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Tauschboersen nicht schuld am Umsatzrueckgang!

Dieses Thema im Forum "Musik, Filme, Computer und andere Medien" wurde erstellt von boy_X, 3 August 2003.

  1. boy_X
    boy_X (32)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    nicht angegeben
    hier mal ein intersanter artikel den ich gefunden habe...

    Tauschbörsen unschuldig an Finanz-Misere
    Donnerstag, den
    31.07.03 11:39

    aus dem Bereich Sonstiges


    Jeder MP3-Sauger ist ein Straftäter – ja jeder, selbst derjenige, der sich das Album nur anhören möchte und danach kauft, alle, ohne Ausnahme. Und sie kosten die Musikindustrie mehrere Millionen jährlich. So oder ähnlich stellen Branchenverbände wie die Record Industry Association of America (RIAA) gerne die Situation dar – nur die Tauschbörsen seien Schuld am Umsatzrückgang der Musikindustrie.

    Auf ein ganz anderes Ergebnis kommt allerdings jetzt die Federal Trade Commisionn (FTC), das amerikanische Kartellamt. In einer Untersuchung gegen die Konzerne Vivendi Universal, Warner Communications und PolyGram, die sich speziell auf die Vermarktung der "Drei Tenöre" bezieht, wurde nun wettbewerbsbehindernde Maßnahmen festegestellt. Dazu gehören vor allem Preisabsprachen zwischen den Konzernen – die Preise wurden künstlich hoch gehalten.

    Wer kauft schon Kassetten?

    Im Zuge dieser Untersuchung erscheint es relativ unglaubwürdig, nur die (Tauschbörsen-)Konsumenten seien schuld an der Finanzmisere der Musikindustrie. Schon ein Blick in den nächsten CD-Laden belehrt eines besseren: künstlich hochgehaltene Preise sogar für ältere CDs vermiesen den schönen Musikeinkauf – von viel gehypter Musik, die wie Blei in den Regalen liegt, ganz zu schweigen.

    Auch sollen nach Informationen des britischen Registers die fehlenden Einnahmen weniger aus dem fehlenden Verkauf von CDs resultieren – sondern vielmehr aus dem Rückgang von Kassetten- und Vinylverkäufen. Die Zeiten der Preisabsprachen hätten der Musikindustrie ein Wachstum von bis zu 100 Prozent innerhalb eines Jahrzehnts beschert, so der Register. Diese Zeiten scheinen nun vorbei zu sein – der Markt pendelt sich wieder auf ein gesundes Maß ein – ob mit oder ohne Tauschbörsen.


    quelle:http://www.onlinekosten.de/news/artikel/12428
     
    #1
    boy_X, 3 August 2003
  2. Lenny85
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    tja der euro ist langsam soweit, dass auch die dümmeren merken, dass alles teurer geworden ist. und dass alleine reicht nicht. nein, wenn irgendwer sagt ich koauf das und das, der andere fragt wieviel kostet das denn. jaja das kostet so und so viel. ui sagt der zweite das ist ja garnicht soviel teurer geworden. kennt ihr bestimmt auch. aber stellt euch mal die frage: wie weit haben die uns gebracht, dass wir uns freuen, wenn ein artikel nur geringfügig teurer wird(im vergleich zu den DM preisen). eigentlich hätten alle preise so bleiben können.
    Beispiel Busticket:
    4er Ticket Preistufe A Erwachsene
    Früher 10,60 DM
    später, war ja klar: 5,60 Euro. n Monat später 5, 85 Euro.
    und die wundern sich da, dass man schwarz fährt lol.
    Aber wie Amokläuef und andere Probleme muss hlt auch die Musikindustrie ihren Sündenbock finden, und das ist der, bei dem man sowieso nichts ändern kann. Somit entzieht sich die Musikindustrie ihrer Verantwortung selbst, und lässt die teurern Preise in der Hoffnung dass jemand CDs kauft.
    Ok einige sachen kaufe ich auch, einfach aus Repekt vor dem Musiker(Hauptsächlich bei Soundtrack, Hans Zimmer etc).
    Aber wer gibt schon für EIN Lied soviel Geld aus, wenn er genau weiss, dass er es in 2 Monaten nicht mehr hören kann ?
     
    #2
    Lenny85, 3 August 2003

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