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Umfrage zu Wuffis

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Grinsekater1968, 3 Mai 2005.

  1. Grinsekater1968
    Chauvinist
    3.701
    0
    1
    nicht angegeben
    Ich denk schon längere Zeit über einen Hund nach. Ich hatte immer schon eine Riesen-Angst vor diesen Viechern, und hab nach meiner Trennung dann nach und nach angefangen, meine Angst abzubauen. Im Moment gehe ich ein paar Mal die Woche mit Rottweilern, Dobermännern, Staffordshiren und Schäferhunden aus dem Tierheim spazieren, auch wenn ich keinen von denen mit nach hause nehmen würde ...
    Prinzipiell gibt es da ja ganz verschiedene Typen Hund (allein 10 verschiedene Rasse-Hund-Gruppen) ; meine persönliche Wahl für meinen Hund hab ich schon vor längerer Zeit getroffen, - ich würde jetzt aber gern mal erfahren, auf welche Art Hund ihr so steht. Welche Hunde mögt ihr, welche könnt ihr gar nicht ausstehen ?
    Seid ihr mit Hunden aufgewachsen ? Was stört Euch an Hunden, was gefällt Euch an ihnen besonders ?
     
    #1
    Grinsekater1968, 3 Mai 2005
  2. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
    5.531
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Meine Tante hatte einen Hund, den ich oft besucht habe, als ich so im Grundschulalter war. Wir selber hatten danach zehn jahre lang einen Terriermischling, der der ganzen Familie sehr ans Herz gewachsen war.
    Bis vor ein paar Jahren war ich also immer von einem Hund umgeben.

    Grundsätzlich mag ich große Hunde am liebsten, vor allem zottelige mit viel Fell. Hirtenhunde zum Beispiel. Bei Hunden gefällt mir, dass sie so anhänglich sind und man sich mit ihnen sehr gut ablenken kann.
    Was mir weniger gefällt ist der Aufwand, einen Hund zu halten - vor allem, wenn er, wie unserer, nicht problemfrei ist. Man muss jeden Tag Zeit haben mit ihm rauszugehen, man kann nicht spontan wegfahren wenn man niemanden hat, der sich um ihn kümmert, man muss auch an freien Tagen früh aufstehen wenn er raus will. Unser Hund mochte auch nicht länger als ein paar Stunden allein bleiben, irgendwer musste dann immer zuhause sein. Er fehlt mir immer noch sehr. Der einzige Vorteil ist halt die neugewonnene Unabhängigkeit.
     
    #2
    Ginny, 3 Mai 2005
  3. theromeo
    Gast
    0
    wir haben seit einem jahr auch wieder einen hund. genauer eine hündin, ein kleiner mischling. generell bin ich sowieso eher für mischlingshunde, da man dann überzüchtungen wie z.b. bei vielen schäferhunden ausschließen kann. ein hund gibt einem ein unheimlich positives gefühl, wenn man nach hause kommt. es ist immer jemand da, der sich freut, sobald die tür aufgeht. ein hund ist einfach ein treuer begleiter in allen lebenslagen. wenn man sich einen etwas größeren hund anschafft, hat es außerdem den positiven nebeneffekt, dass man sich über einbrecher kaum mehr gedanken machen braucht.

    trotzdem sollte man sich immer auch aller pflichten bewusst sein. wie du wahrscheinlich selbst jedes mal im tierheim mitbekommst, unterschätzen viele menschen einfach die arbeit, die mit einem hund verbunden ist. ein hund muss nicht nur gefüttert und spazieren geführt werden. die meisten wollen den ganzen tag "gefordert" sein, um auch geistig auf der höhe zu bleiben.
     
    #3
    theromeo, 3 Mai 2005
  4. Lass es bloß - das arme Tier..
    Wenn du schon deine Spinne abgibts, weil du sie nimmer richtig versorgst - lass den Hund lieber da wo er ist!!
     
    #4
    smileysunflower, 3 Mai 2005
  5. Grinsekater1968
    Chauvinist Themenstarter
    3.701
    0
    1
    nicht angegeben
    Setz Dich und schreib jetzt übungshalber 100-mal in Dein Heft : Bevor ich hier etwas poste, muß ich erst lesen, worum es geht ........ :grin:

    (und es geht hier nicht um die Frage ob ich bzw. wann ich soll oder nicht soll ... !)
     
    #5
    Grinsekater1968, 3 Mai 2005
  6. ..ich habe sehr genau gelesen, was du geschrieben hast!
    Nur hatte ich nicht im geringsten ein Interesse irgend was über meine Erfahrungen mit Hunden zu Posten!
     
