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The American dream - wohin gehts morgen?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von werwolf, 1 April 2008.

  1. werwolf
    werwolf (30)
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    morgen zusammen!
    nach mittlerweile nem knappen jahr zurück in deutschland muss ich ganz ehrlich sagen mich kotzts hier einfach nur noch königlichst an... die stimmung der leute, das einheits-durchschnitts-gerotz die tatsache dass außer mir und einer weiteren person aus meinem abijahrgang 2006 praktisch alle das selbe studieren (lehramt für die gescheiterten, wirtschafts-XXX für die anderen), die leute, gerade aus meinem jahrgang, die außer absoluter mittelmäßigkeit nichts anstreben.
    und als ich da jetz grad durchs fernsehen geazppt hab und an viva hängen geblieben bin (was ist eigentlich aus musik geworden?) lief natürlich dä brittänny schbiers - piece of me. und als ich dann die zeile "I'm miss american dream..." gehört hab und gesehen hab wie das pummelchen sich zum text mit ihren tänzerinnen in sowas wie nem szene-club-KLO geräkelt hat bin ich irgendwie ins grübeln gekommen: (um das jetz mal aus dieser jammer-moser-ecke rauszuholen)
    was ist aus dem american dream geworden? ich hatte mir für mein leben irgendwie mehr vorgestellt als mit 24 nach meiner 4. überdosis in ne entzugsklinik eingewiesen zu werden, das ganze natürlich verteilt über die bild-zeitungen dieser welt...
    in denke dass in den usa momentan das klima für "vom tellerwäscher zu millionär"-stories zu feindlich ist und bei dem was man derzeit aus den usa hört (durchgeknallte präsidenten die sich für den malboro-mään halten und koksschlampen die in ihrem erbärmlichen leben nichts aus eigenem antrieb erreicht haben)... nä...
    das ganze soll jetzt nicht anti-amerikanisch sein, einfach nur meine beobachtung. eine amerikanische freundin von mir ist tv-produzentin die sich vor ein paar jahren selbstständig gemacht hat und ihr geht es ähnlich: sie ist absolut unglücklich in den usa weil man über das, was man hier wohl als "unteren mittelstand" derzeit einfach nicht hinauskommt. es werden einem einfach zu viele steine in den weg gelegt, für ausländer angefangen bei der einwanderung und work permits, für alle spätestens bei der bank wenn es um einen kredit geht, über bürokratie, inkompetenz/unlust der behörden, ein rechtssystem das quasi komplett unter der fuchtel der oberen 10.000 in der us-wirtschaft steht usw. (das ganze als kleine zusammenfassung der dinge die sie mir erzählt hat und denen ich beim versuch in die usa überzusiedeln begegnet bin).
    deutschland / europa generell ist mir einfach unsympatisch... für mich fühlt es sich an als sei europa einfach in so ziemlich allem einen schritt hinter dem rest der welt. hier werden die dinge einfach so lange zerredet und kaputt-diskutiert bis man das thema komplett aus den augen verloren hat.

    darum (nach langer, langer textwüste) würde mich interessieren was ihr denkt, wo derzeit oder in naher zukunft karrieren nach dem vorbild des american dream möglich sind
    aus meiner zeit in peking würde ich sagen dass china für einen aussenstehenden (non-asiaten) einfach ein zu großes/verworrenes konzept als dass man sich in self-made-manier etwas großes aufbauen kann - und hong kong, die stadt in die ich mich auf anhieb verliebt habe und mir auch vorstellen könnte länger als 10jahre dort zu verbringen, ist denke ich einfach komplett saturiert - dort gibt es quasi nichts was es nicht gibt, und es kommt die minuziöse britische präzision dazu.

    russland würde mich interessieren :smile: hat da irgendjemand schon erfahrungen gemacht?
     
    #1
    werwolf, 1 April 2008
  2. Kronos
    Kronos (37)
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    Erfahrungen habe ich diesbezüglich, aber ich denke mal daß der asiatische Raum im allgemeinen,
    muß ja nicht zwangsläugig/ausschließlich China sein, boomt und einem die jeweiligen Möglichkeiten bietet.

