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studiumbeginn / die qual der wahl

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von thesi, 11 Oktober 2008.

  1. thesi
    thesi (26)
    Kurz vor Sperre
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    vergeben und glücklich
    hallo :smile2:

    mittlerweile weiß ich einfach nicht mehr und bin schon ziemlich verzweifelt, und obwohl ich natürlich weiß, dass ausschließlich ich wissen und entscheiden kann, was ich wirklich will, möchte ich euch doch mal um meinungen bitten.

    um genauer zu werden, es geht um die wahl meines studiums. hab mal vor einiger zeit einen thread gepostet, indem es um die studien jus und bwl ging. ich konnte/ kann mich einfach nicht entscheiden.

    hab mich für beide studien inskripiert, erstmal um zu sehen, welches mir besser gefällt. mhm und dann kam die ernüchterung, wenn man das schon so sagen kann...

    wirtschaft interessiert mich nun generell nicht so besonders, finanzierung, buchhaltung, rechnungswesen, mathe..aber ich denk mir halt dass ich danach wirklich viele möglichkeiten habe, va weil ich noch so orientierungslos bin. eher würde mich noch internationale bwl reizen, aber trotzdem das studieren doch so viele.

    also habe ich viel auf jus gesetzt. doch das erscheint mir total trocken, ich weiß anfangs ist das wohl oft so, aber trotzdem. ich war jetzt in übungen und die masse des stoffes ist ja schon echt extrem..für jede prüfung braucht man mehrere bücher, skripten. ich habe den anschein, dass man ständig irgendwelche sinnlosen fälle anhand von büchern durchgeht..null praxis..ich will mehr vom leben und wenn ich mich dann damit mein ganzes leben beschäftige... ein studium ist nun mal schon stark richtungsweisend, nat. gibt es auch quereinsteiger, aber trotzdem.
    die professoren meinten auch man sollte jetzt schon beginnen zu lernen für die erste große prüfung ende jänner, und wenn man glaubt 8 wochen davor reichen aus, dann hat man sich gewaltig geschnitten :eek:
    muss auch dazu sagen, dass ein typ. juristischer beruf mich weniger anspricht, außer anwältin viell aber naja. das dauert ja dann noch mind 5 jahre nach dem studium, in österreich zumindest. sicher könnte ich auch in eine firma gehen und in der rechtsabteilung beschäftigt sein, wenn ich da was finden würde, aber mich dann mit verträgen und sowas auseinander zu setzen, nein danke.

    naja ich weiß einfach nicht was ich machen soll. es gibt nichjt so viel das mich jetzt als studium interessieren würde. ich mag auf keinen fall unnötig zeit verlieren, oder paar sem. was studieren, was ich dann doch aufgrund mangelndem interesse aufgebe. möchte aber auch nichts komplett brotloses studieren.

    gibt es hier viell ein paar jura-studierende, die mir vom studium was berichten können? ist der lernaufwand im vergleich zu bwl deutlich höher? mir kommts so vor, als ob jus eher was für lerntypen ist.mag ja auch nicht, dass bücher zu meinen besten freunden werden. klar wenn man von einem richter dasein zb träumt, nimmt man das schon in kauf, aber so? in deutschland lernt man ja glaub ich eineinhalb jahre fürs staatsexamen (?), in österreich ist das aber in mehrere prüfungen geteilt zum glück.

    also was meint ihr, soll ich einfach mal internationale bwl machen, dass ich halt was in der tasche hab und wer weiß viell macht mir dass dann eh spaß, und damit kann ich ja immer noch in viele bereiche gehen bzw ins ausland? glubat irh, dass es weniger lernintensiv ist? in der schule war ich zwar immer gut und hab mich immer gewissenhaft auf schularbeiten vorbereitet, allerdings war das ja nur ein aufwand von ein paar tagen. mir is schon klar, lernen muss man überall, aber ich möchte mein leben jetzt auch mal genießen können nach der schule und nicht ständig lernen.

    ich weiß einfach nicht weiter, mag wie gesagt auch nicht so viel zeit verlieren, aber studieren wollte ich eig schon (eine ausbildung käme für mich auch nicht infrage).
    wusstet ihr immer schon, was ihr machen wolltet beruflich, habt ihr ein bestimmtes ziel etc? ich denk mir immer, dass ich den job dann mein ganzes leben vermutlich mache werde und frage mich teilwese auch nach dem sinn/ möchte was erleben / mich weiter entwickeln / viell karriere machen /einfach was aus meinem leben rausholen..ach ich weiß nicht :flennen:

    würd mich über ein paar beiträge sehr freuen..sry dass es so lang geworden ist, musste mir einfach mal alles von der seele schreiben
     
    #1
    thesi, 11 Oktober 2008
  2. Guzi
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hey!

