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Tanz!

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von User 12616, 15 Dezember 2008.

  1. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Es handelt sich hier um ein mögliches Weihnachtsgeschenk für eine besondere Person.
    Dieser Jemand bat mich um ein Gedicht.
    Außerdem lebt er für die Abende, an denen er in seiner Leidenschaft, nämlich Musik und tanzen, aufgehen kann.

    Nun, ich habe dies hier jetzt in einer knappen halben Stunde produziert und bin selbst nicht überzeugt. Es ist der erste Versuch und ich bin allgemein auch kein großer Gedichte-Schreiber.
    Einige Anregungen wären nett, ebenso Kritik aller Art.



    Hat die Welt dich über ihren Rand geschickt?
    Dann folge mir, nur für eine Meile
    Schweig jetzt, dein Widerstand dich sonst erstickt
    Halt dich fest an mir, bleib steh'n, verweile

    Nun, sieh her, blick' auf die Reste unsrer Selbst
    kannst du ahnen, was uns noch am Diesseits hält?

    Dies' scheußliche Gebaren
    schau doch auf die kleinen Seelen
    was mögen sie noch offenbaren?

    Nein, dreh dich noch nicht um
    du hast nichts zu verlieren
    die Welt, sie bleibt jetzt stumm
    lass es mich so formulieren:

    dies ist die Stille, die ich dir versprach
    hab's mir genommen, bevor man sie zerbrach
    So halt nun meine Hand, tiefer, tauch tiefer ein
    es ist nicht echt, doch ist es mein
    stehl' uns die Zeit, schenk dir die Stunden
    auf auf, drehen wir unsere Runden

    Tanz, tanz mit mir
    mag's sein das höchste Gut in deinem Leben
    dies ist alles, was ich konnte dir noch geben
    nimm's an, behalt's, gehört's doch dir
    brauchst hier keine Musik dafür
    dein Herz, es weiset dir den Takt
    Tanz, als sei's der letzte Akt

    Oh all das Leid um uns, es schwindet
    Arme Wesen in grauer See
    schon vor langer Zeit erblindet
    für unsres Geistes Leitidee

    Stell dir einmal noch die Frage
    Was wird's sein, das uns beschwingt?
    Nun bitte ich, statt dass ich's sage
    zum nächstes Tanz
    der Himmel singt
    es ist der Tanz
    voll Leidenschaft
    voll Eleganz

    Nun lauf' schon fort,
    und tanze dort
    kehre bald zurück,
    findst wohl ein andres Glück
    in dieser törichten Welt
    weiß nicht, ob's dir da gefällt
    aus meinem Wir,
    unsrem kleinen Traume hier
    entzwei'n sich unser beider Leben
    habe meins dir wollen geben
    ich bleibe hier, will gehen nie
    und tanz' den Tanz der Phantasie

    Komm wieder, darfst zu Haus hier sein
    mein Tanz gehört nicht mir allein
    war's mein Geschenk doch, nur für dich
    dieser Tanz, es ist Verlass auf mich
    endet erst dann
    wenn ich mich nicht mehr halten kann
    am Rand der Welt
    doch du weißt ja nun
    was uns dort hält

    der Tanz, so tanze, Jahr um Jahr
    solang besteht keine Gefahr

    Und hat es auch noch diese Gründe
    nie du lächelst sonst so schön
    es zu verschweigen grenzt an Sünde
    macht's glücklich mich, dich frei zu seh'n


    [...]

    Es soll noch ein kleines Stück weiter gehen, allerdings ist mir hier die Kreativität ausgegangen, ich werde es also noch um eine Strophe erweitern, wenn sich etwas Passendes finden lässt.
     
    #1
    User 12616, 15 Dezember 2008
  2. capricorn84
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    Hab jetzt nicht soviel Zeit -muss weg.

    Aber bei dem einen Absatz wo steht: Tanz, tanz mit mir würd ich schreiben: tanz, komm tanz mit mir!
    Nur so eine Idee...
     