    Indien ist ja auch relativ stark, aber die haben selbst genug Einwohner, so daß - könnte ich mir vorstellen -
    du als Ausländer auch nicht gerade gefördert würdest in deinem Bestreben, dich selbstständig zu machen.

    Rusland, bezeiheungsweise die osteuropäischen/slawischen Regionen bieten da sicherlich die besten Möglichkeiten.
    Nach 70 Jahren Kommunismus dürfte es - mittlerweile - immer noch möglich sein, dort etwas aus sich zu machen,
    die würden da sogar dein Englisch akzeptieren, der russischen Mafia kommt es nur darauf an daß du zahlst;
    in welcher Sprache du dann jammerst, wie unangemessen die Summe sei, ist denen egal.
     
    #2
    Kronos, 2 April 2008
  3. User 72148
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    vergeben und glücklich
    Also ich bin ganz klar für Osteuropa. Da wird einiges aufgebaut, vor allem in den neuen EU-Mitgliedsländern.
    Dort sehe ich im Moment am meisten Chancen und ich orientiere mich auch in die Richtung.
     
    #3
    User 72148, 2 April 2008
  4. User 29290
    User 29290 (37)
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    Ohne Qualifikationen wird man auch im Ausland nicht so einfach reich. Diese Tellewaescher zum Millionaer geschichten passieren im wahren Leben doch extrem selten.
    Ich hatte aber von Deutschland auch genug. Mich hat gestoert, dass in Deutschland so wenig in Lehre und Forschung investiert wird. Deshalb bin ich 2004 nach Grossbritannien gegangen und promoviere inzwischen dort an einer Top Uni mit einem sehr grosszuegigen Forschungsstipendium, anstelle einer schlecht bezahlten halben damaligen BAT IIa Stelle, die mir in Deutschland angeboten wurde.
    Hier ist es auch viel leichter den Beruf zu wechseln. Es kommt nicht so sehr drauf an was man studiert hat, sondern einfach, dass man einen guten Uni Abschluss hat. Ich habe zum Beispiel nach meinem Master in Informatik nach 2 Wochen Einarbeitungszeit mein eigenes Magazin in einem wissenschaftlichen Verlag in London betreut, ohne vorher irgendwelche Verlagserfahrung gehabt zu haben. In Deutschland waere das wohl kaum moeglich gewesen. Dort eine Lektoratsstelle ohne Voluntariat und passendes Studium zu bekommen, kann man sich abschminken.
     
    #4
    User 29290, 2 April 2008
  5. dubAUT
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    Ich würde am liebsten noch heute meine Sachen packen und nach Malta auswandern. Da ich aber noch einiges zu erledigen habe, wird das erst Anfang 2009 passieren.

    #Hannes#
     
    #5
    dubAUT, 2 April 2008
  6. Beastie
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    ich hab leider den besten zeitpunkt verpasst um nach australien zu gehen

    nun hab ich familie und es wird um einiges schwieriger
    aber vll klappts ja doch noch irgendwann
     
    #6
    Beastie, 2 April 2008
  7. Novalis
    Novalis (35)
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    nicht angegeben
    Ich denke du reduzierst den "American Dream" ein wenig zu sehr auf das rein ökonomische. Und vor allem darum scheint es Dir ja anscheinend zu gehen.
    Irgendwie dränt sich mir zwischen den Zeilen auf, daß es auch vor allem um ökonomischen Erfolg unter den denkbar günstigsten Bedingungen geht.
    Irgendwo schnell und leicht Geld zu machen, ist aber nicht Kern des American Dream. Ökonomischer Kern des American Dream ist es, durch harte Arbeit seinen Erfolg stetig zu steigern.

    Gut, soviel zur Begrifflichkeit.

    Fakt ist, gerade als "Ausländer" bist Du auf eine entsprechend aufnahmebereite Gesellschaft angewiesen, auf kulturelle Nähe, auf niedrige Sprachbarrieren.

    Und da ist eben der Punkt, daß Du diese Gegebenheiten vor allem in klassischen Einwanderungsländern wie den USA, Kanada und Australien findest.
    Eher jedenfalls als in den Ostblockstaaten.

