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USA fordert Deutschland zu Maßnahmen gegen Zwangsprostitution auf

Dieses Thema im Forum "News zu Liebe, Erotik und Sexualität" wurde erstellt von User 20345, 30 Juni 2006.

  1. User 20345
    User 20345 (37)
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    vergeben und glücklich
    In den USA werden Stimmen laut, dass die Bundesregierung zu wenig gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel unternehme.
    Man sieht in den USA einen Missstand zwischen der Legalisierung der Prostitution einerseits und dem Kampf, der sich gegen die Frau als Sexobjekt richtet.

    Laut den USA führe dieser Gegensatz zur Ausbeutung der Frauen aus den osteuropäischen Ländern, wie Russland.

    Insbesondere richtet sich die Kritik gegen die fehlende Eindämmung der Prostitution während der Fußball-Weltmeisterschaft und mündet in der Ansicht, Deutschland stelle „«Quelle, Transitweg und Ziel» für Prostituierte und andere Opfer von Ausbeutung“ dar. (Zitat aus der Quelle)


    Quelle: http://de.news.yahoo.com/28062006/12/us-ausschuss-ruft-deutschland-kampf-zwangsprostitution.html
     
    #1
    User 20345, 30 Juni 2006
  2. Gravity
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    nicht angegeben
    Warum sollten wir was tun, wenn die USA es fordern? Sind die unseren Forderungen schon nachgekommen?

    Wie wärs mit einem Abkommen: Die erfüllen eine unserer Forderungen und wir erfüllen dafür eine ihrer Forderungen.
     
    #2
    Gravity, 30 Juni 2006
  3. Wowbagger
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    nicht angegeben
    Das Traurige an unserer Gesellschaft ist doch, dass der Markt für sowas überhaupt da ist.
     
    #3
    Wowbagger, 1 Juli 2006
  4. christiane
    christiane (31)
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    Single
    Dann dürfen die "Amis" mit Ihren kleinen Mexikanerinnen gleich mal anfangen!!
     
    #4
    christiane, 1 Juli 2006
  5. sad silence
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    vergeben und glücklich
    hmm also in der ubahn (berlin) laufen jeden tag anzeigen gegen zwangsprostitution, mit nummern wo man sich helfen lassen kann...es gibt auch sehr viele Plakate zu dem thema...ich weiß natürlich das das ein tropfen auf den heißen stein ist , aber es ist ungerechtfertigt zu behaupten das nichts getan wird...und diese aktionen gibt es schon seit jahren

    die polizei hier läuft auf hochtouren um gewalttaten während der wm zu verhindern und ich denke nicht das sie da noch soviele leute übrig haben um alle Prostituierten zu kontrollieren...man muß auch irgendwo realistisch bleiben und sich vor augen halten das die wm wenigstens bis her ohne größere schlägereien stattgefunden hat...
    (mal abgesehen von den rechten, die sich gegenseitig ziegelsteine an den kopf geworfen haben)

    gruß silence
     
    #5
    sad silence, 1 Juli 2006
  6. unbekannte
    unbekannte (33)
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    Single
    hab auch mal nen werbefilm dazu gesehen

    da ist ne frau die läuft nackt durchs stadion bei der wm und alle jubeln und so

    dann steht da gucken sie wie es wirklich ist und dann sieht man ne szene wo ne frau von 2 typen mit gewalt gezwungen wird sich auszuziehen und raus ins stadion zu rennen

    ich glaube das zeigt evtl das es für viele auch schwer ist zu unterscheiden was prostitution ist und was zwangsprostitution daher ist es auch einfach schwer was dagegen zu tun
     
    #6
    unbekannte, 1 Juli 2006
  7. Polyanna
    Polyanna (28)
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    vergeben und glücklich
    meine meinung dazu :zwinker:

    Rofl wenn ich schon les, dass das ganze aus den USA kommt kann ich nur noch sagen:"Die sollten sich erstmal an die eigene Nase fassen"

    Man schaue sich doch nur mal die ganzen US-Videos an die hier Weltweit über die Bildschirme flimmern...., Frauenverachtende Inhalte ? Ich denke schon! Frauen werden dort viel mehr als "Sexsymbol" präsentiert, als wie in deutschen Videos. Die Amis mögen vielleicht im "normalen" TV versuchen alles unsittliche (nackte frauen, die kleinsten anspielungen auf sexuelles etc.) von der Bildfläche verschwinden zu lassen, jedoch kommen doch mindestens 50% an Videos, Porno-/erotikfilmen aus den USA.

    Dass das ganze mit der Prostitution so hochgeschaukelt wird, liegt höchstwahrscheinlich daran das Deutschland bzw. allgemein die europäischen Länder nicht so verklemmt mit der Sache umgehen wie die USA. Anstatt nur dagegen zu schimpfen sollte man sich halt darauf einstellen, dass das zu einem "Berufsbild" wird und mit entsprechenden Gesetzen versuchen Prostituierte zu schützen.

    Das jetzt zur WM mehr Prostituierte arbeiten, war klar, sind ja auch genügend Kunden da. Solange das ganze "reibungslos" abläuft, die Mädels das bekommen was ihnen zusteht und nicht in irgendwelche Milieus rutschen und vorallem das ganze selber wollen und spaß an der Sache haben, sollenses doch machen.

    so long.........
     
    #7
    Polyanna, 2 Juli 2006

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