    Also, ich studier Internationale BWL und kann dir von daher wenig zu Jura sagen. Aber hier in Deutschland kenn ich nicht soo viel, die Internationale BWL studieren, IBA vllt noch, aber IBWL nicht so viele. Einer meinte mal, dass das nur in Passau und Frankfurt/Oder geht, aber naja ... weiß ich nicht wirklich genau und würd das so nicht unterschreiben.

    Es ist zumindest bei mir doch lernintensiv. Meist aber nur ein Buch zum Lesen und nicht mehrere. Man sollte immer in der Vorlesung sein und die Übungen sowieso besuchen. Die sind echt extrem wichtig. Und wenn man etwas nicht verstanden hat, muss man eben nacharbeiten. Klar, Jura ist anders lernaufwendig, aber ich würde nicht behaupten, dass BWL weniger lernintensiv ist ... nur eben anders.

    Naja, das ist ja nicht alles. Man kann auch z.T. etwas Recht machen, Steuern, Marketing, Management ... Und nicht nur das von dir aufgezählte. Das würde an deiner Uni ja vllt ähnlich sein.

    Was du im Endeffekt machen sollst ... kann ich dir nicht sagen. Aber wenn dir keiner der Studiengänge so sehr zusagt, stellt sich doch an sich die Frage, ob du überhaupt mit einem der beiden glücklich sein könntest? Auch wenn du rational die Begründung hast, dass dir nach einem BWL-Studium viele Möglichkeiten offenstehen ... was nützt dir das, wenn dir das keinen Spaß macht? Davon hast du auch nichts.

    Vllt wäre es besser gewesen, wenn du einige Praktika in diesem Jahr gemacht hättest um in beide Bereiche mal reinzuschauen und dich dann genau zu entscheiden. Ja, du hättest ein Jahr "verloren", aber du wüsstest, ob es dir liegt.

    PS: An meiner Uni gibt's auch noch die Rechtswissenschaftliche Fakultät und es ist schon so, dass die Studenten sehr viel Zeit in der Bibliothek verbringen und in Lerngruppen. Es kommt mir lernintensiver vor, aber ob das so ist, kann ich jetzt nicht genau sagen.
     
    #2
    Guzi, 11 Oktober 2008
  3. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Hey machs einfach so: meld dich noch bei Medizin, Wirtschaftswissenschaften und Psychologie an. Irgendwas wird schon klappen. Denn viel falsch kannst du ja nicht machen, außer dass du wegen deiner kompletten Perspektivlosigkeit (Jura, BWL..ach egal, irgendwas was nicht brotlos ist, nicht so trocken, und nix mit Zahlen) jemanden den Platz wegnimmst, der vielleicht _wirklich_ Interesse an seinem Studium hat. :kopfschue

    Nachtrag: Wenn du wirklich nicht viel Zeit verlieren willst, dann hör auf einfach irgendwas zu studieren, denn so verlierst du selbst nur am meisten, das merkst du spätestens dann, wenn du nach 2 Semstern in jeder Studienrichtung entnervt und desillusioniert aufgibst. Dann stehst erst recht ohne irgendwas da, und hast mehr Zeit denn je verloren.

    Also nimm dir eine Auszeit und mach dir vorher Gedanken. Informier dich (nicht im Internet), geh zum Tag der offenen Tür, schau dir Stundenpläne und Inhalte an, schnupper in Vorlesungen rein, sprich mit Studenten (nicht übers Internet), informier dich über die möglichen Berufsbilder bzw. Forschungsmöglichkeiten.

    Du hattest Zeit genug während der AHS, aber scheinbar hast du die nicht genützt. Jetzt musst du halt in den sauren Apfel beißen.
     
    #3
    Scheich Assis, 11 Oktober 2008
  4. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Öhm... natürlich... als Jurist ist es schon sehr wahrscheinlich sich mit Fällen zu beschäftigen. Sinnlos sind die garantiert nicht! Oft hängen da sogar ziemliche Schicksale dran.

    Und wenn du allgemein gegen Theorie bist und du dich gegen einen hohen Lernaufwand sträubst, dann solltest du dir wohl überlegen, ob ein Studium überhaupt das richtige für dich ist. Auch wenn man bei Jura vielleicht noch mehr büffeln muss als in anderen Studiengängen, wird dir wohl nirgendwo was geschenkt. Wenn du was im leben erreichen willst, dann musst du dafür auch was tun - so ist das nunmal. Mit minimalen Aufwand die größten Erfolge erzielen, klappt wohl nur in den seltesten Fällen.

    Ich habe Jura studiert und jetzt mein 1. Staatsexamen in der Tasche; nur die Mündliche steht noch aus. Ja, es ist sau viel Arbeit. Die Examensvorbereitung ging 1,5 Jahre und alles ist zeitlich und nervlich höchst anstrengend. Aber ich bin jetzt für die Mündliche recht gut vorbenotet und bereue nicht da so viel Zeit, Geld und Liebesmüh reingesteckt zu haben.
    Mach dir nichts vor... im Jurastudium gibt es viel zu lernen, aber bei BWL wird es nicht anders sein. So ist das halt.