    #2
    capricorn84, 17 Dezember 2008
  3. User 38494
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    der allerletzte absatz gefällt mir am besten. :zwinker:
     
    #3
    User 38494, 17 Dezember 2008
  4. User 70315
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    hey.
    ich finde, du hast in deinem gedicht viele gute ideen drin und ziemlich schöne bilder. außerdem mag ich die freie form.

    manches wirkt noch ein wenig ungelenk.
    wenn du bei einem reim bleiben willst, dann würde ich hier folgende formulierung vornehmen: "Schweig jetzt, ehe dich dein Widerstand erstickt."
    Das finde ich persönlich sehr schön.

    etwas störend finde ich im nächsten absatz, die 2 "-baren"
    würd das 2. evtl. durch ein anderes wort ersetzen.

    auch ein sehr schöner absatz, den ich so belassen würde. evtl. würde ich statt: "die welt, sie bleibt jetzt stumm." folgendes schreiben: "Die welt bleibt jetzt stumm."

    nun kommt mein lieblingsabsatz:
    würd da evtl. in vers 2 "hab's mir genommen" zu "hab sie mir genommen" ändern, da es sich ja auf "die Stille" bezieht.

    the next one:
    da würd ich nur an der satzstellung wieder etwas ändern, also vers 2 zu: "mag es das höchste gut sein in deinem leben."
    und vers 3 zu: "dies ist alles, was ich dir vermochte zu geben"
    der rest ist wieder sehr gelungen.

    nur am letzten absatz würd ich noch etwas an der wortstellung ändern:

    Also, ich schreib es so wie ich es machen würd:
    "Und hat es auch noch diese Gründe,
    nie lächelst du sonst so schön,
    es zu verschweigen (wäre eine) grenzt an Sünde.
    Macht es mich (doch)glücklich, dich frei zu seh'n."

    so das wären meine vorschläge.
    auch in der ursprungsform klingt es in meinen augen schön. ich würde es nur für den lesefluss an besagten stellen noch ändern.

    liebe grüße
     
    #4
    User 70315, 17 Dezember 2008
  5. GreenEyedSoul
    0
    Ich find's richtig toll. :smile:
    Ein paar Stellen verstehe ich nicht so ganz, aber ich kenne ja auch die Hintergründe nicht.

    Es lässt sich richtig gut und flüssig lesen, am Schönsten finde ich diesen Absatz
    "Stell dir einmal noch die Frage
    Was wird's sein, das uns beschwingt?
    Nun bitte ich, statt dass ich's sage
    zum nächstes Tanz
    der Himmel singt
    es ist der Tanz
    voll Leidenschaft
    voll Eleganz"

    Schön :verknall_alt:
     
    #5
    GreenEyedSoul, 17 Dezember 2008
  6. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    Danke schon mal, insbesondere an g_hoernchen für die lieben Vorschläge.
    Ich werde wohl frühestens heute Nacht dazu kommen, es zu überarbeiten, dann stelle ich die neue Version noch einmal hier rein (und werde dazu auch noch ein bißchen erklären *g*).

    Ich persönlich finde ja diese Teile:
    noch ein wenig holprig.
    Was meint ihr?

    Freue mich über weitere Antworten :smile:
     
    #6
    User 12616, 17 Dezember 2008
  7. envy.
    Meistens hier zu finden
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    nicht angegeben
    Komm wieder, darfst zu Haus hier sein
    mein Tanz gehört nicht mir allein
    war's mein Geschenk doch, nur für dich
    Denn dieser Tanz, verlass dich drauf
    endigt sich erst dann,
    wenn ich mich nicht mehr halten kann
    am Rande dieser Welt
    Jetzt weisst du ja
    was uns dort hält


    Das wär mein Vorschlag für den letzten Teil gewesen. Ist auch nicht so doll. :schuechte_alt:

    Das Reimschema kommt dadurch ein bisschen durcheinander.
     
    #7
    envy., 17 Dezember 2008
  8. DarkPrince
    Gast
    0
    Also wie willst du es denn?
    Gedichte können ja auch manchmal so geschrieben, daß sie nicht in einem Rutsch durchgehen, sondern auch mal eine Zeile kürzer oder auch länger als die vorherige ist.
    Oder willst du eins wo alles flüssig klingt und die Zeilen sich perfekt reimen?
     