    #6
    smileysunflower, 3 Mai 2005
  7. Lisa
    Verbringt hier viel Zeit
    566
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich liebe Hunde. Hatte zwar nie einen eigenen, aber meine Verwandten.
    Am liebsten mag ich Mischlinge und Beagles, Rehpinscher und Chihuahuas :herz:

    Was ich an Hunden mag? Es sind einfach treue Gefährten! Aber ich liebe Tiere allgemein, nicht nur Hunde. Meine 2 Meeris mag ich auch :zwinker:

    Sobald ich eine neue, größere Wohnung habe, hole ich mir einen. Aufgrund von Raum-und Zeitgründen wird die Wahl auf einen Chihuahua oder Rehpinscher fallen - wenn ich irgendwann mal ein Haus habe (*gg*) gibts nen Beagle :smile:

    Den einzigen "Nachteil" an einem Hund sehe ich in den Kosten. Einen Tierarzt kann man echt kaum bezahlen. Selbst bei meinen Meerschweinchen geh ich da nicht unter 40 EUR (!!!!) raus :geknickt:
     
    #7
    Lisa, 3 Mai 2005
  8. Na "Raumgründe" ok.. aber Zeitgründe?? Zeit braucht der genausoviel wie ein großer - vielleicht nicht so viel Auslauf..
    Aber wenn ich meine Arbeitszeiten sehe - das wäre schlichtweg Tierquälerei!!
     
    #8
    smileysunflower, 3 Mai 2005
  9. Speedy5530
    Verbringt hier viel Zeit
    4.681
    121
    0
    nicht angegeben
    meine favoriten sind "große" hunde..wie staffordshire, golden retriever, rottweiler, neufundländer, berner, labrador...
    ich muss mit hunden was anfangen können...sprich, spielen etc...

    diese kleinen "hackenbeisser" mag ich gar nicht so...
     
    #9
    Speedy5530, 3 Mai 2005
  10. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
    5.531
    173
    3
    vergeben und glücklich
    Ich kenn die unter "Trethupen". :grin:
     
    #10
    Ginny, 3 Mai 2005
  11. Elabella
    Elabella (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    151
    101
    0
    Single
    "am liebsten mittel - Golden Retriever, Collie, Labrador, Chow Chow, Airedaile Terrier, Husky"

    ...habe ich angekreuzt. Ich lieeebeee Hunde, bin mit Hunden aufgewachsen und kanns mir garnicht mehr vorstellen, heim zu kommen, ohne von den zwei Süßen umgerannt zu werden :zwinker: Erste Erfahrungen waren mit Rauhhaardackel, Mittelschnauzer und Neufundländer von meiner Oma, dann als ich 8 war kam unser erster Hund, ein Labi-Dalmatiner-Schäferhund-Irgendwas Mischling. Ist leider mit 3 1/2 verstorben, wahrscheinlich an Epilepsie, weiss aber keiner so genau. Wir haben jetzt nen schwarzen Labrador und ne Golden-Retriever-Hündin, ich lieb die beiden abgöttisch :smile: Ich denke gerade für Leute, die noch nicht so viel Erfahrung mit Hunden haben, wären solche Rassen eine gute Wahl. Leicht zu erziehen und meist sehr umgänglich, kinderlieb, treu usw., halt ziemlich unproblematisch. Mit so kleinen Viechern, die sich Hund schimpfen, kann ich grad mal garnichts anfangen, ich brauche einen Hund mit dem ich spielen kann, ohne dass ich Angst hab, dass ich ihn unabsichtlich zerquetsche. Ich möchte einen Hund, der einfach Hund ist, und nicht so ein vermenschlichtes Schoß-Hündchen. Da kauf ich mir doch dann lieber n Hasen oder so. An Hunden so direkt stören tut mich nichts - gut, vielleicht die Haare, aber das Problem lässt sich ja mit staubsaugen schnell lösen :zwinker: Sie sind halt sehr zeitaufwendig, was ich aber als durchaus positiv ansehe.
    Besonders gefällt mir wie gesagt dass Hunde einfach so unglaublich treu sind und dir einfach soooo viel geben können - allein schon das Gefühl heimzukommen und schwanzwedelnd begrüsst zu werden, kann einen total beschissenen tag wieder wett machen :zwinker:

    Grinsekater, für welchen typ Hund hast du dich denn entschieden?
     
    #11
    Elabella, 3 Mai 2005
  12. SEK100
    SEK100 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    28
    86
    0
    Verlobt
    Ich selber hatte auch immer eine Riesen-angst vor den Vierbeinern, bis sich die eltern eines Kumpels einen kauften, dann ging es langsam.

