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total krank :´-(

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von klatschmohn, 20 Januar 2007.

  1. klatschmohn
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    Single
    Ich weiß nicht, ob das jetzt jemand versteht, abe rich beschreibe es einfach mal.....

    Wie ich hier schon mal geschrieben habe, habe ich schon einige stationäre Psychotherapien hinter mir und war auch schon in der Psychatrie, weil ich unter Depressionen und Borderline leide. Vor einigen Wochen habe ich meine Medis abgesetzt, allerdings ohne Rücksprache mit Arzt, Psychater oder Psychotherapeut.
    Als ich heute im Haus einen Freund von mir getroffen habe meinte dieser, dass er den Eindruck hat, dass es mir besser ginge. Jeder würde sich darüber freuen, ich aber nicht. Ich komme einfach nicht klar. Was mache ich??? Gehe in mein Zimmer und zerkratze mir erstmal das Gesicht bis es blutet.
    Und das schlimme ist, ich finde es nicht mal schlimm sondern im Gegenteil, ziemlich schön.Irgendwie ist das für mich das schönste und beste, was ich meinem Körper antun kann- ihn zu bestrafen.

    Das ist schwierig zu beschreiben, ziemlich schizophren. Ich kann nicht damit umgehen, dass es mir vielleicht mal etwas besser geht. Ich muss mich dann immer gleich selbst bestrafen. Wie komme ich da bloß raus??? Ich mache doch Therapien, damit es mir besser geht, und sobald ein kleiner ERfolg abzusehen ist bekomme ich die Krise und werde extrem selbstzerstörerisch.

    Wozu dann die ganze Therapie? Ich weiß einfach nicht weiter und würde gern ein paar Meinungen hören....
    Danke
     
    #1
    klatschmohn, 20 Januar 2007
  2. BenNation
    BenNation (33)
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    vergeben und glücklich
    Kannst du in etwa sagen, ab wann und durch was du diesen Selbsthass entwickelt hast?
     
    #2
    BenNation, 20 Januar 2007
  3. klatschmohn
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    Single
    ok ist egal ich habe es hier eh schon öfters geschrieben. Ich wurde in meiner Kindheit/ Jugend etwa 10 Jahre lang von drei männern aus meiner tollen Familie sexuell mißhandelt. Meine Mutter wußte es und hat zugesehen. Sie hasst mich und hat mir, solange ich denken kann vorgeworfen, dass sie mich nich wollte und dass sie wünschte ich wäre gestorben( hatte gehirnhautentzündung al sich geboren wurde).:cry:
     
    #3
    klatschmohn, 20 Januar 2007
  4. candyfloss
    candyfloss (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    vergeben und glücklich
    Ich glaube kaum, dass jemand hier deine Situation bzw. seelischen Zustände besser beurteilen kann als die Psychiater, bei denen du in Behandlung bist, die haben das schließlich gelernt, wir sind nur Laien.

    Wenn du deine Medikamente einfach absetzt könnte es ja daran liegen. Ansonsten habe ich keine Ahnung woher es kommt, sowas sollte ein Experte beurteilen und da bist du ja bereits in Behandlung.
     
    #4
    candyfloss, 20 Januar 2007
  5. MAiON
    MAiON (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    ähm, man sollte niemals medikamente in so einem fall von alleine absetzen... wenn der arzt meint du brauchst sie dann nimm sie auch. man darf so medikamente nich auf einmal absetzen sondern muss es von zeit zu zeit immer etwas veringern. wie wärs wenn du mal zu deinem arzt gehst...
     
    #5
    MAiON, 20 Januar 2007
  6. User 12900
    where logic cannot intervene
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    nicht angegeben
    (zitat gelöscht, da der ursprungstext mittlerweile entfernt wurde.)

    @ Klatschmohn:
    Deine Situation scheint ja auf den Erlebnissen in deiner Vergangenheit zu basieren. Wissen/wussten deine Therapeuten davon?
    Es tut mir wirklich unendlich leid für dich, was dir passiert ist und auch, was du gerade durchmachen musst.
    War dein Verhalten schon immer so?
    Ich fürchte, hier wird dir keiner helfen können, aber du wolltest ja Meinungen hören. Vielleicht hast du bisher einfach die falsche Therapie bekommen, denn anscheinend hat sich ja nichts gebessert, oder verstehe ich das falsch?
    Ich würde an deiner Stelle die Suche nach Hilfe nicht aufgeben, und wenn es zunächst nur Selbsthilfegruppen/foren sind, der Austausch ist sicherlich wichtig.

    Ich wünsch dir viel Glück!
     
