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Verdacht auf Schwangerschaft

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von capricorn84, 22 Januar 2010.

  1. capricorn84
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    Vorerst entschuldige ich mich gleich falls dass was ich schreibe wirr rüber kommt. :zwinker:

    Mich würde interessieren was ihr gedacht bzw. gefühlt habt bevor ihr einen Test gemacht habt? Ich denke mal hier sind ja eingie die es nicht planten ein Baby zu bekommen? Habt ihr gemerkt dass da was nicht stimmt und dann aufgrund dessen einen Test gemacht? Habt ihr euch anders gefühlt? Zugenommen? Ev. eure Tage schon länger nicht mehr gehabt?

    Hoffe ihr versteht was ich fragen will. :grin:

    Lg
     
    #1
    capricorn84, 22 Januar 2010
  2. User 71335
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    Ich denke ob geplant oder ungeplant spielt dabei keine große Rolle, man macht den Test immer mit hohen Erwartungen oder starken Ängsten und interpretiert zuviel hinein, achtet auf feinste Zeichen die man eh nur vom Hörensagen kennt oder meint es müsse sie geben.

    Fakt: wer nicht gerade unter Schwangerschaftsübelkeit leidet (tritt frühestens ab der 7.SSW auf, also 5 Wochen nach Konzeptionstermin) oder schlimmes Brustspannen hat und das sind vielleicht 20-40% aller Schwangeren, der merkt in den ersten 12 Wochen absolut nichts, das ist sogar oft enttäuschend, weil es unsicher macht wenn man ein Kind will.
    Da hat sich die Natur aber auch was gedacht, normal soll man eine Schwangerschaft auch nicht früher bemerken, eben weil sie bis zur 12. Woche nur ein vager Versuch ist und nichts (medizinisch natürlich, den werdenden Eltern bedeutet es meist schon sehr viel) zu sagen hat ob man ein Kind bekommt oder nicht.
    Deswegen freut man sich auch nur verhalten inden ersten Wochen, wenn man es schon weiß, reiner Selbstschutz und Akzeptanz von Realitäten.

    Wenn man natürlich ein Kind plant, hat man meist mehr Informationen (Temperaturkurve, Cervixschleimbeobachtung), kann seinen Körper schon länger ohne Fremdhormone beobachten und will auch einfach vor lauter Neugierde testen, bzw testet eh regelmäßig Eisprung und eben 14 Tage später immer, so oder so. Da wird der Test immer mehr zum Tagesgeschäft, wobei die Hoffnung unweigerlich immer und immer stärker hochkocht, man kann da gar nichts dagegen tun.


    Nun aber zur eigentlichen Frage.
    Bei meinem ersten Kind hatte ich schon die Phase erreicht, wo ich mich schon gar nicht mehr getraut habe zu testen, weil ich die Enttäuschung nicht mehr ertragen konnte, Anzeichen gab es sogar, die Temperaturkurve blieb oben, allerdings wusste ich damals gar nicht das das ein sicheres Schwangerschaftsanzeichen ist, Tage blieben eh aus, bzw. kamen nur schwach und es gab sogar eine Einnistungsblutung, die ich aber für normale Zwischenblutung gehalten habe.
    Ansonsten gab es keine Veränderungen, weder äußerlich noch durch Unwohlsein o.ä.
    In der (wie wir später nachvollziehen konnten7.SSW) war ich sogar beim Frauenarzt und auch der konnte damals keine Schwangerschaft feststellen, hat aber auch nicht genau untersucht, weil eben kein verdacht bestand und ich sogar bei der vaginalen Untersuchung plötzlich Blutungen bekam und wir beide dabei einfach an das Einsetzen der Periode dachten und die Sache soweit für uns erledigt war.

    Erst so in der 9.SSW wurde ich unruhig, die Kurve war immer noch oben, ich war tierisch gereizt, da habe ich mich doch überwunden und einen Test gemacht, der in anbetracht der Fortgeschrittenen Schwangerschaft innerhalb von Millisekunden zwei fette Striche zeigte.:grin:
    Eine Woche später war ich nochmal beim FA und er bestätigte das ich in der SSW10+2 bin.

