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Vater des Freundes => Alkoholproblem

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von cowgirl88, 24 Juli 2008.

  1. cowgirl88
    Gast
    0
    Hallo alle zusammen!

    Ich habe in einem anderen Thread ja schon erwähnt, dass der Vater meines Freundes ein Alkoholproblem hat. Nun wird dieses Problem immer stärker. Seine Mutter hat mir gesagt, dass er sich entweder helfen lassen soll. Wenn nicht und er weiter trinkt, zieht sie die Konsequenzen daraus - also Scheidung. Mein Freund leidet sehr darunter, nur er möchte es nicht zugeben, aber ich merke es ihm an. Nun meine Frage:

    "Wie kann man jemanden helfen, dessen Eltern sich wahrscheinlich scheiden lassen werden?" :ratlos:
     
    #1
    cowgirl88, 24 Juli 2008
  2. brainforce
    brainforce (33)
    Beiträge füllen Bücher
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    Single
    du kannst deinem Freund mit Worten beistehen, ihm zuhören, ihm ein Gesprächspartner sein.

    Darüber hinaus wirst du wohl nichts unternehmen können.:geknickt:
     
    #2
    brainforce, 24 Juli 2008
  3. cowgirl88
    Gast
    0
    Schade! :geknickt: Ich möchte ihm so gerne helfen und ihn unterstützen und beistehen, nur weiß ich nicht wie. :kopfschue
     
    #3
    cowgirl88, 24 Juli 2008
  4. Gazalia
    Verbringt hier viel Zeit
    514
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    12
    Verheiratet
    ich denke, dass dein Freund Verständnis für seine Mutter haben wird, er wird ja laufend mitbekommen wie sein Vater sich benimmt.

    Ich kenne mich mit Suchtkrankheiten nicht aus, aber vielleicht merkt der Vater nur durch die Trennung bzw das Ultimatum was ihm wirklich wichtig ist.

    Die Beziehung der Eltern wird ja auch nicht mehr so toll sein oder? Von daher - dein Freund ist erwachsen, sicher ist eine Scheidung in jedem Alter schlimm für die Kinder, aber verstehen wird er die Gründe der Mutter ja und auch einsehen dass eine Scheidung/Trennung vielleicht im Moment die beste Lösung ist (?) und seine Mutter nicht seinetwegen "durchhalten" muss.
     
    #4
    Gazalia, 24 Juli 2008
  5. User 48246
    User 48246 (30)
    Sehr bekannt hier
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    108
    vergeben und glücklich
    Sei einfach für ihn da. Hör ihm zu, wenn er reden will. Lenk ihn ab, wenn er nicht darüber reden oder darüber nachdenken will.
    Ansonsten kannst du eher weniger tun - leider.
     
    #5
    User 48246, 24 Juli 2008
  6. cowgirl88
    Gast
    0
    Das glaube ich auch, dass er Verständnis hat für seine Mutter. Er bekommt ja jeden Tag mit, wie sein Vater ist. Aber er leidet trotzdem sehr, auch wenn er es nicht zugibt.
     
    #6
    cowgirl88, 24 Juli 2008
  7. Kyennh
    Verbringt hier viel Zeit
    335
    103
    17
    Verheiratet
    Leider kannst Du nicht sehr viel machen, ausser für ihn dasein und ihm HAlt im Leben vermitteln.

    Sein Vater ist krank. Alkoholismus ist eine Krankheit wie MAgersucht oder Schizophrenie. Man weiss es meistens selbst nicht und selbst wenn man es merkt, dann schafft man es nicht wirklich alleien davon loszukommen.
    Schon wenn es eine eher normale Krankheit wäre, w+rde Dein Freund mitleide, denn einen Vater hat man nur einmal und für einen Jungen ist der Vater sehr wichtig, aber da diese Krankheit so starke Veränderungen herbeiführt, ist es natürlich für ihn noch schlimmer.

    Was wichtig ist, ist, dass er auf keinen Fall die Shculd bei sich suchen sollte weder für den Alkoholismus noch für die evtl Scheidung!!! Das kommt oft vor und bringt null und ist fern von jeglicher Realität. Er sollte aber auch nicht extrem viel Verständnis für seinen VAter aufbauen und dadurch eine CO-Abhängigkeit entwickeln, die den Vater wiederum legitimiert, weiterzumachen.

    Wie sieht es aus, wie alt ist denn Dein Freund und wie abhänig oder unabhängig ist er von seinem Elternhaus?
    Evtl. kann er ja anfangen sich mehr abzunabeln, denn wenn man zb bereits nicht mehr zu Hause wohnt, verkraftet man das aus ner gewissen ENtfernung besser.
     
    #7
    Kyennh, 24 Juli 2008
  8. User 66223
    User 66223 (31)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verheiratet
    Mein Vater war auch Alkoholiker und es hat mich wirklich sehr mitgenommen, vor allem konnte ich damals net wirklich verstehen warum er das tut... Meine Mutter lies sich auch von ihm scheiden und er hat das leider nicht als Notbremse gesehen, sondern noch mehr gesoffen...

    Ich fühlte mich immer sehr schlecht wenn ich sah dass er wieder trinkt, dann hab ich mich automatisch zurückgezogen und wollte auch net reden...

    Vielleicht ist es bei deinem Freund das gleiche, darum sei einfach für ihn da und lenk ihn ab :smile: Und wenn er doch mal reden will, dann hör ihm einfach nur zu, dass kann ihm schon sehr helfen
     
    #8
    User 66223, 25 Juli 2008

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