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unendlichkeit

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Jade, 1 Juni 2005.

  1. Jade
    Jade (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    hey!
    hat jemand von euch schonmal über die unendlichkeit nachgedacht? wenn ja, könnt ihr euch das irgendwie vorstellen? macht es euch angst? also ich denk mir halt dass wenn man stirbt, man ja noch irgendwo sein muss und für immer und ewig irgendwie existiert in welcher form auch immer...logischerweise muss man dann ja aber auch schon immer dagewesen sein bevor man geboren wurde...genauso wie das universum..was glaubt ihr war denn vor dem urknall da??? sorry bin grad ein bisschen verwirrt kann mich da voll reinsteigern aber ich hoff ihr versteht so ungefähr was ich meine :smile:
     
    #1
    Jade, 1 Juni 2005
  2. Jou
    Jou (30)
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    vergeben und glücklich
    also ich stell mir das so vor, wenn ich tod bin,
    bin ich nirgends. einfach alles schwarz, nichts...

    Das Universum ist unendlich.. hört nirgends auf

    tja.. das sind meine Vorstellungen :link:
     
    #2
    Jou, 1 Juni 2005
  3. Baerchen82
    Baerchen82 (34)
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    Verheiratet
    hm.. wer weiß.. vielleicht wächst das Nichts durch die gestorbenen Geister bzw. Körper.. nun ich denke mal das es ausserhalb des Universums einen Zeitlosen Raum geben muss, wo etwas drin "lebt" was wiederrum für die verdichtung der Materie und somit für den Urknall verantwortlich war..

    Naja.. es ist wirklich fraglich ob die Menschheit nochmal annähernd soweit kommt, das man da mehr weiß..
     
    #3
    Baerchen82, 1 Juni 2005
  4. Lenwe
    Lenwe (33)
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    vergeben und glücklich
    Ich persönlich finde eine der frühen Theorien von Stephen Hawkins sehr interessant und könnte gut mit ihr leben. Er sagt in dieser Theorie, dass das Universum sich ausdehnt und zusammenzieht. Solange es sich ausdehnt (wie im Moment) bewegt sich die Zeit aus unserer Sicht vorwärts, also so wie wir sie wahrnehmen. Irgendwann hat das Universum seine maximale Ausdehnung erreicht, und die Matereiverteilung im Universum führt zu einer Art "Unterdruck" aufgrund dessen das Universum sich wieder zusammenzieht. Da das zusammenziehen quasi eine Art umgekehrtes Ausdehnen ist, verhält sich auch die Zeit entsprechend und bewegt sich Rückwärts, bis zu dem Punkt der maximalen Verdichtung, dem Urknall, ab welchem sie sich wieder "vorwärts" bewegt. Das interessante daran ist, wenn sich die Zeit rückwärts bewegt müssten sich alle wechselwirkungen im Universum, jede einzelne Bewegung jedes einzelnen Atoms auch genau umgekehrt dazu verhalten, wie als sie sich vorwärts bewegten. Dass heisst, dass der Ausgangspunkt, der Urknall jedesmal wenn er wieder passiert zu 100% unter den selben umständen paasiert.
    Kurz und knapp würde das in der Konsequnz bedeuten, dass ich exat das selbe Leben, welches ich gerade lebe schon unendlich oft gelebt hätte und noch unendlich oft leben werde...
    Erschreckend, aber auch irgendwie...cool.
     
    #4
    Lenwe, 1 Juni 2005
  5. ArcInTheSky
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ich glaub, in der Kosmologie wird ja davon ausgegangen, das es vor dem Urknall keine Zeit gab. Da das Universum nun 15 Milliarden Lichtjahre alt ist, und es ebenso lange gedauert hat, bis wir geboren wurden, waren wir im Grunde ja schon länger tot als lebendig. Vielleicht waren wir vorher in einem anderen Seinszustand, aber rein logisch betrachtet kann das,was nach dem Tod kommt, nichts anderes als Geburt sein. Die Frage ist nur, was war vor unserem Leben? Und nehmen wir die Erinnerungen aus diesem Leben mit? Wieso erinnern wir uns nicht an unsere "früheren Leben" falls es diese gibt?
     
    #5
    ArcInTheSky, 1 Juni 2005
  6. Jade
    Jade (28)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    in einer Beziehung
    ok also was lenwe sagt hört sich ja sehr interessant an...irgendwie ist das echt voll gruselig wenn ich mir überleg dass ich dann das was ich grad mache schon unendlich oft gemacht habe...echt hart..!!! aber was ich unlogisch finde ist, wie kann das universum eine max. ausweitung erreichen? dahinter muss ja schließlich auch noch was sein!?
     