    #8
    DarkPrince, 17 Dezember 2008
  9. User 4590
    User 4590 (33)
    Planet-Liebe ist Startseite
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    nicht angegeben
    Ich hab jetzt nur mal kurz drübergelesen, und was mich persönlich einigermaßen stört, ist das formale Chaos - dauernd unterschiedliche Zeilenzahl pro Strophe, fröhlich variierendes Versmaß, und eine wilde Mischung aus Paarreimen, Kreuzreimen, umarmenden Reimen und reimlosen Zeilen. :zwinker:

    Das ist vermutlich Geschmackssache, aber ich würde mich entscheiden: Will ich eine eher experimentelle Form, oder ein sozusagen 'klassisches' Gedicht? Wenn ersteres, dann darf's bei der Strophenform und beim Versmaß flexibler sein, aber ich würde dann auch auf Reim verzichten und eher in Richtung Prosastil gehen. Wenn letzteres, dann bitte Entscheidung für eine etwas festere Strophenform mit einigermaßen durchgehendem Versmaß und ein oder höchstens zwei Reimarten.
     
    #9
    User 4590, 17 Dezember 2008
  10. evita
    evita (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    nicht angegeben
    Na das hat doch auf jeden Fall schonmal was!

    Allerdings muss ich Love and War ein bisschen zustimmen. Es muss nicht umbedingt sein, dass sich alles reimt und auch Kreuzreim ist nicht dauerhaft notwendig. Da du eh den Stil oft änderst, was ja legitim ist, würde ich das ruhig bewusster machen und keine Angst vorm Prosastil haben. Meine Idee (auch wenn ich jetzt kein Gedichtspezialist bin):

    Überleg Dir eine Art "Refrain", der z.B. mit "Tanz, komm tanz mit mir" oÄ anfängt und jedes mal ein bisschen variiert. Wichtig ist hier, dass er tatsächlich im selben Versmaß bleibt und sich auf ähnliche Art und Weise reimt. Son Vierzeiler würde zum Beispiel sogar schon reichen.

    Dazwischen kannst du dafür ohne vor dem "reim dich oder ich fress dich"- Problem zu stehen ruhig freier schreiben.

    Das Schöne an der Idee ist meiner Meinung nach, dass es auch formal mehr von einem Liedtext hätte und auch so dem Inhalt des Gedichtes näherkommt.

    Noch ne Idee: Das Gedicht muss vielleicht gar nicht so ernst sein, nur weil es ein Gedicht ist. Ich würde keine Angst davor haben an der einen oder anderen Stelle ruhig etwas zu schreiben, was ihn schmunzeln lässt. Es ist ja auch irgendwie, soweit ich das rauslesen konnte, die Intention des Gedichtes ihn aufzubauen und zu ermuntern.

    Das Ende finde ich auch besonders schön. :smile:

    aber für den Anfang finde ich es gar nicht schlecht, hast gute Ideen, allerdings müssten die vielleicht noch etwas "sortierter" werden. Ich hoffe die Idee mit dem Refrain hilft Dir da weiter.

    Viel Erfolg noch! :smile:
     
    #10
    evita, 17 Dezember 2008
  11. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    Mhh also meint ihr, ich soll jede Strophe ungereimt schreiben, bis auf einen Refrain?

    Aber sieht es dann nicht doch sehr viel eher nach einem Songtext aus?
    Ich meine, es sollte ja durchaus ein Gedicht sein. Und ihm gefällt eine gute Ausdrucksweise.

    Aber ich lasse mich gerne beleren.
    Frage nur noch einmal nach, allu viel Zeit bleibt bis Weihnachten nicht mehr...
    Hat vielleicht Jemand mal ein kures Beispiel parat, bloß, damit ich ungefähr weiß, wie es sein sollte?
    Es ist, wie gesagt, mein erstes wirkliches Gedicht :schuechte
     
    #11
    User 12616, 17 Dezember 2008
  12. DarkPrince
    Gast
    0
    Das musst du am besten wissen. Soll es sich denn flüssig lesen lassen? Also Strophe für Strophe, ohne daß man bei einer Stelle quasi "stocken" muss? Oder muss es sich nicht reimen?
     