    #6
    User 12900, 20 Januar 2007
  7. flobig
    flobig (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    geh mal auf borderline-plattform.de da gibs auch ein chat und nen forum wo du reden kannst.
     
    #7
    flobig, 20 Januar 2007
  8. klatschmohn
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    Single
    Danke für deinen lieben Beitrag! Nee irgendwie hat sich nichts verbessert, ich schneide mich seit ich 12 bin, dass mit dem Gesicht zerkratzen ist allerdings erst seit etwa einem Jahr so. Ich habe auch schon überlegt, wieder eine stationäre Therapie zu machen, aber ich kann doch nicht meine ganzes leben in irgendwelchen Kliniken, vollgepumpt mit Medikamenten verbringen :kopfschue .Obwohl es wahrscheinlich aufs selbe hinaus kommt. Ob ich nun zuhause sitze und mich verletze und nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann oder in der Klinik bin ist wahrscheinlich egal :cry:
     
    #8
    klatschmohn, 20 Januar 2007
  9. User 12900
    where logic cannot intervene
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    4.924
    nicht angegeben
    Du arbeitest zur Zeit ja nichts, hast du mal woanders geschrieben, oder? Hast du denn überhaupt Kontakt zu anderen Leuten? Die müssen das mit deinem Gesicht doch bemerken. Was sagen die denn dazu?
    Vielleicht wäre es wirklich besser, du suchst dir z.B. einen Spezialisten und investierst nochmal richtig Zeit und Kraft in eine Therapie, denn so wie es ist, kann es ja auch nicht weitergehen. Natürlich dürftest du dann nicht nur halbherzig bei der Sache sein, aber anscheinend hast du ja den Willen, etwas zu ändern.
    Tauscht du dich irgendwie mit anderen Betroffenen aus?
     
    #9
    User 12900, 20 Januar 2007
  10. klatschmohn
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    Single

    Hab im Oktober mein Sozialarbeit studium mit eins abgeschlossen juhu. Nützt mir bloß nichts, weil ich im Moment nicht arbeiten kann.
    Ich habe schon Freunde, die versuchen mir zu helfen, aber ich glaube die stehen der Situation auch mehr oder weniger ohnmächtig gegenüber. Was ich gut verstehen kann....weiß ja selbst nicht mal was los ist. Ich weiß auch nicht, wie ich mit diesen Mißbrauchsgeschichten umgehen soll.... mit anderen darüber reden oder verdrängen und vergessen...keine Ahnung :ratlos:
     
    #10
    klatschmohn, 20 Januar 2007
  11. User 12900
    where logic cannot intervene
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    4.924
    nicht angegeben
    Genau das ist das Problem, wenn du dir keine professionelle Hilfe suchst, keiner weiß so recht, was er sagen soll. Das geht mir auch so und wohl den meisten hier.
    Sorry, dass ich nochmal frage, aber wussten die Therapeuten nun von dem Missbrauch oder konntest du da nicht drüber sprechen?
    Langfristig wirst du dich vermutlich doch wieder in professionelle Behandlung begeben müssen, Laien stehen der Sache, wie du selber sagst, ziemlich ohnmächtig und hilflos gegenüber.
     
    #11
    User 12900, 20 Januar 2007
  12. tomas
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Verheiratet
    Hallo Klatschmohn,

    Zu Deiner Vergangenheitsbewältigung gehört nun mal eine Therapie, die sich unter Umständen einige Jahre oder länger hinziehen kann.
    das mit dem ritzen kenne ich von einigen jungen Leuten.
    unter anderem hat das meine Tochter gemacht.

    Wenn der Körper in einen Hochstressbereich kommt, schüttet er Glückshormone aus - Endorphine - und diese Hormone betäuben Ängste und Schmerzen. Dann wirkt das Aufschneiden wie ein Ventil.
    Gefühle aber lassen sich nicht wegschneiden.
    Die Ursachen für selbstverletzendes Verhalten können vielfältig sein und müssen in jedem Einzelfall ganz genau geprüft werden. Grundsätzlich kann man sagen: Basis können intensive Beziehungsstörungen sein, so dass die Regulierung der eigenen Gefühle und der zwischenmenschlichen Beziehungen schwer fällt. Es können aber auch sehr belastende Einzelerfahrungen sein. Man spricht dann von Traumata, die ihre Spuren hinterlassen haben, weil sie nicht verarbeitet werden konnten.
    Das kann man aber nur mit einer gezielten Therapie und den nötigen Medikamenten jemals in den Griff bekommen.
    Also, mach weiter so wie du angefangen hast, und begib Dich in professionelle Hände.
     
