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Verhältnis -> Lebensstandard zu Einsatz/Arbeit

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Ich_Tarne_Eimer, 9 Dezember 2006.

  1. Ich_Tarne_Eimer
    Verbringt hier viel Zeit
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    Es ist kompliziert
    Hey,

    mich interessiert mal, wie ihr euern tägl. Arbeitseinsatz im Verhältnis zu eurem Lebensstandard seht.

    Entspr. euer Einsatz auch dem. was ihr tägl an "Früchten" genießt?

    Aber der eigentliche Lebensstandard... seid ihr der Meinung, das die 5,6,7,8,9 St., die ihr am Tag arbeitet, studiert,lernt ein angemessener Einsatz/gleichgestellter Aufwand für das ist, was ihr habt?
    Oder seit ihr total Faul und nach eurem Einsatz müsstest ihr weniger haben? Oder aber arbeitet ihr so viel und hättet eigentlich schon was mehr verdient?

    Bin mal auf eure Einschätzungen gespannt..

    Bei mir ist es so, dass ich mich manchmal durchaus dabei erwische total faul zu sein und definitiv nicht angemessen für meinen Lebensstandard arbeite :eek:
    und dieser Einstellung versuche ich auch entgegenzuwirken...
     
    #1
    Ich_Tarne_Eimer, 9 Dezember 2006
  2. User 18889
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    nicht angegeben
    Ich arbeite momentan gar nicht und habe trotzdem alles, was ich brauche: Auto (inkl. Sprit), leckeres Essen, tolle Kleidung usw.

    Ab April arbeite ich voll und werde mir dann davon alles leisten können, was ich jetzt auch habe und zusätzlich noch ein paar schöne Dinge. Es geht mir finanziell besser, als es mir der Arbeit nach gehen müsste.

    Nächste Woche passiert aber das unmögliche: Ich erhalte erstmals eine angemessene Bezahlung für meine Arbeit, die genau 10 Tage dauern wird. Ich verkaufe Weihnachtsbäume. :grin:
     
    #2
    User 18889, 9 Dezember 2006
  3. Loyalty
    Loyalty (28)
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    Single
    Also ich denk mal als Schüler geht es allen so, dass sie zu wenig für das was sie bekommen tun...besonders wenn man auf Privatschulen geht (meine Eltern haben mittlerweile sicher schon Zehntausende von € für mich ausgegeben, wenn man Schule, Essen, Computer etc. alles mit einbezieht...) und von mir kam eigentlich bis jetzt noch wenig zurück. Naja, so ist das halt! Achja, und reich sind meine Eltern eigentlich nicht! Sie sparen es sich schon quasi vom Mund ab.
     
    #3
    Loyalty, 9 Dezember 2006
  4. User 9402
    Meistens hier zu finden
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    vergeben und glücklich
    Ich arbeite zuviel für meinen derzeitigen Lebensstandard und
    das wird sich wohl auch die nächsten Jahre nicht ändern.
    Manchmal frage ich mich, warum ich überhaupt noch arbeite.
     
    #4
    User 9402, 9 Dezember 2006
  5. taitetú
    taitetú (38)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    im Moment habe ich einen höheren Lebensstandard, als ich mir eigentlich leisten könnte von der Arbeit her (und ich leb garantiert nicht sehr verschwenderisch) - dafür war das bis Juni genau andersrum. Daher geniess ich jetzt mehr freie Zeit erstmal, gönn mir was von dem Geld was ich erspart habe und such mir nächstes Jahr nen Job, der zu meinem erwünschten Lebensstandard passt.

    -> so gesehen könnte man mich zur Zeit als faul bezeichnen :engel:
     
    #5
    taitetú, 10 Dezember 2006
  6. 5g235
    5g235 (34)
    Benutzer gesperrt
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    Single
    die umfrage find ich toll - bin sehr gespannt, was hier an weiteren statements auflaufen wird.

    auf der einen seite kann ich z.b. friseur/innen verstehen wenn sie sagen dass sie schlecht leben für ihre arbeitsleistung (das gilt natürlich analog für alle anderen derartig schlecht bezahlten tätigkeiten), aber auf der anderen seite sag ich mir immer, dass jeder seines glückes schmied ist und man entweder mehr aus sich macht oder es lässt (dann aber auch bitte nicht jammert)

    leider neigt man ja hier in D dazu sehr hohe ansprüche zu haben... also ein leben ohne DVD player, riesenfernseher, spielkonsole, restaurant- und kinobesuche ist direkt menschenunwürdig - zumindest in den augen derer die man zum prekariat oder proletariat (in seiner ursprünglichen form: menschen ohne produktionsmittel) zählen kann.