    Beim zweiten Kind habe ich noch voll gestillt als ich schwanger geworden sein muss, Verhütung haben wir da einfach lose gelassen und nur gemacht wenn uns danach war oder ich grob vermutete einen Eisprung zu haben, eigentlcih ist voll stillen durchaus hinreichend (dachte ich, ist natürlich nicht so), vorallem wenn man sowieso schwer schwanger wird.
    Die normalen Stillsymptome überlagerten diesmal völlig jede Schwangerschaftssymptome, Megastillbusen hatte ich sowiso:grin:, der Bauch war auch noch nicht so ganz weg, aber ich nahm ab und wie, mindestens 1 kilo pro Woche. Klar ich stillte ein Kind und ich ernährte eins in mir.
    Zuerst wusste es wohl mein Sohn, der schrie immer laut und spitz auf beim ersten Schluck aus der Brust und spuckte die Milch zum Teil direkt aus, Schwangerschaft verändert den Muttermilchgeschmack massiv negativ.
    Aber ich dachte an zahnen.:grin:
    Das ich abnahm und alles irgendwie an mir straffer wurde rechnete ich dem Sport zu den ich regelmäßig betrieb um wieder auf meine alte Figur zu kommen.
    Witzigerweise sagte mir mein Mann auch in der 11. Woche auf den Kopf zu "Schatz du siehst aus , als wärest du schwanger" ich war beleidigt.:grin:
    Gut meine Tage hatte ich da auch schon über 90 Tage nicht mehr (ist aber auch nicht ungewöhnlich beim Stillen) und dann machte ich halt mal mehr aus Routine einen Test
    Auch hier wieder sofortiger Anschlag und zwei fette Striche. Ich heulte, cih war verzweifelt, nur mein Mann freute sich wie ein Schneekönig und versuchte mich zu trösten.
    Eine Woche später beim Frauenarzt, meinte der schon, als ich aus der Umkleide kam, "na das sieht man doch auch schon so deutlich, dass sie schwanger sind":eek: Gut, da war ich schon in der 13. SSW und mein "Großer stand wenige Tage vor seinem ersten Geburtstag. Wenigstens musste ich keine Ängste in den ersten 12 Wochen ausstehen.:grin:

    Der Arzt meinte nur ich solle mir nun eine kleine Stillpause von 6 Monaten gönnen, sonst fressen die zwei mich noch ganz auf.:grin:
     
    #2
    User 71335, 22 Januar 2010
  3. User 67627
    User 67627 (46)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Meine Kleine hat mir sozusagen den Urlaub gründlich verdorben. Wir hatten uns damals zum ersten Mal einen schönen, teuren Urlaub geleistet und mir wurde grundsätzlich mittags um 16uhr furchtbar schlecht. Das zog sich dann bis abends hin und ich konnte nichts mehr essen. Nicht gerade toll, wenn man sich eigentlich auf eine schöne Zeit freut und dann die meiste Zeit im Bett verbringt.
    Dazu hatte ich dann noch eine Mandelentzündung, aber irgendwie weigerte sich mein Unterbewusstsein Medikamente zu schlucken, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht mit einer Schwangerschaft gerechnet hatte.
    Dann kam noch dazu, dass meine Brüste schmerzten und sehr druckempfindlich waren - dann kam mir langsam eine Ahnung... :grin:
    Zugenommen hab ich überhaupt nicht in den ersten 4 Monaten - da war noch nichtmal ein Bauchansatz zu sehen.

    ich hab dann voller Angst einen Schwangerschaftstest gekauft (zuhause wieder) und mich ins Bad geschlichen. Wir waren damals nach dem Flug noch 2 Tage bei seiner Mutter.
    Als ich das Ergebnis hatte, war ich geschockt. Ich wollte eigentlich gar keine Kinder.
    Ich fühlte mich schrecklich... absolut überfordert.

    Auf dem Rückweg zu uns nach Hause bin ich dann im Auto in Tränen ausgebrochen und hab es meinem Mann erzählt.
    Er hat nur gelacht und seine Mutter angerufen, dass sie sich bitte hinsetzen soll. Er hat ihr dann mitgeteilt, dass sie Oma wird.
    Immerhin 2 Menschen, die sich drauf gefreut haben. Meine Freunde darüber kam erst sehr, sehr viel später :zwinker:
     
    #3
    User 67627, 22 Januar 2010

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