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Ursache meiner Trägheit erkannt

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von zickzackbum, 24 September 2009.

  1. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich weiß jetzt glaube ich, warum ich oft so antriebslos bin und mir schwer tue, mich zu entscheiden - ich glaub es liegt an meiner Mutter.

    Meine Mutter hat mir mein ganzes Leben lang immer aufgezählt, was ich falsch mache, was ich nicht kann und was ich ihr schon wieder nicht recht machen konnte. Ich glaube, dass ich daher stets befürchte falsch zu handeln und es deshalb hinauszögere.

    Ich konnte als Kind gar nicht unbedarft sein,bis heute befürchte ich bei jeder Kleinigkeit, dass ich schon wieder mit einer Abwatsche rechnen muss und wieder abgelehnt werde. Ich glaube mittlerweile, dass mich meine Mutter als Mensch gar nicht akzeptieren kann und will, egal was ich mache.

    Aber wie komme ich davon los und traue mir etwas zu ??
     
    #1
    zickzackbum, 24 September 2009
  2. Kaya3
    Kaya3 (33)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Indem du feststellst, dass deine Mutter dich zwar beeinflusst hat, aber das, was ausschlaggebend ist, deine eigene Einstellung dazu ist. Du selbst kannst überlegen, ob du dich davon ins Passive drängen lässt oder ob du an dir arbeitest.
    Hilfreich wäre es wahrscheinlich, wenn deine Mutter nicht mehr deine Bezugsperson wäre, bzw du nicht mehr nach ihrer Anerkennung streben würdest. Sei selber stolz auf dich und umgib dich mit Personen, die dich so wertschätzen, wie du bist.
     
    #2
    Kaya3, 24 September 2009
  3. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Ich bin von zu Hause ausgezogen und habe den Kontakt abgebrochen.
    Erstaunlich, wie bald ich doch schon wieder auf soviele Dinge Lust hatte und was ich alles tun wollte und in welchem Tempo.
     
    #3
    xoxo, 24 September 2009
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  4. ThirdKing
    ThirdKing (28)
    Benutzer gesperrt
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    offene Beziehung
    Dem kann ich nur zustimmen. Aussziehen ist nicht nur die einfachste, sondern auch neste lösung für dein Problem.

    ThirdKing
     
    #4
    ThirdKing, 24 September 2009
  5. vanille
    Gast
    0
    Wie alt bist du denn?
    Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass das "einfach so" besser wird, wenn du ausziehst, wenn das jetzt ca 20(? geschätzt) Jahre so ging....

    klar, dann hat er nicht ständig seine Mutter um sich rum, aber seine mutter hat doch sein ganzes bisheriges Leben dafür gesorgt, dass er so reagiert wie oben beschrieben. Und das kann man denke ich nicht einfach so loswerden.
     
    #5
    vanille, 25 September 2009
  6. nails
    Sorgt für Gesprächsstoff
    1
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    nicht angegeben
    #6
    nails, 26 September 2009
  7. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Ich bin 25.

    Ich war ein paar Jahre lang ausgezogen, aktuell muss ich mir jedoch eine andere Wohnung suchen und wohne deshalb bei meinen Eltern.

    Immer wenn ich von meiner Mutter getrennt war, hat sie mir zum Teil ständig hinterher telefoniert und wenn ich dann wieder zu Besuch kam, hat sie mich wie einen Almosensammler behandelt.
    Das war schon immer typisch für sie - mir erst die offenen Arme hinzuhalten und mich dann wegzustoßen wenn ich wieder auf sie zugehe.

    Darauf reingefallen bin ich immer wieder.

    Außerdem heroisiert sie sich selbst, da sie viel Zeug für mich tut (das ich z.T. gar nicht brauche) und mich dann eben als schäbigen Egoisten darstellt. Scheinbar muss ein krasser Gegensatz zwischen einem edlen Märtyrrer wie ihr und so einem Penner wie mir bestehen. Da ich niemals mit ihrer Selbstaufopferung mithalten kann.
    Wo ich zum Teil allerdings wirklich Hilfe benötigt hätte, hat sie mir häufig nicht so sehr geholfen.