    was ich sehe ist, dass es viele leute gab, die gemeinsam mit mir aufgewachsen sind. die einen haben die ganze woche verfeiert und das leben regelrecht an sich vorbei ziehen lassen ohne einen gedanken an die zukunft zu verschwenden. andererseits gab es wenige leute (zu denen ich mich zähle), die was im leben erreichen wollten.
    das ende vom lied ist nun, dass ich mit meinen 24 lenzen sagen kann, dass mein leben zwar bis ich etwa 23,5 jahre alt war scheiße war - es aber in letzter zeit immer besser wird und inzwischen sogar richtig rockt.

    während z.b. einer aus meiner stufe pakete ausliefern darf verdiene ich so viel geld, dass ich das leben in einer so ausgeprägten art genießen kann wie es selbst denjenigen nicht möglich war, die ihre jugend nur mit feiern verbracht haben.

    ich denke ich bin den richtigen weg gegangen - jeder mensch ist frei und kann selbst bestimmen ob er bereit ist für die verbesserung seiner situation etwas zu bewegen oder nicht. deshalb ist es auch gerecht dass es den einen besser geht und den anderen schlechter (wobei sich jeder arbeitnehmer von vor 1980 die finger nach einem leben lecken würde wie es jetzt 'arme' leute führen)

    man darf nie vergessen, dass der mensch ursprünglich fast seine gesamte zeit dafür aufwenden musste, sich seinen lebensunterhalt zusammenzusuchen und sich das vor augen halten, wenn man schreit, dass es zu viel verlangt ist, 40 stunden pro woche zu arbeiten.
     
    #6
    5g235, 10 Dezember 2006
  7. Andre85
    Andre85 (31)
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    0
    Single

    So dazu muss ich erst mal was zu sagen.

    Es gibt da leute, die Haben extrem Hohe ansprüche, die ich selbst wenn ich Millionär wäre, nicht brauche, aber man darf nicht vergessen, wir leben nicht mehr im Mittelalter wo die menschen "Proletarier" in lehmhütten hausten und sich über verschimmeltes Brot stürzten.

    Einen Gewissen Standart sollte schon gewährleistet sein.

    Das absolute minnimum wäre da:

    Ein Warmes Zimmer Küche, Bad in vernünftigen zustand, mit Bett, Schrank, Tisch und Stuhl, Sofa.

    Kühlschrank, Waschmaschine, "Normaler Fernseher" Kleines Radio, und ein DVD Player ist nun wirklich kein Luxus mehr. Sowas bekommt man schon unter 50 Euro zu kaufen.

    40 Stunden die Woche Arbeiten ist ja akzeptabel wenn am ende des Monats das Geld für die Geleistete Arbeit stimmt.

    Viele Menschen Wollen ja arbeiten , bloß die finden aber einen Job--- Weil es einfach zuwenig freie Stellen gibt.

    Aber Vielen Menschen haben gar keine Chance in der Heutigen Welt zurecht zu kommen, wenn man bedenkt das man krank ist und einschränkungen hat, und für solche fälle fehlt es aber zurzeit an gescheiten Unterstützungen vom Staat. Hartz 4 ist keine Hilfe sondern ne demütigung für die Menschen denen es schlecht geht, darüber sollten sich mal alle im klaren sein.

    Zu der Frage ob mein lebensstandart gerecht ist.
    Kann ich nur sagen der ist zuwenig für mich. Da ich Krank bin und nicht Arbeiten kann, nehme ich mir einfach das Recht zu sagen, Das ich nicht benachteiligt werden möchte nur weil ich krank bin, da kann ich ja schließlich nichts dafür.:kopfschue
     
    #7
    Andre85, 15 Dezember 2006
  8. User 18889
    Beiträge füllen Bücher
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    1.104
    nicht angegeben
    Bist du mal in dich gegangen und hast dir vor Augen geführt, was du da von dir gibst? Es ist traurig, wenn du wirklich so krank bist, dass du nicht arbeiten kann. Hast du dir aber mal überlegt, wie es dir in anderen Ländern gehen würde? Da gibt es nicht soviele Sozialleistungen wie in Deutschland oder sogar überhaupt keine. In genug Ländern verhungerst du, wenn du nicht arbeitest, egal aus welchem Grund. Dann noch so dreist zu sein und dich zu beschweren, dass du ja zu wenig bekommst, finde ich dreist und unverschämt.