    #12
    tomas, 20 Januar 2007
  13. klatschmohn
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    Single
    Ja die Therapeuten wissen von dem Mißbrauch...wenn es mir auch ziemlich schwer fällt darüber zu reden. Ich weiß, dass mir hier wahrscheinlich keiner helfen kann, aber manchmal braucht man halt einen Anstoß oder ein paar aufmunternde worte:cry:
     
    #13
    klatschmohn, 20 Januar 2007
  14. User 12900
    where logic cannot intervene
    9.748
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    nicht angegeben
    Das kannst du gerne haben. :smile:
    Wie tomas schon sagte, gehört eine Therapie wohl einfach dazu, es kann ja eigentlich nur besser werden. (Anstoß)
    Und ich finde es bewundernswert, dass du nicht irgendwie verbittert oder in dich gekehrt bist, du scheinst recht aufgeschlossen zu sein, und bereit, etwas zu ändern. Ich wünsch dir ganz viel Kraft und hoffe, dass es dir irgendwann besser gehen wird! :knuddel: (aufmunternde Worte)

    :zwinker:
     
    #14
    User 12900, 20 Januar 2007
  15. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    657
    nicht angegeben
    Dein Fall ist ja echt heftig, und ehrlich gesagt, da fehlt mir einfach jede Vorstellungskraft, mich damit auseinandersetzen zu können. Von daher ist es logisch, dass Deine Freunde und Bekannten total ratlos gegenüber Deinen Problemen stehen. Man muss das schon selbst erleben, um nachzuvollziehen zu können, was Du gerade jetzt durchmachst.
    Aber mal ehrlich: Wieviele Therapien hattest Du schon gemacht, und von welchen kannst Du guten Gewissens behaupten, es hat geholfen?
    Therapeuten sind ja ganz schön und gut, aber inwieweit waren sie denn auch in Lage, sich in Deine Situation und Dein Empfinden hinein zu versetzen?
    Zu Medikamenten, da steh ich etwas zwiespältig gegenüber. Ich musste auch mal Medikamente wegen eines Nervenzusammenbruchs einnehmen, aber die hatten mir letztendlich mehr geschadet als dass sie mir was genützt hätten, ich war ständig benebelt, etxtrem müde mit Schwindelanfällen. Deshalb hatte ich sie auch abgesetzt.
    Mit meinem damaligen Problem bin ich dann aber auch so zurechtgekommen - glaub ich jedenfalls:schuechte
    Allgemein hinterfrage ich auch jede Verabreichung von Medikamente, weil ich zunächst erst mal genau darüber nachdenke, ob ich so klarkomme oder die Medikamente wirklich brauche.
     
    #15
    User 48403, 22 Januar 2007
  16. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Weißt du, hier treiben sich größtenteils Laien herum, die nicht das fachliche Wissen haben, um dir wirklich zu helfen.
    Keiner wird dir hier sagen können, warum du dir das Gesichts zerkratzt oder wie man das stoppen kann.
    Das sind Dinge,die du mit deinen Ärzten/Psychologen besprechen musst. Ebenso wie das Absetzen deiner Medikamente. Diese Menschen geben dir nicht Medikamente, damit zu träge bist oder die dich damit vollpumpen wollen, du bekommst Medikamente, damit es DIR besser geht und DU besser mit deiner Krankheit leben und umgehen kannst. Wenn du die Medikamente einfach mal mittendrin absetzt, ist es klar, dass die Therapie dann nicht dne gewünschten Effekt hast. Psychopharmaka sind oft sehr komplexe Medikamentencocktails, die ja im Gehirn wirken. Es dauert oft eine lange Zeit, bis die ersten ungewünschten Nebenwirkungen abklingen und die Medikamente den Effekt bringen, auf den sie abzielen. Deswegen kannst du nicht einfach mal Medikamente nehmen, wie du möchtest oder nicht möchtest.

    Wenn es dir dabei nicht gut geht der du sehr starke Nebenwirkungen hast, dann ist dein erster Ansprechpartner immer noch dein Arzt, denn wenn du mit dem Rüksprache hältst, dann kann man auch das bestmögliche Ergebnis/Dosierung für dich herausfinden und erörtern.

    Und zu dem, dass du dein Gesicht zerkratzt, solltest du auch umgehend mit deinem Psychologen sprechen, denn der kann einordnen, was man jetzt am besten tun sollte.
     
    #16
    SexySellerie, 22 Januar 2007
  17. Yuki-Surreal
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    Hallo

    [Unangebrachtes gelöscht.]

    Du willst nicht das es dir besser geht, also bringt da auch keine Therapie etwas, solange sich nicht ein Schalter in deinem Kopf umlegt. DU musst an dir arbeiten, nicht die Therapeuten.