    Noch zu der Studienwahl: Also Jurist hast du in Deutschland etliche Möglichkeiten dich noch wirtschaftsmäßig weiterzubilden. Du kannst neben dem referendariat oder im Anschluss wirtschaftliche Aufbaustudiengänge oder ähnliches dranhängen. Umgekehrt wirds da wohl schon schwieriger.
    Außerdem bieten hier FHs den Studiengang Wirtschaftsjura an. ist natürlich auch eine Möglichkeit und bestimmt einfacher als ein Wirtschafts- oder Jurastudium, dafür aber nichts halbes und nichts ganzes.
    Wie das ganze in Österreich aussieht, weiß ich natürlich nicht.
     
    #4
    User 7157, 12 Oktober 2008
  5. thesi
    thesi (26)
    Kurz vor Sperre Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    diesen, in meinen augen absolut destruktiven beitrag, hättest du dir sparen können, denn anscheinend hast du mich komplett falsch verstanden (oder ich hab mich wirklich so schlecht formuliert, dann tut es mir leid)

    ich mache mir seit mehreren jahren darüber gedanken, insbesondere natürlich im letzten ahs-jahr. ich war auf mehreren messen, habe mir informationsmaterial besorgt, war bei einer beratung, hab mit mehreren studenten und freunden darüber geredet, mit meinen eltern, die ebenfalls studiert haben und mit meinen ahs-lehrern. diese unterstellungen von dir finde ich echt unter aller sau sry :kopfschue
    ich war davon überzeugt, konnte mich nur nicht entscheiden ob jus oder bwl, va dachte wirklich dass jus etwas für mich ist.

    der einzige punkt in dem ich dir recht gebe ist, dass es sinnlos ist irgendetwas zu studieren.
    aber woher soll ich im vorhinein wissen, wie der studienalltag dann in realität genau aussieht? das kann man ja wohl nur ausprobieren! da nützen mir auch etwaige erzählungen und informationsbroschüren oder beratungen, welche ich eingeholt habe, wenig..hätte mir es einfach aufgrund der schilderungen anders vorgestellt. im nachhinein ist man immer klüger.
    in österreich gibt es ja keine zulassungsbeschränkung bei jus und bwl, und ich habe mich bewusst für die 2 fächer entschieden sie zu probieren, was mir auch von professoren der fakultäten geraten wurde. denn immerhin mach ich dann sowieso nur ein studium, also besetze ich keinen zweiten platz, in deutschland wär das schon anders.

    @ sunbabe:

    danke für deinen beitrag! naja ich hab die suchfunktion auch benützt, und da war ein thread von hexe..(?), in dem erraten wurde auf grund ihrer schilderungen, dass sie jura studiert, weil so arbeits- und lernintensiv..also muss ja bisschen was dran sein an dem besonders großen aufwand.
    mir ist vollkommen klar, dass ein studium mit arbeit verbunden ist, ich bin wohl nur etwas "geschockt" über die stoffmassen, ist alles irgendwie neuland für mich. kenne auch bekannte, die letztes jahr begonnen haben, die total viel freizeit haben und ständig auf irgendwelchen partys sind (bin da sowieso nicht so der typ dafür..aber trotzdem), da fragt man sich halt schon, wie die das schaffen? in der schule waren die auch nicht besonders gut oder so. gut, ich habe keinen einblick in ihren erfolg des studiums, viell machen sie auch einfach weniger und kommen nicht so schnell weiter, ich weiß es nicht.

    hab einfach bedenken, dass ich dann gar keine zeit mehr habe für ein privatleben, denn das sollte meiner meinung nach nicht dauerhaft auf der strecke bleiben. mag ja auch nicht in der bibliothek leben, tagein tagaus vor dicken wälzern sitzen etc. wobei ich wie gesagt bwl und jus studenten kenne die einiges an freizeit haben.

    aber danke nochmal für deine mühe!
     
    #5
    thesi, 12 Oktober 2008
  6. glashaus
    Gast
    0
    Den hohen Lernaufwand kann man je nach Ehrgeiz, Fach und Fakultät aber an jeder Uni haben. Ganz ehrlich: ich hab auch keine Massen an Freizeit. Jetzt, wo ich im 6. Semester scheinfrei bin und "nur" meine BA schreibe, habe ich es so regeln können, dass ich am Wochenende mehrheitlich frei habe und tatsächlich gar nichts tun muss, und das ist eigentlich schon recht viel.

    Die Sache ist doch die: Wenn man sein Fach wirklich mag, dann tut man das auch relativ gerne. Ich weiß nicht ob es das Richtige ist an ein Studium direkt mit der Einstellung: "Ich möchte aber möglichst viel Freizeit haben." heranzugehen. Gerade heute gibt es das typische Studentengammelleben doch eigentlich so nicht mehr.

