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Tierversuche ??? JA BITTE!!!!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von carbo84, 29 November 2007.

  1. Maxx
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    Der Mensch hält sich in der Regel für ein höher entwickeltes Lebewesen und stellt sich über das Tier, aber wenn er sich auf solche sozialdarwinistische Argumentationen aus dem Tierreich beruft, von wegen, dass das Recht beim Stärkeren liegt (wobei man hier über den Begriff "Stärke" sicherlich streiten kann), dann könnte man sich teilweise schon die Frage stellen, wie weit es mit der angeblichen Vernunft und Überlegenheit des Menschen her ist, da er nicht den Verstand zu besitzen scheint, um Möglichkeiten zu finden, jedem Lebewesen dieser Erde denselben Stellenwert zukommen zu lassen, sondern im Grunde nicht anders als ein primitives, fleischfressendes Tier denkt und sich auch so verhält, obwohl er sich selbst im Vergleich zu diesen Lebewesen entwicklungstechnisch ja auf eine weit höhere Ebene stellt.

    Sicherlich ist das nur eine mögliche Sichtweise von vielen und es ist klar, dass man den Menschen deswegen nicht in jeder Hinsicht als primitiv hinstellen kann, aber ich sehe das auch so, dass der Mensch sehr stark polarisiert, dass er irgendwie je nach Situation und Sichtweise stark und schwach und vernünftig und primitiv zugleich ist. Gerade das Thema Tierversuche macht das deutlich und es ist für viele Leute sehr kontrovers.

    Es ist bei diesem Thema für viele schwierig die eigene Meinung zu vertreten und dabei objektiv im Sinne der Allgemeinheit zu bleiben, weil es nach dem heutigen Forschungsstand in vielen Fällen nur ein Entweder-Oder gibt.

    Dass man den heutigen medizinischen Stand gutheisst und davon eben profitieren möchte, ist ebenso verständlich wie die Abneigung gegen Tierversuche und das Bestreben, dass man möglichst jedem Lebewesen das gleiche Recht einräumen möchte. Das ist soziales und gesundheitsbewusstes Wunschdenken, was gemeinsam nicht realisierbar ist, aber man vielleicht nicht unbedingt mit Heuchelei oder Opportunismus gleichsetzen sollte.

    Lassen sich diese Aspekte nicht vereinen, dann neigt der Mensch nun mal eher dazu seiner eigenen Spezies und der Forschung, statt dem Tier den Vorrang, den Schutz und das Recht auf Leben zu gewähren. Vielleicht hat das aber nicht nur sozialdarwinistische, sondern auch soziale Gründe. Das heisst der Mensch sympathisiert am stärksten mit seiner eigenen Spezies, weil das Zugehörigkeitsgefühl zu dieser einfach am grössten ist.

    Nicht vergessen sollte man dabei, dass die Entwicklung der Tiermedizin auch auf Tierversuchen basiert und der Tod der einen Tiere, das Weiterleben für andere bedeuten kann. Auch da greift dieser natürliche, aber ungerechte Kreislauf durch. Es herrscht leider kein Schutz und objektive Gerechtigkeit für alle Lebewesen dieser Erde.
     
    #61
    Maxx, 30 November 2007
  2. Novalis
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    Tut mir leid, aber Sozialdarwinismus ist etwas völlig anderes.
    Nämlich die Übertragung der Theorie Darwins auf zwischenmenschliche Relationen.
    Mit dem Tierreich hat das herzlich wenig zu tun.

    Ich würde Dir ja zustimmen, wenn Du nicht schonwieder den Begriff des Sozialdarwinismus völlig falsch verstehen/ anwenden würdest.


    Ansonsten bleibt mir nur zu sagen:

    Ich kann als Mensch auch ein erfülltes Leben haben, das eben nur 60 statt 80 Jahren im Durchschnitt dauert, weil die erforderlichen Medikamente nicht da sind.
    Aber hier wirds philosophisch, denn hier müßte man allgemein über das Verhältnis des Menschen zum Tod diskutieren, das ja der alleinige Antrieb auf dem Weg zur weitestgehenden Unsterblichkeit durch Medikamente ist.

