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Vater wird zu einem Problem

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Wusselchen, 22 Dezember 2009.

  1. Wusselchen
    Wusselchen (28)
    Benutzer gesperrt
    29
    0
    1
    nicht angegeben
    Ich habe ein Problem, bei welchem ich nicht weis wie ich es angehen soll, da es mir im Herzen sehr weh tut. Es ist mein Vater...

    Mutter und Vater haben sich vor 3 Jahren getrennt und sind nun seit März offiziell geschieden. Mein Vater steht derzeit mit 200.000 Euro in der Kreide, wird scheinbar sein eigenes Haus verlieren und hat dann auch keine Lust mehr zu arbeiten. Die gesamten Jahre über hatte er immer einen Netto-Verdienst von rund 3000 Euro. Durch seine eigene Dummheit gegenüber anderen Menschen, insbesondere seiner Familie, hat er sich in den Ruin gewirtschaftet, da er leider immer alles besser wissen muss. So nach dem Motto: Je mehr Schulden ich abbezahlen muss, desto weniger Unterhalt muss ich zahlen... Leider stimmt dies nicht!

    Egal, wo ist nun mein Problem?

    Als ich damals von der Trennung erfahren habe, bin ich zu meinem Vater gezogen. Meine Mutter wohnt nun zusammen mit meiner kleinen Schwester, da diese damals ausgezogen sind. Dabei hat meine Mutter mit Einverständniss meines Vaters 3/4 des Hauses mitgenommen, was mir aber egal war, da es mich nichts anging. Grund warum ich damals zu meinem Vater gezogen bin war der, dass er kaum soziale Kontakte hat und er immer zu mir meinte, dass er nun ganz allein ist und es kein schönes Gefühl ist, wenn man sich einsam fühlt. Gut dachte ich, nun ziehe ich zeitweise bei ihm ein um ihn etwas zu unterstützen, obwohl ich damals arbeitstechnisch einige Probleme hatte. Leider hat mein Vater mich in der Zeit als ich bei ihm wohnte immer wieder versucht, finanziell zu ruinieren, was er fast auch geschafft hatte. Er beschuldigte meine Schwester und mich, dass wir ihm Dinge stehlen wie Puzzelteile oder seinen Firmenausweis. Dies war selbstverständlich nicht die Wahrheit, was wir auch alles beweisen konnten. Mit der Zeit wurde er immer gewaltbereiter und schlug mit den Fäusten gegen Türen, da er immer wüttender wurde. Zuletzt hatte er versucht, meine persönlichen Daten auf meinem Computer zu kopieren und zu knacken, was ihm zum Glück nicht (!) gelungen ist. Somit musste ich mich entscheiden:

    Ausziehen und mein Leben leben oder weiterhin bei meinem Vater leben und zusehen, wie beide den Bach runter gehen... Hauptgrund war aber gewesen, dass mein Vater zwei Sätze von sich gab:

    ...wenn es hier so weitergeht und mir niemand helfen will und alle gegen mich sind, dann wird irgendwann einmal ein Familienmitglied meine Wut zu spühren bekommen...

    ...wenn meine Kinder mich alle zwei Wochen nicht mehr besuchen kommen und sehen wollen, ist es mir egal. Die Kinder können jederzeit gehen, ich komme auch ohne euch zurecht...​


    Diese beiden Sätze brachten das Fass zum überlaufen und ich suchte mir eine Wohnung und zog 100km weit weg von allem! 5 Tage nach meinem plötzlichem Auszug hatte sich mein Vater via SMS bei mir gemeldet. Aber anrufen (!!) kann man doch auch mal oder?? Ich sagte ihm, dass er als Mensch und Vater unerträglich ist, ich es mehr als ein Jahr versucht habe, er aber immer meint, dass er der Beste ist und andere ohne ihn nichts auf die Beine bekommen. Somit schrieb ich ihm auch eine SMS, dass ich ihn nicht mehr besuchen kommen werde und er mich auch nicht anrufen soll. Klar, er weis wo ich wohne, allerdings hat er nicht den Mut dazu, einfach so vorbei zu kommen. Ab und zu fragt er meine Mutter und meine Schwester mal, wie es mir so geht und wie nun mit Weihnachten ist, ob ich da zu ihm komme oder mich mal melden werde. Meine Mutter und meine Schwester geben ihm aber keine Auskunft. Im Gegenteil: Meine Mutter sagte ihm nur, dass er mich einfach in Ruhe lassen soll, da es das Beste ist, was er derzeit machen kann. Ich hingegen sage aber auch, dass ich mich nicht bei ihm melden werde.