    Wo liegen denn deine privaten Interessen? Interessierst du dich da für etwas besonders, was du auch im Studium verfolgen kannst?
     
    #6
    glashaus, 12 Oktober 2008
  7. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
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    168
    nicht angegeben
    Naja, bis zu der Vorbereitung aufs Examen hatte ich auch ein tolles Leben. Ich bin zu kaum Vorlesungen gegangen, hab mir zu Hause lieber ein tolles Buch reingezogen, hab mich dann vor den Semesterabschlussklausuren auf den Hosenboden gesetzt und ein paar Wochen durchgepowert. ich hab alle meine Scheine ohne große Mühe bekommen. Ich hatte also auch während des Semesters Zeit ohne Ende, bin viel unterwegs gewesen, hab viel gearbeitet und die Uni lief nur so nebenbei.

    Der Thread von der Hexe bezog sich ja auch auf die Examensvorbereitung (da hatte ich ja auch gepostet) und die ist mit der Zeit davor nunmal nicht zu vergleichen. Da hört dann nun auch beim Letzten das laue Studentenleben auf.

    Aber du machst ja nicht von heute auf morgen Examen. Du wächst da ja langsam rein. Deswegen würde ich mir zu Studienbeginn noch nicht so darüber den Kopf zerbrechen. Und komplett hört dein Leben auch während der Examenszeit nicht auf. :zwinker: Hängt natürlich auch davon ab wie gut man sich selbst die Zeit einteilen kann, aber ab und zu mal Freunde treffen, eine Beziehung führen (wenn auch auf Sparflamme) und arbeiten gehen, habe ich auch während dieser Zeit unter einen Hut bekommen.
    Und du sagst ja, dass es in Österreich eh nicht vergleichbar ist mit unserem Staatsexamen?
     
    #7
    User 7157, 12 Oktober 2008
  8. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Dein Beitrag klingt so, als hättest du dir nie Gedanken über irgendetwas gemacht, also brauchst du mir nicht vorwerfen, wenn ich so darüber urteile.

    Ich finde deine Einstellung sehr .. seltsam.

    Ein Studium ist aufwändig, braucht Zeit und ist lernintensiv. Ich hab den Eindruck dir geht es jetzt darum, das kleinere Übel auszuwählen. Und das ist NICHT der Gedanke hinter einem Studium. Dann kannst du es gleich sein lassen.

    Auch wenn ich jetzt schon wieder darüber urteile, aber das zeigt mir eigentlich, dass du wirklich kaum Interesse an dem eigentlichen Inhalt hast, denn dann würdest du sowas nicht Infrage stellen. Das Ganze wird noch dadurch verstärkt, dass du scheinbar eher von Freizeit und Parties träumst und dich vor Büchern fürchtest. Da hast du wohl ein romantisch verklärtes Bild vom Studentenleben. Feiern gehört dazu, aber wer am Abend feiern kann, kann auch am nächsten Tag eine Klausur schreiben.

    Studienalltag ausprobieren...was konkret erwartest du denn durch dieses Austesten? Dass du irgendwann doch denkst "Ah, so schlimm ist das eh nicht. Na mach ichs halt..".

    Du klingts auf mich persönlich weder richtig überzeugt noch richtig begeistert von einem Studium. Als würde man dich zwingen. Wenn du wirklich überzeugt davon wärst, dass Jura das Richtige für dich ist, würdest du deine Wahl nicht davon abhängig machen, wieviel Zeit du in der Bibliothek verbringen "musst" und wieviel Bücher du lesen "musst".
     
    #8
    Scheich Assis, 12 Oktober 2008
  9. thesi
    thesi (26)
    Kurz vor Sperre Themenstarter
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    0
    vergeben und glücklich
    @ glaushaus: danke erstmal!

    das mit den interessen ist eben so eine sache..sie lassen sich nicht wirklich studieren. ich liebe tiere und verbring gern zeit mit ihnen, war lange zeit reiten. veterinärmedizin habe ich mir auch überlegt, aber ich glaube nicht, dass ich operieren könnte bzw dann wirklich geeignet bin für diesen job. ansonsten mag ich design recht gern, ich finde es toll wie man menschen mit kleidern und schminke verändern kann. ich finde auch schauspielerei ganz interessant..all diese interessen bestehen zwar, doch reicht es nicht aus, um das ein leben lang zu verfolgen. sind einfach hobbys.
    marketing finde ich auch toll, die sprachen englisch und französich ebenfalls. englischsprachige länder haben mich schon immer angezogen, ich könnte mir eben vorstellen, mal nach NY zu gehen und dort in einem konzern tätig zu sein.
    investmentbanking würde mich auch sehr reizen, hab davon sehr viel mitbekommen, weil mein vater seit jahren in diesem bereich tätig ist.

    ich mag außerdem gern etwas abstraktere formulierungen, argumentiere gerne, mag die deutsche sprache.

    naja aber wie du siehst, sind das alles keine ausgefeilten, besonders starken interessen, die auf einen bestimmten beruf hinweisen.