    Für meine Person wäre neben Kanada vor allem Norwegen interessant. Gerade weil letzteres Land eine sehr hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt bietet.
    Mein Onkel ist dort binnen 15 Jahren von einem Studienabbrecher in Deutschland zum Schuldirektor geworden.
     
    #7
    Novalis, 2 April 2008
  8. User 72148
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    vergeben und glücklich
    Sprachbarriere ist doch relativ, oder? Schließlich lernen manche Menschen eher eine andere Sprache als Englisch. Und wenn man Sprachbegabt ist kann man ja auch viele Sprachen sprechen.
    Gastfreundlich und hilfsbereit sind auch (oder sogar mehr) die Leute in Osteuropa.
     
    #8
    User 72148, 2 April 2008
  9. Novalis
    Novalis (35)
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    nicht angegeben
    Ich will den Menschen in Osteuropa weder Gastfreundschaft noch Hilfsbereitschaft absprechen. Dennoch gibt es hier eben keine "Einwanderungskultur".
     
    #9
    Novalis, 2 April 2008
  10. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Da ich ein anderes Bild von den USA habe würde es mich natürlich sofort wieder nach Nordamerika ziehen und ich würde es auch vielen anderen raten. Wenn das nicht für dich in Frage kommt, dann empfehle ich Hong Kong, wenn's etwas weiter weg sein darf oder ggf. auch "nur" Griechenland. :smile:
     
    #10
    xoxo, 2 April 2008
  11. User 11320
    User 11320 (46)
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    nicht angegeben
    australien!

    also, ich war schon öfter sowohl in australien als auch in usanistan und muß sagen: nie könnte ich in den usa leben. das hat dabei nichmal was mit bürokratie (is überall lästig), durchgeknallten präsidenten (is von innen betrachtet garnicht so wichtig wie man von hier aus denkt), marodem gesundheitssystem oder aufstiegsmöglichkeiten zu tun, sondern damit, daß es in den usa meines erachtens kein zivilisiertes leben gibt.

    es gibt einfach so gut wie keine städte europäischer art, mit urbaner infrastruktur und allem was dazu gehört. wenn ich um mal einen trinken zu gehen erst zig kilometer in ein vorstadt-amüsierghetto fahren muß und ansonsten im grünrasen-vorstadt-einheits-schlafdorf leben - neeee. ganz zu schweigen davon, daß man tatsächlich schnell mal 'ne schießerei mitkriegt... einzelne ausnahmestädte mag's geben, aber für mich is das im wesentlichen barbarei!

    australien dagegen: das is amerika so, wie man es sich vorstellt wenn man filme aus den 50ern anguckt! entspannte menschen, fantastische große und kleine städte, klasse natur, die leute lassen einen sein ding machen - sollte ich jemals auswandern wollen, australien stünde ganz oben auf der liste!

    m.
     
    #11
    User 11320, 4 April 2008
  12. User 46728
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    vergeben und glücklich
    hab mir dazu auch gedanken gemacht in der letzten zeit(aber aus andren gründen,werde so und so erst ma mein bachelor und master machen und dann ma schauen,je nach situation,jobangebote,family)

    ich bin jmd,der in ne großstadt gehört,das ist einfach so..
    usa schließst du ja aus,also mal schauen...

    -in europa wüsste ich selber nichts...ich bin schon einmal mit meiner family ausgewandert..ich hab schon 5-6 sprachen gelernt...das muss eigenlich nicht sein,da ich den drang habe,die sprachenw eiterzugeben..und noch ne sprache-ne...
    gb schließ ich für mich aus, da london zu teuer ist und ich british english zwar mag,aber mit ae besser umgehen mag.

    asien schließe ich aus....urlaub,ja,leben nein..wie schon jmd geschrieben hat-die haben schon genug einwanderer...in manchen gebieten missfällt mir die politik...und noch eine sprache,ne..

    kanada find ich toll...n friedliches land mit vielen möglichkeiten aber für mich im sommer zu kalt:grin:jetzt bin ich weider wählerisch...erst ma ne große stadt,jetzt möcht ich im sommer sommer haben und im winter winter^^des weiteren würde für mich der englischsprachige raum infrage kommen-franz kann ich nich so gut und werde die sprache nich nochma lernen...