    #12
    DarkPrince, 17 Dezember 2008
  13. User 4590
    User 4590 (33)
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    nicht angegeben
    Das ist jetzt ein eher extremes Beispiel, aber so kann z.B. Prosadichtung aussehen:

    Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
    wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts
    wir trinken und trinken
    wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng
    Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
    der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
    er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne er pfeift seine Rüden herbei
    er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde
    er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz

    Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
    wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends
    wir trinken und trinken
    Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
    der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
    Dein aschenes Haar Sulamith wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng

    Er ruft stecht tiefer ins Erdreich ihr einen ihr andern singet und spielt
    er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind blau
    stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf

    Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
    wir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends
    wir trinken und trinken
    ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
    dein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen
    Er ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland
    er ruft streicht dunkler die Geigen dann steigt ihr als Rauch in die Luft
    dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng

    Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
    wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland
    wir trinken dich abends und morgens wir trinken und trinken
    der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
    er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau
    ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
    er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft
    er spielt mit den Schlangen und träumet der Tod ist ein Meister aus Deutschland

    dein goldenes Haar Margarete
    dein aschenes Haar Sulamith

    (Paul Celan, "Die Todesfuge")





    Oder das hier, ist mir auch grade noch eingefallen:

    I celebrate myself, and sing myself,
    And what I assume you shall assume,
    For every atom belonging to me as good belongs to you.

    I loafe and invite my soul,
    I lean and loafe at my ease observing a spear of summer grass.

    My tongue, every atom of my blood, form'd from this soil, this air,
    Born here of parents born here from parents the same, and their
    parents the same,
    I, now thirty-seven years old in perfect health begin,
    Hoping to cease not till death.

    Creeds and schools in abeyance,
    Retiring back a while sufficed at what they are, but never forgotten,
    I harbor for good or bad, I permit to speak at every hazard,
    Nature without check with original energy.

    (Walt Whitman, der erste Abschnitt aus "Song of Myself")




    Wenn es wirklich ein 'richtiges Gedicht' sein soll, dann würde ich sagen, versuch es mit einem durchgehenden Reimschema und schau drauf, dass die Zeilen einigermaßen ausgeglichen sind, was Hebungen und Senkungen angeht. Was genau du machst, dem sind eigentlich keine Grenzen gesetzt; mit viel Sorgfalt könnte es z.B. so aussehen :zwinker:

    Denk ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
    Und meine heißen Tränen fließen.

    Die Jahre kommen und vergehn!
    Seit ich die Mutter nicht gesehn,
    Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
    Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

    Mein Sehnen und Verlangen wächst.
    Die alte Frau hat mich behext,
    Ich denke immer an die alte,
    Die alte Frau, die Gott erhalte!

    Die alte Frau hat mich so lieb,
    Und in den Briefen, die sie schrieb,
    Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
    Wie tief das Mutterherz erschüttert.

    Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
    Zwölf lange Jahre flossen hin,
    Zwölf lange Jahre sind verflossen,
    Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

    Deutschland hat ewigen Bestand,
    Es ist ein kerngesundes Land,
    Mit seinen Eichen, seinen Linden,
    Werd' ich es immer wiederfinden.

    Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
    Wenn nicht die Mutter dorten wär;
    Das Vaterland wird nie verderben,
    Jedoch die alte Frau kann sterben.

    Seit ich das Land verlassen hab,
    So viele sanken dort ins Grab,
    Die ich geliebt -- wenn ich sie zähle,
    So will verbluten meine Seele.

    Und zählen muß ich -- Mit der Zahl
    Schwillt immer höher meine Qual;
    Mir ist, als wälzten sich die Leichen,
    Auf meine Brust -- Gottlob! Sie weichen!

    Gottlob! Durch meine Fenster bricht
    Französisch heitres Tageslicht;
    Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
    Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

    (Heinrich Heine, "Nachtgedanken")
     
    #13
    User 4590, 19 Dezember 2008
  14. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    nicht angegeben
    Puh, ich habe ein kleines Problem.

    Habe gerade erfahren, dass nun alles völlig schief läuft :zwinker: Ich dachte ich habe Zeit bis zum 24., nun muss es aber schon Montag morgen fertig sein...

    Vorgestern habe ich aufgehört zu rauchen, und mein Konzentrationsvermögen leidet darunter derzeit erheblich.


    Was nun?
    Kann ich das im "Urzustand" verschenken? Oder ist es dazu wirklich zu schlecht? (Er ist... ein Liebhaber guter Worte. Und furchtbar kritisch.)

    Ich will versuchen, noch mal eines zu schreiben, heute Nacht. Aber ich bin nicht sicher obs klappt, da ich unheimlich unkonzentriert bin...

    Mist aber auch :geknickt:
     
    #14
    User 12616, 20 Dezember 2008

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