    @sunbabe:

    ok das habe ich dann wohl falsch in erinnerung - die examensvorbereitung ist ja wieder ein eigenes kapitel. in österreich ist das studium in 3 abschnitte geteilt mit diversen großen teilprüfungen. dachte, dass das gesamte studium so aussieht in deutschland.

    @ scheich assis:
    nicht jeder verspürt mit 18 die berufung fürs leben, weiß genau, was er sein ganzes leben machen möchte. DAS ist der springende PUNKT, darum geht es mir hier. schön für dich, wenn das bei dir der fall gewesen ist, aber ich denke doch, dass ich KEIN einzelfall bin und viele kurz nach der matura noch nicht genau wissen (können), was sie ihr GESAMTES LEBEN machen wollen.
    mir scheint es eher so, als hättest du falsche illusionen oder schließt von dir auf andere. ich beneide es absolut, wenn man schon seit jeher weiß, dass man beispielsweise arzt oder architekt werden möchte, er darin seine erfüllung sieht, bereit ist seine gesamte energie hineinzustecken, weil er ein ziel vor augen hat. aber ich bin überzeugt davon, dass es den wenigsten so geht.
    was ist daran so schwer nachzuvollziehen? schreibe ich wirklich so wirr?

    du scheinst einfach nicht zu verstehen, worum es mir eig geht. ich möchte nicht das kleinere übel auswählen, sondern das richtige für mich finden. unter bwl kann ich mir einfach noch nichts genaueres vorstellen, ich hatte nie rechnungswesen, finanzierung, marketing etc., woher soll ich also wissen ob das das richtige für mich ist. mit internationaler bwl könnte ich auch bei konzernen arbeiten, viell eben auch in NY, ich habe einfach viele möglichkeiten. oder eben investmentbanking. der beruf beinhaltet dann oft wieder ganz andere aspekte, und das studium ist eben bei manchen leuten eher mittel zum zweck, um dann ihren "traumberuf" zu bekommen. es kann einem nun mal nicht alles spaß machen, ist es dann gleich das falsche studium, obwohl der spätere beruf dann viell gar keine buchhaltung beinhaltet?
    soll ich jetzt erstmal gar nix machen, bisschen in der welt herumbummeln und meinen eltern weiter auf der tasche liegen? ich weiß nicht, ob das besser wäre.

    da fällt mir ein, letzte woche in einer übung hat ein professor erzählt, dass er erst 2 jahre chemie studiert hat, dass die laborarbeit dann aber doch nichts für ihn war, und er nun seit jahrzehnten überzeugter jurist ist. er meinte auch, um wirklich zu wissen ob jus das geeignete ist, sollte man sich wirklich ein jahr intensiv damit beschäftigen und dann erst urteilen..nur wie gesagt mag ich ja auch kein jahr verlieren.


    und ja ich stehe dazu, ich möchte nicht ewig von meinen eltern finanziell abhängig sein, und obwohl ich auch zb einfach kunstgeschichte studieren könnte (nur als bsp) und mir ein schönes leben machen könnte aufgrund der finanziellen gegebenheiten und den daraus resultierenden unterstützungen meines vaters, möchte ich selbst etwas erreichen, eigenständig werden. so wurde ich auch erzogen und ich bin überzeugt davon, dass es essentiell ist, von anfang an auf sich allein gestellt zu sein um wirklich selbst etwas im leben zu erreichen. doch glücklich möchte ich mit dem beruf eben auch werden. man kann eben nur etwas richtig gut machen, wenn man davon voll überzeugt ist..und das ist mein problem.

    dem großteil meiner ehemaligen klassenkollegen geht es auch so, sie sind sich unsicher ob das von ihnen gewählte studienfach wirklich das richtige ist? ist das etwa zu verurteilen, dürfen nur leute mit absolutem anfangsinteresse studieren? nehmen sie anderen den platz weg, nur weil sie zweifel haben? ich bitte dich.

    nachdem ich mir nochmal meinen anfangspost durchgelesen habe, gebe ich schon zu, dass das ganze etwas "orientierungslos" und unbeholfen wirkt, aber ich habe einfach aus dem affekt drauf los geschrieben, wollte meine gefühle, meinen "kummer" ausdrücken, daher den thread auch bewusst in den kummerkasten gestellt, weil ich mom einfach vor einer großen entscheidung stehe und mich irgendwie hilflos fühle.
    ich habe mir sehr wohl gedanken gemacht, und ich finde in meinem anderen thread vor ca 2 monaten kann man das schon erkennen.
    aber trotzdem danke, dass du was geschrieben hast!
     