    Aber soweit muß man ja gar nicht gehen.
    Wir können sicherlich auf den allergrößten Teil der Tierversuche schonmal verzichten, wenn wir als Verbraucher auf sonen Quatsch wie Erkältungsmedikamente und Co. verzichten.
    Man kann Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Co. auch mal einfach aushalten oder mit Hausmitteln kurieren.
    Das gleiche gilt für jede Menge Wehwechen, gegen die man heute mal schnell etwas einwirft und für den Kosmetikquatsch.
     
    #62
    Novalis, 30 November 2007
  3. Maxx
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    Da hast du strenggenommen schon recht, aber es ging mir auch darum, dass das dahintersteckende Prinzip mit der natürlichen Auslese ganz ähnliche soziale Verhaltensweisen der Tiere in einem Stamm im Tierreich zur Folge hat.

    "Survival for the fittest", das Überleben des Stärkeren, bzw. das Überleben der am besten angepassten Mitglieder der Gruppe gilt da ebenso, denn wer Schwäche zeigt und aus der Reihe tanzt hat in der Regel verloren.

    Um das Recht des Stärkeren einer übergeordneten Gattung zu umschreiben, ob das auf körperliche Stärke (grosses Tier tötet kleines Tier) oder evolutionsbedingte Stärke (Mensch) bezogen ist, sollte man wohl einen passenderen Begriff als den Sozialdarwinismus verwenden, weil dieser sich ja eigentlich ausschliesslich auf das Zwischenmenschliche bezieht und in diesem Bereich bestimmte Ungerechtigkeiten als naturgegeben und deswegen als normal und richtig ansieht und damit zu rechtfertigen versucht.
     
    #63
    Maxx, 30 November 2007
  4. Mr. Hornsman
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    Klär Du mich doch mal auf. Und erklär mir dann auch gleich mal, warum vor ein, zwei Jahrhunderten und noch früher Lebensmittel problemlos ohne irgendwelche an Tieren getestete Chemie hergestellt wurden.
    Ignorant ist es in meinen Augen eher, Chemie in Lebensmitteln völlig unreflektiert hinzunehmen.
     
    #64
    Mr. Hornsman, 30 November 2007
  5. Sonata Arctica
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    na aber gerade das ist es doch.die menschen sind nunmal gut angepasst.die anpassung verlängert das eigene leben und das leben der ganzen spezies, wenn möglich.
    du sagst ja selbst jedes lebewesen gehört auf eine stufe gestellt.wieso willst du also, dass wir das survival of the fittest für menschen, nur unseres verstandes wegen ausblenden und jedem lebewesen die gleichen chancen aufs leben einräumen?
    dazu kommt auch noch, wie jemand hier schon sagte, das verhältnis des menschen zum tod.durch unsere (ich nenns jetzt mal:smile: intelligenz, erleben wir sowas wahrscheinlich viel bewusster mit als tiere.oft steht das sichere überleben der eigenen familie auf dem spiel, wie bei tieren natürlich auch.also wieso sollten wir aus rücksicht, die forschungen einstellen?damit schaden wir uns im endeffekt selbst und das ist dann wirklich unnatürlich.

    ich bin aber auch weiterhin der meinung, dass man nich alles braucht, wozu heutzutage tierversuche benötigt werden.aber auch das wurde ja schon gesagt.
     
    #65
    Sonata Arctica, 30 November 2007
  6. User 32843
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    Aaaaalso...
    Erst einmal, alle Lebensmittel bestehen aus Chemie. Egal ob du einen Apfel vom Baum, den noch nie ein Mensch angefasst hat, isst, oder einen Hamburger von McDonalds.

    So weit ich weiss zählen auch Bierbrauen und Käseherstellung als Lebensmittelchemische (oder -technologische?) Prozesse. Jedenfalls muss Lebensmittelchemie noch lange nicht heissen dass man alles mit giftigem Zeug vollpumpt.