    Als ich noch Drogen nahm, ging ich auch zu etlichen Therapeuten, und trotzdem hab ich mir nach diesen Gesprächen gleich die nächste Line gelegt und gezogen.

    Ich hatte nicht den Willen!!!

    Ich habe auch jahrelang SV gemacht, da es für mich der einzige Weg war meinen GEFÜHLEN freien Lauf zu lassen und meine Seele zu entlasten..Das Blut zu sehen war wie ein Drogenrausch.

    Mein Freund hat mir sehr geholfen und seine Liebe hat mir Kraft gegeben, Kraft gegeben das alles hinter mir zu lassen.
    Nun bin ich clean und bekomme Ersatztabletten.
    Nur noch die Narben sind sichtbar, keine Wunden.
    Ich gehe mittlerweile in eine Gesprächsgruppe für missbrauchte Mädchen und leite diese auch manchmal.

    Das einzige was du brauchst ist Liebe.
    Liebe kann wahre Wunder bewirken.

    Mir hat es zumindest mein Leben gerettet, und vielen anderen Süchtlern auch.
     
    #17
    Yuki-Surreal, 23 Januar 2007
  18. klatschmohn
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    Single
    [reaktion auf ein mittlerweile gelöschtes zitat gelöscht]

    Ich habe schon zahlreiche Therapien hinter mir, auch stationäre Gruppentherapien und ich habe gelernt, einigermaßen offen mit diesem Thema um zu gehen, anders könnte ich es auch nicht bearbeiten und verkraften. Außerdem empfinde ich dieses Forum als sehr anonym und deswegen finde ich es nicht so schwierig darüber zu schreiben.

    Abgesehen davon, ist es sehr viel leichter hier mir Fremdem darüber zu reden, als mit meinen Freunden. Denn hier sehe ich keine Raktionen, wer antworten will tut es halt und wer nicht der nicht.

    [Reaktion auf gelöschten Beitrag gelöscht]
     
    #18
    klatschmohn, 23 Januar 2007
  19. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Yuki, eine erfolgreiche Psychotherapie auf Liebe herabzusetzen, finde ich mehr als laienhaft. Wie du gelesen hast, wird die Threadstarterin offenbar von Freunden unterstützt, aber du kannst wirkliche psychische Krankheiten nicht mit gutem Zureden lösen. Das wär das Gleiche als würde ich eine Lungenentzündung mit über dem Kopf streicheln heilen wollen.

    Dass es bei dir, bei einer SUCHT geholfen hat, ist kein Einzelfall. Süchtige schaffen den Absprung i.d.R. eher, wenn sie genug Unterstützung bekommen. Unterstützung ist immer gut, aber vergleiche Äpfel mit Birnen nicht. Die Threadstarterin hat offenbar ein ernsthaftes psychisches Problem, sonst würde sie womöglich keine Medikamente bekommen.
    Ich denke, das Problem, das die Threadstarterin hat, ist, dass sie etwas verwirrt umher schwimmt. Sie will etwas ändern, sonst hätte sie sich nie auf verschiedene Therapien eingelassen.Ich denke, ihr Hauptproblem ist, dass sie nicht weiß, wie. Bringen die Medikamente etwas? Wie soll sie sich verhalten? Sie setzt sich unter Druck, dass sich schnell etwas ändern soll und verliert leicht den Glauben, ob Medikamente denn nun tatsächlich etwas bringen.
    Das heißt aber nicht, dass sie nicht will. Ich gehe davon aus, dass sie will, aber nur unsicher ist.

    Noch einmal: Liebe und Unterstützung sind hilfreich, vll. sogar notwendig. Aber nicht das Ausschlaggebene. Eine erfolgreiche Psychotherapie ist nur dann erfolgreich, wenn der Patient mitarbeitet und der Psychologe/Psychiater professionell und kompetent ist. Aber Liebe ist kein Allheilmittel.

    @threadstarterin: Hast du meinen Beitrag darüber gelesen? Hast du dich mit deinen Ärzten in Verbindung gesetzt?
     
    #19
    SexySellerie, 24 Januar 2007
  20. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
    9.405
    248
    657
    nicht angegeben
    Woher willst Du das wissen? Ich glaube jedenfalls aus ihren Beiträgen verstanden zu haben, dass sie schon will, dass es besser wird, sonst würde sie sich ja gar nicht ans Forum wenden.
    Ihr geht es lediglich darum zu wissen, WIE es jetzt weitergehen soll und welche Richtung sie einschlagen soll, um endlich deutliche Erfolge zu haben.
     
    #20
    User 48403, 24 Januar 2007

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