    australien ist ein traum!!!!aber da hätte ich 2 probleme-im winter zu warm^^,ok ok....aber zu meinen verwandten zu fliegen udn vor allem zu meinem bruder.das is einfach zu weit.....

    russland,da kann ich dir was zu sagen...ich lebe seit 13j in deutschl, gebürtige russin,aus st peteresburg...russland is-das wissen wir alle-n wahnsinnig großes land.aber russland ist nicht =russland...
    als erstes würde ich dir dann raten,in ne große stadt zu ziehen...moskau,petersburg..und auch eher im europäischen teil bleiben....da kannst du dich erstmal noch etwas (aber nur bei unserer generation)mit englisch durchschlagen...
    viele dörfer in sibirien sind entwicklungstechnisch noch nicht so weit...
    sonst gibts in russland ein großes problem-finanzen....die kluft zwischen arm und reich ist wahnsinnig groß..wenn du hier "zum mittelstand" gehörst,wirst du mit dem geld drüben erst mal satt zurechtkommen...aber nach einigen jahren wirds schwer....die leute haben nen viel gerigeren stundenlohn...mal ein bsp.: mein onkel ist direx,mathe und physiklehrer in petersburg,damit verdient man dort gut geld..der andere ist philologe..hat nen genauso guten,richtig guten,abschluss,wie der andere,arbeitet in der ermitage als philologe und historiker und verdient gerade mal genug,um über die runden zu kommen....
    dazu kommt die art,wie dort mit kranken umgeht...krankenversicherung?keine spur...onkel nr 2 hat diabetis..also nix mit "ihnen wird geholfen"..
    an ne rente brauchst du gar nciht zu denken..

    ich mag russland,bes petersburg gerne..aber ich würde nie wieder für immer hinziehen...
    was hast du beruflich gelent?
     
    #12
    User 46728, 4 April 2008
  13. werwolf
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    st. petersburg wurde mir jetzt schon des öfteren empfohlen, auch von "insidern" :smile:
    gelernt in der hinsicht hab ich noch nichts, bin seit 7 jahren kellner, hab nachm abi das letzte jahr in peking verbracht um chinesisch zu lernen und werde jetzt im september (wenn alles glatt geht) in der schweiz bwl (*sigh*) studieren anfangen, will mich aber sehr schnell richtung marketing spezialisieren (macht mir einfach spass leuten ramsch zu verticken ^^), und für marketing habe ich jetzt schon von einigen (auch leuten die das wo anders studiert haben) gehört dass die USA derzeit einfach mal die erste adresse sind...
    finds echt interessant dass doch ne klare anti-usa-tendenz da ist..
     
    #13
    werwolf, 5 April 2008
  14. User 29290
    User 29290 (37)
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    Ich bin jetzt nicht klar gegen die USA. Ich habe ja auch eine Zeit lang dort studiert und wuerde auch nochmal fuer 1 Jahr oder so hingehen, wenn sich die Moeglichkeit ergaebe. Allerdings habe ich eine klare Preferenz fuer die Nordostkueste, besonders Boston & Cambridge, weil ich dort gute Erfahrungen mit den Leuten gemacht habe und es dort auch noch recht europaeisch vom Stadtbild ist. Langfristig wuerde ich mich in den USA allerdings sicher nicht wohlfuehlen und es ist mir auch zu weit von meiner Familie weg.
    Mit der Entscheidung nach Schottland gegangen zu sein, anstelle in den USA zu promovieren bin ich sehr gluecklich. Tolles Land, viele Moeglichkeiten, englischsprachig und man ist schnell in Deutschland.
     
    #14
    User 29290, 5 April 2008
  15. Clocks
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    Nö is klar. Russland und China. Die Innenpolitik dieser Länder hat natürlich Vorbildfunktion, deswegen möchte ich da unbedingt hin. Weil man da politisch so viel Einfluss nehmen kann. Und weil Putin so ein lupenreiner Demokrat ist.