    Warum das bis vor einigen Jahrhunderten auch ohne ging? Naja... überleg dir doch mal was da sonst noch anders war... würdest du gerne nur noch aufs Plumpsklo gehen und unter deinem Haus ein Gefäss für Exkremente haben?
    Heutzutage ist der Aufschrei bei Produkten die nicht völlig perfekt und fehlerfrei daherkommen doch viel grösser als früher. Wer kauft schon Äpfel die Hagelschäden haben? Wer will Milch kaufen die nicht auf Bakterienverseuchung getestet ist? Wer will unkonservierte Produkte kaufen?
    Mit den Anforderungen an die Lebensmittel haben sich nun einmal auch die Verfahren zur Lebensmittelgewinnung geändert.
     
    #66
    User 32843, 30 November 2007
  7. Sonata Arctica
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    na weil wir vor mehr als 200 jahren noch nicht die technischen möglichkeiten hatten.und da die lebenserwartung der menschen im allgemeinen gestiegen ist, wird es wohl sinn gemacht haben.

    ich arbeite übrigens im pharmazeutischen bereich und möchte gern mal in die lebensmittelchemie.bisher dachte ich immer, das wär ein hilfreicher job, aber das sehen scheinbar auch nicht alle so :zwinker:
     
    #67
    Sonata Arctica, 30 November 2007
  8. Mr. Hornsman
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    Halt mich nicht für blöd. Ich weiß sehr wohl, daß die ganze Welt aus Chemie besteht. Deshalb fängt Lebensmittelchemie, wenn Du es schon so genau nehmen willst, auch nicht erst bei der Bier- oder Käseherstellung an, sondern schon beim Grundprodukt, und wenn es nur Salz ist.
    Mit Lebensmittelchemie meinte ich künstliche Aromen, Stabilisatoren usw. Chemische Verbindungen, die es ohne Lebensmittelindustrie entweder gar nicht, oder zumindest nicht in unserer Nahrung geben würde.
    Off-Topic:
    Ich merk' gerade, daß das alles gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat.
     
    #68
    Mr. Hornsman, 30 November 2007
  9. Trogdor
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    Genau. In deinem vorigen Beitrag hattest Du aber nicht den Eindruck erweckt, als wüsstest Du was Chemie ist.

    Welche Spezies gibt der eigenen Art denn nicht Vorrang? Es liegt in der Natur des Menschen, seiner Spezies den Vorrang einzuräumen. So wie es in der Natur des Löwen liegt, seiner Art Vorrang vor der des Zebras einzuräumen.
     
    #69
    Trogdor, 30 November 2007
  10. Mr. Hornsman
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    Vielleicht sollte man mehr als nur den ersten Satz lesen. Dann hätte man in einem kurzen Moment der Reflektion durchaus drauf kommen können, was ich mit "Lebensmittelchemie" gemeint habe.
    Gib nicht mir die Schuld, wenn Du meine Beiträge nicht verstehst.
     
    #70
    Mr. Hornsman, 30 November 2007
  11. [sAtAnIc]vana
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    ÜBERRASCHUNG! Tierversuche gibt es NUR in Europa! :blablabla

    natürlich haben Tierversuche ihren Sinn, was aber nichts daran ändert dass die Tiere dort ein sehr unschönes Leben haben bzw. ein kurzes.

    vana
     
    #71
    [sAtAnIc]vana, 30 November 2007
  12. [Sinful_Millia]
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    So ist das Leben, was will man machen.
     
    #72
    [Sinful_Millia], 30 November 2007
  13. xela
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    Wobei die Medizin zumindest aus meiner Sicht gar nicht primär das Ziel verfolgt, einem hochbetagten Menschen auf Krampf zwanzig weitere Lebensjahre zu schenken.