    Und dein HartzIV-Satz ärgert mich maßlos. Wenn dich das demütigt, dann beziehe es doch nicht weiter und werde zum Obdachlosen. Also wirklich, das ist jawohl hoffentlich ein Witz. Ich sag's doch: Es geht den Arbeitslosen in Deutschland zu gut. So gut nämlich, dass staatliche Hilfe als Demütigung empfunden wird, weil man doch unverschämterweise weniger Geld als jemand bekommt, der 40 Stunden oder mehr in der Woche arbeiten geht.
     
    #8
    User 18889, 15 Dezember 2006
  9. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Ich glaube mein Aufwand ist genau richtig fuer das was ich zu geniessen bekomme.
     
    #9
    xoxo, 15 Dezember 2006
  10. Tigerlilly
    Tigerlilly (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    denen leuten, denen es wirklich nicht gut geht, die bekommen kein hartz 4... die bekommen einen heimplatz bezahlt, müssen sich mit 14 anderen bewohnern einen fernseher , ne dusche und wc teilen und haben im monat ein taschengeld von 35 euro und für das ganze jahr bekleidungsgeld in höhe von 280 euro. und dann erzähl DU mir mal das hartz 4 ne demütigung ist.


    ich verdiene meiner meinung nach für das was ich leiste zu wenig. ich arbeite wie alle anderen in einem heilpädagogischen heim 38.5std die woche und verdiene 300 euro. selbst die putzfrau die nur 15std inner woche da ist verdient mehr als ich. und naja es ist iwie schon traurig wenn ich dran denke das ich eigentlich mir den hintern aufreiße und nur 300 euro bekomme. aber immerhin bin ich nicht arbeitslos
     
    #10
    Tigerlilly, 15 Dezember 2006
  11. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Ich arbeite hart und viel und gerne und werde im weitesten Sinn gut dafür entlöhnt. Ich arbeite 35-45h pro Woche (offiziell 33, glaub ich/80%), studiere nebenbei (15-20h Vorlesungen pro Woche), dazu kommt ne schwankende Stundenanzahl für Lernen. Ich verdiene nen 80%-Lohn, da aber genug, nicht überproportional viel, aber genug und was ich brauche, kann ich mir problemlos leisten und es liegen sogar noch ab und zu Dinge drin, die nicht notwendig wären. Mein Lohn ermöglicht es mir, den Lebensstandard zu haben, den ich für meine 24 Lenze als gut, sogar eher hoch, erachte, ich brauche ganz bestimmt nicht mehr. Das Studium zählt natürlich nicht als Arbeit, mehr als Investition (obwohl ich vom Nutzen nur begrenzt überzeugt bin), da es aber 1. schweinteuer und 2. infolge der Berufstätigkeit scheiss anstrengend ist, verdiene ich insgesamt wohl zu wenig für das, was ich insgesamt arbeite, wenn mans jetzt rein auf den puren Aufwand und meine Anzahl Arbeitsstunden bezieht, denn das sind min. 70-80 pro Woche, aber wie gesagt, Studium zählt ja nicht :smile:
     
    #11
    Dawn13, 15 Dezember 2006
  12. Die_Kleene
    Verbringt hier viel Zeit
    1.789
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    0
    vergeben und glücklich
    Dem ganzen kann man wirklich nur zustimmen. :angryfire
    Deutschland wird als Sozialstaat kaputt gehen. Ich glaube in keinem Land dieser Welt geht es Arbeitslosen so gut wie bei uns.
    Es gibt Berufe, wie beispielsweise Zahnarzthelferin, die weniger verdienen als wenn sie Hartz 4 bekämen. Das muss man sich einmal reinziehen. Da sind Leute, die arbeiten ja praktisch für Deutschland und die bekommen weniger, als die, die zuhause sitzen und den ganzen Tag fernsehen gucken. Ich weiß, das die Aussage bzgl. Fernsehen gucken verallgemeinert ist, aber in den meisten Familien scheitn es wirklich so zu sein. Man muss sich nicht immer nur darüber beschweren, dass es so viele Arbeitslose gibt. Ich habe mich einmal erkundigt und mir Bewerbungen angesehen. Da werden Bewerbungen abgeschickt, die Eselsohren haben, mit Rechtschreibfehlern etc. Diese Leute sind nicht wirklich an dem Job interessiert. Die bemühen sich doch gar nicht. Selbstverstädnlich gibt es auch viele Arbeitslose, die sich bemühen und dennoch keine Arbeit haben.
    Von diesen spreche ich auch gar nicht. Aber diese Leute, die Menschen, die hart arbeiten auf der Tache liegen, machen mich einfach wütend. Da zahlt unser eins Steuern, die immer höher werden. Und was finanzieren wir damit? Die Arbeitslosen, von denen verdammt viele gar kein anderes Leben wollen. Das ist doch wohl eine Unverschämtheit.