    #6
    Jade, 1 Juni 2005
  7. Dirac
    Dirac (34)
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    Single
    Nachgedacht hat da wohl jeder schon mal darüber-wirklich eine Vorstellung davon entwickeln kann man nicht. Was soll daran Angst machen?

    Warum muss man irgendwo sein? Ich sehe da keinen Grund für-nach dem Tod ist nichts; Nirwana, wenn man so will.

    Ebenfalls nichts-von einer Singularität vielleicht abgesehen... :grin:

    Die Expansion des Universums ist im Gegenteil sogar beschleunigt, d.h. es dehnt sich mit einer immer größer werdenden Rate aus. Für dieses "oszillierende Universum" spricht momentan nichts mehr.

    Warum sollte sie sich rückwärts bewegen? :ratlos: Irgendwas ist faul an dieser Theorie...

    Richtig-durch den Urknall sind Zeit und Raum entstanden. :smile: Vorher gab es nichts.

    Ein Lichtjahr ist eine Strecke. :zwinker: Der aktuelle experimentelle Wert ist glaube ich ein Alter von 13,7 Mrd Jahre; lagst also dicht dran.

    Warum? :ratlos: Nach dem Tod kommt nichts mehr-dass wir uns das nicht vorstellen können, ändert nix daran.
     
    #7
    Dirac, 1 Juni 2005
  8. User 18168
    User 18168 (32)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    nein muss nicht.. "hinter" dem universum ist genausowenig was, wie vor der entstehung was da war..

    die singularität war nicht vor dem urknall, sondern "im moment des urknalls"
    nicht richtig.. auch nach dem urknall wärend der planck-ära gab es noch keine zeit.. auch ein raum ist wärend dieser ära nahezu ausgeschlossen
     
    #8
    User 18168, 1 Juni 2005
  9. beefhole
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    ach dirac ... jetzt trauen die sich sicher nicht weiter stuss zu posten ... du hast meine unterhaltung fuer heute abend vernichtet :smile2:
     
    #9
    beefhole, 1 Juni 2005
  10. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    33
    Single
    Sagt wer? :tongue: Ich denke nicht, dass das überhaupt jemand schon mit Sicherheit sagen kann, weil die Physik auf dieser Zeitskala bisher unerforscht ist. Du spielst wahrscheinlich auf die mögliche Quantisierung der Raum-Zeit an-aber die ist eben nur eine Spekulation. Falls du eine konsistente Theorie der Quantengravitation hast, mit der du das beweisen kannst, dann immer her damit. :zwinker:

    :ratlos: :ratlos: :ratlos:
     
    #10
    Dirac, 1 Juni 2005
  11. Lenwe
    Lenwe (33)
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    vergeben und glücklich
    Umgekehrt bewegende Zeit, weil es eine Wechselwirkung zwischen der Zeit und der Ausdehnung des Universums gibt.
    So ganz überhohlt ist das oszillierende Universum wie du es nennst glaub ich nocht nicht, denn einige Aspekte der m-Theorie sprechen eigentlich schon dafür.
    So könnte in einem Ether, auf dem Sich die verschiedenen Kosmen (Brains) bewegen die Ausdehnung auch als relativ zur Ausdehnung parallerler universen betrachtet werden, und wenn man eine Wechselwirkung zwischen den verschiedenen Brains annimt, so müsste diese gewissen Gesetzmässigkeiten folgen.
    Darüberhinaus kann die immer noch beschleunigte Ausdehnung des Universums auch daher rühren, dass sich immer noch Materie im Universum in Energie umwandelt, die dan natürlich iregendwohin (Ausdehnung) kanalisiert werden muss. Man sollte halt hier ansetzen und nicht die Geschwindikeit der Ausdehnung als das Maß der Energie betrachten, sondern ihre Beschleunigung, was logisch ist, da es ja im Kosmos keine abbremsenden Faktoren geben kann.
     
    #11
    Lenwe, 1 Juni 2005
  12. ArcInTheSky
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    Single
    sorry, hab mich verschrieben :smile: ich meinte eigentlich "aber rein logisch betrachtet kann das,was nach dem Tod kommt, nichts anderes als vor der Geburt sein".

    Denn vor der Geburt war ja auch "Nichts". Zumindest müssen wir nach unserem heutigen Wissensstand davon ausgehen.
     
