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Sucht

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von User 50283, 4 Juni 2006.

  1. User 50283
    Sehr bekannt hier
    3.089
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    441
    nicht angegeben
    Ich bin mir nicht sicher, ob es in dieses Forum passt...
    Kann man süchtig nach Depressionen sein? Kann es also sein, dass die depressive Verstimmung /oder sogar Depression in den Hintergrund getreten ist, man also nur noch nach allgemein bekannten(!) Indizien für sie sucht, man aber nicht mehr "depressiv" im eigentlichen Sinne ist, sondern eher "abhängig"?
    Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Fragt einfach, wenn ihr etwas nciht versteht:smile:
    Danke schonmal.:zwinker:
     
    #1
    User 50283, 4 Juni 2006
  2. XhoShamaN
    XhoShamaN (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    vergeben und glücklich
    Das ist dieser Effekt, den man im allgemeinen Sprachgebrauch als "In Selbstmitleid versinken" bezeichnet. Das gibts, ja.
     
    #2
    XhoShamaN, 4 Juni 2006
  3. Mandarinchen
    Kurz vor Sperre
    50
    91
    0
    vergeben und glücklich
    Weiß nicht gernau was du meinst, aber bei mir isses so, dass es Tage gibt, an denen ich darauf warte und richtig hoffe, dass wer unfair oder fies zu mir ist, oder dass mein Freund mich komisch behandelt, da fordere ich es auch richtig heraus, nur damit ich mich dann in Selbstmitleid baden kann. Alle paar Monate brauch ich so nen Tag :tongue:
     
    #3
    Mandarinchen, 5 Juni 2006
  4. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
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    173
    3
    vergeben und glücklich
    Man kann sich definitiv in scheinbare Depressionen hineinsteigern. Dann stilisiert man jede Verstimmung hoch und fühlt eine gewisse Befriedigung durch die Selbstdarstellung als Depressiver. Allerdings sind die Übergänge fließend und ich finde es schwer zu entscheiden, wann man wirklich depressiv ist und wann man "nur" verstimmt ist und sich reinsteigert.
     
    #4
    Ginny, 5 Juni 2006
  5. User 50283
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    168
    441
    nicht angegeben
    Das meine ich nicht. Vollkommen ohne jegliche Bemitleidung, mehr als Feststellung.
     
    #5
    User 50283, 5 Juni 2006
  6. desh2003
    Gast
    0
    Das ist für mich eher die Definition einer Depression. Eine nahezu allgegenwärtige eingetrübte Stimmung, deren Begründung nicht offensichtlich ist.

    Es kommt auf die Ausprägung an, bestimmte Stimmungsschwankung sind normal. Ein stückweit sollte/muss der Mensch auch mit Depressionen zurechtkommen können.
     
    #6
    desh2003, 5 Juni 2006
  7. User 50283
    Sehr bekannt hier Themenstarter
    3.089
    168
    441
    nicht angegeben
    Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll... mir ist es egal, ob es jetzt eine wirkliche Depression ist oder nicht. Mich interessiert nur, ob man nach diesem Gefühl (dieser zeitraubenden Beschäftigung) süchtig sein kann.:ratlos:

    Mensch Leute, nicht nur lesen... sagt doch mal was dazu!!:drool:
     
    #7
    User 50283, 5 Juni 2006
  8. electrolite
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    vergeben und glücklich
    Wenn man es wohlwollend auslegt, könnte man das einfach als melancholischen Wesenszug beschreiben. Melancholische Leute (z.b. ich :zwinker: ) wissen ja oft selbst nicht, warum sie traurig oder schwermütig sind. Das erfüllt irgendwie einen Selbstzweck, der aber unterbewußt abläuft. Und die Grenzen zur klinischen Depression sind da auch sehr schwammig.

    Kann man danach süchtig werden - weiß ich auch nicht. Ich denke, wenn man es bewußt forciert, traurig und depressiv drauf zu sein, klingt das für mich eher nach einer Psychose :ratlos: .
     
    #8
    electrolite, 5 Juni 2006

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