    Jetzt habe ich seit 2 Jahren einen Retriever und hab kein bischen angst mehr vor Hunden oder anderen Tieren! Ein hund gibt dir sehr viel geborgenheit und man kann echt sehr viel Freude haben. Nicht umsonst heißt es " Der Hund ist des Menschens bester Freund"!!!

    :smile: Es ist so süß wenn sich der Vierbeiner freut wien Elch, nur weil ich 2 Min. Müll wegbringen war und jetzt wieder ins Haus komm! *freu*
     
    #12
    SEK100, 3 Mai 2005
  13. Grinsekater1968
    Chauvinist Themenstarter
    3.701
    0
    1
    nicht angegeben

    Ich fand einen Bernhardiner schon immer unheimlich toll, seitdem ich mal als Kind im Urlaub in den Alpen mitgekriegt hab, wie ein gleichaltriger Junge (ich war damals acht oder so) auf so einem geritten ist .... und daher war meine erste Idee ein Neufundländer. Riesig, wuschlig, gemütlich, schwimmbegeistert, und mit der Gutmütigkeit eines alten Zirkus-Elefanten beschenkt. Der ist aber in der Stadt unmöglich zu halten ; es ist mir wirklich sehr schwer gefallen, die "vernünftige" Entscheidung gegen einen solchen Hund zu fällen. Ich mag Neufundländer immer noch unheimlich gern. Aber es wäre einfach Qual für ihn und mich, ihn in einer 2-Zimmer-Wohnung in der Stadt halten zu wollen.
    Auch Collie und Golden Retriever haben mir sehr gefallen, auch dort war die Überlegung - wohin mit dem Hund ? Kann ich ihm wirklich den Raum bieten, den er braucht ? Dann hab ich zuletzt noch sehr über einen Australian Shepheard nachgedacht ; pures Energiebündel in kompakter Form. Er braucht eindeutig mehr Sport als ich mir vorstellen könnte, auf lange Sicht hin.
    Irgendwie wurden bei meinen Überlegungen die Hunde aus praktischen Gründen immer kleiner..... :zwinker:

    Ein Chihuahua, die bellende Ratte, was meine Ex so toll fand, käme auch heute nicht für mich in Frage. Ich möchte einen sportlichen Hund, der seinen Bewegungsdrang dem meinigen anpassen kann, den ich überall hin mitnehmen kann, notfalls auch zur Arbeit, der intelligent genug ist um Tricks zu lernen und der seine Spielfreudigkeit bis ins hohe Alter behält - und idealerweise einen Hund ohne Haarwechsel (der also die Haare nicht laufend verliert), der mit einer Wohnung klar kommt und für Einzelpersonen sich eignet genauso wie für Kinder - und ich bin selbst ganz überrascht, wer da am Ende übrig blieb ...


    [​IMG]



    .......................................................................der HAVANESER !



    [​IMG]
     
    #13
    Grinsekater1968, 3 Mai 2005
  14. Nudl
    Gast
    0
    Ich mach die ganzen Spanielarten und spanielmischlinge :smile2:

    meine Freundin hat einen Kooikerhondje, ein Traumhund!
    Ansonsten Papillions und Phalene (sehen aus wie pappillions nur mit schlabberohren), cavalier king charles spaniel, cocker spaniel. Am liebsten weich, hübsch und hängende Ohren. jack Russel gefallen mir auch, allerdings brauchen die so viel AUfmerksamkeit und Beschäftigung, da sie so quirlig sind.

    Hunde lügen nicht, Hunde bleiben einem treu, Hunden ist es egal wie man aussieht, Hunde beschützen dich, Hunde meinen es ernst.
    Man kann zwar ohne Hunde leben aber es lohnt sich nicht! (ein zitat von irgendwem...)

    Sobald ich eine eigene Wohnung habe und mir einige Bücher besorgt habe, hole ich mir einen Hund. zurzeit les ich grad ein total gutes von Kosmos.
    Am wichtigsten ist es aber, sich Literatur zu beschaffen und sich richtig auf einen Hund einzustellen (was wenn ich krank bin, wer kann aufpassen, Arbeitszeiten, Hundeschule etc...)
    Eine Hunde bzw Welpenschule ist für jeden Hund unumgänglich, Hunde brauchen viel geistige und körperliche Herausforerungen, manche vielleicht mehr bzw weniger, aber wenn ihnen langweilig wird, kann schon mal das schöne Sofa in Fetzen fliegen.
    Ich muss mich nur entscheiden zwischen Rüden oder Hündinn, Tierheimhund oder Züchterhund, Mischling oder Rasse.... wird nicht leicht sein.