    Das einzige Problem am Ausziehen war auch, dass ich finanziell abhängig war und dann ständig bei ihnen ankommen musste, da ich kein Bafög bekomme. Und als mir mein Vater dann noch 100Euro weniger überwiesen hat, und meinte ich soll dann halt immer ankommen wenn ich etwas extra brauche, das hat mich dann erst recht angekotzt.

    Außerdem hatte ich keine Waschmaschine und musste immer bei ihnen Wäsche waschen.

    Wie soll man sich da auch abnabeln, wenn man so an der kurzen Leine gehalten wird....


    @ nails : Was hat dieses Thema denn mit Sex zu tun ??
     
    #7
    zickzackbum, 26 September 2009
  8. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Du bist doch selber Schuld, wenn du an's Telefon gehst, wenn deine Mutter anruft und du sie besuchst.
    Ich bekomme auch kein Bafög, und auch keine Unterstützung von meinen Eltern!
    So wie du die Situation schilderst, ist die finanzielle Abhängigkeit für mich eine Ausrede.
     
    #8
    xoxo, 26 September 2009
  9. *Kalliope*
    *Kalliope* (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    4
    Single
    Dem kann ich nur zustimmen!

    Wenn du wirklich so sehr unter der Dominanz deiner Mutter leidest, dann wäre es wirklich das beste, du ziehst zu Hause aus (dauerhaft und konsequent) und schränkst den Kontakt erst mal so weit wie möglich ein. Es mag vielleicht etwas abgedroschen klingen, aber wenn man will, kann man auch ohne Unterstützung der Eltern auf eigenen Beinen stehen. Ich will damit nicht in Abrede stellen, dass ein gutes und enges Verhältnis zu den Eltern wünschenswert ist. Und sicherlich macht die finanzielle und moralische Unterstützung einiges sehr viel leichter. Aber in deinem Fall klingt es nicht nach einem guten Verhältnis zu deiner Mutter. Zum Kontaktabbruch rate ich dir zwar nicht, aber du musst einfach davon weggkommen, ständig erreichbar und beeinflussbar zu sein. Wie xoxo schon schrieb, muss man ja nicht jedes Mal ans Telefon gehen. Und zum Waschen nach Hause fahren?! WTF?! Entweder man zieht aus und will auf eigenen Beinen stehen (mit allen Konsequenzen), oder man lässt es eben direkt bleiben. Und wegen der Wäsche gibt es da ja auch noch andere Möglichkeiten...

    Wieso lässt du dich denn an der kurzen Leine halten? Wieso trifftst du nicht deine eigenen Entscheidungen? Du bist 25 Jahre alt! Natürlich ist es nicht leicht, sich abzunabeln, wenn man sein ganzes Leben lang wie ein Kind behandelt und bevormundet wird. Du hast eben irgendwie den "natürlichen Absprung" verpasst, den ein Großteil der Jugendlichen vielleicht im Alter von 17-22 vollzieht.

    Sorry für die etwas harten Worte, aber es wird Zeit, dass du dein Leben mal endlich selbst in die Hand nimmst.
     
    #9
    *Kalliope*, 26 September 2009
  10. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Stimmt schon, wobei es dann teilweise zig Anrufe waren und meine Mutter irgendwann hysterisch wurde. Außerdem macht sie dann wieder auf verständnisvoll, ist total traurig usw und ich falle drauf rein.

    Da hast du wohl sogar zum Teil Recht.


    Ich habe die Wäsche SELBST zu Hause gewaschen, ich habe das nicht meine Mutter machen lassen. Ich habe nur die Waschmaschine benutzt. Das ist schon ein Unterschied finde ich.

    Die meisten Leute, die ich kenne wohnen noch bei ihren Eltern und waren noch nie ausgezogen. Ich habe 4 Jahre alleine gewohnt. Ganz soooo schlimm ist es bei mir nun auch wieder nicht.