    #12
    ArcInTheSky, 1 Juni 2005
  13. Schlumpf Hefti
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    nicht angegeben
    Seit wann ist Fachwissen Voraussetzung um Mitreden zu können? :grin:
     
    #13
    Schlumpf Hefti, 1 Juni 2005
  14. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Ja, ich hab mir schon oft über solche Dinge Gedanken gemacht. Wenn auch eher in die "emotionale" Richtung und weniger physikalisch gedacht... weil mir dazu einfach das Wissen fehlt, und die Fragen, über die ich nachdenke, ja sowieso (noch?) nicht beantwortet werden können, oder zumindest nicht so, daß ich es verstehen könnte :grin:...

    Es kam schon vor, daß ich im Bett lag und richtige Angst davor hatte, nicht mehr zu sein. Wie ist es, nicht mehr zu sein? Man kann sich nicht vorstellen, nicht mehr zu sein. Weil dann ja irgendwie alles völlig umsonst gewesen wäre. Wozu lebe ich, wenn ich irgendwann sowieso nicht mehr bin, einfach komplett ausgelöscht bin, mit allen Gedanken, Gefühlen, meiner ganzen Existenz.

    Und existiert dann überhaupt irgend etwas wirklich? Wenn jeder, der das wahrnehmen könnte, irgendwann ausgelöscht wird? Existiert die Welt überhaupt wirklich, wenn sie überhaupt immer nur in der Vorstellung derer wahrgenommen wird, die gerade (für eine begrenzte Zeitdauer) leben und damit "wahrnehmungsfähig" sind?

    Oder gibt es jemanden, der eine "objektive Existenz" der Dinge "überwachen" könnte, irgendetwas "Übergeordnetes", was sozusagen "von außen" auf die ganze Sache schaut?

    Na ja... ich darf gar nicht soviel drüber nachdenken, macht mir irgendwie Angst... :rolleyes2
     
    #14
    Sternschnuppe_x, 1 Juni 2005
  15. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Verstehe ich nicht. :ratlos: Was für eine Art von Wechselwirkung soll das sein?

    M-Theorie? Das ist ja noch üblere mathematische Spielerei als die Stringtheorien. :tongue: Das sind auch Gefilde, wo ich mich mal verabschiede, denn da weiß ich echt so gut wie gar nix drüber-mit Physik hat das bisher auch wenig zu tun, weil es keine Möglichkeiten gibt, die Aussagen zu überprüfen-nicht mal denkbar sind bisher welche.

    Du meinst wahrscheinlich "branes", oder? :zwinker: Und den Satz verstehe ich nicht wirklich-die Ausdehnung unseres Universums wird als Ausdehnung gg. den anderen "Uni"versen (oder Branes oder wie auch immer) angenommen? Hä? :ratlos:

    Ist mir so auch nicht klar, wie die Umwandlung von Materie in Energie als dunkle Energie mit negativem Druck wirken soll-das braucht man ja, um die Ausdehnung zu beschleunigen. Es müsste sich dann ja auch wohl um bisher nicht detektierte Materie handeln, die also zur dunklen Materie gehört-sonderlich viel Spielraum für deren Menge gibt es aber nicht, da sind die durch die Messwerte gesetzten Grenzen schon recht eng. Wo soll diese Materie also herkommen? Und wie kommt bei der Zerstrahlung dunkle Energie raus? :ratlos:

    Die Gravitation wirkt ziemlich abbremsend... :eek4:
     
    #15
    Dirac, 1 Juni 2005
  16. solarfighter
    Verbringt hier viel Zeit
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    Man kann unsere Welt als 3-dimensionale Sphäre in einen 4-dimensionalen Raum einbetten. Unsere Unendlichkeit wäre dann einfach nur ein weiterer Punkt auf dieser Sphäre. Also nichts mystisches. :karate-ki
     
    #16
    solarfighter, 1 Juni 2005
  17. User 18168
    User 18168 (32)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    ich darf die leider noch nicht verraten.. das nobel-kommitee hat da leider eine sperrfrisst gesetzt :frown:
     
    #17
    User 18168, 1 Juni 2005
  18. Lenwe
    Lenwe (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Womit wir wieder bei der m-theorie wären...
    Ich meinte natürlich branes, ka wie ich auf Gehirne komme :rolleyes2
    Die wechselwirkungen finden da statt, wo die branes kollidiréren, was ja innerhalb der m-theorie als Auslöser des Urknalls auf unserer brane gesehen wird.
    Und was ich mit der Materie-Energieumwandlung sagen wollte ist, dass sich im Universum immer noch mehr Materie in Energie umwandelt als Umgekehrt. Die dunkle matierie kann man bei dieser betrachtung eigentlich aussen vor lassen, da sie an diesem Prozess ja nicht teilnimmt.
    Doch das Übergewichtder Materie-Energieumwandlung gegen die Energie-Materie-Umwandlung kann nicht ewig bestehen, da Sterne nunmal absterben und Schwarze Löcher sich ausdehnen. D.h, dass irgendwann der umgekehrte Prozess überhand gewinnen wird. Wie nun der genaue Mathematisch herleitbare zusammenhang zwischen Materie-Energieumwandlung und Ausdehnung des Universums ist...tja, da stosse ICH leider an meine Wissensgrenze.
    Grundsätzlich kann man halt festhalten, Energie verteilt sich immer gleichmässig im Raum
    Materie verdichtet sich immer. Da liegt der knackpunkt
     
