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  • Djinn
    Djinn (31)
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    Single
    24 März 2008
    #1

    Unfall, wer bezahlt nun Leihwagen etc...???

    Hallo erstmal, ich hoffe hier sind paar Leute dabei die sich mit Versicherung bzw. Verkehrunfällen auskennen.

    Stellt euch folgende Situation vor:

    Person A und Person B sind mit ihren Autos unterwegs.
    Person A ist Leiharbeiter, verheiratet und hat zwei Kinder und ist froh das er 20sten eines Monats noch 50-100€ übrig hat und ist aus sein KFZ angewiesen.
    Über Lebensstandard von Person B ist nichts bekannt, aber als Makler dürfte es ihn nicht schlecht gehen.
    So nun zu Situation:
    Person A und Person B haben am Samstag den 23.03.2008 einen Verkehrsunfall gehabt und Person B war Schuld.
    Unfall durch Polizeibeamten aufgenommen und Schuldfrage ist auch geklärt.
    Wagen der Person A ist so stark beschädigt, das man damit nicht mehr weiter fahren kann. Nun muss aber Person A am Mittwoch den 26.03.2008 wieder arbeiten gehen.
    Meine Frage:
    Person A möchte sich nun ein Leihwagen mieten, hat aber dafür kein Geld mehr. Wer soll nun für die Kosten aufkommen???
    Person A oder Person B.
     
  • func`
    func` (30)
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    nicht angegeben
    24 März 2008
    #2
    Zahlt weder Person A, noch Person B.

    Die Werkstatt, wo du deinen kaputten Wagen hinbringst kümmert sich in der Regel um ein Ersatzfahrzeug. Ich würde an deiner Stelle aber vorher bei deiner Versicherung vorbei und ne Kostenübernahmeerklärung unterzeichen lassen. Dann können die sich später nicht drücken :smile:.

    Naja wie gesagt, läuft alles über Versicherung, musst nur Nutzungsausfall geltend machen.
     
  • Flowerlady
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    vergeben und glücklich
    24 März 2008
    #3
    Off-Topic:

    Die eigene Versicherung zahlt sowas doch garantiert nur dann, wenn das vertraglich so geregelt ist :zwinker: Wäre es dann nicht eher die Versicherung des Schuldigen, die sowohl Reperatur als auch Ersatzfahrzeug zahlen müsste?
     
  • Cassis
    Cassis (34)
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    vergeben und glücklich
    24 März 2008
    #4
    Das zahlt die Versicherung des schuldigen...

    Und für den Fall, dass der die Schuld noch nicht anerkennen will kann die eigene Versicherung in Vorleistung treten und sich das Geld dann zurückholen... Ich glaube maximal warens 10 Tage oder zwei Wochen. Zumindest in meinem Fall war das die Obergrenze und in der Zeit muss man sich ein neues Auto besorgen.
     
  • Energy2006
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    Single
    24 März 2008
    #5
    also leihauto war bei mri noch nie ein problem. auto in die werkstatt, einen wisch unterschrieben dass ich alles an das autohaus abtrete oder iirgendsowas, und dann rien ins laiehauto bs meines wieder ganz war. hab nie bei einer gegnerischen versicherung oder so nachgefragt ob die das wirklich zahlen....
     
  • Stonic
    Stonic (42)
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    Verheiratet
    24 März 2008
    #6
    Die gegnerische Versicherung muß es zahlen also bei der melden...die arbeiten oft mit Leihwagenfirmen zusammen und besorgen dir ein Fahrzeug so daß du auch ncioht Gefahr läufst den Unfallersatztarif nehmen zu muessen um den es dann hinterher wiedermal mächtig aerger geben kann
     
  • func`
    func` (30)
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    nicht angegeben
    24 März 2008
    #7
    Ja, natürlich zahlt es die Versicherung des Unfallverursachers. Aber du regelst das trotzdem über deine Versicherung. Die holt sich die Kohle dann beim Verursache wieder.
     
  • twinkeling-star
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    28 März 2008
    #8
    ich frag mich grad echt, was die versicherung des unschuldigen mit dem leihwagen zu tun hat.

    auto zur werkstatt, abtretungserklärung unterschreiben, leihwagen mitnehmen oder drauf verzichten und tagespauschale einstecken.

    ansonsten, die ganze geschichte einem anwalt übergeben, den darf dann die versicherung des unfallverursachers auch noch zahlen. :engel: wenns zu lange dauert, tritt man da allerdings in vorleistung oder man hat eine rechtsschutz die das dann für einen übernimmt.
     
  • Djinn
    Djinn (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Single
    28 März 2008
    #9
    Genau so war das auch, Leihwagen bekommen und Werkstatt macht dann alles andere. Meister meinte zwar das es sich eigentlich nicht lohnt zu reparieren, aber Auto wird halt dringend gebraucht.
     
  • twinkeling-star
    Sehr bekannt hier
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    Single
    29 März 2008
    #10
    ist der schaden höher als der wert des autos?
    wenn ja, ist das ein wirtschaftlicher totalschaden und die gegnerische versicherung zahlt nur die höhe des autowertes. der rest für die reparaturen muß dann aus eigener tasche gezahlt werden.
    das sind dann die situationen, wo ein unfall einfach nur "scheiße" ist und was schlimmeres nicht mehr passieren kann, wenn man das auto dringend braucht.
    da sollte man dann wirklich überlegen, ob man das auto abstößt, sich einen neuen sucht und für die differenz evtl. einen kleinen kredit aufnimmt.

    das soll natürlich nicht heißen das autounfälle ansonsten toll sind, die sind immer scheiße, wertverlust, rennerei, evtl verletzungen etc.
     

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