    Ich gebe einmal ein Beispiel, was zeigen soll, was mich so wütend macht.
    Man nehme einmal eine Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern, lebt vom Vater getrennt, welcher ihnen aber Unterhalt zahlt.
    So, diese Mutter ist arbeitslos, bezieht also Arbeitslosengeld. Desweiteren bekommt sie Kindergeld für ihre zwei Kinder und Unterhalt für beide.
    So, von diesem Geld lässt sich ja nun leben. Man lebt vllt nicht wie jmd der 60.000 € pro Jahr verdient, aber man lebt gut, hat ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, Geld für Kleidung etc.
    Außerdem hat diese Mutter etwas, was berufstätige Mütter ihren Kindern nicht bieten können. Zeit. Die Mutter ist den ganzen Tag zuhause, kann mit den Kindern hausaufgaben machen, mit ihnen spielen etc.
    Eine berufstätige Mutter hingegen bekommt kein Arbeitslosengeld und muss den ganzen Tag arbeiten, um genug zu verdienen. Auch sie bekommt Unterhalt und Kindergeld gezahlt. Doch ihre Kinder müssen in den Hort oder anderweitig betreut werden, da sie ja den ganzen Tag arbeiten muss.
    Wenn ich mir soetwas vor Augen führe, frage ich mich immer, wem es eig wirklich schlechter geht.
    Ich spreche bei diesen beispielen nicht von besonders reichen Menschen, sondern von der leider wegbrechenden Mittelschicht.

    Um jetzt einmal wieder back to topic zu kommen.
    Ich gehe ja noch zur Schule, bekomme ein angemessenes Taschengeld und bringe "dafür" gut bis sehr gute Leistungen in der Schule. Trotzdem denke ich nicht, dass ich meinen Lebensstandart verdient habe, aber das kann sich ja noch ändern, wenn ich in den Beruf einsteige.
    Liebe Grüße
     
    #12
    Die_Kleene, 15 Dezember 2006
  13. glashaus
    Gast
    0
    Hm ich finde, dass ihc angesichts der Leistung zu wenig Geld habe.

    Ich studiee Vollzeit und arbeite nebenbei Teilzeit. Inkl. allem komme ich da oft auf eine 60 Stunden-Woche, bin auch jetzt gerade noch am Werkeln...
    Von Urlaub bzw freien Tagen träum ich meist nur und freu mich, dass ich die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr frei habe (wobei ich da eigentlich auch anfangen sollte zu lernen...). Dabei würde ich total gerne mal irgendwohin fahren...und wenns nur 'n Wochenende Norderney is. Sitzt aber einfach nicht dran.

    Letztendlich springt mit kleiner Unterstützung meiner Eltern dabei noch weniger raus als das, was ich im 1. Lehrjahr bekommen habe. Dabei kann ich da guten Gewissens sagen, dass ich mich mit meiner 35 Tage Woche und 30 Tagen Urlaub im Jahr auf keinen Fall kaputt gemacht habe.

    Ich hätte gerne mehr zur Verfügung, damit ich mir wenigstens keine Gedanken darüber machen muss, wo ich was einsparen kann, damit ich zu meinem Freund fahren kann..
     
    #13
    glashaus, 15 Dezember 2006
  14. User 50283
    Sehr bekannt hier
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    168
    441
    nicht angegeben
    Ich habe viel zu viel. Und darauf bin ich nicht stolz.
     
    #14
    User 50283, 15 Dezember 2006
  15. fractured
    fractured (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.571
    121
    1
    Single
    also ich hab nur viel, weil mein freund viel hat...

    aber ansonsten war es bisher immer so, dass ich viel für nix gearbeitet habe...
    arbeite ja schon seit ich klein bin, um zb meine schulsachen zu bezahlen. schicke klamotten, wie sie meine schulkameraden hatten lagen gar nicht drin... wenn ich glück hatte einmal im jahr nen besuch beim friseur.

    momentan arbeite ich, um meinen freund und mich durchzufüttern. sonst bleibt eigentlich nix von dem was ich mache übrig... versuche halt noch was geht zu sparen für die studiengebühren...

    hab schon fast überlegt domina zu werden, da würde ich wenigstens endlich mal was verdienen. zumindest mehr als ich mit putzen und nachhilfe verdiene :kopfschue
     
    #15
    fractured, 15 Dezember 2006
  16. Andre85
    Andre85 (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    33
    91
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    Single
    Genau so und nicht anders habe ich die Reaktionen schon erwartet
    Ja ich bin in mich gegangen, ich schon ein Buch geschrieben.

