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technisches zeichnen

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von lalelu86, 11 Oktober 2006.

  1. lalelu86
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    brauch hilfe .... :/
    wer kennt sich in TZ (noch?) gut aus und hilft mir mal? scheiter gerade irgendwie daran einen pyramidenstumpf in kabinettprojektion zu konstruiere (mithilfe lotfußpunkt und mittelsenkrechten).
    und zwar scheitere ich an dem L' ... wie konstruier ich das?! und was muss ich beachten, wenn L außerhalb des dreiecks liegt?! :angryfire

    helft mir :smile:
     
    #1
    lalelu86, 11 Oktober 2006
  2. CK1
    CK1 (41)
    Verbringt hier viel Zeit
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    86
    0
    Single
    Bei der Kabinettprojektion (auch dimetrische Projektion(2 Maße))
    wird in 2 Achsen (Ebene) mit den Originalen Maßen gearbeitet, also die originalen Maße verwendet (Höhe und Breite), wobei die Tiefe im Winkel von 30° bzw, 45° mit halbierten Maßen (gezeichnet wird), also die Geraden, die aus der Papierebene auf den Betrachter zu oder von ihm Weg verlaufen. Der Keis der Grundfläche wird also zur Elipse verzerrt, die Breite der langen Achse entspricht also dem Radius der Grundfläche, wohingegen die kurze Achse, die auf den Betrachter zuläuft um 0,5 gestaucht ist.
    Als Beispiel:Kegelstumpf mit 60mm Durchmesser, 60mm Höhe und 20mm oberem Durchmesser. Aus Grundfläche ergibt sich, in die Projektion übertragen, also eine Achse von 60mm in der X Richtung (Ache in der Horrizontalen auf dem Papier) und von 30cm auf der Z-Achse (um 30 bzw. 45° geneigten Achse. Die Höhe wird über dem Mittelpunkt der Verbindungstrecke zwischen den beiden Brennpunkten der Elipse, also bei 30mm von einem der beiden Eckpunkten der langen Achse eingezeichnet (um bei dem Beispiel Kegelstupf zu bleiben also enstrechend seiner Höhe von z.B. 60mm). Der Endpunkt dieser Streck bildet wiederum den Mittelpunkt der Verbindunslinie zwischen den Brennpunkten der Ellipse die aus dem Oberen Kreis in der Projektion entsteht. Dieser verzerrt sich zu einer Ellipse mit den Achen 20mm und 10mm in der Projektion.
    So für deinen Pyramiden Stupf ergibt sich jetzt gleiches: die Grundfläche verzerrt sich, Wenn du also ein Quadrat hattest wird daraus eine Rechteck (Pyramide mit 60*60mm Grundfläche hat in der Projektion 30*60mm Grundfläche. Die Höhe wird über dem Flächen schwerpunkt un verändert eingetragen, so bleibt bei 40mm Höhe im Original(Abstand Flächenschweerpunkt der Grundfläche(Lotfußpunkt bei dir) zum Flächenschwerpunkt der Deckelfläche ( gleichbedeutend mit deiner Mittelsenkrechten) dieser Abstand erhalten.
    Die obere Fläche die im Original auch ein Quadrat war, verzerrt sich ebenfalls zu einem Rechteck. Die Pyramidenkanten im Original übertragen sich 1 zu 1 in die Projektion, wenn du die Eckpunkte der Grundfläche und der Deckelfläche in gleicher Reihenfolge mit a bis d bezeichnest wird wiederrum in der Projektion bei gleichen Eckenbezeichnungen der Verlauf der KAnten von a unten nach a oben beibehalten.
     
    #2
    CK1, 13 Oktober 2006

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