    #9
    thesi, 12 Oktober 2008
  10. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
    967
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    vergeben und glücklich
    Keiner weiß mit 18, was er die kommenden 45 Jahre macht. Auch ich nicht. Es geht auch absolut nicht darum zu wissen, was man sein gesamtes Leben machen will, sondern vielleicht einen Lebensabschnitt lang. Denn wer hat unter den heutigen Umständen immer denselben Job?

    Aber nach der Matura sollte man schon ein bisschen Ahnung haben, was einen annähernd interessiert. Du warst ja immerhin lang genug in der Schule. Man sollte soviel Begeisterung und Bereitschaft aufweisen können, dass es für ein Studium reicht. Will heißen: Die Anzahl an Büchern sollte da einen nicht von diesem Ziel abschrecken :rolleyes:

    Und ich hab den starken Eindruck, dass du gar nicht weißt was du willst. Du redest von BWL und Marketing, dann wieder von Jus und Kunstgeschichte, von New York und verschiedenen Sprachen.

    Es hat absolut keinen Sinn mittels Studium-Hopping durch die Hörsäle zu wandern und versuchen irgendwo sowas wie Interesse zu finden und Begeisterung zu entwickeln. Wenn du sie nicht hast, wird sie sich selten mit dem Studium von allein entwickeln.

    Du verlierst nur jedemenge kostbare Zeit auf der Suche nach deiner Perspektive. Ohne Motivation stehst du kein Studium durch, das kann dir jeder garantieren. Das ist nur die reinste Zeit- und Geldverschwendung. Mit viel Glück kannst du dann vielleicht mal irgendwann das fertigstudieren, was du grad angefangen hast, damit du mal irgendeinen Abschluss hast. Ist das dein Ziel? Na ich gratuliere herzlich.

    Ich fürchte sogar, du wirst noch orientierungsloser sein als zuvor. Und wenn du jetzt einen ernstgemeinten Tipp von mir hören willst:

    Lass es (vorerst)

    Nimm dir eine Auszeit und orientier dich. Kein Mensch verlangt von dir, dass du jetzt gleich voll drauf loslegst. Und jetzt kommt noch ein guter Tipp: Mach ein Praktikum! Guzi hat es richtig erfasst: du verlierst vielleicht jetzt ein Jahr, aber du sparst dir nachher sinnlose Semester. Praktikas geben dir einen unglaublich guten Einblick in den zukünftigen Beruf.

    Warte ein Jahr und wenn du von dir selbst sagen kannst "Ja, das will ich (vorerst) werden und dieses Studium zieh ich jetzt durch", dann bist du richtig unterwegs :zwinker:

    Denn wie ich schon gesagt habe: Erst mit der richtigen Motivation ist so ein Studium überhaupt erst zu meistern :smile:
     
    #10
    Scheich Assis, 12 Oktober 2008
  11. *PennyLane*
    0
    Ich schließe mich mal Scheich Assis an und möchte noch was sagen:

    Mach nicht den Fehler etwas zu studieren, um was Sicheres zu haben und möglichst schnell unabhängig zu sein, gerade wo du die Gelegenheit hast. Natürlich ist der Gedanke grundsätzlich richtig, aber du musst immer bedenken, dass du noch 40 Jahre in deinem Beruf arbeiten musst.

    Ich habe auch Jura studiert, bin damit total unglücklich gewesen, und haben wieder gewechselt. Ich mache jetzt wieder das was ich gerne mache. Nur so kann man ein hohes Lernpensum auch schaffen, wenn man sich für sein Fach auch wirklich interessiert.

    Für mich war Jura einfach nichts, wenn es dich aber wirklich interessiert kann ich dir nur sagen: SO schwer zu bewältigen ist der Lernstoff jetzt auch nicht. In den ersten Wochen erscheint es einem wie ein riesiger Berg an Informationen. Nach einer Zeit lernt man aber, diese Infos zu bündeln und auf das Wesentliche zu reduzieren - das Meiste kann man ja auch immer nachlesen! Ich habe während der Semester wirklich nie viel gelernt, mich dann aber zwei Wochen vor der jeweiligen Prüfung hingesetzt und wirklich 8 Stunden am Tag gelernt. Ich hab die Klausuren alle relativ gut bestanden. Je näher man ans Examen kommt, desto weniger geht das natürlich - es ist aber wirklich zu schaffen.

    Du bist erst 18 Jahre alt (auch wenn sich das doof anhört, aber es ist doch so) und hast echt noch so viele Arbeitsjahre vor dir. Was macht es, wenn du dich ein Jahr erst mal orientierst. Praktika machen, in alle möglichen Gebiete mal reinschauen. Ich könnte mir vorstellen, dass dir was in Richtung Journalismus vielleicht gefallen würde? Um Geld zu verdienen und deine Eltern zu entlasten könntest du dir auch einen Job suchen. Ich halte es für extrem wichtig, dass man sich bei der Studienwahl Zeit nimmt um dann wirklich etwas zu machen, von dem man überzeugt ist.