    Es muss schon viel passieren um mich hier weg zu bekommen. Deutschland ist so angenehm. Es gibt eine vernünftige soziale Absicherung (ja HartzIV ich weiß....aber verhungert ist deswegen auch noch keiner), es gibt in jedem Winkel der Republik vernünftige Ärzte, die man nicht vorher in Bar bezahlen muss (vgl. Russland), es gibt keine giftigen Tiere im Garten, das Wetter bietet alles was das Herz begehrt und mit Ausnahme weniger Bereiche kann man nachts durch jede Grossstadt laufen ohne ausgeraubt zu werden.
    Auf keinen Fall ist hier alles toll....aber in D ist mehr toll als in anderen Ländern.

    Aber wer woanders alles besser findet......haut bloß ab.....dann gibts hier ein paar notorische Nörgler weniger....
     
    #15
    Clocks, 5 April 2008
  16. User 46728
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    vergeben und glücklich
    :ratlos: geht das genauer??also was meinst du?


    @topic: ich hab nix gegen usa...nur müsste es für mich wirklich ne großstadt sein,ny oder new jersey(...),da ist ja jeder anders..gut die politik ist auch nicht toll..ich denk ma ich würde gern ma ne zeitlang dort arbeiten,ev auch n semester studieren..

    ja,petersburg is großartig..würde dir aber auf jeden mal raten,nen kurztrip dorthin zu machen, wo du hinziehen wirst..damit du auch siehst,wie dir die leute gefallen/das klima gefällt..
    wenn du chinesisch kannst,ist es nat+rlich was anderes...

    hab in mienem beitrag vergessen.dass ich arabische länder für mich als auswanderungsort ausschließe...generell...
    und afrikanische auch,da es größtenteils,wie australien,zu weit weg is von vielen ländern,in denen ich verwandte habe,und das land so arm ist..ich würde es aber iwann sicher gern unterstützen..
     
    #16
    User 46728, 5 April 2008
  17. Clocks
    Clocks (30)
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    asdfqwertz
     
    #17
    Clocks, 5 April 2008
  18. User 46728
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    vergeben und glücklich
    ja,das stimmt teils..habe ich ja oben geschrieben...was meinen onkel angeht(diabetis)...also es ist nun mal so in vielen gebieten russlands..in moskau bzw petersburg(kann ich am besten allen städten beurteilen)+paar unistädten ist das problem ind iesem fall eig die armut...die ärzte haben ncih genug mittel,die patienten nich so viel geld..aber das passiert in den o.g. städten nicht so oft,wie im restlichen russland!
    @TS beachte bitte auch,dass moskau zu den teuersten städten weltweit gehört..

    ich hab eben geschrieben,dass ich aus petersburg komme..ich weiß mehr drüber,aols irgendwelche reisebücher oder urlauber,glaubs mir..
    und ich habe auch geschrieben,dass dort alles nich einfach ist..größtenteils auf die kluft zw arm und reich,auf die finanzen udn die politik bezogen...aber was ist schon einfach?
    und ich habe auch geschrieben,dass ich wohl nie zurückgehen würde,aber wahrsch nich in deutschland bleiben werde...
    sorry,aber wer lesen kann ist klar im vorteil..
     
    #18
    User 46728, 6 April 2008
  19. Trogdor
    Trogdor (40)
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    nicht angegeben
    In der Regel wird wohl immer noch gelten "von nichts kommt nichts". Wenn man problemlos vom Tellerwäscher zum Millionär kommen kann, muss man sich ja sonst fragen, warum nicht jeder Millionär ist.
    Auch wenn ich selbst nie in den USA leben möchte, denke ich doch, dass es für vergleichsweise schnellen ökonomischen Erfolg die beste Wahl ist. Asien oder Russland möge zwar interessante Wachstumsmärkte sein, es wird aber möglicherweise kulturelle Barrieren geben, die dem Weg nach oben im Weg stehen. In den USA hingegen gibt es wesentlich weniger strenge gesellschaftliche Konventionen und ein Ausländer kann sich schneller und leichter integrieren.
     
    #19
    Trogdor, 6 April 2008
  20. Clocks
    Clocks (30)
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    in einer Beziehung
    asdfqwertz
     
    #20
    Clocks, 6 April 2008

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