    Bevor ich zum obdachlosen werde, schluck ich lieber ne ladung schrot. jetzt mal spaß bei seite, soweit wird es nicht kommen, ich bin auch nur ein Mensch, aber alles was ich Beruflich bis jetzt erlebt habe war fürn Arsch.

    Hast du ne Ahnung wie Teuer allein schon Lebensmittel und Kleidung sind????

    Da ist meine Aussage keines wegs unverschämt, ich fühle mich bei allem immer benachteiligt, egal was ich mache, überall muss ich aufpassen das ich nicht übern Tisch gezogen werde.

    Jemand der für 40 stunden Arbeit die Woche weniger bekommt, als die wenigen sozialleistungen, der wird Gnadenlos ausgebeutet von seinem Arbeitgeber (Sklaventreiber in diesem Fall). Diese Arbeitnehmer müssen sich mal im klaren sein das SIE dazu beitragen, die Stundenlöhne noch weiter in den Keller zu treiben. Das wird doch immer schlimmer.
     
    #16
    Andre85, 16 Dezember 2006
  17. 5g235
    5g235 (34)
    Benutzer gesperrt
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    0
    Single
    ne friseurin die im monat 1200 euro brutto verdient verdient nicht so wenig weil ihr chef n arsch ist, sondern weil den chef die arbeitsstunde locker 25 euro kostet. und warum das? um die leute zu alimentieren, die es eigentlich nicht verdient haben. DESHALB verdienen viele sehr sehr wenig geld. (die steuern und abgaben könnten wesentlich niedriger sein, wenn man hier ein paar dinge ändern würde)

    und dass du dich über lebensmittelpreise beschwerst find ich witzig. fast nirgends in europa sind lebensmittel so billig wie in deutschland.

    ich bin keinesfalls dafür leute die unverschuldet in not kommen, nicht zu unterstützen. nur find ichs einfach reichlich undankbar, wenn jemand alles vom staat bezahlt bekommt - und sich sogar ziggis, fastfood und urlaub leisten kann, so tut als würde man ihn schlecht behandeln.
     
    #17
    5g235, 16 Dezember 2006
  18. -JD-
    Gast
    0
    Ich würde sagen, dass bei mir das Verhältnis aktuell stimmt.
    Für einen Umschüler/AZUBI ist das, was ich habe, schon vollkommen ok.

    Hauptsache später im Job gehts noch aufwärts :zwinker:
     
    #18
    -JD-, 16 Dezember 2006
  19. Tigerlilly
    Tigerlilly (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    201
    101
    0
    Single

    nu hör mal auf rumzuheulen. ich muss mir von meinem geld das ich bekomme auch lebensmittel und kleidung leisten. und ich bekomme nur 300 euro. wenn meine mutter mich nicht unterstützen würde, dann würde ich dem staat auch auf der tasche liegen. (und jaa meine mutter verdient ihr geld und unterstützt mich nicht von ALG II).
    Ich könnte mitm arsch genauso gut zuhause bleiben weil ich als ALG II empfängerin sicher mehr bekommen würde als diese 300 euro. und ich habe auch einige krankheiten wodurch sich einige berufe aus gesundheitlichen gründen sich nicht für mich eignen.

    ABER ICH TUE ETWAS!!!!! und liege vorallem nicht anderen Leuten auf der tasche, die leider für mich zahlen müssen(meine mutter kann es aber muss es nicht) und heul dann noch rum was für ne arme sau ich bin. ne also echt. sowas nennt man doch mal schmarotzer der ganz billigen sorte!!!
     
    #19
    Tigerlilly, 16 Dezember 2006
  20. Chocolate
    Chocolate (32)
    Sehr bekannt hier
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    Verheiratet
    Momentan bekomme ich auf jeden Fall zu viel Geld für das was ich zu leisten habe. Das wird sich aber ab Februar ändern, wenn ich die Abteilung wechsle. Von daher mach ich mir darum nicht viele Gedanken sondern nutze die Zeit noch ein wenig.
     
    #20
    Chocolate, 16 Dezember 2006

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