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  • diemarie
    diemarie (37)
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    13 August 2007
    #1

    Termin für BrustOP-Auftreten entscheidet...

    Hallo...
    ich habe 50kg abgenommen und stark hängende, leere Brüste mit sehr viel Haut. Nach Hausarzt- und Gynbesuch habe ich einen Termin bei der KK. Dort habe ich angerufen, musste eh den Termin verschieben. Nebenbei habe ich dann gefragt, wie genau das Treffen ausschaut.
    Die Brust wird beäugt und dann abgewägt, ob es notwendig ist, wurde mir daraufhin gesagt. Ich hatte gefragt, wovon das abhängt. Die Frau am Telefon meinte es hinge u.a. von meinem Auftreten ab!?


    Jetzt meine Frage:Wie soll ich denn am Besten auftreten?? Hat jemand von Euch Erfahrungen oder Ratschläge?? Eingeschüchtert und unsicher, nicht zurechtgemacht oder einfach ganz natürlich wie immer?? Ich bin mir sehr unsicher und hoffe jemand von Euch kann mir helfen...
    danke

    btw:ich weiss 100%, dass ich mich operieren lassen möchte! Grundsatzdiskussionen darüber sind also nicht notwendig, ich wurde über Risiken aufgeklärt.
    danke
     
  • Koyote
    Koyote (39)
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    13 August 2007
    #2
    Moin,

    ich habe zwar weder was Krankenkassen oder so zu tun, aber ich denke mir dass es bei dem Termin vor allem darauf ankommt zu sehen wie es Dir mit der derzeitigen Situation geht.
    Ich könnte mir vorstellen dass eben die OP nur bezahlt wird wenn Du erkennbar unter der derezeitigen Situation leidest.
    Aus rein kosmetischen Gründen übernimmt keine Kasse solch eine OP. Du musst der Kasse also klar machen dass Du insbesondere Psychisch darunter leidest und am besten noch ein paar Dinge aufzählen (zB Sauna, etc) die Du derzeit aus lauter Scham einfach nicht machen kannst, die Du aber sonst immer sehr gerne gemacht hast.

    Wünsche Dir viel Erfolg dabei.

    Gruß Koyote
     
  • diemarie
    diemarie (37)
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    13 August 2007
    #3
    Danke für Deine Antwort:smile:
    Sauna, BH-Kauf, Strandurlaub, das Umziehen in der Umkleide im FitnessCenter, Ausziehen vorm Freund und dergleichen hatte ich mir auch schon überlegt.
    Es ist ja auch keine kosmetischer Eingriff, sondern eher aufgrund enormer psychischer Belastung, Nackenschmerzen und dass die Brust trotz Sport sich nicht mehr verändern kann/wird. Und nach der enormen Gewichtsabnahme gibt es von meiner Seite nichts mehr zu tun, so die Gyn im Krankenhaus. Sie meinte auch, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass es genehmigt wird.
     
  • Vickie
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    vergeben und glücklich
    13 August 2007
    #4
    du solltest aber auf jedenfall natürlich auftreten denk ich.
    dann kommst du dir vllt auch nicht so verloren vor,wie zB wenn du dich "verstellst".

    es ist auf jedenfall schonmal gut das du dir überlegst was du sagst.und da nicht "unvorbereitet" erscheinst,aber das hast du ja eh schon gemacht :zwinker:

    auf jedenfall wünsch ich dir viel glück das die op genehmigt wird unso =>
     
  • diemarie
    diemarie (37)
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    13 August 2007
    #5
    Danke schön:smile:
    und was soll ich am Besten anziehen?? Normalerweile pushe ich sie mir hoch, sodass man die Form der Brust mit Klamotten nicht erahnen kann, was mir sehr wichtig ist. Meine Gyn meinte auch, ich hätte Glück, weil man mein Problem angezogen nicht sieht...
    Auschnitte trage ich selbstverständlich eh nicht, aber eben gern eng anliegend. Sollte ich lieber einen weiten Kapuzenpulli tragen??
    :ratlos: :ratlos:
     
  • [sAtAnIc]vana
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    nicht angegeben
    13 August 2007
    #6
    also ich würd zwar nicht ohne BH hingehen aber wenn man nix sieht, denken die sich sicher eher das du die OP nicht brauchst..

    vana
     
  • SexySellerie
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    Single
    13 August 2007
    #7
    Jab, das denk ich auch, sonst kommt noch so ein

    "Aber Frau xy, das sieht man gar nicht. Stellen Sie sich doch nicht so an!"
     
  • User 25480
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    13 August 2007
    #8
    So gings es einer Kolleghin von mir auch. Sie hat 45 kg abgenommen, ihre Brüste hängen fast bis kurz vor den Bauchnabel, die Bauchfalte würde eine Bikinihose (wenn sie eine anziehen würde) zur Hälfte vorne bedecken.

    Sie war auf Anraten ihres Arztes beim MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherungen), da musste sie hin, nicht zur Krankenkasse. Ihr Antrag wurde abgelehnt.
    Sie hat jetzt noch die Möglichkeit, sich ein psychologisches Gutachten erstellen zu lassen und den Antrag erneut zu stellen.

    Auf dein Auftreten und deine Kleidung kommt es in erster Linie nicht an, zumindest beim MDK (in NRW) nicht, denn da sind Ärzte, die dich komplett untersuchen. So war es zumindest bei meiner Kollegin.
     

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