    Ich bin eigentlich fast der Einzige in meinem nähreren Bekanntenkreis, der wirklich ausgezogen ist. Ich kenne sogar 2 Leute in meinem Alter bzw. 1 Jahr jünger, die fahren sogar noch mit ihren Eltern in Urlaub...

    Ich bin nicht die Selbstständigkeit in Person, aber total abhängig nun auch wieder nicht.

    Es geht mir mehr darum, dass ich oft handlungsunfähig bin, was natürlich dann auch eine gewisse Unselbstständigkeit nach sich zieht... jedenfalls könnte ich noch selbstständiger sein, wenn ich nicht so träge bin.

    Ich kenne auch niemanden, der mit 17,18 Jahren auszieht. Nebenan der Nachbarsjunge ist Mechaniker-Geselle und auch schon 22 und verdient eigenes Geld und wohnt auch noch bei seinen Eltern.

    Ka, vielleicht ist das bei uns in der Gegend anders?! Hmmm.
     
    #10
    zickzackbum, 26 September 2009
  11. Marine Schnecke
    Verbringt hier viel Zeit
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    6
    vergeben und glücklich
    Und ich kenn nen 40-jährigen, der sich noch die Klamotten von seiner Mutter rauslegen lässt.
    Also entweder willste jetzt selbstständiger werden oder nicht, aber nicht andere als Ausrede benutzen.

    An deiner Stelle würd ich auch rigoros den Kontakt abbrechen und ganz auf eigenen Beinen stehen lernen.
     
    #11
    Marine Schnecke, 26 September 2009
  12. *Kalliope*
    *Kalliope* (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    4
    Single
    Genau!

    Davon abgesehen meinte ich mit "Absprung" nicht zwangsläufig einen Auszug. Man kann auch bei seinen Eltern wohnen und trotzdem selbständig sein eigenes Leben führen und seine eigenen Entscheidungen treffen. Allerdings glaube ich - nach dem, was du hier so schilderst - nicht, dass dieses Modell aufgrund der Dominanz deiner Mutter in diesem Fall funktioniert. Das liegt vermutlich daran, dass du dich nie gegen die Bevormundung und Kontrolle gewehrt hast.

    Klar macht das einen Unterschied. Aber du hast das Waschen als einen Grund genannt, warum du öfters nach Hause gefahren bist - was dich ja angeblich so "angekotzt" hat. Mein Kommentar sollte lediglich darauf hinweisen, dass man seine Wäsche auch woanders waschen kann.
     
    #12
    *Kalliope*, 26 September 2009
  13. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Ja hast Recht in mancher Hinsicht bin ich wirklich zu wenig unabhängig, deswegen gehts mir ja auch nicht so gut. Stimmt das muss ich ändern. Es ist allerdings nicht generell so, dass ich gar nichts alleine kann. Aber gut, jetzt hast du mir schon einen kleinen Spiegel vor die Nase gehalten.

    Im Gegensatz zu meinem Bruder und Vater habe ich mich noch am meisten gewehrt. Mein Bruder und mein Vater reden meiner Mutter fast nur nach dem Mund. Dementsprechend habe ich auch die stärkste Ablehnung von ihr erfahren und bin in der Familie quasi der Sündenbock. Das soll kein Selbstmitleid sein, denn ich tue mir da gar nicht wirklich leid, ich finde es eher schade, nicht als der Mensch der ich bin einfach so akzeptiert zu werden und fair mit mir umzugehen. Aber es ist einfach so, dass am meisten auf mir rumgehackt wird. Das bestätigen mir auch meine Omas.
    Allerdings bin ich wie gesagt auch immer wieder auf meine Mutter reingefallen, denn wenn sie merkte, sie kommt mit Dominanz nicht weiter, dann war sie zuckersüß und sobald ich sie quasi bildlich umarmte hat sie mir das Messer im übertragenen Sinne in den Bauch gerammt. Ich bin ihr so oft ins Messer gelaufen, ich kann das kaum noch zählen.