    Gibt es in Österreich die Möglichkeit sich bei den einzelnen Städten ausbilden zu lassen, also quasi so ein duales FH-Studium? Dabei verdient man (hier in Deutschland) direkt (nicht wenig) Geld, das hat was mit Jura zu tun ;-) und ist relativ sicher. Vielleicht wär das auch was für dich.

    Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Erfolg, und dass du das Richtige findest.
     
    #11
    *PennyLane*, 12 Oktober 2008
  12. thesi
    thesi (26)
    Kurz vor Sperre Themenstarter
    154
    101
    0
    vergeben und glücklich
    ich danke euch beiden für die beiträge.

    @ scheich assis: das mit der motivation glaub ich ja eh auch. jus hab ich jetzt beseite geschoben, ich habe wohl nicht das nötige interesse an einem juristischen beruf wie ich ja gesehen habe.

    werde wohl auch ein praktikum machen, da hab ich danns sicher am besten einsicht

    @ *PennyLane*: von so einem dualem studium habe ich noch nicht gehört, aber werde mich mal erkundigen, danke für den tipp. ich möchte ja auch nicht so schnell aufgeben, aber ich glaub, dass ich mit jus und der juristischen fakultät nicht glücklich werde. das system ist noch dazu ziemlich verschult, wenig international, zu wenig sprachen, fast ausschließlich ältere professoren...

    heute hat die wirtschaftsuniversität begonnen und es hat mir überraschend gut gefallen, marketing und bisschen wirtschaftsrecht. aber mal schaun, viell mach ich eben erstmal wirklich ein praktikum.
     
    #12
    thesi, 13 Oktober 2008
  13. User 77547
    Beiträge füllen Bücher
    2.288
    248
    1.643
    Verheiratet
    Ich denke, dass es vielen so geht wie der TS. Sie müssen sich nach Abi/Matura für etwas entscheiden, verspüren aber für nichts eine richtige "Berufung". Wenn wunderts, mit 18 Lenzen. Alle, bei denen es anders ist, die schon als Kinder wussten, was sie später mal machen wollen, können sich glücklich schätzen.

    Bei der TS scheint mir jedoch, das Problem noch etwas verschärft zu sein. Wenn man oben liest, was ihr alles durch den Kopf geht (Veterinärmedizin, Marketing, Schauspielerei, Jus, BWL, IBWL, usw.) dann ist das doch extrem orientierungslos.

    Meine Vorgehensweise wäre: Mich hinsetzen und einfach mal alles aufschreiben: Was sind meine Stärken? In welchen Schulfächern war ich am besten? Welche haben mich am meisten interessiert? Sind das die gleichen? Wenn, nein, warum nicht? Welche Studienfächer interessieren mich? Warum interessieren die mich? Was könnte ich mir vorstellen, später mal beruflich zu machen? Wo sehe ich Hindernisse (bei mir selbst, bei anderen)? Wie kann man diese Hindernisse aus der Welt schaffen? Kann man das überhaupt?
    usw......und dann am Schluss anfangen rauszustreichen.

    Außerdem würde ich nix übers Knie brechen. Ich habe am Anfang meiner Studienzeit auch zunächst mal eine falsche Wahl getroffen, die Krise bekommen und dann hab ich mich einfach mal in Vorlesungen in ganz unterschiedlichen Fachrichtungen reingesetzt und mich gefragt, welche mich irgendwie ansprechen. Das ist natürlich etwas heikel, da man sich ja nicht auskennt und ja bei einem unmöglichen Prof. landen kann, oder in einer komplett nicht-repräsentativen "Rand"-Vorlesung. Da muss man halt versuchen zu abstrahieren.

    Und natürlich auch ein wenig auf den "Bauch" hören.

    Ich hab übrigens mein Studienfach gefunden ;-).

    Aber eines kannst Du Dir von vorneherein abschminken: Nämlich dass studieren "locker" ist, und dass alle Veranstaltungen gleichermaßen interessant sind. Es ist wie überall im Leben, man muss sich auf den Hosenboden setzen und auch Dinge tun, die einen erstmal ankotzen. Das fällt aber leichter, wenn man sich halbwegs sicher ist, dass die Richtung stimmt.
     
    #13
    User 77547, 14 Oktober 2008
  14. User 85671
    Verbringt hier viel Zeit
    297
    113
    73
    nicht angegeben
    Also das Ganze erinnert mich jetzt sehr stark an mich selber.

