlgemerkt, das wird immer dazu gesagt!), alle meinen die bessere Bildung zu haben, prinzipiell werden sie aber nicht bevorzugt, so ist das nunmal.

    Und ich verstehe auch nicht, wieso ich en Haufen Geld ausgeben sollte und vor allem Schulden machen sollte, bloß um sagen zu können, ich studiere auf einer privaten Hochschule. Dafür kann ich hinterher dann Jahre abzahlen, da hätte ich keine Lust drauf, ehrlich gesagt.

    Und was das mit der PH betrifft: Das ist logisch, jeder hat andere Berufsziele, aber du verdienst als Lehrer gut genug, das weiß ich :zwinker: also mit dem Argument zu kommen "ich will später mal geld verdienen" ist schwachsinnig.

    Was kannst du denn danach mit deinem Abschluss machen, also was bist du dann genau?

    Mir ist meine Bildung auch wichtig, dafür brauche ich aber nicht auf eine private Hochschule zu gehen, ich sehe darin für mich keinen Vorteil! Und wer sagt überhaupt, dass der Lernwaufwand in einer privaten höher ist? Da bekommt man ja eher sogar noch größere Hilfestellungen, weil man ja "besonders gefördert" wird.


    noch was: total trendy ist richtig aber die leute werden auch weiterhin gesucht, weil medien eben nicht aussterben. Ich war da grad vor nem halben jahr auf so nem seminar, indem es um Berufsaussichten ging.
     
    #20
    User 37284, 23 Oktober 2007

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