    Letztendlich kann man bei meiner Mutter aber nur Freund oder Feind sein und so hat mir mein Widerstand meist nicht viel gebracht außer Ärger.. Aber ich kann einfach kein totaler Arschkriecher sein. Letztendlich bin ich mit meinem Widerstand manchmal dann eingeknickt,wenn es ums Finanzielle ging, da ich es scheinbar da nicht auf die Reihe bekommen habe, mich unabhängiger zu machen.
    Eigentlich habe ich von meiner Mutter auch fast nie wirkliche Bestätigung gesucht, sie sollte gar nicht stolz auf mich sein, aber ich wollte zumindest nicht abgelehnt werden.

    Mein ganzes Leben wurde ich auch speziell von meinen Eltern in ein bestimmtes Schema gepresst, sie hatten ein Bild von mir und egal wie ich mich verhalten habe, ihre Vorurteile gegen mich haben sich nie wirklich geändert. Ich finde das ziemlich verwirrend und komisch ,aber ich glaube, die Sache wird sich nie auflösen.

    Ja stimmt, ich hätte woanders hingehen können. Übrigens bin ich wirklich nicht gern heim gefahren, ich habe das wirklich nicht als Ausrede benutzt, aber irgendwie habe ich es noch mehr gescheut, mir eine andere Waschgelegenheit zu suchen.
    Es hat mich auch teilweise angekotzt, wenn meine Mutter es irgendwie als Triumph empfunden hat, dass ich zum waschen wiedergekommen bin. Irgendwie habe ich diese Kröte dann aber geschluckt. Sie hat mich auch teilweise regelrecht dazu aufgefordert, die Wäsche herzubringen, das wäre ja kein Problem,wenn ich bei ihnen wasche usw und wenn ich es dann gemacht habe, hat sie mich teilweise glaube ich dafür "verachtet", dass ich gekommen bin. Sie wirkt manchmal schon fast psychopatisch auf mich, obwohl ich nicht glaube, dass sie das bewusst macht.Manchmal frage ich mich sogar, ob sie unter einer Persönlichkeitsstörung leidet, denn in manchen Momenten denke ich, dass sie mich aufrichtig gerne hat. Ihr Verhalten kann sich aber schlagartig ändern.

    Ich glaube auch, dass mich meine Mutter zum Teil ausgenutzt hat, um ihre emotionalen Bedürfnisse zu befriedigen. Gibt man ihr keine Bestätigung, unendliche Gehorsamkeit, Treue und erbarmungslose Dankbarkeit, stellt man sie nicht auf den Sockel und wirft sich selbst in den Dreck dann hat man es schwer bei ihr auf Dauer.


    Ich weiss genau, wenn ich mich von ihr abwende, werde ich wieder Mitleid mit ihr haben. Sie wird mir leid tun, ich werde mich nach Frieden und Aussöhnung mit ihr sehnen und ihr wieder ins Messer laufen. :frown:
    Das war auch immer so, wenn sie mich 10 mal angerufen hat, und ich nicht ran gegangen bin. Dann hat sie mir ganz aufgelöst auf die Mailbox gesprochen und es hat mir das Herz gebrochen.... :frown:
     
    #13
    zickzackbum, 26 September 2009
  14. julexD
    Sorgt für Gesprächsstoff
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    0
    Single
    hiii also ich habe auch so ein problem gehabt ich habe es meinem freund gesagt was ich sehr verletzt bin .
    Er hatte mit seinem vater geredet und das hatte nichts gebracht .
    er hat mich aber so geliebt das er mit seinen vat stritt nun is er mit mir weggezogen . Also ich würde wen ich du wäre mal selbst mit dem vater deines freundes reden vll. hilft es ja ich habe das mal versuch und es haaaat ein klitzekleies bisschen was gebracht . versuchs mal :zwinker: lg julee
     