    Das einzige, wo ich mal sagte, DAS will ich werden, war mit 6-9 Jahren Polizist. Und abgesehen davon, dass meine Mama vehement versucht hat mir das damals auszureden, hat es sich auch so erledigt.
    Tja, dann hab ich nach der Hauptschule einfach mal so ne HTL für Ingenieurbau gemacht (weil mir in der Hauptschule geometrisches zeichnen so gut gefallen hat - lol) und mich so 5 Jahre durch zunehmend uninteressanteren Stoff gequält, um dann schlussendlich doch erfolgreich und in einwandfreiem Durchlauf meine Matura zu bekommen.
    Der Preis dafür war aber eine angeknackste Psyche und verkümmertes Sozialleben.
    Und danach wusste ich nur eines: Ich will nicht in die Bautechnik.

    Aber nach dem Zivildienst habe ich mir die Zeit genommen, mir klar zu werden, was ich werden will und auch eine Berufsberatung und dgl. gemacht. Ich hab dadurch an die 9 Monate "verloren", aber ich wurde mir in dem Prozess über meine Stärken und Interessen im klaren - und daran war die Professionelle Hilfe in diesem Zeitraum maßgeblich beteiligt.
    Was ist nun heute das Resultat des Ganzen? Ich hab vor ein paar Wochen ein Informatik Studium begonnen und muss jetzt leider schon wieder sagen "Gnah! Das wirds wohl auch nicht sein".
    Liegt aber vill. auch daran, dass ich auf ne FH wolle und nicht genommen wurde und daher auf die Uni ausweichen musste.
    Aber ich weiß jetzt in welche Richtung es geht, jetzt muss ich nur noch die Details ausloten.

    Aber was ich dir sagen will: Du bist mit dem Problem nicht alleine. Jedoch tendierst du wie viele andere zu dieser Reaktion jetzt wissen zu müssen, was du machen willst/musst. Nimm dir doch Zeit herauszufinden, was du machen willst. Und zwar wirklich Zeit. Setz halt mal ein Semester oder 2 aus, such dir ein paar Jobs und schau wo es dir am Besten gefällt. Experimentiere mit den Berufen, mach kleine Schulungen und Ausbildungen. So verdienst du Geld und siehst in der Arbeitswelt, wo du dich am Besten einfinden könntest.
    Wenn du einfach nur unter dem Druck jetzt sofort studieren zu müssen (um Pensionsjahre oder was weiß ich auszugleichen) handelst, tust du dir selbst keinen gefallen. Du wirst mit Unlust und Antriebslosigkeit von einem Studium zum nächsten wanken, um im besten Fall irgendwann irgendeine Studienrichtung abgeschlossen zu haben, die dich aber trotzdem nicht interessiert.
    Und du wirst in 3-5 Jahren wieder genau da stehen, wo du heute stehst.
     
    #14
    User 85671, 16 Oktober 2008
  15. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    Du bist mit deinem Problem wirklich nicht alleine :zwinker:
    Ich habe nach meinem Schulabschluss auch zuerst eine Ausbildung gemacht und dann gemerkt, dass es nicht das Richtige für mich ist. Mir hat es zwar schon gefallen aber ich wollte das nicht mein Leben lang machen.
    Jetzt bin ich im 3. Semester Lehramt und ganz ehrlich? So richtig sicher bin ich mir jetzt auch nicht, ob es mein Traumstudium ist und ich den Job unbedingt machen will.
    Allerdings werde ich mich jetzt mal noch durchbeißen und dann werde ich sehen, ob ich dabei bleibe oder wechseln werde - auch das wäre jetzt kein Weltuntergang (Blöd ist sowas natürlich immer, das ist klar!!)
    Ach ja: Du bist wirklich noch jung, du verschwendest keine Zeit wenn du jetzt mal ein paar Praktika machst. Du kannst dich ja auch einfach in verschiedene Vorlesungen von verschiedenen Studiengängen reinsetzen und dann siehst du zum Teil auch, ob es dir gefällt oder nicht. Ich an deiner Stelle würde das auf jeden Fall machen!

    Ich kenne mich mit dem österreichischen Bildungssystem zwar nicht aus, aber dort werden doch sicherlich auch viele 2-Fach-Bachelor-Studiengänge angeboten? Wäre so etwas denn nicht etwas für dich? Könnte mir vorstellen, dass du daran Spaß hättest, vor allem weil es eben in 2 Bereiche eingeteilt ist.

    Wenn du eher der Praktiker bist, käme ja auch so etwas wie die Berufsakademie in Frage! Das ist Ausbildung + Studium. Da solltest du dich mal informieren, ob es so etwas bei euch gibt :zwinker:
     
    #15
    User 37284, 16 Oktober 2008
  16. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    So ein richtiges Traumstudium gibts doch eh für die Wenigsten, selbst auf Sachen, die einem eigentlich Spass machen, kann einem im Studium die Lust vergehen. Letztlich braucht man eine gewisse Durchbeissmentalität, sonst wird es schwer im Studium.
     
    #16
    Schweinebacke, 16 Oktober 2008

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