    Ich habe selbst Geckos und Frösche daheim, die vielleicht nur gefüttert werden müssen, aber es geh ein Haufen Zeit und Geld drauf.
    Terraristik kann ganz schön ins Geld gehen... Nicht die Tiere kosten so viel, sondern das ganze drumherum, tierarztosten, futter etc.. is auch nciht ohne.
    Aber ein hund ist einfach was besonderes. Sie sind so gutmütig, man kann mit ihnen kuscheln, sie meinen es ernst mit dir und sind dein Freund und Begleiter, bringen einen zum Lachen etc...

    Man darf natürlich die Verantwortung nicht vergessen, es werden jährlich so viele Hunde ausgesetzt oder wieder weggeben, weil man es sich anders überlegt hat. Sowas kann man bei einem Auto machen, aber nicht mit einem Lebewesen.
     
    #14
    Nudl, 3 Mai 2005
  15. Bernd.das.Brot
    Verbringt hier viel Zeit
    164
    101
    0
    Single
    ich hätte, wenn, dann gerne nen Golden Retriever, nen schäferhund oder nen huskey
     
    #15
    Bernd.das.Brot, 3 Mai 2005
  16. Dreamerin
    Gast
    0
    am liebsten ein Wächter - Schäferhund, Rottweiler, Bullmastiff

    am liebsten mittel - Golden Retriever, Collie, Labrador, Chow Chow, Airedaile Terrier, Husky

    am liebsten in winzig - Yorkshire, Chihuahua, Chinese crested

    Einer von denen!

    Wobei mittel am besten ist :bier:
     
    #16
    Dreamerin, 3 Mai 2005
  17. Gucky
    Gucky (35)
    Verbringt hier viel Zeit
    279
    101
    0
    Single
    am liebsten einen Rottweiler oder wenn es eine Nummer kleiner sein soll einen Labrador.

    Ich weiß ja nciht wo du wohnst, aber lass lieber die Finger von den Großen bei dem Gerede heutzutage. Wir haben selber einen Rottweiler und da haben sich sogar Nachbarn drüber aufgeregt, die selber zwei große Hunde haben, wegen des ganzen Presserummels um die "gefährlichen" Tierarten. Den jetzigen haben wir ausm Tierheim - 1 alt war er damals - ist bei so einem Tier aber echt schwer, weil irgendwelche MAcken hat jeder - Mensch sowie auch Tier und wenn der dann nicht bei einem aufgewachsen ist, bleiben da Macken auch über.
     
    #17
    Gucky, 3 Mai 2005
  18. cat85
    Gast
    0
    habe ne Berner Senne und mag die ruhigen, lieben Riesen... :schuechte
     
    #18
    cat85, 3 Mai 2005
  19. Nudl
    Gast
    0
    Kein Hund ist von Natur aus böse, das wird er nur durch Menschenhand.

    Ist bei Kindern nicht anders, ist reine Erziehungs - und Beschäftigungssache.
    Bei schlechter Handhabung wird nix gutes draus werden.
    Leider werden Boxer/Rottweiler etc immer als Kampfhunde bezeichnet, nur weil sie sich vielleicht besser abrichten lassen wie Pudel und Chihuahuas =(.
     
    #19
    Nudl, 3 Mai 2005
  20. Knuffeline19
    Verbringt hier viel Zeit
    576
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Also ich selbst habe nen Golden Retriever, das ist ne ganz süße aber auch schon 9 Jahre alt! Ich kann nur sagen, dass meine kleine echt unkompliziert ist! Einmal am Tag auf ner Wiese frei rennen lassen, morgens und abends Gassi gehen, einmal am Tag gibts Futter! Und auch ansonsten hat sie ein sehr ruhiges Gemüt, was wohl auch auf die Rasse zurückzuführen ist! Ich kenne keinen Retriever, der richtig aktiv den ganzen Tag nur rumflitzt. Unsere war natürlich auch mal fitter und hat Agility gemacht aber sie bellt nicht den ganzen Tag - nur wenn sie sich ärgert, sowie jetzt grad über die kleinen Nachbarshunde :zwinker:-.

    Mit den Dobermännern meiner Tante und meines Onkels habe ich keine so guten Erfahrungen gemacht, sie sind ständig krank (ist auch rassebedingt aber man kann es natürlich nicht pauschalisieren)! Außerdem sind sie sehr fit und wollen den ganzen Tag die Aufmerksamkeit ihres Herrchens.

    Man sollte sich einfach Gedanken darüber machen, ob man lieber einen ruhigen Wuffi haben -die können auch sehr anspruchsvoll sein-, oder doch lieber einen, den einen den ganzen Tag auf Trab hält. Mit kleinen Yorkshire Terriern kann ich persönlich nicht soviel anfangen.!
     
    #20
    Knuffeline19, 3 Mai 2005

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