    #18
    Lenwe, 1 Juni 2005
  19. DerKeks
    DerKeks (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben

    Tiefsinnig :smile:

    Ich hab mir schon ziehmlich oft darüber Gedanken gemacht gerade weil ja sonst alles auf der Welt einen Anfang und ein Ende hat. Also alles Materielle zumindest.

    Aber in die andere Richtung denken ist auch schon ziehmlich verwirrend wenn man mal bedenkt, dass man schon kleine Teilchen als Atome "gefunden" hat und Theorien stehen, die besagen, dass Licht auch aus Teilchen besteht die so klein sein müssen das man es nicht erfassen kann. Wenn man in Gedanken die Reise in diese Unendlichkeit antritt egal in welche Richtung und es gibt einfach kein Ende dann wird einem schon ein bisschen klar wie unwichtig man als einzelner Mensch doch eigentlich sein kann.

    Wenn ich mir ein Ende des Alls vostellen müsste würde ich gerne eine Kugel sehen mit einem unvorstellbar grossem schwarzen Loch im Zentrum um das sich das Universum spannt. Ausserhalb dieser Kugel muss dann eigentlich das nichts sein aber wo soll dann der Übergang sein. DAS kann ich mir dann schon wieder garnicht vorstellen womit sich der Rückschluss ergibt das das Universum kein Ende hat.
     
    #19
    DerKeks, 1 Juni 2005
  20. Dirac
    Dirac (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Ist die Sphäre nun drei- oder vierdimensional? Irgendwie widerspricht sich das bei dir nämlich... :ratlos:
    Und außerdem ist das Universum eh flach, also nix mit Oberfläche einer Kugel oder so. :zwinker:

    *g* Ach so, na dann... :grin:

    Öh, ja, kann sein... Da kannst du mir eh alles erzählen, weil ich davon keinen Plan habe. :zwinker:

    Wie denn das? Dann nimmt nur die "luminous matter" (wie heißt das auf Deutsch? Leuchtende Materie? Immer dasselbe Problem, wenn man nur englische Bücher liest und dann die deutschen Begriffe nicht kennt. :schuechte ) daran teil, also die Sterne, Nebel etc.? Das erscheint mir unplausibel, denn dunkle Materie unterscheidet sich ja nur dadurch von leuchtender Materie, dass sie weder Licht noch Röntgen/Gammastrahlung emittiert; sonst sind die Eigenschaften ja prinzipiell gleich. Außerdem ist der Anteil der leuchtenden Materie im Universum sehr gering (4% oder so), das hätte keinen großen Einfluss.

    Wie wandelt sich die Materie deiner Vorstellung nach überhaupt um? Durch Paarvernichtung? Dazu benötigt man 50% Materie und 50% Antimaterie, und die Antimaterie kommt bekanntlich kaum vor im Universum, jedenfalls viel weniger als die Materie-haben sich beide ja kurz nach dem Urknall im Wesentlichen ausgelöscht, wobei durch nicht genau bekannte Effekte ein kleiner Überschuss an Materie übrigblieb. Eine andere Möglichkeit, Materie nicht in andere Materie sondern in Energie zu verwandeln, wüsste ich nicht-und na ja, bei der Paarvernichtung kommen ja auch Photonen raus, sind ja letztlich auch Teilchen. Was meinst du also damit? :ratlos:

    Und ohne eine konkretere Ausführung kapiere ich leider nicht, was du meinst. :frown: Ich will gar nicht behaupten, dass das alles falsch sein muss-vielleicht verstehe ich nur wirklich nicht, was du sagen willst. Wo hast du diese Theorien denn her?

    Puh, halte ich so auch für zu vereinfacht gedacht...

    Licht besteht aus Photonen-und was soll man an denen nicht erfassen können? Selbst dein Auge kann sie detektieren. :zwinker: Und ja, Licht verhält sich natürlich auch wie eine Welle-aber eine Diskussion über den "Welle-Teilchen-Dualismus" (den es so eigentlich nicht gibt, war nur früher halt so die Vorstellung) will ich nicht anfangen, wir sind eh schon zu weit Off-Topic. :tongue:
     
    #20
    Dirac, 1 Juni 2005

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