    Die Motivation für alle medizinische Forschung ist doch vielmehr die, daß man zunächst all denjenigen Menschen ein "erfülltes Leben" ermöglichen möchte, die andernfalls aufgrund ihrer Krankheiten niemals in den Genuß eines solchen kämen.

    Daß die dabei gewonnenen Erkenntnisse auch zur Behandlung von Menschen eingesetzt werden können - und zum Glück auch werden -, die "nur" an "normalen" Alterserscheinungen bzw. -erkrankungen leiden, ist dabei erstmal nur ein angenehmer Nebeneffekt. Genauso ist es erstmal nur ein angenehmer Nebeneffekt, daß sich insgesamt die Lebenserwartung erhöht, wenn sich die medizinische Versorgung verbessert.

    Diese These dürfte eindeutig falsch sein. Man werfe dazu mal einen Blick in Anhang 7 des Tierschutzberichtes der Bundesregierung 2005. Von Interesse sind hierbei die Tabellen 1 und 4/5 sowie insbesondere 8/9.
     
    #73
    xela, 1 Dezember 2007
  14. Tanglong
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    Schreib mir nicht, dass du noch nie in deinem Leben ein Tier getötet hast, wie Mücke, Fliege usw. . Natürlich haben die kein Recht zu Leben, da sie ja nur nervige Störenfried sind, aber eine Maus schon? Tier ist ungleich Tier bei dir, (so scheint es mir)? Wenn ich etwas hasse, dann dieses scheinheilige getue und nachplappern von wegen Tierliebe und Schutz gegen Tierversuche(Falls das ein Nachplappern von dir gewesen sein soll). Ich will hiermit ausdrücken, dass, bevor man sich zum Tierschützer erklärt und gegen Tierversuche ist, man erstmal selber guckt, wieviele Tiere schon selbst von einem getötet wurden. Ja, Insekten sind auch Tiere. Mir scheint es so, als ob manche Menschen unter Tieren nur diese "Mode-Knuddeltiere" wie Hund, Katze, Maus verstehen. Echt ätzend sowas:wuerg:

    Thema: Ich bin für Tierversuche, da man ebenhalt nur so weiter in der Forschung kommt. Diese "tollen" gespräche immer von wegen Moral und so, in der Tierwelt gibt es auch keine Moral. Es meinen doch immer welche, dass der Mensch sich vom Tier abhebt, wo viele gegen sind. Doch diese argumentieren immer, dass Tiere es nicht verdienen zu Experimenten getötet zu werden, da es moralisch nicht vertretbar sei <-Widerspruch: Der Mensch hebt sich durch Moral doch von den Tieren ab, obwohl dieser Mensch eben noch behauptete, dass der Mensch nicht über dem Tier stehn darf:kopfwand_alt: Manche wollen wohl lieber wieder in die Steinzeit zum Homo Erectus zurück und, ach lassen wir das:smile: Und jetzt bewertet mich ruhig wieder schlecht, weil ich nur meine Sicht der Dinge dargelegt habe:tongue:

    PS: Die Moral ist im Zusammenleben unter Menschen wichtig, also nicht missverstehen. Bei Mensch-Tier ist das wieder etwas anderes.
     
    #74
    Tanglong, 1 Dezember 2007
  15. happy&sad
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    Interessant finde ich dazu die Ansichten Peter Singers und des Speziezismus (Abwertung von Lebewesen aufgrund ihrer Spezies; in Anlehnung an Sexismus, Rassismus etc., der Abwertung eines Lebewesens aufgrund des Geschlechts oder der Abstammung).
    Was unterscheidet eigentlich Mensch und Tier? Definition!
    Warum soll zwischen einem Affen und einem Menschen ein größerer Unterschied sein als zwischen einer Mücke und einen Affen?
    Ich denke, zwischen dem Töten einer Mücke und dem Töten eines Affen liegt ein verdammt großer Unterschied. Beides sind Tiere, aber ein Mensch ist auch nur ein Tier. Thomas von Aquin nannte den Menschen einst "Das vernunftbegabte Tier".
    Wie wertvoll ein Leben ist bestimmt der Mensch und legt dabei sich selbst als Maß an. Warum? Es gibt doch mehr Gründe, die ein Leben lebenswert machen, als Computer zu erfinden und zum Mond zu fliegen oder?
    Es kommt in Einzelfällen vor, dass ein Tier intelligenter ist, als ein Mensch. Also wo genau ist da der Unterschied? Ist in einem solchen Fall der Mensch mehr wert, weil er ein Mensch ist, oder das Tier, weil es intelligenter ist?