    #14
    julexD, 27 September 2009
  15. virtualman
    virtualman (32)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    Kleiner Tipp von mir, gibt da n schönes Sprichwort, "Wie mans macht macht man falsch!".
    Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht wenn ich es schon so fühle das ich irgendwas verbockt bzw. nicht gut gemacht habe, das es dann auch wirklich so ist. Also manchmal dann schon so Gespräche von anderen mitbekommen, wo mirs dann bestätigt wurde.
    Wenn ich es aber wirklich merke, das das was ich gemacht habe richtig gut war, erst DANN wird es auch so von den anderen akzeptiert. Weiß nicht warum das so is aber bei mir ist es so.

    Also das eigene Gefühl täuscht eher selten!
     
    #15
    virtualman, 27 September 2009
  16. *Kalliope*
    *Kalliope* (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Off-Topic:
    Also irgendwie komme ich bei den letzten beiden Beiträgen nicht so ganz mit... :ratlos:
     
    #16
    *Kalliope*, 27 September 2009
  17. User 35990
    User 35990 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Off-Topic:
    Ich auch nicht


    Zum Thema: Ganz ehrlich ich frage mich langsam ob du so *träge* wegen deiner Mutter bist, oder doch eher das Theater mit deiner Mutter hast, weil du so träge bist.
    Wenn du wirklich auf eigenen beinen stehen willst kannst du das auch. Vorallem verstehe ich nicht wieso du immer wieder Mitleid bekommst. Deine Mutter ist doch nicht allein auf dieser Welt und hilflos scheinbar erst recht nicht. Ich mein wenn mal ein oder zweimal die Fronten schief liegen okay, aber bei euch ist das ja scheinbar Dauerzustand. Würd ich nicht mitmachen.

    Im Grunde klingt das alles von dir sehr nach Ausflucht. Ist ja bequemer immer nachzugeben, Wäsche zuhause zu waschen etc. Und nur weil dein vater und dein Bruder nicht das Rückrat besitzen deine Mutter mal in ihre diktatorischen Schranken zu weisen, heißt das ja noch lange nicht, dass du immer wieder einknicken musst...

    Letzten Endes entscheidest du, was du willst. Entweder das Theater oder ein eigenes unabhängiges Leben.
     
    #17
    User 35990, 28 September 2009
  18. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Es stimmt schon, dass ich mir vieles schwer mache.

    Ich bin außerdem zu perfektionistisch und lasse Dinge lieber gleich sein, wenn ich mir nicht sicher sein kann, dass es mindestens sehr gut wird, was ich mache. Wenn ich glaube ich schaffe es nicht, verliere ich gleich den Mut.
     
    #18
    zickzackbum, 29 September 2009
  19. Marine Schnecke
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ist ja schön, dass du das alles jetzt erkannt hast, aber das Handeln kann dir keiner abnehmen und viele andere Lösungsmöglichkeiten wird es nicht geben als konsequent, das zu tun, was du möchtest.

    Ich bin auch eher perfektionistisch veranlagt und darum lass ich auch alles liegen, was nicht perfekt werden kann, aber so gehts nicht und darum muss man da durch.
    Es ist schwer, es macht keinen Spaß und danken wird es einem auch niemand.
    Vermutlich musst du lernen, dir selbst genug zu sein und das funktioniert meiner Meinung nach nur, wenn man mal ne Zeit auf sich allein gestellt war.

    Und wenn deine Mutter tatsächlich so "dominant" ist und so "falsch" spielt, hilft wohl nix anderes als Kontaktabbruch. So jemanden möchte man ja nicht in seinem Umfeld auch wenns die Mutter ist.
     
    #19
    Marine Schnecke, 1 Oktober 2009
  20. zickzackbum
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Hi, ihr hatte Recht, ich bin wieder sehr mit meiner Mutter aneinander geraten und habe nun begonnnen nach einer 1-Zimmer-Wohnung zu suchen.
     
    #20
    zickzackbum, 6 Oktober 2009

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