    Ob es das Richtige ist und er seine Fehler einsieht? Ich kann nicht sagen ob ich das Richtige mache. Was ich aber weis ist, dass er seine Fehler nicht einsieht. Er könnte mir einen Brief schreiben und auf diesem Wege den ersten Kontakt herstellen um die offenen Fragen des Warum zu lösen. Aber es kommt nicht, es scheint ihm wirklich egal zu sein. Meine Schwester möchte bald auch nicht mehr zu unserem Vater. Sie ist nur noch wegen ihren alten Freunden dort, mehr nicht!

    So, nun sehe ich meinen Vater auf einer Konfirmation in einigen Wochen das erste mal wieder und ich weis nicht wie ich mich verhalten soll. Soll ich ihn ignorieren und ihm so wenig Beachtung wie möglich geben oder soll ich mit ihm das offene Gespräch suchen? Es wird dort mit Sicherheit zu einer Diskusion kommen, da meine Verwandten die Scheidung meiner Eltern sehr komisch sehen. Leider alles so Hochnasen! Aber ich kann auch nicht sagen, dass ich nicht zur Konfirmation meiner eigenen Schwester komme, ausser ich muss arbeiten. Denn dann würde es niemanden etwas ausmachen, leider habe ich mit für diesen Tag schon frei genommen.

    Wie würdet ihr euch bei solch einem Problem verhalten?
     
    #1
    Wusselchen, 22 Dezember 2009
  2. kaninchen
    Gast
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    Das ist schwierig. Die Konfirmation deiner Schwester sollte eigentlich ein fröhlicher Anlass sein und kein Austragungsort für Grundsatzdiskussionen. Versuch vielleicht so offen wie möglich huinzugehen (deinen Vater ignorieren finde ich ziemlich unhöflich), vielleicht könnt ihr einen Schritt aufeinander zugehen. Das Gespräch selbst suchen würde ich an deiner Stelle allerdings nicht, sondern eben den Tag abwarten, schauen wie er sich verhält. Wenn er doch irgendwie einsehen sollte, dass er sich schäbbig benommen hat, könnt ihr das Gespräch immer noch auf einen anderen Zeitpunkt verlewgen. Dann merkst du auch, dass es ihm ersnt damit ist, wenn er deshalb noch mal auf dich zukommt...
     
    #2
    kaninchen, 22 Dezember 2009
  3. User 35990
    User 35990 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
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    103
    8
    Verheiratet
    Kann mich Kaninchen nur anschließen. Das ist der Tag deiner Schwester, da haben Familiengrundsatzdiskussionen nichts verloren. Ich würde deinem Vater mit der gebührenden Höflichkeit begegnen (auch wenn er das nicht tut) und gut ist. Sagt sich sicherlich leichter, als es ist aber was willst du sonst auch tun?

    Sicher wäre es gut wenn ihr wieder Anschluss an einander findet, aber nur wenn du das auch möchtest und dein Vater sich nicht alles durch seinen Dickschädel verbaut. Das gehört dann aber an einen anderen Ort und unter vier Augen. Willst du denn überhaupt wieder Kontakt zu ihm? Kannst du ihm verzeihen? Weil mit ständigem Vorwürfe aufkochen bringt der beste *Friedensvertrag* nix. Darin solltest du dir klar werden und dann überlegen, was du tun kannst und willst. Auf Einsicht deines Vaters zu hoffen ist sicherlich nicht der beste Weg, wenn er in seinem Weltbil so festgefahren ist.
     
    #3
    User 35990, 22 Dezember 2009
  4. Wusselchen
    Wusselchen (28)
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    1
    nicht angegeben
    Ich will es mal so sagen:

    Jedes (!) Gespräch welches man mit ihm beginnen möchte, handelt immer um die gleichen Sachen:

    - Scheidung
    - Geld/Unterhalt
    - Haus/Schulden
    - Wer alles etwas falsch gemacht hat

    Aber Dinge wie: "Wie geht es Dir? Kommst Du gut zurecht? Was gibt es neues in Deinem Leben? Kann ich mal auf einen Kaffee vorbei kommen und wir reden mal über alles?..."

    Solche Dinge habe ich von meinem Vater noch nie gehört. Bestes Beispiel ist das Autowaschen: Er sieht nicht, dass das Auto sauber ist sondern nur, dass ich die Felgen vergessen habe!