    Ich selber stimme dem Speziezismus zu. Allerdings habe ich auch Probleme damit. Wenn ich mir die Argumente anhöre bin ich gewillt zu sagen "Ja, es ist falsch ein Tier anders zu behandeln als einen Menschen", dennoch esse ich Fleisch. Warum? Es schmeckt mir.
    Ich habe da irgendwie einen Knick in der Logik...

    Tierversuche kann ich nicht gut heißen, aber ich akzeptiere sie, wenn sie notwendig sind. Versuche für neues Make Up, oder Brustvergrößerungen oder ähnliches lehne ich absolut ab.

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Speziezismus
    http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Singer)
     
    #75
    happy&sad, 1 Dezember 2007
  16. Trogdor
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    Quelle?
     
    #76
    Trogdor, 1 Dezember 2007
  17. happy&sad
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    Das kannst du dir selbst ausrechnen, wenn du überlegst, wie schwer behindert einige Menschen sind und wie intelligent z.B. einige Affenarten mit ihrer Umwelt umgehen (z.B. Stöcke als Werkzeuge zu benutzen).
    Nicht alles, was man weiß, muss man fünf Minuten vorher in einem Online-Magazin oder Buch gelesen haben um es zu wissen. Aber wenn du gedruckte Quellen haben willst, kannst du gerne in den Literaturverzeichnissen dedr Bücher von Peter Singer nachgucken.
    (Ich habe leider keins, hatte alles nur ausgeliehen, sonst würde ich es direkt hier posten).
     
    #77
    happy&sad, 2 Dezember 2007
  18. Schattenwolf
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    Nunja, so wie sich die Menschheit oft aufführt und mit ihrer Umgebung umgeht, würd ich wohl eher nicht mehr von Einzelfällen reden. ;p

    Was jetzt die Tierversuche angeht, natürlich ist es ärgerlich, dass man welche an gewissen Tieren durchführt und jeder hat wohl seine Lieblingsgattung die er unversehrt sehen will. Aber ohne die Tierversuche würde wohl die Medizin nicht wie schon geschrieben zu den Patienten kommen. Natürlich wäre es dabei besser, wenn die Tiere dabei zumindest besser behandelt werden würden, aber das kostet mehr Geld und das ist der Wirtschaft wichtiger. Nunja, würde man solch Zeugs an totkranken Menschen testen, also ein neues Medikament gegen eine tödliche Krankheit wärs meiner Ansicht nach auch besser das Zeugs an jemanden zu testen der schon recht fortgeschritten ist und eh nimmer lang zu leben hat. Mehr als schiefgehen kanns dann eh nimmer. Und wenn das Medikament wirkt wies soll um so besser. ^^
    Was Verbrecher angeht, welche die im Todesblock sitzen, kann ich dazu nur sagen, dass ich von der Art der Bestrafung eh nicht sonderlich viel halte. Darum sag ich mal über das Thema nix. :zwinker:

    PS: Ne weitere Möglichkeit wäre ja, wenn sich die Wissenschaftler freiwillig stellen würden für ihre Versuche. :tongue:
     
    #78
    Schattenwolf, 2 Dezember 2007
  19. whitewolf
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    Wieso faellt mir jetzt gerade der Name Steven Hawking ein? :kopfschue
     
    #79
    whitewolf, 3 Dezember 2007
  20. happy&sad
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    Keine Ahnung warum du an ihn denkst.
     
    #80
    happy&sad, 3 Dezember 2007

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