    Ich weis nicht ob ich wieder Kontakt zu ihm haben möchte. Ich habe kein Verlangen danach, mich nach ihm zu erkundigen oder aber mit ihm zu telefonieren, geschweige ihn zu sehen. Er interessiert mich wenn ich ehrlich bin nicht, denn ich komme sehr gut ohne ihn zurecht. Aber genau das stört ihn: Das alles Menschen auch ohne ihn zurecht kommen. Bei fremden Personen denkt er erst immer: Die können eh nix! :eek:

    Von daher weis ich einfach nicht, wie man dort am besten mit umgehen soll, da ich solch eine Situation noch nie hatte und meist immer über alles geredet habe. Doch in dieser Sache ist es schwierig. Letztes Jahr Weihnachten ist mein Vater einfach zu seiner neuen Frau gefahren und hat mich am 24. "sitzen lassen". Aber gefragt, ob ich mit ihm feiern möchte, hat er leider auch nicht. Was hat er mir geschenkt? 1,99 Euro Weihnachtsschokolade vom Lidl. Seiner neuen Frau hat er einen Wellness-Gutschein für 100 Euro geschenkt :wuerg:
     
    #4
    Wusselchen, 22 Dezember 2009
  5. kaninchen
    Gast
    0
    Achso, hab irgendwie rausgelesen, dass du einem Annähern nicht abgelehnt bist... Wenn du gut auf deinen Vater verzichten kannst - dann machs. Familie hin oder her, Familie, die sich nicht für einen interessiert (obwohl man selbst das Gespräch gesucht hat) kann einem finde ich sonst wo vorbei gehen. Ich hab in meiner nahen Familie auch einen Kandidaten, der seine Themen hat und den es null juckt wie es anderen geht... Und bevor ich mich jedes Mal drüber ärgere, dass er sich nen Dreck um mich schert habe ich den Kontakt auch auf ein Mindestmaß eingegrenzt. Auch wenn ich da von anderen zu hören kriege "ja, aber das ist doch dein Vater..." - wer sich nicht so benimmt kann auch nicht die Papa-Priviliegien erwarten...

    Also, da du ihm da zwangsläufig über den Weg laufen wirst, bleib höflich, wenn er dich zulabern will benutz ich ganz gern so Ausreden wie "muss aufs Klo" oder quatsch mich mit der Verwandtschaft ab, dass die einen aus der Situation rausholen... Ein klares "Nein, auf dich hab ich keinen Bock" (in nett ausgedrückt) wär vielleicht angebrachter, würde aber denk ich zu einer Zankerei auf der Konfirmation von deinem Schwesterchen führen...
     
    #5
    kaninchen, 22 Dezember 2009
  6. many--
    many-- (32)
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    Verheiratet
    Ich habe ein wenig Erfahrung mit Familienmitgliedern, die sind wie dein Vater; nicht aus meiner eigenen Kernfamilie, zum Glück, aber in der Großverwandtschaft und Bekanntschaft. Ich nenne solche Menschen "asozial", und zwar im ursprünglichen Sinne des Wortes: gesellschaftsunfähig; nicht in der Lage, sich in der menschlichen Gesellschaft erträglich zu verhalten.

    Als junges Familienmitglied ist man nun ursprünglich gezwungen, mit seiner Familie Zeit zu verbringen: man ist ja Kind, man ist rechtlich und finanziell abhängig. Dazu kommt dann noch - und deswegen ertragen auch "erwachsene" Kinder oft noch die Verhaltensweisen ihrer asozialen Eltern - eine emotionale (Zwangs)Bindung. "Es ist doch meine Mutter", "Sie hat doch nur noch mich", "Er tut sich sonst was an". Das Ganze hat ein auch eine moralische Komponente: man fühlt sich verpflichtet, "für den Vater da zu sein".

    Auf der anderen Seite: jeder Nichtverwandte, der sich nachweislich und unverbesserlich asozial verhält, wird irgendwann aus dem Freundeskreis verbannt, man bricht den Kontakt ab, man distanziert sich - aus Selbstschutz. Das versteht jeder Mensch.
    Warum ist es also nicht ok, diese vollkommen normale Selbstschutzmaßnahme bei engen Verwandten durchzuführen? Schuldet man seinen Eltern etwas? So viel, dass man sich von ihrem asozialen Verhalten physisch und psychisch - und so wie in deinem Fall, sozial und finanziell - belasten, ja kaputtmachen lässt? Lassen muss?

    Für mich lautet die Antwort hier ganz klar: Nein. Liebevollen, fürsorglichen Eltern schuldet man etwas, so, wie man auch im Freundeskreis Freundlichkeit mit Freundlichkeit vergilt. Egoistischen, aggressiven, kriminellen, kurz: asozialen Menschen schuldet man gar nichts, seien es nun Bekannte, Freunde oder Verwandte. Im Gegenteil, man schuldet sich und seinem menschlichen Umfeld, dass man sich von solchen menschlichen Katastrophen möglichst schnell und weit distanziert.

    Wir sprechen hier ja nicht von Menschen, die unverschuldet, durch Pech oder Krankheit, in Not geraten sind: wir reden von Menschen, die sich aufgrund durch eigenes schuldhaftes Verhalten disqualifiziert haben und diesen Zustand nicht nur beibehalten, sondern ihr eigenes mieses Selbst auch vollkommen rücksichtslos auf ihre Umgebung ausdehnen, eben auch auf ihre Kinder. Und die Kinder, die ja ihre ganz eigenen Probleme haben, sollen nun die Dulder spielen und ihre asozialen Eltern ertragen? - Nein.

    Also hast du es ganz richtig gemacht: weg vom Vater, Kontaktabbruch. Du musst jetzt allerdings auch stark genug sein, diesen Zustand aufrecht zu erhalten.
    Glaube mir: Menschen, die so sind, wie dein Vater, ändern sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr. Er ist im Leben gescheitert - und das hatte schon seine Gründe - und jetzt ist er es natürlich nicht schuld. Er wird es auch nie schuld sein. Menschen wie dein Vater suchen die Schuld immer bei anderen, egal, wie falsch das auch sein mag.
    Weiterhin bist du immer sein Kind. Menschen wie dein Vater sehen dich immer so, wie sie es wollen, und zwar als Untergebener. Und in deinem Fall auch als Person aus der Zeit seines Scheiterns. Du wirst für ihn also immer jemand bleiben, über den er sich Verfügungsgewalt anmaßt, den er wie einen Deppen behandeln kann, und den er immer mit negativen Erinnerungen in Verbindung bringt.

    Soll heißen: du wirst kein normales Verhältnis zu deinem Vater aufbauen können, und je näher du ihn lässt, desto schlechter wird er dich behandeln. Das beste, was dir passieren kann, ist relativ weitgehender Kontaktabbruch. Du solltest, so hart es auch klingt, diesen Menschen eher abschreiben. Aus allem anderen wird dir nichts Gutes erwachsen, und du hast jedes Recht der Welt, angesichts eines Menschen wie deines Vaters, der keine Hilfe braucht, die du ihm geben kannst, zuerst an dich selber zu denken.

    Was Familienfeste wie das kommende angeht: das sind die bösen Gelegenheiten, die man durchstehen muss. Du solltest das Ganze von deiner Seite aus so zivilisiert wie möglich gestalten. Hingehen, dich deiner Schwester widmen, missliebige Verwandte wo es sein muss, knapp, aber höflich behandeln und ansonsten total ignorieren.
    Deinen Vater solltest du weitgehend ignorieren und ihm so klar machen, dass du an Dialogen oder Kontaktversuchen nicht interessiert bist. Wenn er dich anspricht, lass kein großes Gespräch aufkommen, sondern mache ihm klar, dass du dich nicht tiefer mit ihm beschäftigen willst. Noch mal: ein Menschen, der so tief asozial ist wie dein Vater (laut deiner Schilderung), ändert sich nicht, und schon gar nicht für seinen Sohn.
    Blocke ihn also ab, bleibe dabei höflich. Wenn er auszurasten droht, entferne dich. Lass dich nicht provozieren, lass ihn nicht die emotionale Schiene fahren. Es ist schwierig, aber nötig, sich so und nicht anders zu verhalten.

    Ganz allgemein ist es schwer, sich seinen Eltern gegenüber so zu verhalten, klar. Aber, nochmal, aus der eigenen Erfahrung: ich habe einige Menschen erlebt, die sich so asozial und irrational verhalten wie dein Vater. Sie alle haben in ihrer Umgebung rücksichtslos maximalen Schaden angerichtet, und retten konnten sich nur die Menschen, die frühzeitig und konsequent gesagt haben: "Mach deinen Scheiß alleine!" - Wer sich von solchen Menschen nicht löst, bekommt Schaden ab. Wer meint, sich das aus moralischen Gründen geben zu müssen, hat mein Verständnis nicht.
     
    #6
    many--, 22 Dezember 2009
  7. kickingass
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    vergeben und glücklich
    viele menschen glauben leider, dass familie ein recht ist, immerhin ist man blutsverwandt. aber in wahrheit ist eine gute familie ein privileg. das man sich verdienen muss.

    ich verstehe gut, dass du nicht auf ihn zu gehen möchtest. würde ich an deiner stelle auch nicht, weil ich mir verarscht vorkommen würde, das er tun u lassen kann was er will und ich muss dann auch noch den ersten schritt machen.

    auf der feier deiner schwester wäre ich für ein höfliches "hallo" und "tschüss" und aus.

    er hat dich finanziell versucht zu ruinieren... :O da kann man eine begrüßung schon als was sehr sehr tolles ansehen, wenn man sie bekommt.
     
    #7
    kickingass, 22 Dezember 2009
  8. webjunkie
    webjunkie (45)
    Verbringt hier viel Zeit
    166
    103
    1
    Single
    Schließe mich den Vorrednern voll an.
    Auf der Konfirmation deiner Schwester haben eure Differenzen nichts zu suchen. Das ist das Fest deiner Schwester und die wäre, mit Recht, stinksauer wenn ihr dort eine solche Diskussion anfangt. Also lass es.

    Versuch ihn höflich zu ignorieren und gut ist.
     
    #8
    webjunkie, 23 Dezember 2009

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